Christine Maier

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Dieser Artikel befasst sich mit der Journalistin Christine Maier. Zur Skirennläuferin siehe Christina Meier-Höck; zu anderen Personen siehe Christine Meyer.
Christine Maier, 2009

Christine Maier (* 23. Mai 1965) ist eine Schweizer Journalistin und Fernsehmoderatorin.

Werdegang[Bearbeiten]

Christine Maier absolvierte nach fünf Semestern Jus-Studium eine journalistische Ausbildung. 1987 begann sie ihre Tätigkeit beim Schweizer Fernsehen, zunächst bis 1992 als Programmansagerin, ab 1989 als Moderatorin. Von 1991 bis 1998 arbeitete sie als Redaktorin und Moderatorin verschiedener Sendungen des ZDF und des Bayerischen Rundfunks.

2001 kehrte sie als Moderatorin der Diskussionssendung Zischtigsclub zu SF 1 zurück. 2005 sprang sie während des Mutterschaftsurlaubs von Daniela Lager für ein halbes Jahr[1] beim Nachrichtenmagazin 10vor10 ein. Nach dem Rücktritt des langjährigen Club-Chefs Ueli Heiniger 2006 übernahm sie die Redaktionsleitung der Sendung, im November 2011 moderierte sie ihre letzte Sendung für den Club. Anfang August 2011 übernahm sie bei 10vor10 die Nachfolge von Susanne Wille.[2] Am 4. Oktober 2013 moderierte sie letztmals diese Nachrichtensendung bei Schweizer Radio und Fernsehen.[3] Seit dem 1. November 2013 leitet sie als Chefredaktorin den SonntagsBlick.[4]

Des Weiteren moderierte Maier während zehn Jahren das Swiss Economic Forum (SEF).[5] 2003 erkrankte sie an einem Melanom.[6] Sie ist verheiratet, lebt getrennt von dem Schweizer Artisten David Dimitri und hat eine erwachsene Tochter und einen erwachsenen Sohn.[7]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. «Ich strebe eine kurze, puristische Moderation an» in: Tages-Anzeiger vom 11. August 2011
  2. Christine Maiers kleiner Patzer in: 20 Minuten vom 2. August 2011
  3. Christine Maier: Die News-Frau Christine Maier moderiert zum letzten Mal das Nachrichtenmagazin «10vor10» Medienmitteilung vom 4. Oktober 2013
  4. Christine Maier wird Chefredaktorin des SonntagsBlick. ringier.ch vom 2. Juli 2013, abgerufen am 2. Juli 2013
  5. Rahel Guggisberg, Wolf Röcken: «Das müsste man mir zuerst einmal beweisen» Interview in: Berner Zeitung vom 28. Juli 2014
  6. Sie hatte Krebs. In: Blick.ch vom 2. November 2011
  7. Aus Frust und Schmerz soll keine Bitterkeit werden. In: SonntagsBlick vom 20. Mai 2012