Colmberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Colmberg
Colmberg
Deutschlandkarte, Position des Marktes Colmberg hervorgehoben
Koordinaten: 49° 21′ N, 10° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 450 m ü. NHN
Fläche: 38,35 km2
Einwohner: 1977 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 52 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91598
Vorwahlen: 09803, 09820
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 130
Marktgliederung: 12 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Am Markt 1
91598 Colmberg
Webpräsenz: www.colmberg.de
Bürgermeister: Wilhelm Kieslinger (CSU / Freie Wähler)
Lage des Marktes Colmberg im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Ortsansicht mit Blick auf Burg und Kirche St. Ursula

Colmberg (fränkisch: Kolmberch [2]) ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Colmberg liegt im Naturpark Frankenhöhe an der Oberen Altmühl. Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Marktbergel, Oberdachstetten, Lehrberg, Leutershausen, Geslau und Windelsbach.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Markt hat zwölf amtlich benannte Ortsteile:[3]

Der Fohlenhof wird in den amtlichen Ortsregistern bis 1875 als Ortsteil geführt[4] und die Burg Colmberg bis 1925.[5]

Blick auf Colmberg von der Burgmauer aus

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 770 erfolgte die Anlage einer hölzernen Befestigung auf dem „Kolbenberg“ als Gründung von Altenstatt. Der Ort wurde 939 mit dem Herzogtum Franken Reichslehen. Kaiser Otto III. schenkte 1000 den Wildbann um Colmberg dem Bistum Würzburg. Colmberg wurde 1128 Lehen der Grafen von Hohenlohe. Um 1150–1240 erfolgte ein Ausbau der alten Befestigung zur Reichsburg Colmberg unter den deutschen Kaisern und ihren Vögten (niemals eingenommen). Im Jahre 1254 riss Graf Friedrich von Truhendingen das Reichslehen Colmberg nach Aussterben der Staufenkaiser an sich. Die Grafen Friedrich VIII. und Konrad von Truhendingen verkauften Colmberg für 6200 Pfund Haller Pfennige an Burggraf Friedrich IV. von Nürnberg. Um 1320 wurde Colmberg Sitz eines burggräflichen (später markgräflichen) Oberamtes mit Vogt und Kastner. 1361 erste Erwähnung von „Altenstatt“ (Markt Colmberg). Die Pfarrkirche St. Ursula wird 1375 erstmals erwähnt. Neben der Pfarrkirche gab es die Kapelle der Burg Colmberg, wie ein Taufstein des späten 13. Jahrhunderts ausweist; 1451 ließ Markgraf Albrecht Achilles die Burgkapelle im ersten Stock des Kemenatenbaues neu errichten und setzte einen Kaplan ein, dem zwei Drittel des Colmberger Zehents zustanden.[6]

Burggraf Friedrich VI. wohnte 1408 auf Burg Colmberg, um Geld zu sparen und wurde 1415 Markgraf von Brandenburg. 1449 erfolgte die Brandschatzung des Ortes durch die Rothenburger. Um 1500 wurde Colmberg Sitz einer markgräflichen Wildmeisterei. Die Markgrafschaft wurde ab 1500 Teil des Fränkischen Reichskreises. 1525 Brandschatzung des Ortes durch den Bauernhaufen des „Roten Konrad“. Die Reformation führte 1528 durch Markgraf Georg der Fromme ein. Während des Dreißigjährigen Krieges im Jahr 1631 brandschatzten kaiserlichen Truppen unter dem Feldherrn Tilly den Ort. Nach dem Krieg trugen rund 100 Zuwanderer aus Ober- und Niederösterreich zum erneuten Aufstieg des Ortes bei, nachdem sie ihre Heimat als Glaubensflüchtlinge hatten verlassen müssen.[7]

Die 1734 für etwa zehn jüdische Familien errichtete Synagoge wurde im Zweiten Weltkrieg abgerissen.[8]

Der Markt Colmberg fiel 1791 an Preußen und wurde 1797 Sitz eines Vogtamtes im Justizamt Leutershausen.

19. und 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Colmberg gebildet, zu dem Colmberg, Häslabronn, Kurzendorf, Oberfelden und Unterfelden gehörten. Die Ruralgemeinde Colmberg wurde 1810 gegründet[9] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Leutershausen und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Colmberg. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) erfolgte die Aufspaltung der Ruralgemeinde in:

  • Ruralgemeinde Colmberg mit Häslabronn und Kurzendorf;
  • Ruralgemeinde Oberfelden mit Unterfelden.

Von 1862 an wurde Colmberg von dem Bezirksamt Ansbach (ab 1938: Landkreis Ansbach) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Leutershausen, seit 1880 Amtsgericht Ansbach. Die Finanzverwaltung ging 1880 an das Rentamt Ansbach (ab 1920: Finanzamt Ansbach) über.[10]

Die Burg wurde 1880 nach der Auflösung des Rentamtes Privatbesitz.

Im Jahr 1972 schlossen sich die Gemeinden Auerbach und Bieg teilweise und die Gemeinde Oberfelden ganz der Marktgemeinde Colmberg an.[11] Die Gemeinden Binzwangen und Poppenbach folgten am 1. Mai 1978.[12]

Dem Colmberger Ortsteil Häslabronn wurde 1992 die Europa-Nostra-Medaille verliehen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Einwohner
(1970)
Eingemeindungs-
datum
Bemerkungen
Auerbach 328 1. Januar 1972 Eingliederung von 164 der 328 Einwohner, Umgliederung der anderen Einwohner nach Leutershausen
Bieg 161 1. Juli 1972 Eingliederung von 51 der 161 Einwohner, Umgliederung der anderen Einwohner nach Leutershausen
Binzwangen 290 1. Mai 1978
Oberfelden 118 1. Juli 1972
Poppenbach 71 1. Mai 1978

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Colmberg

Jahr 1818[13] 1846[14] 1861[15] 1871[4] 1900[16] 1910[17] 1925[5] 1939[18] 1950[19] 1961[20] 1970[21] 1979 1987[22] 1995 2005 2015
Einwohner 563 660 760 737 586 600 587 580 835 706 732 1413 1683 2048 2172 1977
Wohngebäude 133 113 134 128 139 135 145 442

Ort Colmberg

Jahr 1818[13] 1831[23] 1846[14] 1861[15] 1871[4] 1900[16] 1925[5] 1950[19] 1961[20] 1970[21] 1987[22] 2011[24]
Einwohner 480 488 557 661 639 506 505 753 649 674 882 1347
Wohngebäude 116 116 94 111 124 123 133 255

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktgemeinderat von Colmberg hat 15 Mitglieder einschließlich des hauptamtlichen Bürgermeisters.

CSU / Freie Wählerschaft SPD / Unabhängige Bürger Gesamt
2002 13 2 15 Sitze
2008 12 3 15 Sitze
2014 11 4 15 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014[25])

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm Kieslinger (CSU / FW) wurde im März 2014 mit 83,41 % der Stimmen im Amt bestätigt.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Gold drei aus der Mitte eines grünen Dreibergs wachsende braune Rohrkolben mit beblätterten grünen Stängeln, deren seitliche nach außen geneigt sind.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg Colmberg
ehemalige Colmberger Badstube
Kirche St. Ursula

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Privatmuseum Kleinschroth (dauerhaft geschlossen)

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bogenschießen
  • Naturfreibad
  • Tennis
  • Fußballverein
  • Neun-Loch Golfplatz
  • öffentlicher Sechs-Loch Golf-Kurzplatz

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • KulturGut Colmberg (veranstaltet vom Colmberger Förderverein)
  • Dorffest Colmberg (jährlich, erstes Wochenende im August)
  • Kirchweih Colmberg (jährlich, September)
  • Colmberger Adventsmarkt (jährlich, erster Adventssonntag)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Colmberg ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Autobahnen A 6 und A 7 liegen jeweils ca. 14 km von Colmberg entfernt.

Söhne und Töchter des Marktes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Colmberg. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 538 (franconica.uni-wuerzburg.de).
  • Daniel Burger/Birgit Friedel: Burgen und Schlösser in Mittelfranken; ars vivendi verlag: Cadolzburg 2003; S. 140–143; ISBN 3-89716-379-9.
  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 62–63.
  • Günther P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach. In: Bayerische Kunstdenkmale. Band 2. Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 88–91.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 50.
  • Hans-Günter Richardi: Burgen in Bayern. Ein romantischer Wegweiser; Süddeutscher Verlag: München 1973; S. 106–109; ISBN 3-7991-5731-X.
  • Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 127–129.
  • Gottfried Stieber: Colmberg. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 283–286 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Colmberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. E. Fechter, S. 62.
  3. Colmberg auf der Website bayerische-landesbibliothek-online
  4. a b c kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. ... mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1153, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  5. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1188 (Digitalisat).
  6. Dehio, S. 265; Broser, S. 3; M. Jehle, Bd. 1, S. 79.
  7. Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Leutershausen. Eine familiengeschichtliche Untersuchung (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 15). Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Nürnberg 2006, ISBN 3-929865-10-6, S. 48 u. passim.
  8. Körner, S. 100; Jehle, Bd. 1, S. 107
  9. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 964.
  10. M. Jehle, Bd. 2, S. 984.
  11. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 420.
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 703 und 706.
  13. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 16 (Digitalisat). Für die Gemeinde Colmberg zuzüglich der Einwohner von Häslabronn (S. 40) und Kurzendorf (S. 51).
  14. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 187–188 (Digitalisat).
  15. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 987–988, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  16. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1151–1152 (Digitalisat).
  17. Gemeindeverzeichnis.de, Bezirksamt Ansbach
  18. Geschichte-on-Demand.de, Stadt und Landkreis Ansbach
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern - Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1024 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 753 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 168 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 325 (Digitalisat).
  23. Joseph Anton Eisenmann, Karl Friedrich Hohn (Hrsg.): Topo-geographisch-statistisches Lexicon vom Königreiche Bayern. Band 1: A–L. Palm und Enke, Erlangen 1831, S. 250 (Digitalisat).
  24. www.colmberg.de (Abgerufen am 24. September 2011)
  25. Vorläufiges Ergebnis der Wahl des Marktgemeinderats am 16. März 2014. Website des Marktes Colmberg. Abgerufen am 18. März 2014.
  26. Partnergemeinde Wartenburg . Website des Marktes Colmberg. Abgerufen am 02. Februar 2017.
  27. Berichte über die Partnerschaft mit Aubazine . Website des Marktes Colmberg. Abgerufen am 25. Oktober 2015.