Claus-Jürgen Roepke

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Claus-Jürgen Roepke (* 23. Januar 1937 in Berlin) ist ein deutscher evangelischer Geistlicher.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roepke studierte von 1957 bis 1965 evangelische Theologie in Neuendettelsau, Heidelberg, Göttingen und Erlangen. Nach einem Volontariat bei Presse und Rundfunk war er von 1967 bis 1974 Pfarrer an der Stephanuskirche in München. Daneben erhielt er einen Sonderauftrag für evangelische Publizistik. 1974 wechselte er als Oberkirchenrat in das Referat Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Kirchenkanzlei der EKD in Hannover. 1980 wurde er Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing. Ab 1991 war er Leiter der Ökumeneabteilung im Landeskirchenamt der bayerischen Landeskirche (ELKB). Von 1997 bis zu seinem Ruhestand 2001 war er Mitglied des Rates der EKD, sowie der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland und der Kommission der EKD für den Dialog mit der Russisch-Orthodoxen Kirche. Von 1995 bis 2008 war er Präsident des Martin-Luther-Bundes.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Angela Hager: Ein Jahrzehnt der Hoffnungen. Reformgruppen in der bayerischen Landeskirche 1966–1976 (Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte/B; Bd. 51). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010, ISBN 978-3-525-55742-6 (zugl. Dissertation, Universität Erlangen 2008).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]