Clan Colquhoun

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Clan Colquhoun
Wappen

Clan member crest badge - Clan Colquhoun.svg
Wahlspruch: Si je puis („Falls ich kann“)
Porträt
Region Lowlands
Bezirk Dunbartonshire
Pflanzenabzeichen Hartriegel oder Hasel[1]
Musikstück für Dudelsack The Colquhoun's March
Chief


Colquhoun arms.svg
Sir Malcolm Rory Colquhoun,
 
9. Baronet, of Luss
Sitz Rossdhu House
Historischer Sitz Dunglass Castle

Sippen des Clan Colquhoun
Calhoun, Cowan (or Cowen), Ingram (or Ingraham), Kilpatrick, King, Kirkpatrick, Laing, McCowan, McMain, McManus, McLintock und McOwan.[2]

Colquhoun ist der Name eines schottischen Clans, der nach den gleichnamigen Ländereien in Dunbartonshire benannt ist und aus Luss am Westufer des Loch Lomond stammt, das durch Heirat erworben wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1603 waren sie in einen nachbarschaftlichen Konflikt involviert, als sie die MacGregors angriffen, um ihre eigenen Interessen im Gebiet um das Loch zu wahren. In Glenfruin fielen in der Folge zweihundert Colquhouns, während nur zwei MacGregors ums Leben kamen, was den König dazu veranlasste, die MacGregors für vogelfrei zu erklären. Für die Colquhouns hatte die Schlacht zur Folge, dass sie als Kämpfer nie mehr ernst genommen wurden; dafür hatten sie zeitweise eine gewisse politische Bedeutung.

Das Motto des Clans lautet Si je puis („Falls ich kann“).

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. * The Scottish Clans and Their Tartans. Library edition. W. & A. K. Johnston, Edinburgh u. a. 1902, (Digitalisat).
  2. Clan Historical Facts (Memento des Originals vom 29. September 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.clancolquhounsociety.co.uk Abgerufen am 25. Februar 2008