Christoph Amend

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Christoph Amend (* 9. Februar 1974 in Gießen) ist ein deutscher Journalist.

Aufgewachsen in Langgöns machte er 1990 sein Abitur in Butzbach. An der Universität Gießen studierte er Anglistik und Politische Wissenschaften.

Amend wurde 1996 zunächst Redakteur, dann stellvertretender Redaktionsleiter bei jetzt, dem Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung. 1999 wechselte er als Redakteur für besondere Aufgaben zum Tagesspiegel nach Berlin; ab 2001 war er verantwortlich für dessen Sonntagsbeilage. Seit 2004 ist Amend bei der Zeit; zunächst als Leiter des Ressorts „Leben“, seit 2007 leitet er die Redaktion des ZEITmagazins.

Seit 2018 ist Christoph Amend, gemeinsam mit Jochen Wegner, Gastgeber des „potentiell unendlichen“ Podcasts Alles gesagt?.

Aus Gesprächen mit Iris Berben verfasste er ihre Lebenserinnerungen („Ein Jahr – ein Leben“). Er ist der Bruder von Lars Amend.

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann-Hesse-Nachwuchspreis 2004 für „Morgen tanzt die ganze Welt“ (Karl Blessing Verlag, 2003)
  • Axel-Springer-Preis für Porträt über Michel Friedman

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]