Ci risiamo, vero Provvidenza?

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Filmdaten
Originaltitel Ci risiamo, vero Provvidenza?
Produktionsland Italien, Spanien, Frankreich
Originalsprache Italienisch
Erscheinungsjahr 1973
Länge 100 Minuten
Stab
Regie Alberto de Martino
Drehbuch Franco Castellano & Giuseppe Moccia
(als Castellano & Pipolo)
Ramón Llidó
Produktion Alfonso Donati
Luciano Catenacci
Musik Ennio Morricone
Bruno Nicolai
Kamera Alejandro Ulloa
Besetzung

Ci risiamo, vero Provvidenza? ist eine Italowestern-Komödie von Alberto de Martino. Im deutschsprachigen Raum wurde der Film, eine Fortsetzung von Providenza – Mausefalle für zwei schräge Vögel, nicht aufgeführt.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Provvidenza verliebt sich in die Gräfin Pamela und plant, ihren Vater um deren Hand zu bitten. Sie ist jedoch schon einem Armeecaptain versprochen, dem der Graf eine Menge Geld schuldet. So muss Provvidenza eine Million Dollar herbeischaffen. Mit Hilfe seines Dieners Solon und seines alten Freund-Feindes Hurricane Kid probiert er verschiedenes aus, um das zu erreichen: Ein manipuliertes Rouletterad, eine falsche Bank und ein Goldraub bringen aber keinen Erfolg, da Hurricane Kid sich als unfähig erweist. Am Ende stellt sich der Vater als alter Rivale von Provvidenza und Ehemann der angeblichen Gräfin heraus.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Relativ gute Fortsetzung des Klamaukwesterns mit demselben Hauptdarsteller“

Ulrich P. Bruckner: Für ein paar Leichen mehr.

„Eine wahre Sturzflut von grotesken Episoden. Noch stärker als im ersten Teil sind hier die autoreflexiven Elemente herausgekehrt. So wendet sich Milian des öfteren direkt in die Kamera und kommentiert das Geschehen. Sehr ulkig, det Janze!“

Christian Keßler: Willkommen in der Hölle.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Provvidenza ist äußerlich eine Reminiszenz an die Tramp-Figur Charlie Chaplins.
  • Morricone und Nicolai verwenden für die Filmmusik auch Synthesizer.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]