Claus Bliefert

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Claus Bliefert ist ein deutscher Chemiker und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bliefert studierte Chemie und wurde 1971 an der Universität des Saarlandes mit der Dissertation Untersuchungen zur Entstehung von HNO durch Zersetzung des Natriumsalzes der Benzolsulfhydroxamsäure zum Dr. rer. nat. promoviert wurde. Ab 1973 war er Professor für Chemie er an der Fachhochschule Münster. 1994 wurde er ebendort Leiter des Labors für Umweltchemie.[1] Gemeinsam mit Hans Friedrich Ebel verfasste er mehrere Bücher.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Günther Dehms, Gerd Morawietz: Praktische Nomographie. Die graphische Darstellung von funktionalen Zusammenhängen und das zeichnerische Lösen von Gleichungen mit Beispielen aus dem Bereich der Naturwissenschaften und dem Ingenieurwesen. Verlag Chemie, Weinheim [u.a.] 1977, ISBN 3-527-25685-7.
  • pH-Wert-Berechnungen. Verlag Chemie, Weinheim [u.a.] 1978, ISBN 3-527-25788-8.
  • mit Hans Friedrich Ebel: Das naturwissenschaftliche Manuskript. Ein Leitfaden für seine Gestaltung und Niederschrift. Verlag Chemie, Weinheim [u.a.] 1982, ISBN 3-527-25944-9.
  • mit Christophe Villain: Text und Grafik. Ein Leitfaden für die elektronische Gestaltung von Druckvorlagen in den Naturwissenschaften. VCH, Weinheim [u.a.] 1989, ISBN 3-527-27885-0.
  • Umweltchemie. VCH, Weinheim [u.a.] 1994, ISBN 3-527-28692-6.
  • mit Hans Friedrich Ebel, Walter Greulich: Schreiben und Publizieren in den Naturwissenschaften. 5. Auflage, Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2006, ISBN 3-527-30802-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hans F. Ebel, Claus Bliefert: Vortragen in Naturwissenschaft, Technik und Medizin. 3. Auflage, Wiley-VCH, Weinheim 2005, ISBN 3-527-31225-0, S. 328.