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Christoph Szalay

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Christoph Szalay beim Bachmannpreis 2026

Christoph Szalay (* 1987 in Graz) ist ein österreichischer Lyriker.

In seiner Jugend war er als Nordischer Kombinierer aktiv.[1] Szalay studierte zunächst in Graz Germanistik und nahm im Wintersemester 2013/2014 das Masterstudium Art in Context an der UdK Berlin auf. Neben seinen Büchern hat Szalay auch in Zeitschriften veröffentlicht (z. B. Lichtungen, Podium, perspektive), in Anthologien und im Rundfunk.[2] Christoph Szalay arbeitet auch kulturspartenübergreifend, z. B. an Textsoundperformances.[3]

Auf Einladung von Brigitte Schwens-Harrant nahm Christoph Szalay am Ingeborg-Bachmann-Preis 2026 teil.[4]

Einzelpublikationen

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Commons: Christoph Szalay – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. 1.000 Höhenmeter in Schönbrunn laufen und mehr. Abgerufen am 4. November 2024 (österreichisches Deutsch).
  2. Christoph Szalay. Literaturhaus Graz, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. Mai 2014; abgerufen am 4. Mai 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  3. Max: when we turn off the light. kultmucke, 21. Dezember 2013, abgerufen am 4. Mai 2014.
  4. Christoph Szalay, A. 18. Mai 2026, abgerufen am 22. Mai 2026.
  5. Nominierungen – Szalay Christoph. In: lyrikpreis-meran.org. Archiviert vom Original am 5. Mai 2014; abgerufen am 18. Dezember 2023.