Claudia Rieschel

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Claudia Rieschel (* 30. November 1950 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie ist die Tochter des späteren Verwaltungsdirektors der Städtischen Bühnen Frankfurt Hanspeter Rieschel und der Schauspielerin Viola Wahlen. Sie hat eine Schwester, Susanne Rieschel, die als Fernsehansagerin tätig war. Nach dem Abitur absolvierte sie das Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1971[1] bis 1974 gehörte sie zum Ensemble des Theaters in der Josefstadt, danach entschied sie sich, als freischaffende Schauspielerin tätig zu sein.

Sie gastierte an zahlreichen Theatern in Deutschland und erschien immer wieder in Fernsehserien. In der ZDF-Serie Die Albertis hatte sie 2004 bis 2005 eine Dauerrolle als Haushälterin.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Debüt mit „Was weiß man denn …“ von André Roussin. – Siehe: Hans Heinz Hahnl: Zwischen Schwank, Parodie, Rührstück. In: Arbeiter-Zeitung, 16. Jänner 1971, S. 10.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]