Colin Gäbel

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Colin Gäbel (* 15. Oktober 1976 in Gelsenkirchen) ist ein deutscher Moderator, Redakteur, Netzreporter und Musiker.

Leben[Bearbeiten]

Gäbel absolvierte 1996 sein Abitur und schloss 2000 sein Lehramtsstudium ab. In den Jahren 2000 bis 2003 war Gäbel als Redakteur der Videospielezeitschrift MAN!AC tätig. Mitte des Jahres 2003 wechselte er als freier Redakteur zur Zeitschrift play the PlayStation. Im darauffolgenden Jahr war Gäbel freier Autor von Magazinen wie eGames, Consoul und weiterhin der MAN!AC.

Ab dem 7. März 2007 moderierte Gäbel die Sendungen GIGA Games Konsole, 360, Screen und GIGA Games Ingame beim Spartensender GIGA. Nach der Senderübernahme 2008 durch Premiere, wurde am 13. Februar 2009 der Sendebetrieb GIGAs aufgrund von Sparmaßnahmen eingestellt. Somit endete auch die Tätigkeit Gäbels für den Sender.

Daraufhin wurde er Moderator der Sendung Play'd und Seen bei dem Internetfernsehsender Bunch TV zusammen mit ehemaligen GIGA-Kollegen wie Etienne Gardé und Viola Tensil. Gemeinsam mit Viola Tensil moderiert er seit 2011 die Sendereihe FTW - For the Win auf ZDFkultur zu Competitive Gaming im eSports-Bereich.[1]

Anfang 2012 gründete er zusammen mit Tensil den YouTube-Kanal Vorzocker, welcher konzeptuell nah an der Sendung Play'd angelegt ist. Gäbel arbeitete dort bis 2015 als Moderator und Redakteur. Nach einer Anfrage wechselte er zum Internetfernsehsender Rocket Beans TV. Seit Mai 2015 ist er bei Rocket Beans TV Moderator für Spiele- und Talk-Formate, die zum Teil live ausgestrahlt werden.

Weitere Moderationen[Bearbeiten]

Privates[Bearbeiten]

Sein Bruder Tom Gaebel ist deutscher Sänger, Entertainer und Bandleader.

Gäbel ist nebenbei Gitarrist und Sänger in der Band Mondo Kane.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [1] ZDFkultur überträgt Auftakt der Intel Extreme Masters Season 2012/13 / „FTW – For the Win“ zeigt eSports auf der gamescom in Köln auf FOCUS.de. 16. August 2012. Abgerufen am 5. Juni 2015.
  2. Thomas Lindemann: Preisverleihung – Die besten Computerspiele Deutschlands. welt.de, 1. April 2009, abgerufen am 5. Februar 2015.