Christoph Szalay
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Christoph Szalay (* 1987 in Graz) ist ein österreichischer Lyriker.
Leben und Werk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In seiner Jugend war er als Nordischer Kombinierer aktiv.[1] Szalay studierte zunächst in Graz Germanistik und nahm im Wintersemester 2013/2014 das Masterstudium Art in Context an der UdK Berlin auf. Neben seinen Büchern hat Szalay auch in Zeitschriften veröffentlicht (z. B. Lichtungen, Podium, perspektive), in Anthologien und im Rundfunk.[2] Christoph Szalay arbeitet auch kulturspartenübergreifend, z. B. an Textsoundperformances.[3]
Auf Einladung von Brigitte Schwens-Harrant nahm Christoph Szalay am Ingeborg-Bachmann-Preis 2026 teil.[4]
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2026 Nominierung für den Ingeborg-Bachmann-Preis
- 2019 Alice Salomon Poetik Preis
- 2017 Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis
- 2015 Wiener Werkstattpreis
- 2015 Feldkircher Lyrikpreis (2. Platz)
- 2014 Nominierung für den Lyrikpreis Meran[5]
- 2013 Arbeitsstipendium des BMUKK
- 2011 start-Stipendium des BMUKK
- 2009 Literaturförderpreis der Stadt Graz
Einzelpublikationen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- RÆNDERN. Gedichte. Ritter Verlag, Klagenfurt 2020. ISBN 978-3-85415-607-9
- Alex und der Mond. (zusammen mit Lisa Maria Wagner), Luftschacht, Wien 2016. ISBN 978-3-902844-95-8
- Asbury Park, NJ. Eine Elegie. Luftschacht, Wien 2013
- flimmern. Gedichte. Leykam Buchverlag, Graz 2012
- stadt / land / fluss. Gedichte. Leykam Buchverlag, Graz 2009.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Commons: Christoph Szalay – Sammlung von Bildern
- Literatur von und über Christoph Szalay im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Armin Steigenberger: this (perfect) new sound. Kritik. Poetenladen, 16. Februar 2010, abgerufen am 4. Mai 2014.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ 1.000 Höhenmeter in Schönbrunn laufen und mehr. Abgerufen am 4. November 2024 (österreichisches Deutsch).
- ↑ Christoph Szalay. Literaturhaus Graz, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 5. Mai 2014; abgerufen am 4. Mai 2014. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- ↑ Max: when we turn off the light. kultmucke, 21. Dezember 2013, abgerufen am 4. Mai 2014.
- ↑ Christoph Szalay, A. 18. Mai 2026, abgerufen am 22. Mai 2026.
- ↑ Nominierungen – Szalay Christoph. In: lyrikpreis-meran.org. Archiviert vom am 5. Mai 2014; abgerufen am 18. Dezember 2023.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Szalay, Christoph |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Lyriker |
| GEBURTSDATUM | 1987 |
| GEBURTSORT | Graz |