Claudia Bauer

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Claudia Bauer (* 1966 in Landshut) ist eine deutsche Regisseurin.

Sie erhielt bis 1994 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin eine Schauspiel- und Regieausbildung und ist der Hochschule bis heute durch wiederholte Gastprofessuren an der Schauspielabteilung verbunden.

Als Regisseurin und Intendantin hat sich Claudia Bauer seit den 1990er Jahren einen Namen gemacht. Ihre Inszenierungen sind in Jena, Stuttgart, München, Halle, Schwerin, Berlin, Magdeburg und Graz zu sehen.

Inszenierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inszenierungen am Neuen Theater Halle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inszenierungen im Theaterhaus Jena[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Woyzeck“, Georg Büchner, 2000
  • „Tarzan“ nach Edgar Rice Burroughs, Spielfassung : Claudia Bauer/Rainald Grebe, 2000
  • „Die Eingeborene“, Franz Xaver Kroetz, 2000
  • „Nachtasyl“ nach Maxim Gorki, 2000
  • „Ein Sommernachtstraum. Solo Für Einen Barkeeper“ nach Shakespeare, 2001
  • „Fight Club“ nach dem Roman von Chuck Palahniuk, Fassung : Claudia Bauer/Rainald Grebe, (DE), 2001
  • „Kasimir und Karoline“, Ödön von Horváth , 2001
  • „Triumph der Provinz“ von Felicia Zeller, (UA) 2002
  • „Helges Leben“, Sibylle Berg/Niklaus Helbling, 2002
  • „Die Weber“ nach Gerhart Hauptmann, Open-Air-Spektakel zur Eröffnung der 12. Kulturarena Jena, 2002
  • „Die Überflüssigen“ nach dem Theaterstück „Platonow“ von Anton Pawlowitsch Tschechow, 2003
  • „Sommernachtstraum“ von Shakespeare, Open-Air-Spektakel zur Eröffnung der 14. Kulturarena Jena 2004

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Chlebusch: „Menschen in einer optionalen Welt – Peer Gynt und die Zwiebel in uns allen“ 371Stadtmagazin.de