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Computer-aided planning

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

CAP auch CAPP[1] (von englisch computer-aided process planning ‚computergestützte Arbeitsplanung) baut auf konventionell oder mit CAD erstellten Konstruktionsdaten auf, um Daten für die Teilefertigungs- und Montageanweisungen zu erzeugen. CAP ist als Bestandteil der computerintegrierten Produktion (Computer-Integrated Manufacturing, CIM) in vielen Systemen zum Enterprise Resource Planning (ERP) implementiert.

Einzelnachweise

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  1. S. Vajna et al.: CAx für Ingenieure. Springer, 2009, ISBN 978-3-540-36038-4, S. 1–19.