Cologny

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Cologny
Wappen von Cologny
Staat: Schweiz
Kanton: Genf (GE)
Bezirk: (Der Kanton Genf kennt keine Bezirke.)w
BFS-Nr.: 6617i1f3f4
Postleitzahl: 1223
Koordinaten: 504420 / 119116Koordinaten: 46° 13′ 0″ N, 6° 12′ 0″ O; CH1903: 504420 / 119116
Höhe: 435 m ü. M.
Fläche: 3,66 km²
Einwohner: 5502 (31. März 2017)[1]
Einwohnerdichte: 1503 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Bürgerrecht)
36,2 % (31. März 2017)[2]
Website: www.cologny.ch
Cologny

Cologny

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Cologny ist eine politische Gemeinde des Kantons Genf in der Schweiz.

Die Gemeinde am linken Genferseeufer umfasst das Dorf Cologny und unter anderem die Weiler La Belotte und Ruth.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Geschichte des Kantons Genf

1208 ist die Gemeinde unter dem Namen Colognier erwähnt. Im Weiler La Belotte findet man Siedlungen am Seeufer aus der Jungsteinzeit. Das Wappen der Gemeinde erinnert an die Landung der eidgenössischen Flotte am 1. Juni 1814 auf dem von den Franzosen besetzten Strand. An solchen Säulen wurden früher Schiffe festgemacht.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Cologny verkehrt der Trolleybus Genf, der vom Verkehrsunternehmen Transports publics genevois (TPG) betrieben wird.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mary Shelley schrieb hier in der Villa Diodati den Roman Frankenstein. In Cologny wurde der spätere Bundesrat Gustave Ador geboren.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat seinen SItz in Cologny und beschäftigt hier rund 350 Personen.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Einwohner
1850 541
1900 773
1950 1'339
2000 4'679
2007 4'936

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Cologny – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Population résidante du canton de Genève, selon l’origine et le sexe, par commune, en mars 2017. In: ge.ch. Statistisches Amt des Kantons Genf (Office cantonal de la statistique – OCSTAT), 23. Mai 2017; abgerufen am 1. Juni 2017 (XLS, 70 kB, französisch).
  2. Population résidante du canton de Genève, selon l’origine et le sexe, par commune, en mars 2017. In: ge.ch. Statistisches Amt des Kantons Genf (Office cantonal de la statistique – OCSTAT), 23. Mai 2017; abgerufen am 1. Juni 2017 (XLS, 70 kB, französisch).
  3. A. Casanova, Myriam Poiatti, Th.-A. Hermanès: L'église de Saint-Paul Grange-Canal, Genève. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 696, Serie 70). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2001, ISBN 978-3-85782-696-2.