Christopher Wolstenholme

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Chris Wolstenholme (2013)

Christopher Tony „Chris“ Wolstenholme (2. Dezember 1978 in Rotherham) ist Bassist der britischen Rockband Muse. Auf dem sechsten Studioalbum The 2nd Law schrieb er die Songs Save Me und Liquid State und sang diese auch. In ihnen beschreibt er seinen Kampf mit dem Alkohol.[1]

Gründung der Band[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christopher Wolstenholme, Dominic Howard und Matthew Bellamy kannten sich bereits früh von der Highschool in Teignmouth. Schließlich gründeten sie die Band "Rocket Baby Dolls", nahmen am Battle of the Bands teil und gewannen. Nach Abschluss der Highschool beschlossen sie, ihre Jobs zu kündigen und unter Plattenvertrag zu gehen. Sie änderten den Namen der Band zu dem Namen Muse um.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christopher Wolstenholme verbrachte seine frühe Kindheit in Rotherham, bevor er mit seiner Familie nach Teignmouth, Devon zog. Auch heute noch bezeichnet er sich als Fan des Fußballvereines seines Geburtsortes, Rotherham United.

Er ist seit dem 23. Dezember 2003[2] mit seiner langjährigen Freundin Kelly verheiratet, mit der er 6 Kinder hat: Alfie (* 7. Juli 1999),[3] Ava Joe (* 31. Dezember 2001),[4] Frankie (* 26. August 2003),[5] Ernie (* 20. Oktober 2008),[6] Buster (* 4. November 2010)[7] und Teddi (* 5. Januar 2012).[8]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christopher Wolstenholme erhielt mehrfach Grammy Awards sowie einmal den Englischen Preis für den besten Bassisten Englands.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Chris Wolstenholme – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Muse's Chris Wolstenholme on alcohol battle: 'I had to stop or die'. NME. Abgerufen am 17. September 2012.
  2. Ava Joe Wolstenholme. In: Twitter.
  3. Kelly wolstenholme. In: twitter.
  4. Kelly wolstenholme. In: Twitter.
  5. Kelly wolstenholme. In: Twitter.
  6. Kelly wolstenholme. In: Twitter.
  7. Kelly wolstenholme. In: Twitter.
  8. Kelly wolstenholme. In: Twitter.