Colmberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Colmberg
Colmberg
Deutschlandkarte, Position des Marktes Colmberg hervorgehoben

Koordinaten: 49° 21′ N, 10° 25′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 450 m ü. NHN
Fläche: 38,35 km2
Einwohner: 2036 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 53 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91598
Vorwahlen: 09803, 09820
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 130
Marktgliederung: 12 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Am Markt 1
91598 Colmberg
Website: www.colmberg.de
Erster Bürgermeister: Wilhelm Kieslinger (CSU[2])
Lage des Marktes Colmberg im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt
Ortsansicht mit Blick auf Burg und Kirche St. Ursula

Colmberg (fränkisch: Kolmberch[3]) ist ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Naturpark Frankenhöhe an der Oberen Altmühl. Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Marktbergel, Oberdachstetten, Lehrberg, Leutershausen, Geslau und Windelsbach.

Gemeindeteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt zwölf amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[4]

Die Burg Colmberg wurde bis 1925 als Gemeindeteil separat aufgeführt.[5], der Fohlenhof bis 1885.[6]

Blick auf Colmberg von der Burgmauer aus

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 770 wurde eine hölzerne Befestigung auf dem „Kolbenberg“ angelegt. Die Befestigung wurde 939 mit dem Herzogtum Franken Reichslehen. Kaiser Otto III. schenkte 1000 den Wildbann um Colmberg dem Bistum Würzburg. 1128 wurde Colmberg Lehen der Grafen von Hohenlohe. Im Zeitraum von 1150 bis 1240 wurde unter den deutschen Kaisern und ihren Vögten die alte Befestigung zur Reichsburg Colmberg ausgebaut. Im Jahre 1254 riss Graf Friedrich von Truhendingen das Reichslehen Colmberg nach Aussterben der Staufenkaiser an sich. Die Grafen Friedrich VIII. und Konrad von Truhendingen verkauften Colmberg für 6200 Pfund Haller Pfennige an Burggraf Friedrich IV. von Nürnberg. Um 1320 war Colmberg Sitz eines burggräflichen (später markgräflichen) Oberamtes mit Vogt und Kastner. 1361 wurde erstmals die Siedlung „Altenstatt“ bei Colmberg erwähnt. Die Pfarrkirche St. Ursula wurde 1375 erstmals erwähnt. Neben der Pfarrkirche gab es die Kapelle der Burg Colmberg, wie ein Taufstein des späten 13. Jahrhunderts ausweist; 1451 ließ Markgraf Albrecht Achilles die Burgkapelle im ersten Stock des Kemenatenbaues neu errichten und setzte einen Kaplan ein, dem zwei Drittel des Colmberger Zehents zustanden.[7]

Burggraf Friedrich VI. wohnte 1408 auf Burg Colmberg, um Geld zu sparen und wurde 1415 Markgraf von Brandenburg. Um 1500 wurde Colmberg Sitz einer markgräflichen Wildmeisterei. Der Ort fiel in dieser Zeit zweimal einer Brandschatzung zum Opfer: 1449 geschah dies durch die Rothenburger, 1525 durch den Bauernhaufen des „Roten Konrad“.

Durch die Einführung der Reformation im Fürstentum Ansbach im Jahr 1528 wurde auch Colmberg evangelisch.

Im 16-Punkte-Bericht des brandenburg-ansbachischen Oberamts Colmberg aus dem Jahr 1608 sind für Colmberg 51 Mannschaften verzeichnet. 50 Anwesen hatten das Kastenamt Colmberg und 1 Anwesen das Rittergut Rammersdorf der Herren von Eyb als Grundherrn. Das Hochgericht übte das Vogtamt Colmberg aus.[8]

Im Dreißigjährigen Krieg im Jahr 1631 brandschatzten kaiserlichen Truppen unter dem Feldherrn Tilly den Ort. Nach dem Krieg trugen rund 100 Zuwanderer aus Ober- und Niederösterreich zum erneuten Aufstieg des Ortes bei, nachdem sie ihre Heimat als Glaubensflüchtlinge hatten verlassen müssen.[9]

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Colmberg aus dem Jahr 1681 sind für Colmberg 56 Mannschaften verzeichnet. 55 Anwesen unterstanden dem Kastenamt Colmberg und 1 Anwesen dem Eyb’schen Rittergut Wiedersbach. Außerdem gab es ein Pfarrhaus, ein Schulhaus und zwei Hirtenhäuser.[10]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts stieg die Zahl der Anwesen auf 70 an, wobei die neu entstandenen Anwesen alle colmbergisch waren. Dem Kastenamt Colmberg unmittelbar unterstellt waren 46 Söldengütlein, 1 Söldengut mit Badstube, 4 Söldengütlein mit Backrecht, 1 Söldengut mit Wirtschaft, 1 Mühle mit Söldengut, 3 Tafernwirtschaften, 1 Wirtshaus dem Kastenamt Colmberg, 1 Schmiede-Söldengütlein, 4 Leerhäuser. Daneben verwaltete dieses die Abgaben der Pfarrpfründe Colmberg (1 Köblergut, 1 Söldengütlein) und der Gemeinde Colmberg (4 Leerhäuser). 1 Söldengütlein unterstand nach wie vor dem Rittergut Wiedersbach. Neben diesen Anwesen gab es herrschaftliche (Schloss, Revierförsterhaus), kirchliche (Pfarrhaus, Pfarrkirche) und kommunale Gebäude (Schulhaus, Hirtenhaus, Brechhaus, Feuerlöschhaus, Schafscheuer).[11]

Der Markt Colmberg als Teil des Fürstentums Ansbach stand ab 1791 unter preußischer Verwaltung und war von 1797 bis 1808 Sitz eines Kammeramtes des Ansbacher Kreises.

19. und 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Postkarte von Colmberg (ca. 1914)
Ortsansicht von Colmberg (2019)

Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zum Königreich Bayern.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Colmberg gebildet, zu dem Colmberg, Häslabronn, Kurzendorf, Oberfelden und Unterfelden gehörten. Die Ruralgemeinde Colmberg wurde 1810 gegründet[12] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Leutershausen und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Colmberg. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) erfolgte die Aufspaltung der Ruralgemeinde in:

  • Ruralgemeinde Colmberg mit Häslabronn und Kurzendorf und
  • Ruralgemeinde Oberfelden mit Unterfelden.

In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstand ein Anwesen in Colmberg von 1820 bis 1842 dem Patrimonialgericht Wiedersbach-Rammersdorf.[13] Von 1862 an wurde Colmberg vom Bezirksamt Ansbach (1938 in Landkreis Ansbach umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Leutershausen, seit 1880 Amtsgericht Ansbach. Die Finanzverwaltung ging 1880 an das Rentamt Ansbach (1920 in Finanzamt Ansbach umbenannt) über.[14]

Die Burg wurde 1880 nach der Auflösung des Rentamtes Privatbesitz.

Im Jahr 1972 schlossen sich die Gemeinden Auerbach[15] und Bieg[16] teilweise und die Gemeinde Oberfelden ganz der Marktgemeinde Colmberg an. Die Gemeinden Binzwangen und Poppenbach folgten am 1. Mai 1978.[17]

Dem Colmberger Gemeindeteil Häslabronn wurde 1992 die Europa-Nostra-Medaille verliehen.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Einwohner
(1970)
Eingemeindungs-
datum
Bemerkungen
Auerbach 328 1. Januar 1972 Eingliederung von 164 der 328 Einwohner, Umgliederung der anderen Einwohner nach Leutershausen
Bieg 161 1. Juli 1972 Eingliederung von 51 der 161 Einwohner, Umgliederung der anderen Einwohner nach Leutershausen
Binzwangen 290 1. Mai 1978
Oberfelden 118 1. Juli 1972
Poppenbach 71 1. Mai 1978

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1667 auf 2036 um 369 Einwohner bzw. um 22,1 %.

Gemeinde Colmberg

Jahr 1818 1840 1852 1861 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1979 1987 1995 2005 2015
Einwohner 563 660 699 760 737 705 760 736 701 684 586 588 600 615 587 576 575 835 835 706 732 1413 1683 2048 2172 1977
Häuser[18] 133 113 134 130 128 139 135 145 442 593
Quelle [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [6] [21] [21] [26] [21] [21] [21] [5] [21] [21] [21] [27] [28] [29] [30] [31]

Gemeindeteil Colmberg

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987 002007
Einwohner 480 557 661 639 644 506 505 753 649 674 882 1347
Häuser[18] 116 94 115 111 124 123 133 255
Quelle [19] [20] [22] [23] [6] [26] [5] [27] [28] [29] [30] [32]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort war seit der Reformation überwiegend protestantisch. Die jüdischen Untertansfamilien hatten seit 1734 eine Synagoge. Im 19. Jahrhundert waren 87 % lutherisch, 2 % katholisch und 10 % jüdisch.[23] Im Zweiten Weltkrieg wurde die Synagoge abgerissen.[33] Nach dem Zweiten Weltkrieg machten die Katholiken durch den Zuzug von Heimatvertriebenen aus Schlesien und dem Sudetenland 23 % der Bevölkerung aus.[34]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Marktgemeinderat von Colmberg hat 15 Mitglieder einschließlich des hauptamtlichen Bürgermeisters.

CSU / Freie Wählerschaft SPD / Unabhängige Bürger Bunte Liste Gesamt
2002 13 2 - 15 Sitze
2008 12 3 - 15 Sitze
2014 11 4 - 15 Sitze
2020 10 3 2 15 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 15. März 2020[35])

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wilhelm Kieslinger (CSU) wurde im März 2020 mit 77,09 % der Stimmen im Amt bestätigt[36].

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Colmberg führt seit 1965 ein eigenes Wappen.

Wappen von Colmberg
Blasonierung: „In Gold drei aus der Mitte eines grünen Dreibergs wachsende braune Rohrkolben mit beblätterten grünen Stängeln, deren seitliche nach außen geneigt sind.“[37]

Schwarz-gelb-grüne Gemeindeflagge[38]

Wappenbegründung: Das Gericht Colmberg führte bereits im 17. Jahrhundert ein Siegel. Die Marktgemeinde hat für ihr Wappen das Siegelbild übernommen. Die Rohrkolben auf dem Dreiberg stehen redend für den Ortsnamen. Seit 1718 sind die Farben überliefert.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg Colmberg
Kirche St. Ursula
Blick auf Colmberg

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Privatmuseum Kleinschroth (dauerhaft geschlossen)

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bogenschießen
  • Naturfreibad
  • Tennis
  • Fußballverein
  • 18-Loch Golfplatz[41]
  • öffentlicher Sechs-Loch Golf-Kurzplatz

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • KulturGut Colmberg (veranstaltet vom Colmberger Förderverein)
  • Dorffest Colmberg (jährlich, erstes Wochenende im August)
  • Kirchweih Colmberg (jährlich, September)
  • Colmberger Adventsmarkt (jährlich, erster Adventssonntag)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Colmberg ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Autobahnen A 6 und A 7 liegen jeweils ca. 14 km von Colmberg entfernt. Die Staatsstraße 2250 verläuft westlich nach Geslau bzw. östlich zur Bundesstraße 13 bei Lehrberg. Die Staatsstraße 2245 führt südlich nach Leutershausen. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nördlich nach Berndorf. Durch Colmberg verläuft der Fränkische Marienweg.

Söhne und Töchter des Marktes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Colmberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bürgermeister & Stellvertreter. Gemeinde Colmberg, abgerufen am 5. Juni 2020.
  3. E. Fechter, S. 62.
  4. Gemeinde Colmberg in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 16. September 2019.
  5. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1188 (Digitalisat).
  6. a b c K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1087 (Digitalisat).
  7. Dehio, S. 265; Broser, S. 3; M. Jehle, Bd. 1, S. 79.
  8. Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 6/1, 4v. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 703.
  9. E. Krauß, S. 48.
  10. Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 6/2, 3. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 706.
  11. M. Jehle, Bd. 2, S. 846f.
  12. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 964.
  13. M. Jehle, Bd. 2, S. 972 f., 984.
  14. M. Jehle, Bd. 2, S. 984.
  15. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 420.
  16. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 562.
  17. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 703, 706.
  18. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 2015 als Wohngebäude.
  19. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 16 (Digitalisat). Für die Gemeinde Colmberg zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Häslabronn (S. 40) und Kurzendorf (S. 51).
  20. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 187–188 (Digitalisat). Im Historischen Gemeindeverzeichnis hat die Gemeinde 655 Einwohner.
  21. a b c d e f g h i Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  22. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 987–988, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  23. a b c Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1153, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  24. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 60 (Digitalisat).
  25. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 172 (Digitalisat).
  26. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1151–1152 (Digitalisat).
  27. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1024 (Digitalisat).
  28. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 753 (Digitalisat).
  29. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 168 (Digitalisat).
  30. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 325 (Digitalisat).
  31. Colmberg: Amtliche Statistik des LfStat
  32. www.colmberg.de (Memento des Originals vom 11. November 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.colmberg.de (Abgerufen am 24. September 2011). Die Einwohnerzahlen berufen sich im Abgleich mit der amtlichen Statistik vermutlich auf einen Einwohnerstand zwischen 2007 und 2008.
  33. Körner, S. 100; Jehle, Bd. 1, S. 107.
  34. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für Bayern : Einwohnerzahlen am 25. Sept. 1956. (Ergebnisse d. Wohnungsstatistik 1956). Heft 200 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1957, DNB 451478207, S. 107.
  35. PDF. Website des Marktes Colmberg. Abgerufen am 29. März 2020.
  36. [1]. Website des Marktes Colmberg. Abgerufen am 29. März 2020.
  37. Eintrag zum Wappen von Colmberg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  38. Colmberg. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 17. Februar 2020.
  39. Partnergemeinde Wartenburg . Website des Marktes Colmberg. Abgerufen am 2. Februar 2017.
  40. Berichte über die Partnerschaft mit Aubazine . Website des Marktes Colmberg. Abgerufen am 25. Oktober 2015.
  41. Der Platz – Golf Club Ansbach . Website des Golf Clubs Ansbach. Abgerufen am 9. Februar 2019.