Claudia Guderian

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Claudia Guderian

Claudia Margarete Tessa Irene Guderian (* 4. März 1952 in Bremen) ist eine deutsche Autorin, Journalistin und Fotografin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Guderian studierte in Gießen und München Politikwissenschaft, Soziologie, Anglistik und Psychologie und wurde 2004 mit einer Arbeit über den „Raum in der Psychoanalyse“ promoviert. Sie war mehrere Jahre als Zeitungsredakteurin beim Gießener Anzeiger tätig. Seit 1982 veröffentlicht sie als freie Autorin Romane, Erzählungen, Hörspiele, Rundfunkfeatures sowie Sachbücher. Sie ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

In der Englisch-Didaktik schrieb sie mit den Büchern über die Hexe Huckla erstmals ein auf europäischen Curricula basierendes Englisch-Lehrwerk für Kinder im Vorschulalter.

Guderian publiziert u. a. regelmäßig in der Zeit, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Welt, der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Rundschau. Sie bringt regelmäßig Beiträge im Deutschlandradio Kultur und im Saarländischen Rundfunk.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1985: C. Bertelsmann-Literaturpreis

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sachbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wo komm' ich eigentlich her? Eine Adoptierte auf der Suche nach ihren Wurzeln. Nachwort von Christine Swientek. Herder, Freiburg 1994.
  • Therapie – ist das was für mich? Die wichtigsten Fragen rund um die Psychotherapie. Kösel, München 1996.
  • Arbeitsblockaden erfolgreich überwinden. Schluss mit Aufschieben, Verzetteln, Verplanen! Kösel, München 2003.
  • Die Couch in der Psychoanalyse. Geschichte und Gegenwart von Setting und Raum. W. Kohlhammer, Stuttgart 2004.

Photobände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Magie der Couch. Bilder und Gespräche über Raum und Setting in der Psychoanalyse. 200 Seiten, 105 Farbphotographien. Kohlhammer, Stuttgart 2004.

Lehrwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Englisch - keine Hexerei. Langenscheidt, München 2001.
  • Spuk im Hexenhaus. Langenscheidt, München 2002.
  • Neue Englisch-Hexereien. Langenscheidt, München 2003.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]