Classic Car Panels

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Classic Car Panels
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Gründung 1992
Auflösung 2001
Sitz Frome, Somerset
Leitung Dicky Dawes
Branche Automobilhersteller

Classic Car Panels war ein britischer Hersteller von Automobilen.[1]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dicky Dawes gründete 1992 das Unternehmen in Frome in der Grafschaft Somerset. Er begann mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete zunächst Aleat. Im gleichen Jahr endete die Produktion vorerst. 1994[1] oder 1996[2] wurde die Produktion wieder aufgenommen. Nun lautete der Markenname Tripacer[1] oder Tri-Pacer[2]. 2001 endete die Produktion endgültig.[2] Insgesamt entstanden etwa 25 Fahrzeuge.[2]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markenname Aleat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter diesem Markennamen gab es nur ein Modell. Die Basis bildete ein Fahrgestell von Kougar Cars. Darauf wurde eine offene zweisitzige Karosserie aus Aluminium montiert. Motoren von Jaguar Cars trieben die Fahrzeuge an. Bausätze kosteten 12.000 Pfund. Nur zwei Exemplare entstanden.[2]

Markenname Tripacer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tripacer ohne Modellname basierte auf einem modifizierten Fahrgestell des Citroën 2 CV. Es war ein Dreirad mit hinterem Einzelrad. Die offene Karosserie bestand aus Aluminium. Dieses Modell fand etwa 18 Käufer.[2]

Das Modell Somerset war ähnlich, allerdings vierrädrig und hatte im Heck eine Schmalspur. Hiervon entstanden etwa fünf Stück.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 27. (englisch)
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1611. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 23, 234 und 257 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1611. (englisch)
  2. a b c d e f g Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 23, 234 und 257 (englisch).