Colm Meaney

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Colm Meaney (2007)

Colm Meaney (* 30. Mai 1953 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler, der hauptsächlich durch seine Star-Trek-Rolle als Miles O’Brien bekannt wurde.

Leben[Bearbeiten]

Colm Meaney begann im Alter von 14 Jahren mit dem Schauspielunterricht an der Abbey Theatre School of Acting, ein Jahr später wurde er Mitglied des National Theatre of Ireland. Er verbrachte acht Jahre in England als Theaterschauspieler. Dabei knüpfte er auch erste Kontakte zum Fernsehen.

Bekannt wurde Meaney vor allem in der Rolle des Transporterchiefs und späteren Chefingenieurs Miles Edward O’Brien in den Fernsehserien Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Deep Space Nine. Zwischen diesen Serienengagemants spielte Meaney 1992 im Pilotfilm zu Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft die Rolle des Jake Slicker, die im Lauf der Serie von dem Schauspieler Jim Knobeloch übernommen wurde.

Darüber hinaus war er vor allem als Prototyp des einfachen Mannes in zahlreichen englischen und irischen Produktionen zu sehen, wie zum Beispiel in Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam und Die Commitments. Für seine darstellerische Leistung im Film The Snapper – Hilfe, ein Baby wurde er 1994 als bester Schauspieler für einen Golden Globe nominiert. Gegen den Strich besetzt wurde Meaney 2003 als besonders hartgesottener Cop in Intermission unter Regie von John Crowley. In Stargate Atlantis hatte er eine wiederkehrende Gastrolle als Anführer des außerirdischen Volkes der Genii.

Seit 2011 spielt Meaney in der Western-Fernsehserie Hell on Wheels den Geschäftsmann Thomas „Doc“ Durant. 2013 stand er neben Rufus Sewell und Anne Heche für den Thriller Where the Devil Hides (2014) vor der Kamera.[1]

Synchronstimme[Bearbeiten]

In Deutschland leiht ihm meist Roland Hemmo seine Stimme.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Filme[Bearbeiten]

Colm Meaney (2011)
Schauspielerkollegen aus Star Trek: DS9: Marc Alaimo (Gul Dukat), Armin Shimerman (Quark) und Colm Meaney (Chief O’Brien)

Fernsehserien[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Colm Meaney Falls Victim to The Occult

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Colm Meaney – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien