Committee for a Workers’ International

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Committee for a Workers’ International
Gründung April 1974
Gründungsort London
Hauptsitz Committee for a
Workers' International
PO Box 3688, London
Britain, E11 1YE
Ausrichtung Sozialismus
Kommunismus
Marxismus
Trotzkismus
Webseite socialistworld.net

Das Committee for a Workers’ International (CWI) bzw. Komitee für eine Arbeiterinternationale (KAI) ist eine internationale trotzkistische (dem eigenen Selbstverständnis nach eine revolutionär-sozialistische) Vereinigung. Ziel der Organisation mit Sektionen in über 40 Ländern[1] ist „die Abschaffung des Kapitalismus und der Herrschaft der Bourgeoisie, sowie die Ersetzung dieser Herrschaft durch eine Arbeiterregierung auf Grundlage des öffentlichen Eigentums an den Produktionsmitteln und des Finanzsektors unter demokratischer Kontrolle der Arbeiterklasse.“[2] Dabei beruft das CWI sich auf eine Traditionslinie, die mit dem wissenschaftlichen Sozialismus von Marx und Engels beginnt, die Dokumente der ersten vier Weltkongresse der Dritten Internationale unter Lenin, den Kampf der Linken Opposition Trotzkis und das Übergangsprogramm der Vierten Internationale beinhaltet.[2]

Das Internationale Sekretariat des CWI hat seinen Sitz in London und koordiniert die Arbeit der Sektionen in den verschiedenen Ländern. Die einzelnen Sektionen des CWI sind jeweils eigenständig. Dabei gelten im CWI folgende Grundsätze: Hauptamtliche Funktionäre erhalten nicht mehr als einen Facharbeiterlohn und sind jederzeit rechenschaftspflichtig gegenüber den Mitgliedern sowie wähl- und abwählbar.

Das CWI distanziert sich in Theorie und Praxis deutlich vom Stalinismus und den Diktaturen in der ehemaligen Sowjetunion und anderen Ländern (siehe Realsozialismus). Die deutsche Sektion ist die Sozialistische Alternative (SAV) (hervorgegangen aus der Gruppe Voran). Diese war in der WASG aktiv. Als eigenständige Organisation setzt sie sich für eine Vereinigung der deutschen Linken in einer breiten sozialistischen Arbeiterpartei ein. Zu diesem Zweck arbeiten ihre Mitglieder inzwischen bundesweit in der neuen Partei Die Linke mit und treten dort für demokratischere Strukturen, ein sozialistisches Programm und einen Schwerpunkt auf außerparlamentarische Bewegungen und Arbeitskämpfe ein. Die österreichische Sektion, die Sozialistische Linkspartei (SLP) bildet eine eigenständige Partei.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünge und Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das CWI wurde im April 1974 in London auf einer Konferenz von 46 Besuchern aus 12 Ländern gegründet[3]; die Ursprünge der Internationale gehen jedoch auf die trotzkistische Bewegung der 1930er Jahre in Britannien zurück. Die späteren Führer des CWI und der britischen Militant-Strömung, darunter Ted Grant und Jock Haston, waren damals Mitglieder der 1937 gegründeten Workers' International League (WIL), die 1944 in der Revolutionary Communist Party (RCP) als vereinigte britische Sektion der trotzkistischen Vierten Internationale aufging. Nachdem Grant und seine Anhänger in der RCP mehrfach die politischen Perspektiven der Nachkriegsführung der Vierten Internationale um Ernest Mandel, Michel Pablo und James P. Cannon angegriffen hatten kam es bei der Auflösung der RCP 1949/50 auch zum Bruch mit der britischen Mehrheit um Gerry Healy, die sich 1953 wiederum der internationalen Minderheit der Vierten Internationale („Internationales Komitee“) anschloss.[4] Die Gruppe um Grant reorganisierte sich in den folgenden Jahren als International Socialist Group (ISG) mit wenigen dutzend Mitgliedern in Liverpool und London, bevor sie im Juni 1956 unter dem Namen Revolutionary Socialist League (RSL) als offizielle britische Sektion der internationalen Mehrheit der Vierten Internationale („Internationales Sekretariat“) neugegründet wurde.[5] Anhaltende Differenzen mit der internationalen Führung führten Anfang der 1960er Jahre jedoch zum Aufbau einer von Mandel, Pablo und Co. unterstützten Konkurrenzorganisation zur RSL in Britannien, der International Group (IG).[6] Als es auf dem VIII. Weltkongress der (mittlerweile weltweit wiedervereinigten) Vierten Internationale im Dezember 1965 zu weiteren politischen Zerwürfnissen zwischen der RSL-Führung und der internationalen Führung kam und die IG zudem neben der RSL offiziell als „sympathisierende Sektion“ der Vierten anerkannt wurde, kam es zum endgültigen Bruch zwischen der RSL und dem „Vereinigten Sekretariat der Vierten Internationale“.[7]

Die RSL hatte unterdessen Anfang 1964 mit der Herausgabe der Zeitung „Militant“ unter der Leitung des aus Liverpool stammenden Chefredakteurs Peter Taaffe begonnen und verfolgte eine Strategie des „vorbereitenden Entrismus“ in der britischen Labour Party, die es ihr erlaubte bis 1970 die Mehrheit der Vorstandssitze in der Labour-Jugendorganisation Labour Party Young Socialists (LPYS) zu gewinnen. Das schnelle Wachstum der Organisation, die fortan unter dem Namen „Militant-Strömung“ bekannt wurde, und vor allem ihr Einfluss in den LPYS erlaubten es ihr allmählich über die regelmäßigen Treffen der IUSY internationale Kontakte zu marxistisch orientierten Teilen sozialdemokratischer Jugendorganisationen zu knüpfen und so den Grundstein für den Aufbau einer eigenen internationalen Strömung zu legen, die 1974 mit dem CWI entstand.[8]

Das CWI in den 1970er und 1980er Jahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über internationale Kontakte gelang es der britischen Militant-Strömung und dem neuen CWI bis Ende der 1970er Jahre unter anderem in Deutschland, Schweden, Belgien, Griechenland und Spanien, aber auch in Indien und Sri Lanka kleine Gruppen aufzubauen.[9] Die Orientierung der Internationale war dabei durch die Strategie des „vorbereitenden Entrismus“ geprägt, die auf Ted Grant zurückging: Solange große Teile der Arbeiterklasse in sozialdemokratischen und stalinistischen Massenparteien und Gewerkschaften organisiert sein würden, sei es die Aufgabe marxistischer Kräfte in diesen Massenorganisationen Kaderstämme aufzubauen und so die Grundlage für die Bildung einer revolutionären Masseninternationale zu legen, die nach dem Bruch der Arbeiterbasis mit den bürgerlichen und stalinistischen Führungen der großen Organisationen entstehen könne. Diese Orientierung fand auch im Namen des CWI ihren Ausdruck, das sich bewusst Komitee für eine (künftige) Arbeiterinternationale nannte, statt sich selbst mit den eigenen bescheidenen Kräften zur revolutionären Masseninternationale zu proklamieren.[10]

Vor allem durch das rapide Wachstum der britischen Organisation in den 1980er Jahren, die unter anderem drei Labour-Parlamentsabgeordnete stellte, zwischen 1983 und 1987 den Stadtrat von Liverpool kontrollierte und auf bis zu 8000 Mitglieder anwuchs, erstarkte das CWI international. Bis Ende der 1980er Jahre kam die Internationale auf über 20 Sektionen und soll nach einer Angabe insgesamt bis zu 14.000 Mitglieder gehabt haben.[11]

Spaltung der Internationale 1991/92[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 1991/92 kam es zur Spaltung des CWI auf internationaler Ebene, als eine Minderheit um Militant-Mitbegründer Ted Grant und seine Anhänger, darunter Alan Woods, die Organisation verließen und eine eigenständige internationale Strömung aufbauten, die heute unter dem Namen International Marxist Tendency (IMT) firmiert. Bereits Ende der 1980er Jahre hatten sich in der Militant-Führung Konflikte unter anderem um die Einschätzung der zukünftigen ökonomischen Lage, die Prozesse in den stalinistischen Staaten Osteuropas und der UdSSR und zunehmend auch um die weitere Arbeit in den sozialdemokratischen Parteien zugespitzt.[12] Ausschlaggebend für den Bruch war schließlich die sogenannte Wende zu offener Arbeit („open turn“) in Britannien: Nachdem Militant im Mai 1991 bei einer Nachwahl in Liverpool-Walton zum ersten Mal eigenständig gegen die Labour Party angetreten war, sollte diese Orientierung nachfolgend im ganzen Land umgesetzt werden, wogegen sich um Grant eine Fraktion formierte, die die neue Strategie als „Bedrohung für 40 Jahre Arbeit“ kritisierte.[13] Auf einer Konferenz im November 1991 erreichte die Minderheit um Grant nur 7 % der Stimmen, während die Mehrheit 93 % auf sich vereinigte.[14] Im Januar 1992 trennte die Grant-Gruppe sich endgültig von Militant und CWI – nach der Darstellung der IMT durch Ausschluss[15], aus Sicht der CWI-Mehrheit durch freiwilligen Austritt, nachdem die Minderheit begonnen hatte im Hintergrund eigene Strukturen und Finanzen aufzubauen.[12]

Der Bruch blieb nicht auf Militant in Britannien beschränkt, sondern zog sich durch die gesamte Internationale: Einige CWI-Sektionen spalteten sich in der Mitte, eine Minderheit ging fast geschlossen mit der Grant-Gruppe (darunter die Sektionen in Spanien, Italien und Pakistan), die Mehrheit der Sektionen verblieb jedoch in großen Teilen beim CWI, darunter die Sektionen in Deutschland, Griechenland, Schweden oder Südafrika.[16]

Das CWI seit den 1990er Jahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Abspaltung der Minderheit vollzog die CWI-Mehrheit Anfang der 1990er Jahre eine strategische und inhaltliche Neuausrichtung: Die meisten CWI-Sektionen verließen die sozialdemokratischen oder stalinistischen Parteien und wandelten sich in offen auftretende Parteien, darunter beispielsweise die deutsche Sektion Voran, die sich 1994 in Sozialistische Alternative (SAV) umbenannte und aus den Jusos und der SPD austrat. Die sozialdemokratischen Parteien werden von Seiten des CWI seit den 1990er Jahren als vollständig verbürgerlicht bezeichnet, wodurch eine zentrale Aufgabe revolutionärer Marxisten fortan nicht nur der Aufbau offen revolutionärer Organisationen, sondern auch der Wiederaufbau breiter Arbeiterparteien und der Arbeiterbewegung als Ganzes sei („doppelte Aufgabe“).[17] Wo sich in einzelnen Ländern Ansatzpunkte für den Aufbau neuer Arbeiterparteien bieten, beteiligen sich CWI-Sektionen daran, so etwa die SAV in der deutschen Partei Die Linke, die portugiesische Sektion Socialismo Revolucionário am Bloco de Esquerda oder die griechische Sektion Xekinima in der Vergangenheit an SYRIZA. Organisationen wie die englische Socialist Party (die ehemalige Militant-Strömung) bilden hingegen eigenständige Parteien.

Internationale Erfolge konnte das CWI in jüngerer Zeit besonders in Ländern wie Irland und den USA erreichen: In Irland gelang bereits 1997 der Einzug des Socialist Party-Mitglieds Joe Higgins in irische Parlament, seit 2016 ist die Socialist Party mit ihrem Wahlbündnis AAA/Solidarity mit drei Parlamentsabgeordneten in der Dáil vertreten.[18] 2013 gelang Kshama Sawant von der US-Sektion Socialist Alternative der Einzug in den Stadtrat in Seattle.[19]

Nach einem Prozess der Annäherung seit Mitte 2016 erfolgte im Juli 2017 die Wiedervereinigung des CWI mit der ehemaligen spanischen Sektion „El Militante“, die 1992 der Minderheit um Ted Grant in die IMT gefolgt war, die Internationale allerdings 2010 zusammen mit der Mehrheit der venezolanischen und mexikanischen IMT-Sektionen wieder verlassen hatte und sich fortan „Izquierda Revolucionaria“ (IR; Revolutionäre Linke) nannte.[2] Nach der Vereinigung mit IR in Spanien, Venezuela und Mexiko verfügt das CWI heute über Sektionen in über 40 Ländern auf allen bewohnten Kontinenten.[1]

Sektionen des CWI/KAI[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sektion Name Deutsche Übersetzung
Australien Socialist Party Sozialistische Partei
Belgien Linkse Socialistische Partij - Parti socialiste de lutte Sozialistische Linkspartei - Sozialistische Kampfpartei
Brasilien Liberdade, Socialismo e Revolução Freiheit, Sozialismus und Revolution
Chile Socialismo Revolucionario Revolutionärer Sozialismus
China chinaworker.info China-Arbeiter
Deutschland Sozialistische Alternative
Elfenbeinküste Militant Militant
England und Wales Socialist Party Sozialistische Partei
Finnland Sosialistinen Vaihtoehto Sozialistische Alternative
Frankreich Gauche Révolutionnaire Revolutionäre Linke
Griechenland Ξεκίνημα

Xekinima

Anfang
Hongkong 社會主義行動

Sekuizyuji Haangdung

Sozialistische Aktion
Indien New Socialist Alternative Neue Sozialistische Alternative
Irland Socialist Party / Páirtí Sóisialach Sozialistische Partei
Israel und Palästina حركة النضال الاشتراكي / מאבק סוציאליסטי

Ma'avak Sotzialisti / Harakah al-Nidal al-Ashteraki

Sozialistischer Kampf
Italien Resistenze Internazionali Widerstand international
Kanada Socialist Alternative Sozialistische Alternative
Malaysia Sosialis Alternatif Sozialistische Alternative
Mexiko Izquierda Revolucionaria Revolutionäre Linke
Neuseeland Socialist Voice Sozialistische Stimme
Niederlande Socialistisch Alternatief Sozialistische Alternative
Nigeria Democratic Socialist Movement Demokratische Sozialistische Bewegung
Österreich Sozialistische LinksPartei
Polen Alternatywa Socjalistyczna Sozialistische Alternative
Portugal Socialismo Revolucionário Revolutionärer Sozialismus
Québec Alternative Socialiste Sozialistische Alternative
Rumänien Mâna de Lucru Hand der Arbeit
Russland Социалистическая альтернатива Sozialistische Alternative
Schottland Socialist Party Scotland Sozialistische Partei Schottland
Schweden Rättvisepartiet Socialisterna Sozialistische Gerechtigkeitspartei
Spanien Izquierda Revolucionaria Revolutionäre Linke
Sri Lanka එක්සත් සමාජවාදි පකෂය / ஐக்கிய சோசலிச கட்சி

Eksath Samajavadi Pakshaya / Aikkiy Cōcalic Kaṭci

Vereinigte Sozialistische Partei
Sudan Socialist Alternative Sozialistische Alternative
Südafrika Workers and Socialist Party Arbeiter- und Sozialistische Partei
Taiwan International Socialist Forward Internationales Sozialistisches Vorwärts
Tschechien Socialistická Alternativa Budoucnost Sozialistische Alternative Zukunft
Tunesien Alternative Socialiste - Al-Badil al-Ishtirak Sozialistische Alternative
Türkei SOSYALİST ALTERNATİF Sozialistische Alternative
Venezuela Izquierda Revolucionaria Revolutionäre Linke
Vereinigte Staaten Socialist Alternative Sozialistische Alternative
Zypern Νέα Διεθνιστική Αριστερά

Nea Diethnistike Aristera

Neue Internationalistische Linke

Quelle:[1]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c socialistworld.net: Links zu Sektionen
  2. a b c sozialismus.info: Ein wichtiger Schritt voran - Vereinigung des Komitees für eine Arbeiterinternationale und der Revolutionären Linken
  3. Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 4.
  4. Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 5 – 6.
  5. Wegner, Eric: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT) (Marxismus 30), Wien 2009, S. 5 – 6.
  6. Wegner, Eric: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT) (Marxismus 30), Wien 2009, S. 12.
  7. Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 6 – 7.
  8. Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 9 – 11.
  9. Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 11 – 13.
  10. Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 7.
  11. Wegner, Eric: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT) (Marxismus 30), Wien 2009, S. 135.
  12. a b Taaffe, Peter: Two Trends: The Political Roots Of The Breakaway, London 1992.
  13. marxist.net: The New Turn - A Threat To Forty Years Work
  14. Wegner, Eric: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT) (Marxismus 30), Wien 2009, S. 102.
  15. Woods, Alan: Ted Grant. The Permanent Revolutionary - How Militant Was Destroyed
  16. Wegner, Eric: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT) (Marxismus 30), Wien 2009, S. 154 – 164.
  17. sozialismus.info: Vierzig Jahre Komitee für eine Arbeiterinternationale
  18. sozialismus.info: Nach den Wahlen in Irland: Linke gestärkt
  19. sozialismus.info: Historischer Erfolg: Die Sozialistin Kshama Sawant gewinnt die Wahlen in Seattle

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eric Wegner: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT), Wien 2009, ISBN 3-901831-26-6 (Marxismus 30).
  • Peter Taaffe: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]