Civet

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Civet
CivetLogo.jpg

Allgemeine Informationen
Herkunft Long Beach, Vereinigte Staaten
Genre(s) Punkrock, Hard Rock
Gründung 1999
Aktuelle Besetzung
Gesang, Gitarre
Liza Graves Riersgard
Gitarre, Gesang
Suzi Carmichael
Bass, Gesang
Jonny Grill
Schlagzeug
Christian Riersgard
Ehemalige Mitglieder
Bass
Jackie Daniels (bis 2008)
Schlagzeug
Bombshell Brenz (bis 2008)
Bass
Jacqui Valentine (2008–2010)
Schlagzeug
Danni Harrowyn (2008–?)
Schlagzeug
Roxie Darling (?–2010)

Civet (deutsch: Zibetkatze) ist eine Punkrock-Band aus Long Beach, Kalifornien.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band wurde 1999 gegründet. Obwohl schon fast zehn Jahre im Geschäft, brachte erst der Wechsel zum Punkrock-Primus Hellcat Records im Jahr 2008 den ersehnten Durchbruch. Mit ihrem Album Hell Hath No Fury gewannen die vier Damen internationale Aufmerksamkeit und waren mittlerweile auch in Deutschland auf Tournee.

Sie waren unter anderem mit Social Distortion, The Mighty Mighty Bosstones, Dropkick Murphys und The Pogues auf Tour.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie selbst beschreiben ihren Stil als „femme fatale punk rock“. Von Kritikern wird er verglichen mit The Distillers, Bikini Kill, The Runaways[1] und „Motörhead on rock’n’roll cocaine“.[2] Civet selbst haben bei vielen Gelegenheiten betont, dass sie am meisten von The Runaways beeinflusst wurden.[3]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Beauty Kills

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Grace Land (Princessmut)
  • 2003: Civet (Callgirl)
  • 2005: Massacre (Disaster)
  • 2008: Hell Hath No Fury (Hellcat Records)
  • 2011: Love and War (Hellcat Records)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Civet - Hell Hath no Fury. 9. März 2010. Abgerufen am 9. März 2010.
  2. Hell Hath No Fury Review. 9. März 2010. Abgerufen am 9. März 2010.
  3. Civet Interview. 9. März 2010. Abgerufen am 9. März 2010.