Commerzbank

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  Commerzbank Aktiengesellschaft
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Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Frankfurt am Main
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000CBK1001
Bankleitzahl 500 400 00[1]
BIC COBA DEFF XXX[1]
Gründung 26. Februar 1870[2]
Website www.commerzbank.de
Geschäftsdaten 2018[3]
Bilanzsumme 462,4 Mrd. Euro[3]
Einlagen 297,9 Mrd. Euro[3]
Mitarbeiter 49.410[3]
Leitung
Vorstand Martin Zielke[4]
(Vorsitzender)
Aufsichtsrat Stefan Schmittmann[5]
(Vorsitzender)

Die Commerzbank Aktiengesellschaft ist eine als Universalbank tätige deutsche Großbank mit Sitz in Frankfurt am Main. Im Geschäftsjahr 2016 war die Bank nach der Bilanzsumme die viertgrößte Deutschlands.[6] Sie betreute im Jahr 2017 fast 13 Millionen Kunden in Deutschland sowie über 5 Millionen Kunden im mittel- und osteuropäischen Ausland.[7] Die Commerzbank ist Mitglied der Cash Group.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründungsjahre und der Aufstieg zur Großbank (1870–1923)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theodor Wille 1890

Am 26. Februar 1870 gründeten hanseatische Kaufleute, Merchantbanker und Privatbankiers die Commerz- und Disconto-Bank in Hamburg.[8]

Die Commerzbank am Neß in Hamburg
1922 übernimmt die Commerz- und Disconto-Bank den Hessischen Bankvereins.

Im Gründungskonsortium waren vertreten:[9]

Ziel war es, dem Hamburger Handel neue Finanzmittel zuzuführen und Handelsgeschäfte, vor allem internationale Geschäfte, zu erleichtern.[10] 1873 gründete man zum gleichen Zweck die Tochtergesellschaft London and Hanseatic Bank in London. Sie war bis zum Ersten Weltkrieg tätig. In Deutschland war die Commerz- und Disconto-Bank zunächst nur in Hamburg vertreten. 1874 bezog sie das von Martin Haller entworfene Bankgebäude am Neß, das bis zu seinem Verkauf 2016 von der Commerzbank genutzt wurde.[11]

Deutschland entwickelte sich im ausgehenden 19. Jahrhundert zu einer leistungsfähigen Industrienation. Vor diesem Hintergrund ist die Ausdehnung der geschäftlichen Aktivitäten der Commerz- und Disconto-Bank zu sehen. Neben der Handelsfinanzierung und dem Kreditgeschäft mit dem Mittelstand knüpfte sie Anfang des 20. Jahrhunderts enge Beziehungen mit den Schlüsselindustrien der Zeit.

Der ehemalige Hauptsitz am Kasseler Königsplatz wird bis heute von der Commerzbank genutzt. Mit der Übernahme des Frankfurter Bankhauses J. Dreyfus & Co. 1897 errichtete die Bank erste Filialen außerhalb Hamburgs in Berlin und Frankfurt am Main. Nach der 1905 erfolgten Übernahme der Berliner Bank verlagerte sich der geschäftliche Schwerpunkt nach Berlin, in die Hauptstadt des Deutschen Kaiserreichs.[12] Bis 1923 kaufte die Bank 46 Regionalinstitute und Privatbankhäuser und stieg so zu einer nationalen Großbank auf.[13] Im Anschluss an die Fusion mit der Mitteldeutschen Privat-Bank aus Magdeburg 1920 änderte die Commerz- und Disconto-Bank ihren Namen in Commerz- und Privat-Bank Aktiengesellschaft.[14] Sie verfügte nun deutschlandweit über 284 Filialen vor allem in Nord-, West- und Mitteldeutschland.

Hyperinflation, Weltwirtschaftskrise und Drittes Reich (1924–1945)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitarbeiter der Wertpapier-Abteilung in Berlin 1928

Nach Überwindung der Hyperinflation mussten deutsche Kreditinstitute zum 1. Januar 1924 eine Goldmark-Eröffnungsbilanz vorlegen. Die Commerz- und Privat-Bank bewertete ihr bisheriges Kapital von 700 Millionen Mark im Zuge dessen mit 42 Millionen Goldmark. Die wirtschaftliche Lage erholte sich in den Folgejahren scheinbar von den Folgen der Inflationswelle. 1927 richtete die Commerz- und Privat-Bank eine Auslandsvertretung in New York ein. Die Commerz- und Privat-Bank blieb auf Expansionskurs. 1929 kam es zur Fusion zweier Großbanken: Die Commerz- und Privat-Bank und die Mitteldeutsche Creditbank aus Frankfurt am Main schlossen sich zusammen. Durch den Zusammenschluss erweiterte die Commerz- und Privat-Bank ihr Filialnetz vor allem um neue Standorte in Hessen und Thüringen.[15]

1931, in der Währungs- und Bankenkrise („twin crisis“), gerieten mehrere Banken, darunter die Commerz- und Privat-Bank, in eine schwierige Situation (Deutsche Bankenkrise). Um die Banken zu retten, beschloss die Reichsregierung unter Reichskanzler Heinrich Brüning im Februar 1932 unter anderem die Fusion der Commerz- und Privat-Bank mit dem Barmer Bank-Verein, der ein dichtes Filialnetz in Nord- und Westdeutschland besaß. Eine gleichzeitig vorgenommene Kapitalerhöhung führte zu einer Teilverstaatlichung der neuen Bank. Das Reich und die staatliche Golddiskontbank waren mit 70 Prozent am Kreditinstitut beteiligt.[16] 1937 wurden diese Aktien wieder an private Anteilseigner verkauft.

In der nationalsozialistischen Diktatur passte sich die Commerz- und Privat-Bank wie andere Banken und Unternehmen dem politischen Primat an. Die Geschäftspolitik des Instituts blieb von betriebswirtschaftlichen Motiven geleitet, dabei verzichtete die Bank auf eine übersteigerte Expansion. Aus Gegnerschaft zur Sparpolitik der Ära Brüning unterstützten der Aufsichtsratsvorsitzende Franz Heinrich Witthoefft und der Vorstandssprecher Friedrich Reinhart der Commerz- und Privat-Bank im November 1932 die sogenannte Industrielleneingabe, mit der Reichspräsident Paul von Hindenburg aufgefordert wurde, Adolf Hitler zum Reichskanzler zu ernennen. Nach der Machtergreifung 1933 wuchs der Druck auch auf die Banken, jüdische Mitbürger aus ihren Positionen zu verdrängen. Jüdische Mitglieder des Aufsichtsrats und Vorstandes mussten ihre Ämter niederlegen.[17] Von 1938 an arbeiteten in der Commerz- und Privat-Bank keine jüdischen Mitarbeiter mehr.

Die Commerz- und Privat-Bank beteiligte sich ferner an dem von den Nationalsozialisten betriebenen Prozess der Arisierung. Wie andere Bankinstitute vermittelte sie „jüdische“ Unternehmen an Kunden oder andere Interessenten, die diese übernehmen wollten. Ziel der Bank war es, die Geschäftsbeziehungen zu den betreffenden Unternehmen zu erhalten. Genauere Zahlen liegen zwar nicht vor, aber nach neueren Forschungen könnte es sich in Anbetracht ihrer rund 360 Geschäftsstellen und der zahlreichen mittelständischen Kundschaft um rund 1.000 „Arisierungs“-Vermittlungen handeln.[18][19]

Die „Elfte Verordnung zum Reichsbürgergesetz“ legte fest, dass das Deutsche Reich automatisch Eigentümer der Vermögensgegenstände ausgewanderter, deportierter und verstorbener Juden wurde. Alle Banken waren daher ab 1941 verpflichtet, deren Vermögen an das Deutsche Reich zu melden.[20][21]

1940 änderte die Bank ihren Namen. Aus Commerz- und Privat-Bank wurde Commerzbank Aktiengesellschaft. 1939 bis 1944 eröffnete die Commerzbank mehrere neue Filialen und Tochterinstitute in vom Deutschen Reich besetzten Ländern, darunter in der Tschechoslowakei , in Polen, Belgien, Estland und Lettland. In den Niederlanden übernahm sie das „jüdische“ Bankhaus Hugo Kaufmann & Co’s Bank.[22] Zu Grunde lagen hier weniger ideologische Überlegungen als vielmehr wirtschaftliche Interessen. Ohne die Expansion ins Ausland drohte die Bank hinter ihren Wettbewerbern zurückzubleiben. Kurz vor Kriegsende verlegte die Commerzbank aus Sicherheitsgründen ihre Hauptverwaltung von Berlin nach Hamburg.

Aufspaltung, Neuanfang und beginnende Internationalisierung (1945–1969)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commerzbank-Mitarbeiter in Lübeck 1946

Mit dem Ende des Krieges 1945 und der Teilung Deutschlands in vier Besatzungszonen verliert das Kreditinstitut seine Filialen und Zweigstellen in der sowjetischen Besatzungszone und Ost-Berlin. Die dortigen Niederlassungen – knapp 45 Prozent – werden geschlossen und entschädigungslos enteignet.[23] In den westlichen Besatzungszonen werden die Großbanken zerschlagen und ihre Geschäftstätigkeiten auf eine Besatzungszone beschränkt. Auf Anordnung der amerikanischen Militärregierung wurde die Commerzbank 1947 in neun regionale Nachfolgeinstitute aufgespalten.[24]

  • Amerikanische Besatzungszone:
    • Mitteldeutsche Creditbank in Frankfurt
    • Bankverein für Württemberg-Baden in Stuttgart
    • Bayerische Disconto-Bank in Nürnberg
    • Bremer Handelsbank in Bremen
  • Französische Besatzungszone:
    • Mittelrheinische Bank in Mainz
  • Britische Besatzungszone:
    • Bankverein Westdeutschland in Düsseldorf
    • Hansa-Bank in Hamburg
    • Merkur-Bank in Hannover
    • Holsten-Bank in Kiel
Werbeplakat des „Kleinkredits für jedermann“

Dennoch war eine normale Geschäftstätigkeit für Banken praktisch unmöglich, da in den Nachkriegsjahren das Vertrauen in die Reichsmark immer weiter schwand. Die Währungsreform am 21. Juni 1948 und die Einführung der D-Mark war auch für die Commerzbank ein Neuanfang.[25] 1949 erlaubten die alliierten Mächte sowie der Berliner Magistrat wieder die Banktätigkeit in West-Berlin. In der Folge nahm die Bankgesellschaft Berlin AG, als zehnte Regionalgruppe der früheren Commerzbank, ihre Geschäftstätigkeit auf. 1952 machte es das „Gesetz über den Niederlassungsbereich von Kreditinstituten“ möglich, dass sich die neun westdeutschen Regionalgruppen zu drei Nachfolgeinstituten zusammenschlossen: der Commerz- und Disconto-Bank AG in Hamburg, dem Bankverein Westdeutschland AG in Düsseldorf sowie der Commerz- und Credit-Bank AG in Frankfurt.[26] 1956 trat das „Gesetz zur Aufhebung der Beschränkung des Niederlassungsbereiches von Kreditinstituten“ in Kraft und ermöglichte den Zusammenschluss der drei Teilinstitute zur Commerzbank Aktiengesellschaft. Dieser wurde im Oktober 1958 mit Wirkung vom 1. Juli 1958 vollzogen, indem der Düsseldorfer Commerzbank-Bankverein die beiden Schwesterinstitute übernahm. Das neu gegründete Kreditinstitut wird am 4. November 1958 unter dem alten Namen Commerzbank AG im Handelsregister Düsseldorf eingetragen. Die Bank hat zu dieser Zeit rund 7.700 Mitarbeiter und 185 Filialen in Westdeutschland.[27] Die Berliner Commerzbank AG wurde erst 1992, nach der deutschen Vereinigung, wieder auf die Muttergesellschaft verschmolzen.

Seit ihrer Gründung war die Commerzbank schwerpunktmäßig im Firmenkundengeschäft aktiv; seit etwa 1900 kam auch das Geschäft mit privaten Kunden hinzu. In der Wirtschaftswunderzeit und dem aufkommenden Wohlstand für des „neuen Mittelstands“ bekam das Privatkundengeschäft in den 1950er Jahren eine noch weitaus größere Bedeutung. Ab 1958 durften Banken Filialen ohne amtliche Bedürfnisprüfung gründen, was die Commerzbank sofort nutzte. 1962 hatte sie mit 372 Filialen ihren Vorkriegsstand übertroffen. Gemeinsam mit Deutscher Bank und Dresdner Bank bringt die Commerzbank 1959 den „Kleinkredit für Jedermann“ auf den Markt. Zudem steigt die Commerzbank 1968 in die Baufinanzierung für private Kunden ein.[28][29] 1969 verzeichnete die Commerzbank erstmals mehr als 1 Million Privatkunden.[30]

Die 1950er und 1960er Jahre standen außerdem im Zeichen der beginnenden Internationalisierung des Finanzsektors. Die Commerzbank war dabei besonders aktiv.[31] 1952 eröffnete sie in Rio de Janeiro ihre erste Auslandsrepräsentanz nach dem Zweiten Weltkrieg. Es folgten Repräsentanzen unter anderem in Madrid (1953), Amsterdam (1955), Beirut (1957), Johannesburg (1958) und Tokyo (1961).[32] 1962 wird die Commerzbank-Aktie als erste Aktie eines deutschen Finanzinstituts an der Londoner Börse eingeführt.[33] 1967 gehört die Commerzbank zudem zu den Gründungsmitgliedern der Commercial Bank Ltd. in London und eröffnet eine Repräsentanz in New York. Wenig später, im September 1971, wurde die Repräsentanz in eine Filiale umgewandelt und war die erste Filiale eines deutschen Kreditinstituts in den USA überhaupt.[34] Bis 1969 verfügt die Commerzbank über neun Auslandsrepräsentanzen und vier Auslandsbeteiligungen. Im selben Jahr entsteht außerdem die Luxemburg Commerzbank International S.A. (CISAL), die für viele Jahre die größte Tochtergesellschaft der Commerzbank war.[35]

Zunehmende Internationalisierung (1970–1989)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1971 eröffnet die Commerzbank eine Filiale in New York.

Die 1970er und 1980er Jahre standen im Zeichen internationaler Kooperationen und weltweiter Expansion. 1970 vereinbarten Commerzbank und Crédit Lyonnais eine Kooperation, die durch den Beitritt des Banco di Roma 1971 zur Europartner-Gruppe ausgeweitet wurde. 1973 trat der Banco Hispano Americano als viertes Mitglied der Europartners-Gruppe bei. Im Rahmen dieser europäischen Bankenkooperation führte die Commerzbank 1972 das „Quatre Vents“-Logo ein, das sie bis Mitte 2010 verwendete. Der Crédit Lyonnais nutzte dieses Logo nur bis zum Jahr 2004.[36] Die Europartners-Gruppe selbst ging 1992 einvernehmlich auseinander.

Als erstes deutsches Kreditinstitut gründete die Commerzbank 1971 zudem eine operative Niederlassung in New York.[37] Es folgten Filialen in London (1973), Chicago (1974), Paris (1976), Brüssel und Tokio (1977), Antwerpen (1978), Hong Kong (1979), Madrid (1980), Barcelona (1981) und Los Angeles (1985).[38] Außerdem nahmen Repräsentanzen in Singapur (1970), Kopenhagen und Teheran (1974), Kairo (1975), Moskau (1976), Jakarta (1977), Toronto (1979) und Peking (1982) ihren Betrieb auf. Zudem war die Commerzbank an einer Vielzahl von Neugründungen und Kapitalbeteiligungen im Ausland beteiligt. Sie gründete Tochtergesellschaften in Südostasien, den Niederlanden, der Schweiz und den USA, um eine internationale Geschäftstätigkeit sicherzustellen und weltweite Kooperationen zu ermöglichen.[39] Außerdem wurde die Commerzbank international an immer mehr europäischen Börsen gehandelt: Paris (1971), Brüssel und Zürich (1973), Luxemburg und Amsterdam (1974) und schließlich Tokio (1986).

Altes Commerzbank Hochhaus in Frankfurt am Main 1974

Neu für den Kunden war in den 1970er-Jahren die Einführung des Eurocheques, die die Commerzbank mit mehreren europäischen Kreditinstituten voranbrachte. Kunden konnten nun per Scheckkarte in 30 europäischen Ländern Bargeld abheben. Die Eurocheque-Karte mit Magnetstreifen für den Gebrauch an Geldautomaten kam 1981 auf den Markt. 1982 stellt die Commerzbank im Zuge dessen ihren ersten ec-Geldautomaten in Frankfurt auf.[40] Bis 1989 betreute die Commerzbank über drei Millionen Kunden, für die mehr als sechs Millionen Konten geführt wurden. 1974 bezieht die Commerzbank die neue Zentrale in Frankfurt am Main, das von Richard Heil konzipierte „Zwei-Scheiben-Haus“.[41][42]

Aufbau Ost, weitere Internationalisierung und Einstieg ins Onlinebanking (1990–1997)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frankfurt entwickelte sich bereits in den 50er Jahren mehr und mehr zum wichtigsten Finanzplatz Deutschlands. Nachdem die Commerzbank immer mehr zentrale Abteilungen in die Mainmetropole verlagert hatte, verlegte sie 1990 schließlich auch den juristischen Sitz von Düsseldorf nach Frankfurt.[43]

1990 ermöglichte die deutsche Wiedervereinigung den westdeutschen Banken neue geschäftliche Möglichkeiten in den neuen Bundesländern. Während die Deutsche Bank und Dresdner Bank Beteiligungen an der früheren Staatsbank der DDR erwarb, entschied sich die Commerzbank frühzeitig dafür, ein eigenes Filialnetz aufzubauen. Im Januar 1990 richtete sie ein Verbindungsbüro in Ost-Berlin ein und am 30. Juni 1990 eröffnete der deutsche Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher in Halle ihre erste Bankfiliale in der DDR.[44] Ende 1990 verfügte die Commerzbank über 51 Filialen und mehr als 100.000 Kunden in den neuen Bundesländern.[45] Den Aufbau des Geschäfts leitete Klaus-Peter-Müller, der am 1. November 1990 in den Vorstand berufen wurde.[46] Die deutsche Wiedervereinigung führte 1992 auch zur Eingliederung der Berliner Commerzbank in die Muttergesellschaft.[47]

Anfang der 1990er Jahre gelang es der Commerzbank, ihren Ertrag signifikant zu steigern.[48] Dennoch war der Aktienkurs vergleichsweise niedrig, was zu einer Kostensenkung in Verbindung mit einem Stellenabbau führte.[49][50] Dies verbesserte abermals die Ertragssituation.[51] Die Commerzbank stellte ihren Aktionären daraufhin eine höhere Dividende in Aussicht.[52]

Die in den beiden vorhergegangenen Dekaden eingeleitete Internationalisierungsstrategie setzte die Commerzbank auch in den 1990er Jahren fort. Den neuen Markt in Mittel- und Osteuropa erschloss sie sich durch Neugründungen und Zukäufe.[53] 1992 eröffnete in Prag eine Filiale, 1993 nahm in Budapest eine Tochtergesellschaft den Betrieb auf.[54] 1994 übernahm die Commerzbank zunächst 21 Prozent an der polnischen Staatsbank Rozwoju Eksportu S.A. (BRE-Bank), einer Firmenkundenbank zur Unterstützung der polnischen Exportwirtschaft. Später erhöhte die Commerzbank ihren Anteil schrittweise auf rund 70 Prozent.

In diesen Jahren entstanden weltweit zahlreiche neue Filialen bzw. Tochtergesellschaften: in Singapur (1990), Gibraltar (1991), Tokio (1992), Dublin (1994), Hongkong (1994), Shanghai (1994), Johannesburg/Südafrika (1995), Mumbai (1995), Singapur (1995), Labuan/Malaysia (1996) und Belgien (1997).[55] Zusätzlich eröffnete die Bank ein Büro in Brüssel (1992), dem Sitz der Europäischen Kommission.[56] Dadurch sowie durch den Erwerb zahlreicher Beteiligungen an Banken, Immobilien- und Kapitalgesellschaften weltweit, konnte die Commerzbank ihre deutschen Firmenkunden bei ihren Expansionsplänen weltweit besser unterstützen.

Commerzbank Tower in Frankfurt am Main mit altem Logo

Das Institut verdiente in den 90er Jahren rund zwei Drittel seines Ergebnisses im Ausland.[57][58][59] Vorstandschef Martin Kohlhaussen forderte dennoch mehr Leistung ein, vor allem vom Vertrieb der heimischen Filialen.[60] Man wollte die Eigenkapitalrendite signifikant steigern, um im internationalen Vergleich besser bestehen zu können.[61][62] Denn aufgrund ihrer international vergleichsweise niedrigen Bilanzsumme galt die Commerzbank in den 1990er Jahren als Übernahmekandidat.[63][64] Tatsächlich gelang es dem Institut, die Kundenzahlen spürbar zu steigern. Mit weniger Filialen erwirtschaftete das Institut mehr Gewinn.[65] Gleichzeitig schaffte die Bank innovative neue Angebote, etwa für den Bezug von Bargeld an Tankstellen und Online-Banking für Firmenkunden. Die Auslagerung von Beschäftigten in ein Zeitarbeitsunternehmen wurde von der Öffentlichkeit hingegen kritisch aufgenommen.[66] In diese Zeit fiel im deutschen Heimatmarkt auch die Gründung der Commerz Grundbesitz-Investmentgesellschaft in Wiesbaden (1992), die den offenen Immobilienfonds Haus-Invest verwaltet, der Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an der Hypothekenbank Essen AG (1994) sowie die Gründung der CommerzLeasing und Immobilien GmbH (1995).[67]

Mit der Gründung der Comdirect Bank GmbH 1995 stieg die Commerzbank in den aufstrebenden Markt der Direktbanken ein.[68] Die Comdirect begann als Direktbank und Discount-Broker, ging 2000 an die Börse und hat heute eine Universalbanklizenz mit mehr als 2,8 Millionen Privatkunden.[69][70][71][72] Auch das Mutterhaus stieg 1997 ins Onlinebanking ein.

1994–1997 baute die Commerzbank den Commerzbank Tower in Frankfurt am Main, in dem wichtige Zentralabteilungen zusammengezogen wurden.[73] 1998 eröffnete sie zudem eine Repräsentanz in der Hauptstadt Berlin am Pariser Platz in Berlin-Mitte. Das Grundstück in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor hatte sie schon 1995 erworben.[74]

Investmentbanking und Wachstum durch Übernahmen (1998–2007)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem die Commerzbank im Verlauf der 1990er Jahre Beteiligungen an zahlreichen ausländischen Kreditinstituten und Versicherungen erworben hatte, kaufte sie 1998 rund 30 % der Korea Exchange Bank.[75] Sie wollte dadurch stärker an der Entwicklung der aufstrebenden asiatischen Märkte teilhaben.

Bereits seit den ersten Jahren der Bundesrepublik war die Commerzbank im Kapitalmarktgeschäft tätig. Sie beteiligte sich an Emissionen und Börseneinführungen für deutsche und internationale Unternehmen sowie für die öffentliche Hand.[76]

In den 90er konzentrierten sich zunächst vor allem angelsächsische Banken auf ein globales Investmentbanking, mit immer ehrgeizigeren Gewinnzielen. Im Zuge des Booms der „New Economy“ um die Jahrtausendwende wollte auch die Commerzbank davon profitieren. Kursrückgänge an den Börsen und ein Abschwung der Realwirtschaft beendeten dieses Kapitel jedoch recht schnell. Ihre globalen Ambitionen hat die Commerzbank 2004 in Teilen wieder rückgängig gemacht.[77] Sie gab den, in der Öffentlichkeit umstrittenen Eigenhandel von Banken mit Kundengeldern vollständig auf und beschränkte sich darauf, Investment-Banking-Dienstleistungen für ihre überwiegend deutschen Geschäftskunden zu erbringen. Dies war mit der Streichung von 900 Stellen und einer Reduktion der Investment-Banking-Standorte auf Frankfurt, London und New York verbunden.

Übernahmegerüchte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Scheitern des Zusammenschlusses zwischen Deutscher Bank und Dresdner Bank Anfang 2000 galt die Commerzbank als aussichtsreichster Kandidat für eine Übernahme der Dresdner Bank. Das Management zeigte sich offen für Gespräche, die ab Juni 2000 stattfanden. Zu den diskutierten Möglichkeiten zählte auch die Gründung eines großen Finanzkonzerns unter Einbeziehung der Allianz. Letztendlich scheiterten die Pläne, da es nicht möglich war, die unterschiedlichen Interessen aller Beteiligten zusammenzuführen. Entscheidend war hier der Konflikt um die Bewertung von Commerzbank und Dresdner Bank im Zuge des Zusammenschlusses. Die Commerzbank bestand auf einer Fusion unter Gleichen.[78] Dies akzeptierte das Dresdner-Bank-Management nicht. Beide Banken betonten im Anschluss ihre Eigenständigkeit.

Übernahme der Schmidt Bank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 bestätigte die Commerzbank den Erwerb von Teilen der finanziell angeschlagenen Schmidt Bank mit Sitz in Hof.[79] Dadurch kam sie in den Besitz von 70 Filialen und 29 anderen Standorten in Bayern, Thüringen und Sachsen und steigerte die Zahl ihrer Privatkunden um 360.000 (entspricht rund 10 %) auf 4,3 Millionen.[80]

BRE Bank – Ausbau der Beteiligung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mittel- und Osteuropa sondierte die Commerzbank verschiedene Übernahmen: 2003 übernahm die Commerzbank die Mehrheit an der polnischen BRE Bank und dehnte damit ihr Engagement in der Region signifikant aus.[81] Gleichzeitig plante die Commerzbank auch in kleineren Märkten wie beispielsweise in Rumänien zu wachsen.[82] Die Erträge aus Mittel- und Osteuropa sollten im Laufe von zwei Jahren um rund 50 % wachsen.[83] Dies ließ sich aufgrund von Verlusten der BRE Bank letztendlich aber nicht realisieren.[84] Außerdem begann die Commerzbank Back-Office-Aktivitäten und IT-Dienstleistungen nach Polen und Tschechien zu verlagern.[85]

Einstieg bei der Bank Forum / Ukraine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herbst 2007 erwarb die Commerzbank 60 Prozent plus einer Aktie an der ukrainischen „Bank Forum“, die zu den Top Ten ihres Landes zählt.[86] Die Bank Forum beschäftigte damals rund 3.100 Mitarbeiter und unterhielt mit 230 Filialen ein landesweites Filialnetz. Sie betreute 12.000 Firmenkunden und rund 230.000 Privatkunden.[87] Die Commerzbank wollte an dem damals wirtschaftlich wachsenden Markt in Osteuropa profitieren, verkaufte die Bank 2012 jedoch wieder.[88]

Gründung und Übernahme der Eurohypo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2001 entschieden sich die drei Frankfurter Großbanken Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank ihre Hypothekenbanken Eurohypo, Deutsche Hypothekenbank und RHEINHYP unter dem Namen der Deutsche-Bank-Tochter Eurohypo zusammenzuführen.[89] Die Eurohypo nahm in der zweiten Jahreshälfte 2002 ihren Geschäftsbetrieb auf.[90] Nach dem Zusammenbruch der Dotcom-Blase und den folgenden Turbulenzen der Finanzmärkte musste die Commerzbank bereits 2003 hohe Abschreibungen auf ihren Anteil an der Tochtergesellschaft vornehmen.[91] Zeitweise verzichteten die Großaktionäre auf ihre Dividende, um die Finanzierung der Eurohypo zu verbessern.[92] Um die Unabhängigkeit des Unternehmens zu stärken, plante die Eurohypo ihren Börsengang.[93]

Ungeachtet anfänglicher Schwierigkeiten entwickelte sich die Eurohypo zu einer wichtigen Komponente in der Ergebnisrechnung der Commerzbank.[94] Das Kreditinstitut stoppte daher den für 2005 geplanten Börsengang und bereitete selbst die Übernahme der Eurohypo vor.[95][96] Der Wiedereinstieg in die Staats- und Immobilienfinanzierung bedeutete eine entscheidende Veränderung in der Unternehmensstrategie[97], was Skepsis bei Analysten und Investoren hervorrief.[98] Im November 2005 gab die Commerzbank schließlich die vollständige Übernahme der Eurohypo bekannt und erwarb die Anteile der Deutschen und der Dresdner Bank.[99] Die Commerzbank rückte dadurch zur zweitgrößten deutschen Bank auf.[100] Zur Finanzierung führte das Kreditinstitut eine Kapitalerhöhung durch. Die Eurohypo blieb auch nach der Übernahme weitgehend eigenständig. Das Geschäft mit Immobilien entwickelte sich zu einem wichtigen Standbein des Konzerns.[101][102]

Dresdner-Bank-Übernahme, Finanzkrise und ihre Folgen (2008–2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte und Übernahmeankündigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe des Jahres 2008 wurden die Rufe aus der Politik nach einem nationalen Bankenchampion immer lauter. Dabei war auch eine große Fusion von Commerzbank, Dresdner Bank und Postbank im Gespräch. Die Allianz, die die Dresdner Bank 2001 übernommen hatte um einen Allfinanzkonzern zu schaffen, war bereit, ihre Tochter wieder abzugeben. Bereits Mitte des Jahres galt ein Zusammenschluss von Commerzbank und Dresdner Bank als wahrscheinlich.[103]

Nach monatelangen Verhandlungen gab die Commerzbank am 31. August 2008 die Übernahme der Dresdner Bank bekannt.[104] Es handelte sich um den größten Zusammenschluss zweier Kreditinstitute in Deutschland und einen Meilenstein der Neuordnung desdeutschen Finanzsektors.[105] Die Allianz bezifferte den Kaufpreis auf rund 9,8 Milliarden Euro, wobei das Unternehmen Verlustrisiken in Höhe von bis zu 975 Millionen Euro übernahm. Im ersten Schritt sollte die Commerzbank zunächst rund 60 % der Dresdner Bank erwerben.[106][107] Der Kaufpreis sollte teils bar, teils in neu emittierten Commerzbank-Aktien und teils durch Übertrag der Commerzbank-Fondstochter Cominvest beglichen werden. Ziel war eine Beteiligungsquote der Allianz an der Commerzbank von knapp 30 Prozent.[104][108]

Finanzkrise und Nachverhandlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Wochen nach der Übernahmeankündigung verweigerten in der US-Immobilienkrise und Subprime-Markt-Krise die US-Notenbank und die amerikanische Regierung die Unterstützung der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers. Dies führte zur Insolvenz von Lehman und in der Folge zu einer globalen Wirtschafts- und Finanzkrise; die Märkte befanden sich in einer „Schockstarre“.[109][110]

Bei Nachverhandlungen Ende November 2008 senkte die Allianz daher den Übernahmepreis auf 5,5 Milliarden Euro. Zudem wurde die Übernahme vom zweiten Halbjahr 2009 auf Januar 2009 vorverlegt. Der günstigere Kaufpreis ergab sich, weil der Anteil der Allianz an der neuen Commerzbank durch den Erwerb einer bestimmten Anzahl von Aktien und nicht durch einen absoluten Gesamtpreis festgelegt war. Wegen des inzwischen stark gesunkenen Kurses der Commerzbank-Aktien reduzierte sich auch der Kaufwert.[111][112][113]

Bei Analysten und Investoren stieß die Fusion von Commerzbank und Dresdner Bank nach Ausbruch der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise mehr und mehr auf Kritik. Denn die Transaktion belastete erheblich die Kurse aller beteiligten Unternehmen.[114] Wegen der Ende 2008 offensichtlich gewordenen höheren Kreditrisiken der Dresdner Bank musste die Commerzbank den staatlichen Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) in Anspruch nehmen.[115] Nachdem sich die Bundesregierung und die Europäische Kommission über die Details der Hilfen geeinigt hatten, erhielt die Commerzbank eine stille Beteiligung in Höhe von 8,2 Milliarden Euro.[116] Die Commerzbank betonte, die Beteiligung des SoFFin sei durch die Abwertung der Banken erforderlich geworden und nicht durch die Übernahme der Dresdner Bank an sich.[117] Zum Jahreswechsel 2008/2009 musste die Bank um weitere Staatshilfen bitten.[118] Daraufhin erwarb die Bundesrepublik Deutschland 25 % der Commerzbank plus eine Aktie.[119] Die stille Beteiligung des SoFFin erhöhte sich im Folgenden auf rund 16,4 Milliarden Euro.[120]

Integration in 1.000 Tagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Logo am Commerzbank-Tower im Wandel.
Arbeiter beim Erneuern des Logos am alten Dresdner-Bank-Hochhaus „Gallileo“ in Frankfurt am Main
Der Commerzbank-Tower mit neuem Logo.

Seit dem 12. Januar 2009 formiert die Commerzbank als alleiniger Eigentümer der Dresdner Bank und hält 100 Prozent der Aktien. Die Verschmelzung der Dresdner Bank auf die Commerzbank wurde am 11. Mai 2009 in das Handelsregister eingetragen.[121] Die Dresdner Bank hörte nach 139 Jahren auf zu bestehen. Nachdem sie bereits mit Ankündigung der Übergabe einen Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen hat, schloss sie im März 2009 mit den Arbeitnehmergremien einen Interessenausgleich und einen Sozialplan, der den Abbau von rund 9.000 Stellen sowie die Einigung über eine neue Organisationsstruktur für die Zentrale beinhaltete.

Die Marke „Dresdner Bank“ wurde schrittweise aufgegeben, wobei die neue Commerzbank einzelne Elemente der Dresdner Bank übernahm. Am 28. Oktober 2009 stellte die Commerzbank das neue Firmenlogo vor. Es ähnelt dem Logo der Dresdner Bank, dem nach Jürgen Ponto benannten „Ponto-Auge“, ist jedoch gelb eingefärbt und hat einen leicht dreidimensionalen Effekt.[122] Mitte 2010 wurden alle Dresdner-Bank-Filialen in Commerzbank-Standorte umfirmiert. Von den ehemals 1.540 Standorten schloss man 300 Standorte, wo die Commerzbank- und Dresdner-Bank-Filialen in unmittelbarer Nachbarschaft lagen. Bis heute gibt es aus markenschutzrechtlichen Gründen jedoch noch eine Dresdner-Bank-Filiale in Dresden.[123]

Die Dresdner Bank besaß eine umfangreiche Kunstsammlung. In der Öffentlichkeit Aufsehen erregte die Commerzbank, als sie daraus das Meisterwerk „L’Homme qui marche I“ von Alberto Giacometti verkaufte. Für die Skulptur erzielte sie knapp über 65 Millionen £ und spendete den Erlös an deutsche Museen und eine konzerneigene Stiftung. Auch die restliche Sammlung überließ sie in Teilen verschiedenen deutschen Museen.[124]

Roadmap 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Lehre aus der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise sowie der Integration der Dresdner Bank stellte sich die Commerzbank neu auf. Mit der „Roadmap 2012“ wollte die Commerzbank ihr Privat- und Firmenkundengeschäft in Deutschland weiter stärken. Der Fokus sollte nun auf einer profitablen Kundenbank liegen, während man sich von anderen Aktivitäten, die nicht zum Kerngeschäft gehörten, trennte.[125]

Zu diesem Zweck bildete die Commerzbank Ende März 2009 eine interne Bad Bank, in die sie toxische bzw. nicht strategische Wertpapiere der Commerzbank, vor allem aus den Bereichen gewerbliche Immobilien- und Schiffsfinanzierung, in Höhe von rund 55 Milliarden Euro auslagerte.[126][127] Dies betraf auch die Eurohypo. Dieses Volumen wurde bis zum 30. September 2011 auf 12,0 Milliarden Euro reduziert.[128] 2012 entschied man sich letztendlich dafür, alle Aktivitäten der gewerblichen Immobilienfinanzierung und der Schiffsfinanzierung komplett abzubauen und die Eurohypo abzuwickeln. Sie firmierte vom 31. August 2012 bis zu ihrer Auflösung im Mai 2016 unter dem Namen Hypothekenbank Frankfurt.[129] Die griechische Schuldenkrise belastete die Rentabilität der Commerzbank vor allem in den Jahren 2010 bis 2012 unerwartet stark. Nachdem sich die Schieflage einzelner Staaten auf weitere Märkte auswirkte, kündigte die Commerzbank einen radikalen Sparkurs an und stellte die Vergabe neuer Kredite mit Ausnahme von Deutschland und Polen temporär ein.[130]

Rückführung der stillen Einlagen des SoFFin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. Mai 2011 hatte die Bank die Integration der Dresdner Bank nach 1.000 Tagen abgeschlossen. Ab April 2011 begann sie, die stillen Einlagen des SoFFin zurückzuzahlen. Dies finanzierte sie unter anderem mit einer der größten Kapitalerhöhungen der deutschen Geschichte: Das Volumen von rund 14 Milliarden Euro setzte sich aus elf Milliarden Euro aus der Kapitalerhöhung und drei Milliarden aus Reserven des Kreditinstituts zusammen. Der SoFFin erhielt zudem eine Sonderzahlung von rund 1 Milliarde Euro aus dem Eigenkapital der Bank als Entschädigung für entgangene künftige Zinsen. Er beteiligte sich seinerseits an den Kapitalerhöhungen der Bank, um seinen Anteil von 25 % plus eine Aktie zu erhalten.[131] Bei vielen Aktionären stieß der Schritt auf Kritik, wurde letztendlich aber von der Hauptversammlung genehmigt.

2013 überwies die Commerzbank die bis dahin verbliebenen 1,6 Milliarden Euro an den SoFFin sowie 750 Millionen Euro für die stillen Einlagen der Allianz SE. Hierzu führte die Bank eine Kapitalherabsetzung im Zuge einer Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10:1 durch sowie eine anschließende Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht über 2,5 Milliarden Euro. Im Zuge dieser Maßnahme sank der Aktienanteil des Bundes von 25 auf rund 17 % des Grundkapitals, wodurch der Bund seine Sperrminorität von 25 Prozent aufgab. Damit hat die Bank sämtliche stille Einlagen unerwartet früh an den Bund zurückgezahlt.[132] Unabhängig davon ist der Bund mit rund 17 % weiterhin größter Aktionär der Bank.

Die Commerzbank in jüngster Zeit (2012–2019)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Jahrzehnt nach Übernahme und Integration der Dresdner Bank brachte für die Commerzbank tiefgreifende Veränderungen mit sich. Verursacht wurden sie durch die zunehmende Digitalisierung aller Bereiche des öffentlichen Lebens. Vor diesem Hintergrund kam es zu mehreren Trends, die sich überlagerten und verstärkten: Seit etwa 2012 sorgten sogenannte „Fintechs“ für technologische Innovationen im Bankgeschäft. Gleichzeitig boten die großen amerikanischen Internetkonzerne Bankdienstleistungen an und machten so den klassischen Banken Konkurrenz.[133] Zudem stieg die Bedeutung mobiler Kommunikation deutlich an. 2018 verfügten in Deutschland über 80 % über ein Smartphone.[134] Das erhöhte auch die Erwartungen der Kunden an Produkte und Dienstleistungen von Banken und löste eine grundlegende Veränderung der Geschäftsabläufe in der Branche aus. Diesem technologischen Wandel begegnete die Commerzbank mit mehreren, aufeinander folgenden Strategieprogrammen.

Strategische Agenda[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im November 2012 formulierte Strategische Agenda 2016 stand noch unter dem Eindruck der Weltfinanzkrise. Die Bank nahm für sich in Anspruch aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben. „"Ein 'Weiter so' kann es in der Bankenbranche nicht mehr geben. Das Vertrauen der Kunden zurückzugewinnen wird die wichtigste Aufgabe aller Banken in den kommenden Jahren sein“, formuliert der Vorstandsvorsitzende Martin Blessing für die gesamte Branche.[135] Die Commerzbank kündigte an, bis 2016 rund zwei Milliarden Euro in ihr Kerngeschäft zu investieren und eine moderne Multikanalbank für Privatkunden aufbauen zu wollen. Die Commerzbank baute im Filialgeschäft bis Ende 2015 1.800 Stellen ab. Die Bank erklärte eine hohe Kundenzufriedenheit als oberste Maxime ihrer Arbeit.[136] Bereits 2013 stellten sich erste Erfolge ein. Im jährlichen Bankentest von Focus Money machte die Commerzbank hinsichtlich der Beratungsqualität einen Sprung vom letzten auf den ersten Platz.[137]

In der Schweiz gründete sie 2013 und 2014 sechs Filialen für Firmenkunden in Basel, Bern, Lausanne, Luzern, St. Gallen und Zürich.[138]

Commerzbank 4.0[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herbst 2015 kündigt der Vorstandsvorsitzende Martin Blessing überraschend an, seinen im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen.[139] Im Mai 2016 trat der bisherige Privatkundenvorstand Martin Zielke als Vorstandsvorsitzender an.[140] Im September 2016 kündigte er als Antwort auf die Herausforderung der Digitalisierung einen radikalen Konzernumbau an. Die Bank sollte von einer Bank klassischer Prägung umgebaut werden zu einem digitalen Technologieunternehmen. Eckpunkte des Umbaus waren die Fokussierung auf die beiden Kundensegmente Privat- und Unternehmerkunden bzw. Firmenkunden, die weitere Einschränkung von Handelsaktivitäten im Investmentbanking und die Digitalisierung von 80 Prozent der bislang durch Handarbeit geprägten Geschäftsabläufe. Dies würde den Abbau von 9.600 Arbeitsplätzen bis Ende 2020 mit sich bringen. Der Nettostellenabbau belaufe sich aber nur auf 7.300 Arbeitsplätze, da im Gegenzug 2.300 neue Stellen geschaffen werden würden, zum Beispiel in IT-affinen Bereichen oder im Bereich Compliance. Gleichzeitig hielt sie an ihrem Filialnetz von rund 1.000 Privatkundenfilialen in Deutschland fest. Und sie formulierte das Ziel, bis 2020 netto 2 Millionen neue Kunden in Deutschland zu gewinnen.[141] Am 24. September 2018 scheidet die Commerzbank aus dem Dax aus, dem Aktienindex, in dem die nach Marktkapitalisierung und Handelsvolumen 30 stärksten Unternehmen Deutschlands gelistet sind. Sie wird fortan im MDax gelistet.[142]

Commerzbank 5.0[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2019 stellte die Commerzbank unter dem Namen Commerzbank 5.0 eine Weiterentwicklung des bisherigen Programms vor. Sie will damit den Umbau des Konzerns und die Digitalisierung beschleunigen. Im Privatkundengeschäft steht in den kommenden Jahren den Ausbau des Mobile-Bankings im Vordergrund. Zugleich kommt es zu Einschnitten im Filialnetz, das die Bank um rund 20 Prozent auf 800 Filialen reduzieren will. Commerzbank 5.0 ist mit dem Abbau von Arbeitsplätzen verbunden. Dem Wegfall von 4.300 Stellen steht ein Aufbau von 2.000 neuen Stellen gegenüber, so dass netto 2.300 Arbeitsplätze verloren gehen.[143] Zur Bündelung der digitalen Kompetenzen will die Bank ihre Tochtergesellschaft Comdirect integrieren. Die Finanzmittel für den zügigen Umbau des Konzerns will sich die Commerzbank durch den Verkauf der polnischen mBank beschaffen.[144]

Kontroversen und Ermittlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verdacht auf Beihilfe zum Steuerbetrug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2015 durchsuchten Steuerfahndung und Staatsanwaltschaft die Zentrale der Commerzbank wegen des Verdachts auf Beihilfe zum Steuerbetrug durch die Luxemburger Tochter Commerzbank International im Zusammenhang mit dem panamaischen Briefkastenfirmen-Anbieter Mossack Fonseca.[145]

Dividenden-Arbitrage zur Steuervermeidung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. Mai 2016 gab der Rechercheverbund aus Handelsblatt, Bayerischem Rundfunk, Washington Post und der US-amerikanischen Non-Profit-Stiftung ProPublica ihre Datenanalyse zur sogenannten Dividenden-Arbitrage bekannt. Mit den auch als „Cum-Cum-Deals“ genannten Geschäften helfen Banken ihren Kunden, Kapitalertragssteuern in Millionenhöhe zu vermeiden. Besonders die Commerzbank soll dies in der Vergangenheit relativ häufig praktiziert haben.[146]

Wirtschaftliche Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 2008[147] 2009[148] 2010[149] 2011[150] 2012[151] 2013[152] 2014[153] 2015[154] 2016[155] 2017[7] 2018[156]
Ergebnisrechnung in Mio. Euro
Zinsüberschuss 4.729 7.189 7.054 6.724 5.539 6.148 5.607 5.779 5.077 4.201 4.748
Provisionsüberschuss 2.846 3.722 3.647 3.495 3.191 3.215 3.205 3.424 3.212 3.178 3.089
sonstige Erträge −692 395 12 −2.316 50 −12 −451 60 790 778 367
Erträge insgesamt 6.433 10.948 12.671 9.889 9.901 9.269 8.754 9.762 9.399 9.163 8.570
Risikovorsorge / Risikoergebnis 1.855 4.214 2.499 1.390 1.660 1.747 1.144 696 900 781 446
Verwaltungsaufwendungen 4.956 9.004 8.786 7.992 7.025 6.797 6.926 7.157 7.100 7.079 6.879
sonstiger Aufwand 25 2.389 33 0 311 493 61 114 756 808
Ergebnis vor Steuern −403 −4.659 1.353 507 905 232 623 1.795 643 495 1.245
Ertragsteuern −465 −26 −136 −240 796 65 253 618 261 245 268
Konzernergebnis 62 −4.633 1.489 747 109 167 370 1.177 382 250 968
weitere Eckdaten
Bilanzsumme (Mrd. Euro) 625,2 884,1 754,3 661,8 635,9 549,7 557,6 532,6 480,5 452,5 462,4
Eigenkapital (Mrd. Euro) 19,9 26,6 28,7 24,8 27 26,9 27 30,4 29,6 30 29,2
Eigenkapitalrendite in % −2,6 −7,6 4,5 1,7 4,1 2,5 2,5 6,5 4,7 5,5 5,4
Mitarbeiter 43.169 62.671 59.101 58.160 53.601 52.944 52.103 51.305 49.941 49.417 32.584
– davon in Deutschland 39.947 46.478 45.301 44.474 42.857 41.113 39.779 38.905 37.546 36.917 29.528
Niederlassungen 1.966 1.530 1.527 1.516 1.484 1.373 1.390
– davon in Deutschland 1.537 1.535 1.477 1.200 1.200 1.194 1.145 1.000 1.000 1.000

(Quellen: Unternehmensberichterstattung der Commerzbank)[156]

Die in der Ergebnisrechnung der Bank ausgewiesenen Ertragsgrößen sind Nettowerte. So ist der Zinsüberschuss der Saldo aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen. Im Provisionsüberschuss werden die Erlöse der Bank aus Beratungsleistungen und Gebühren für die Abwicklung von Geschäften auf Rechnung Dritter sowie anderen Dienstleistungen wie Vermögensverwaltung und Maklergeschäften erfasst. Die unmittelbar mit diesen Geschäften zusammenhängenden Aufwendungen sind hiervon abgesetzt. Das Handelsergebnis ist der Saldo aus Einkaufs- und Verkaufswerten von Devisen und Wertpapieren auf eigene Rechnung. Auch hier sind die direkt zuzurechnenden Aufwendungen unmittelbar abgesetzt. Die übrigen zinsunabhängigen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus Beteiligungen und Finanzanlagen sowie aus der Veräußerung von Vermögenswerten, die nicht zum direkten Weiterverkauf erworben wurden.

Die Risikovorsorge betrifft Risiken aus dem Kreditgeschäft und steht in engem Zusammenhang mit dem Zinsüberschuss. Die Verwaltungsaufwendungen schwanken nicht nur mit der Mitarbeiterzahl, sondern sind auch deutlich von den erfolgsabhängigen variablen Vergütungen der Mitarbeiter vor allem im Handelsgeschäft beeinflusst. Die zinsunabhängigen Aufwendungen bestehen aus den Sachaufwendungen der Bank. Hierin enthalten sind als große Posten die Kosten der Gebäude, EDV-Aufwendungen und bezogene Dienstleistungen.

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Commerzbank ist eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht. Ihr Gegenstand ist der „Betrieb von Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen aller Art und von sonstigen Dienstleistungen und Geschäften, die damit zusammenhängen“. Dazu gehören auch Beteiligungen an anderen Unternehmen. Die Gesellschaft darf den Unternehmensgegenstand selbst oder in Zusammenarbeit mit Dritten verwirklichen. Sie ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die geeignet sind, den Geschäftszweck zu fördern. Die Bekanntmachungen der Commerzbank erfolgen im Bundesanzeiger, sofern nicht in- oder ausländische Gesetze etwas anderes bestimmen.[157]

Die Commerzbank wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als CRR-Kreditinstitut geführt.[158] Seit Einführung der Europäischen Bankenaufsicht wird sie von der Europäischen Zentralbank (EZB) überwacht.[159][160] Die Commerzbank gehört nicht zu den global systemrelevanten Banken.[161][162]

Aktie und Anteilseigner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Grundkapital der Commerzbank ist eingeteilt in rund 1,25 Mrd. auf den Inhaber lautende Stückaktien mit dem Nennwert von einem Euro.[157] Nach der Weltfinanzkrise 2007 erholte sich der Aktienkurs im Laufe des Jahres 2009 und stieg auf über 50 Euro, fiel dann jedoch in den Folgejahren und erreichte 2013 ein zwischenzeitliches Tief mit 5,79 Euro.[163] Die letzte Kapitalerhöhung fand 2015 statt.[164][165] Am 3. August 2016 kostete eine Aktie nur noch 5,20 Euro. Die Aktien werden an den deutschen Börsen sowie über Xetra gehandelt und sind im MDAX gelistet.[166][167][168]

Mit einer Beteiligung von über 15 % ist die Bundesrepublik Deutschland über den Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) größter Einzelaktionär.[169] Die übrigen rund 85 % gelten als Streubesitz. BlackRock und Cerberus sind mit jeweils rund 5 % an der Commerzbank beteiligt.[170] Andere institutionelle Investoren kommen zusammen auf rund 55 %. Im Besitz von privaten Investoren befinden sich etwa 20 % der Commerzbank-Aktien (Stand: Mai 2018).[171]

Management[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin Zielke, Vorsitzender des Vorstands

Laut Satzung besteht der Vorstand der Commerzbank aus mindestens zwei Mitgliedern.[157] Derzeit ist das Gremium mit sechs Männern und einer Frau besetzt:[172][173] Seit Mai 2016 hat den Vorsitz Martin Zielke, der vor seiner Berufung in diese Funktion im Vorstand bereits das Geschäft mit Privatkunden verantwortete.[174][175] Des Weiteren sind im Vorstand vertreten: Frank Annuscheit (Chief Operating Officer),[176] Markus Chromik (Chief Risk Officer),[177] Stephan Engels (Chief Financial Officer),[178] Michael Mandel (Privat- und Unternehmerkunden),[179] Bettina Orlopp (Compliance, Recht und Personal) und Michael Reuther (Firmenkunden).[180][181]

Aufsichtsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Schmittmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat der Commerzbank besteht aus 20 Personen. Die Satzung schreibt eine paritätische Besetzung aus Vertretern der Anteilseigner und Arbeitnehmer vor.[157] Derzeit gehören dem Gremium zwölf Männer und acht Frauen an.[182] Seit Mai 2018 steht das ehemalige Vorstandsmitglied Stefan Schmittmann an der Spitze.[183]

Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Konzernabschluss werden alle Gesellschaften einbezogen, die von der Commerzbank direkt oder indirekt beherrscht werden. Wichtigste inländische Beteiligungen sind die Comdirect Bank und die Commerz Real. Im Ausland gibt es sechs wesentliche Tochtergesellschaften, darunter insbesondere die polnische mBank.[184]

Comdirect Bank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Comdirect Logo 2017.png

Die Comdirect Bank ist eine führende deutsche Direktbank mit Sitz in Quickborn.[185] Sie wurde 1994 als Tochtergesellschaft der Commerzbank gegründet.[186] Seit dem Börsengang im Juni 2000 befindet sich ein Minderheitsanteil im Streubesitz.[187] Die Comdirect Bank bietet standardisierte Produkte für den Zahlungsverkehrs-, Einlagen-, Wertpapier- und Kreditbereich an.[188] Ein Kernprodukt ist das kostenlose Girokonto ohne Mindestgeldeingang.[189] Nach dem Abschluss des Erwerbs des Online-Depotanbieters onvista bank am 3. April 2017 und der nachfolgenden Verschmelzung der onvista bank GmbH auf die comdirect bank AG am 12. Juni 2017 ist die onvista bank eine Marke der comdirect bank AG.[190] Die Commerzbank ist mit rund 82 % der Aktien an der Comdirect Bank beteiligt.[191]

Commerz Real[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commerz Real Logo.png

Die Commerz Real mit Sitz in Wiesbaden ist ein international agierender Spezialist für Geldanlagen in langfristige Sachwerte wie Immobilien, Flugzeuge oder Produktionsanlagen.[192] Das Unternehmen entstand 2007 durch Zusammenführung der Immobilien- und Leasingtöchter der Commerzbank.[193] Eines der bekanntesten Produkte der Commerz Real ist der ausschüttende offene Immobilienfonds Hausinvest für Privatanleger.[194][195]

Mbank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mbank-logo.jpg

Die Mbank ist ein börsennotiertes osteuropäisches Kreditinstitut mit Sitz in Warschau, das sich mehrheitlich im Besitz der Commerzbank befindet.[196][197][198] Die Präsenz der Bank erstreckt sich auf Polen, Tschechien und die Slowakei.[199] Ihre Geschichte geht zurück auf die 1992 privatisierte Bank Rozwoju Eksportu, welche die Mbank als Online-Tochter gründete. Seit 2013 wird der Name Mbank für das gesamte Unternehmen genutzt.[200] In den letzten Jahren erfuhren insbesondere die digitalen Aktivitäten der Mbank größere Aufmerksamkeit.[201][202]

Neugelb Studios[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Neugelb Studios GmbH ist das Service Design Studio der Commerzbank, das 2016 im Rahmen der Digitalisierungsstrategie gegründet wurde.[203] Die 100-prozentige Tochter besitzt Standorte in Berlin und Frankfurt am Main. Mit dem „Design Thinking“ Ansatz[204] unterstützt Neugelb die Commerzbank auch bei Umsetzung der Multikanalstrategie sowie Entwicklung der Mobile Banking App.

Commerz Direktservice[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Commerz Direktservice GmbH ist das zentrale Kundencenter für die Privat- und Geschäftskunden der Commerzbank AG. Die 100-prozentige Tochter der Commerzbank AG mit Sitz im Duisburg wurde in der heutigen Form 2009 als Zusammenschluss der Callcenter von Commerzbank und Dresdner Bank gegründet und verfügt über eine mehr als 20-jährige Branchenerfahrung[205] in den Bereichen Kundenbetreuung, Kundenbefragung sowie Filialsupport.

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptsitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commerzbank-Hochhaus (2010)

Die Konzernzentrale ist in Frankfurt am Main angesiedelt.[206] Sie verteilt sich dort auf mehrere Standorte. Die größten sind das Commerzbank-Hochhaus (auch Commerzbank Tower genannt) in der Innenstadt, das Gallileo-Hochhaus im Bahnhofsviertel und das Dienstleistungszentrum an der Mainzer Landstraße.[207][208][209]

Im Commerzbank-Hochhaus befindet sich unter anderem der Sitz des Vorstands.[210] Dieses auch als Commerzbank Tower bekannte Gebäude ist seit 1997 höchstes Hochhaus Deutschlands und gilt mittlerweile als ein architektonisches Wahrzeichen der Stadt.[211] Im Gallileo-Hochhaus waren Teile der Zentrale der Dresdner Bank angesiedelt.[212] Mit dem Erwerb des Kreditinstituts übernahm die Commerzbank die Räumlichkeiten.[213] Das 2001 eröffnete sogenannte Dienstleistungszentrum liegt außerhalb der Stadtmitte und ist mit über 4.000 Arbeitsplätzen der größte Standort der Commerzbank in Frankfurt am Main.[214] Es beheimatet den größten Händlersaal Europas, der rund 500 Personen Platz bietet.[215] Einen weiteren Schwerpunkt des Standortes bildet die Informationstechnik der Commerzbank.[216]

Filialen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Flagship“-Filiale in Stuttgart (2014)
„City“-Filiale in Frankfurt (2016)

Mit 1.061 Filialen betreibt die Commerzbank eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken.[217][218] Neben der Eröffnung neuer Standorte wandelt sie bestehende Filialen in „Flagship“- bzw. „City“-Filialen um.[219][220][221]

Die sogenannten „Flagship“-Filialen befinden sich vor allem in größeren Städten. Hier erhalten Kunden das vollständige Beratungsangebot der Commerzbank, beispielsweise für Wertpapiergeschäfte.[222] Die Standorte zeichnen sich unter anderen durch eine hochwertige Ausstattung und offene Raumstruktur aus.[223] In den deutlich kleineren sogenannten „City“-Filialen stehen persönlicher Service und die Beratung zu Basisprodukten im Mittelpunkt.[224]

Alle deutschen Commerzbank-Filialen arbeiten auf einer einheitlichen digitalen Plattform, die Beratern und Kunden dieselben Informationen in Echtzeit bereitstellt.[225][226]

Weltweit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außerhalb Deutschlands verfügt die Commerzbank über Standorte in rund 50 Ländern. Damit ist sie in allen wichtigen Industrie- und Schwellenländern aktiv. Es gibt 23 Zweigstellen im Ausland,[217] dazu kommen Repräsentanzen und Tochterunternehmen.[227]

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Commerzbank ist seit 2008 Premium-Partner des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Namensgeber des neuen Frankfurter Waldstadions (seit 2005) und außerdem als Trikotsponsor des 1. FFC Frankfurt aktiv. Das Projekt Girls Wanted ergänzt das Engagement im Frauenfußball sowie der Nachwuchsförderung im Breiten- und Leistungssport – hier tritt die Commerzbank als Hauptsponsor auf.

Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Juli 2013 überlegte die Commerzbank, den Konzernvorstand von neun auf sieben Mitglieder zu verkleinern und die Zahl der gut 50 Bereichsvorstände zu verringern. Im ersten Halbjahr 2013 hatte sich der Vorstand mit dem Betriebsrat verständigt, bis 2016 von den 28.000 Stellen im Inland 3.200 abzubauen. In der Zentrale in Frankfurt werden 1.400 von 10.000 Stellen abgebaut.[230][231]

Im August 2018 wurde bekannt, dass die Commerzbank geprüft habe, ob sie zusammen mit ihrer polnischen Tochter MBank eine neue europäische Digitalbank ins Leben rufen solle, diese Pläne aber nicht weiter fortführe. Die geplante Bank war unter dem Projektnamen Copernicus bekannt geworden und hätte dann auch in EU-Staaten um Kunden werben können, in denen die Commerzbank bisher nicht vertreten ist.[232]

Ehemalige Vorstandsvorsitzende bzw. Vorstandssprecher nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 7. Mai 2009 bis 30. April 2016 Martin Blessing (seit 16. Mai 2008 Vorstandssprecher)
  • 25. Mai 2001 bis 15. Mai 2008 Klaus-Peter Müller
  • 1991 bis 2001 Martin Kohlhaussen
  • 1981 bis 1991 Walter Seipp
  • 1981 Paul Lichtenberg[233]
  • 1976 bis 1980 Robert Dhom
  • 1961 bis 1976 Paul Lichtenberg (Sprecher für Düsseldorf/Frankfurt)
  • 1961 bis 1973 Ernst Rieche (Sprecher für Frankfurt)
  • 1961 bis 1969 Will Marx (Sprecher für Hamburg)
  • 1952 bis 1958 Fritz Höfermann (Sprecher für Düsseldorf)
  • 1952 bis 1958 Wilhelm Nuber (Sprecher für Frankfurt)
  • 1952 bis 1958 Robert Gebhardt (Sprecher für Hamburg)[234]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • A. G. Commerzbank (Hrsg.): 100 Jahre Commerzbank 1870–1970. Fritz Knapp, Frankfurt am Main 1970.
  • A. G. Commerzbank (Hrsg.): Die Bank – Dienstleister im Wandel. 125 Jahre Commerzbank. Fritz Knapp, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-7819-0544-6.
  • Commerzbank 1870–2010. Eine Zeitreise. Fakten und Bilder zusammengestellt von Detlef Krause. Herausgegeben von der Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010.
  • Ludolf Herbst, Thomas Weihe (Hrsg.): Die Commerzbank und die Juden 1933–1945. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51873-7.
  • Hans-Dieter Kirchholtes: Jüdische Privatbanken in Frankfurt am Main. 2. Auflage. Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-7829-0351-X.
  • Detlef Krause: Die Anfänge der Commerz- und Disconto-Bank in Hamburg. In: Bankhistorisches Archiv. Band 23, 1997, S. 20–55, ISSN 0341-6208.
  • Detlef Krause: Die Auslandsniederlassungen der Commerzbank von 1870 bis in die 1960er Jahre. In: Bankhistorisches Archiv. Band 1, 2003, ISSN 0341-6208.
  • Detlef Krause: Das Historische Archiv der Commerzbank AG. In: Archiv und Wirtschaft. Band 23, 1990, S, 52–56, ISSN 0342-6270.
  • Detlef Krause: Die „Commerz- und Disconto-Bank“ in Berlin. Von der Niederlassung zur Hauptverwaltung einer Großbank. In: Kristina Hübener, Wilfried G. Hübscher, Detlev Hummel (Hrsg.): Bankgeschäfte an Havel und Spree. Geschichte – Traditionen – Perspektiven. Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, ISBN 3-932981-39-1, S. 157–189.
  • Herbert Wolf: Das Ende privater Banktätigkeit in Mitteldeutschland, dargestellt am Beispiel der Commerzbank. In: Bankhistorisches Archiv. Band 16. 1990, S. 116–125, ISSN 0341-6208.
  • Herbert Wolf: Die Reprivatisierung der Commerzbank 1936/37. Ein Meisterstück des jungen Hermann Josef Abs. In: Bankhistorisches Archiv. Band 1, 1996, ISSN 0341-6208.
  • Herbert Wolf: Nicht Fisch noch Fleisch – Zur Geschichte von vier Nachkriegs-Filialgruppen der Commerzbank. In: Bankhistorisches Archiv. Band 1, 1994, ISSN 0341-6208.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Commerzbank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. Rembert Schneider: „Die Bank an Ihrer Seite“ ging oft eigene Wege. In: Börsen-Zeitung. 17. Februar 1995, S. 5.
  3. a b c d Geschäftsbericht 2018, Abgerufen 28. März 2019
  4. Michael Brächer: Commerzbank-Chef Martin Zielke: Ein Banker als Anwalt der Kunden. In: Handelsblatt. 6. September 2017, abgerufen am 6. Mai 2018.
  5. Commerzbank-Aufsichtsrat neu gewählt: Schmittmann wird Vorsitzender. In: Handelsblatt. 8. Mai 2018, abgerufen am 25. Mai 2018.
  6. Commerzbank nur noch Nummer vier in Deutschland. In: Manager Magazin. 29. März 2017, abgerufen am 28. März 2018.
  7. a b Geschäftsbericht 2017. (PDF) Commerzbank, 26. März 2018, abgerufen am 6. Mai 2018 (7,6 MB).
  8. Carsten Burhop: Die Gründung der Commerz- und Disconto-Bank 1870. Aktienbanken als Pfeiler des Universalbankensystems. In: Schlüsselereignisse der deutschen Bankengeschichte. Hrsg. vom Institut für bankhistorische Forschung. Franz Steiner, Stuttgart 2013 (S. 155–165), ISBN 978-3-515-10446-3, S. 157 f.
  9. Detlef Krause: Die Commerz- und Disconto-Bank 1870–1920/23: Bankgeschichte als Systemgeschichte. Stuttgart 2004, S. 55.
  10. Detlev Krause, Katrin Lege, Ulrike Zimmerl: Die Commerzbank am Neß in Hamburg. 140 Jahre Baugeschichte in Bildern. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 10). Henrich Edition, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-943407-73-0.
  11. Ulrich Gassdorf: Commerzbank verkauft Areal in bester Citylage. In: Hamburger Abendblatt. 3. Juni 2015, abgerufen am 23. Oktober 2019.
  12. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 16–25.
  13. Detlef Krause: Stationen der Commerzbank Geschichte. In: Die Bank – Dienstleister im Wandel 125 Jahre Commerzbank. Fritz Knapp, Frankfurt am Main 1995, S. 322–331.
  14. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 39–41.
  15. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 53.
  16. Johannes Bähr, Bernd Rudolph: Finanzkrisen 1931 2008. Hrsg. von der Eugen-Gutmann-Gesellschaft, München 2011, S. 99–101.
  17. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 60–61.
  18. Ludolph Herbst, Thomas Weihe: Die Commerzbank und die Juden 1933–1945. München 2004, S. 74–137.
  19. Dieter Ziegler: Die Commerzbank 1870 bis 1945. Entwicklung und Behauptung als Filialgroßbank. In: Stephan Paul, Friederike Sattler, Dieter Ziegler: Hundertfünfzig Jahre Commerzbank 1870–1945. München 2020, S. 167 ff.
  20. Bernhard Lorenz: Die Commerzbank und die „Arisierung“ im Altreich. Ein Vergleich der Netzwerkstrukturen und Handlungsspielräume von Großbanken in der NS-Zeit. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte. 50. Jahrgang, Heft 2, April 2002, S. 237–268.
  21. Hannah Ahlheim: Die Commerzbank und die Einziehung jüdischen Vermögens. In: Ludolf Herbst, Thomas Weihe (Hrsg.): Die Commerzbank und die Juden 1933–1945. C. H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51873-7, S. 138–172.
  22. Christoph Kreutzmüller: Händler und Handlungsgehilfen: der Finanzplatz Amsterdam und die deutschen Großbanken (1918–1945). 2005, ISBN 3-515-08639-0. books.google.de Die Dissertation entstand im Rahmen des von Ludolf Herbst geleiteten Projekts zur „Geschichte der Commerzbank 1870–1958“ Rezension (H-Soz-u-Kult)
  23. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 70–81.
  24. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 83–84.
  25. Herbert Wolf: Das Fundament wird gelegt: 1945–1975. In: Die Bank – Dienstleister im Wandel. 125 Jahre Commerzbank. Fritz Knapp, Frankfurt am Main 1995, S. 14–47.
  26. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 88–89.
  27. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 99–101.
  28. Simon Gonser: Der Kapitalismus entdeckt das Volk. Wie die deutschen Großbanken in den 1950er und 1960er Jahren zu ihrer privaten Kundschaft kamen. Oldenburg 2014, S. 174 ff.
  29. Herbert Wolf: Das Fundament wird gelegt: 1945–1975. In: Die Bank – Dienstleister im Wandel. 125 Jahre Commerzbank. Fritz Knapp, Frankfurt am Main 1995, S. 31–32.
  30. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 102–114.
  31. Herbert Wolf: Das Fundament wird gelegt: 1945–1975. In: Die Bank – Dienstleister im Wandel. 125 Jahre Commerzbank. Fritz Knapp, Frankfurt am Main 1995, S. 36.
  32. Herbert Wolf: Das Fundament wird gelegt: 1945–1975. In: Die Bank – Dienstleister im Wandel. 125 Jahre Commerzbank. Fritz Knapp, Frankfurt am Main 1995, S. 33.
  33. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 109.
  34. Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen. 1. Oktober 1971.
  35. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 117.
  36. Nathalie Brafman: Le Crédit lyonnais veut faire oublier son passé sulfureux en se dotant d'un nouveau nom. In: Le Monde. 25. August 2005, abgerufen am 14. November 2019.
  37. 148 Jahre Commerzbank. Vom Glanz vergangener Tage. ARD Börse, abgerufen am 13. November 2019.
  38. Geschichte der Commerzbank 1970–1989. Commerzbank AG, abgerufen am 12. November 2019.
  39. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 118–154.
  40. Christian Berg, Detlef Krause, Stefan Stein: Banken im Umbruch. Technik in der Commerzbank von 1870 bis heute. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 13). Frankfurt am Main 2019, S. 107 f. und S. 124–127.
  41. History Global Tower. GEG German Estate Group AG, abgerufen am 14. November 2019.
  42. Volker Fischer: Bankarchitektur als Ausdruck der Unternehmenskultur. In: : Commerzbank AG (Hrsg.): Die Bank – Dienstleister im Wandel. 125 Jahre Commerzbank. Frankfurt am Main 1995 (S. 240–265), S. 258 f.
  43. Detlev Krause: Stationen der Commerzbank Geschichte. In: Die Bank – Dienstleister im Wandel. 125 Jahre Commerzbank. Fritz Knapp, Frankfurt am Main 1995, S. 329.
  44. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 154.
  45. Ost-Engagement ein deutscher Standortvorteil. Commerzbank-Chef sieht stabile Verhältnisse als Voraussetzung für Auslandsinvestitionen. In: Der Tagesspiegel. 30. März 1996.
  46. Commerzbank erweitert Vorstand. In: Handelsblatt. 25. Oktober 1990, S. 16.
  47. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 162.
  48. Commerzbank streicht Stellen. In: Der Spiegel. 2. August 1993, S. 81.
  49. Addition von Krümeln. In: Der Spiegel. 31. Mai 1993, S. 122.
  50. Commerzbank streicht Stellen. In: Der Spiegel. 2. August 1993, S. 81.
  51. Ein Supergewinn. In: Die Tageszeitung. 16. April 1994, S. 6.
  52. Commerzbank erfreut Aktionäre: Höhere Dividende in Aussicht gestellt, außerordentliche Erträge. In: Der Tagesspiegel. 24. November 1994.
  53. Commerzbank eröffnet Büro in Bangkok. In: Handelsblatt. 15. Oktober 1990, S. 12.
  54. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 162.
  55. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 154–174.
  56. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 162.
  57. Commerzbank eröffnet Repräsentanz in Taipeh. In: Börsen-Zeitung. 10. September 1996, S. 6.
  58. Commerzbank verstärkt Engagement in Ungarn. In: Handelsblatt. 7. Oktober 1996, S. 18.
  59. Commerzbank weitet Geschäft in Prag aus. In: Börsen-Zeitung. 17. Oktober 1996, S. 5.
  60. Commerzbank verdient vor allem im Ausland. In: Börsen-Zeitung. 27. März 1996, S. 5.
  61. Commerzbank will Rendite deutlich erhöhen. In: Handelsblatt. 9. Mai 1996, S. 21.
  62. Commerzbank will in der ersten Europaliga mitspielen. In: Welt am Sonntag. 13. April 1997, S. 59.
  63. Der Kaufinteressent. In: Bonner General-Anzeiger. 25. Juni 1998, S. 14.
  64. Aktie der Woche: Commerzbank bleibt Fusionskandidat. In: WirtschaftsWoche. 7. Mai 1998, S. 192.
  65. Commerzbank: Gewinn rauf mit weniger Filialen. In: Die Tageszeitung. 7. November 1997, S. 8.
  66. Banken: Bequem und billig. Commerzbank: Personalabbau durch Zeitarbeit. In: Der Spiegel. 10. August 1998, S. 76.
  67. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 162–172.
  68. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 168.
  69. Commerzbank-Tochter Comdirect gewinnt Kunden, hat aber ein Problem. Handelsblatt, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  70. Comdirect Bank zur AG umfirmiert. In: Handelsblatt. 16. November 1999, S. 24.
  71. Comdirect wird zur AG. In: WirtschaftsBlatt. 16. November 1999, S. 1.
  72. Comdirect Bank jetzt AG. In: Börsen-Zeitung. 17. November 1999, S. 7.
  73. Frankfurts Größter feiert Jubiläum. Vor 20 Jahren wurde der 259 Meter hohe Commerzbank-Tower eröffnet. In: Frankfurter Neue Presse. 16. Mai 2017, S. 10.
  74. Geschichte der Commerzbank. Commerzbank AG, abgerufen am 31. Oktober 2019.
  75. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 176.
  76. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2.
  77. Commerzbank stutzt Investmentbanking. In: Welt. 30. September 2004, abgerufen am 3. Dezember 2019.
  78. Scheitert Fusion an Commerzbank Forderung? In: Spiegel Online. 11. Juli 2000, abgerufen am 3. Dezember 2019.
  79. Commerzbank bestätigt Übernahme der Schmidt Bank. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Februar 2004, abgerufen am 11. November 2019.
  80. Commerzbank kauft Filialgeschäft der Schmidtbank. In: handelsblatt.com. 25. Februar 2004, abgerufen am 1. Januar 2019.
  81. Commerzbank will Mehrheit bei BRE Bank. In: Börsen-Zeitung. 12. September 2003, S. 17.
  82. Commerzbank prüft Auslagerung nach Polen. Starkes Wachstum in Osteuropa geplant – Geldinstitut hat rumänischen Markt im Visier. In: Die Welt. 3. September 2004, S. 14.
  83. Commerzbank prüft Verlagerung von Back-Office-Aktivitäten nach Polen. Expansion nach Rumänien – Erträge aus dem Osteuropageschäft sollen bis 2006 um 50 Prozent wachsen. In: Börsen-Zeitung. 3. September 2004, S. 3.
  84. Commerzbank leidet unter Polen-Tochter. Bre-Bank streicht nach hohem Verlust die Dividende. In: Financial Times Deutschland. 8. Februar 2005, S. 15.
  85. Commerzbank entdeckt Osteuropa. Konzern prüft Verlagerung von IT-Funktionen nach Polen und Tschechien – Expansion in Rumänien. In: Financial Times Deutschland. 3. September 2004, S. 19.
  86. Detlef Krause: Commerzbank. Eine Zeitreise 1870–2010. (= Publikationen der Eugen-Gutmann-Gesellschaft. Band 5). Eugen-Gutmann-Gesellschaft, Dresden 2010, ISBN 978-3-9812511-4-2, S. 196.
  87. Commerzbank übernimmt ukrainische Bank. In: Handelsblatt. 18. September 2007, abgerufen am 3. Dezember 2019.
  88. Commerzbank schließt Verkauf der Bank Forum an die ukrainische Smart Group ab. Commerzbank AG, 30. Oktober 2012, abgerufen am 3. Dezember 2019.
  89. Gründung der Eurohypo AG besiegelt. Dresdner, Deutsche und Commerzbank wollen Beteiligung mittelfristig abbauen. In: Der Tagesspiegel. 7. November 2001, S. 22.
  90. Neuer Hypo-Riese Eurohypo startet in der zweiten Hälfte 2002. In: Börsen-Zeitung. 7. November 2001, S. 19.
  91. Befreiungsschlag gegen Milliardenlast. In: Börsen-Zeitung. 13. November 2003, S. 17.
  92. Großaktionäre füttern Eurohypo durch. In: Financial Times Deutschland. 10. März 2004, S. 17.
  93. Eurohypo sieht sich nun Börsengang näher. In: Börsen-Zeitung. 14. November 2003, S. 19.
  94. Commerzbank kann auf Eurohypo verzichten. In: Financial Times Deutschland. 17. August 2005, S. 18.
  95. Commerzbank stoppt Eurohypo-Börsengang. In: Handelsblatt. 25. August 2005, S. 1.
  96. Commerzbank bereitet die Übernahme der Eurohypo vor. In: Handelsblatt. 15. November 2005, S. 15.
  97. Commerzbank steht vor einem Strategiewechsel. In: Handelsblatt. 16. November 2005, S. 20.
  98. Commerzbank-Interesse stößt auf Skepsis. In: Financial Times Deutschland. 15. November 2005, S. 18.
  99. Commerzbank übernimmt die Eurohypo. In: Die Welt. 16. November 2005, S. 1.
  100. Commerzbank wird zweitgrößte deutsche Bank. In: Der Tagesspiegel. 16. November 2005, S. 17.
  101. Eurohypo soll eigenständig bleiben: Commerzbank will neue Tochter nicht eingliedern. In: Financial Times Deutschland. 17. November 2005, S. 1.
  102. Commerzbank bündelt ihre Immobilien-Aktivitäten. In: Die Welt. 3. Januar 2007, S. 23.
  103. Dresdner-Versuchsballon der Commerzbank. In: Der Standard. 15. April 2000, S. 32.
  104. a b Allianz verkauft Dresdner Bank an Commerzbank und wird größter Aktionär der neuen Bank. Allianz Group, 31. August 2008, abgerufen am 25. Juni 2018 (Pressemitteilung).
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  106. Allianz verkauft Dresdner Bank an Commerzbank und wird größter Aktionär der neuen Bank. 31. August 2008, abgerufen am 25. Juni 2018 (Pressemitteilung).
  107. Commerzbank fusioniert mit Dresdner Bank – Übernahme in mehreren Stufen. In: Börsen-Zeitung. 30. August 2008, S. 1.
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Koordinaten: 50° 6′ 38,7″ N, 8° 40′ 29,7″ O