Claus Eisenmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Claus Christian Eisenmann (* 18. Mai 1967 in Mannheim) ist ein deutscher Rock-/Pop-Sänger.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Claus Eisenmann erlangte die Mittlere Reife an der Geschwister-Scholl-Realschule im Mannheimer Stadtteil Vogelstang. Im Alter von sechs Jahren gewann er einen Gesangswettbewerb. Ab 1977 nahm er fünf Jahre Unterricht im Gitarrespielen, 18-jährig folgte eine ebensolange klassische Gesangsausbildung.

Eisenmann spielte im Musical Human Pacific die Rolle eines Soldaten (1995–1998), später die Hauptrolle des Michael im selben Musical. Mit dem befreundeten Musiker Xavier Naidoo gründete er 1995 die Söhne Mannheims.

1998 war er im Mannheimer Karnevalsverein Feuerio als „Claus II.“ Prinz des Großen Feuerio, der Stadt Mannheim und der Kurpfalz.

2006 trennten sich die Wege Eisenmanns und der Söhne Mannheims. Am 5. September 2008 erschien sein Solo-Debütalbum Claus Eisenmann – Mein Herz schlägt weiter.

Seit dem 20. Jubiläumsjahr der Söhne Mannheims 2015 ist Eisenmann wieder fester Bestandteil der Söhne Mannheims.[1]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006: Mannheim Mannem Monnem (Volume 1)
  • 2007: Mannheim Mannem Monnem (Volume 2)

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Mein Herz schlägt weiter (Claus Eisenmann Soloalbum)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: Generationen (Duett Claus Eisenmann & Johannes Heesters zu seinem 104 Geburtstag vorgestellt)
  • 2008: In deinem Licht. Erster Airplay 13. September 2008 bei Radio Gong
  • 2010: FC Bayern Forever Number One

Mit den Söhnen Mannheims[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Zion
  • 2004: Power of the Sound (Live CD/DVD)
  • 2004: Noiz

DVDs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2005: Power of the Sound (Konzert DVD)

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musicals[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Webseite der Söhne Mannheims. (Memento des Originals vom 24. Juni 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.soehne-mannheims.de