Conan der Barbar

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Filmdaten
Deutscher Titel Conan der Barbar
Originaltitel Conan the Barbarian
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1982
Länge 126 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie John Milius
Drehbuch John Milius
Oliver Stone
Produktion Buzz Feitshans
Raffaella De Laurentiis
Musik Basil Poledouris
Kamera Duke Callaghan
Schnitt Carroll Timothy O’Meara
Besetzung
Synchronisation

Conan der Barbar ist ein zum Genre des Barbarenfilms zählender Low-Fantasy-Film und Genreklassiker von 1982 nach Motiven von Robert E. Howard, der seit 1932 mehrere Kurzgeschichten und einen Roman über Conan den Cimmerier verfasste. Howard entwarf für seine Geschichten einen eigenen Schauplatz, das Hyborische Zeitalter.[1]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film spielt im fiktiven barbarischen Land Hyperboria. Conan, Sohn eines Schmiedes, lebt mit seinen Eltern in einem Dorf mit anderen Siedlern. Als Kind erlebt er, wie es vom Schlangenkultführer Thulsa Doom, seinen Hauptmännern Rexor und Thorgrim und seinen Kriegern auf der Suche nach dem "Geheimnis des Stahls" überfallen wird. Conans Eltern und der Rest seines Stammes werden vor seinen Augen getötet, er selbst und die anderen Kinder werden versklavt und in den hohen Norden gebracht. Dort werden sie zu harter Arbeit gezwungen und für den Verkauf an einen Sklavenhändler vorbereitet. Die harte Arbeit macht ihn stark und lässt ihn zu einem barbarischen Hünen heranwachsen. Erwachsen geworden, wird er verkauft, und sein neuer Herr lässt ihn in Gladiator-Zweikämpfen antreten. Conan erringt viele Siege; ihm wird bewusst, dass er kein "Tier" ist, und er wird zudem "erzogen": Ihm wird Schwertkampf in Angriff und Verteidigung im fernen Osten beigebracht; ebenso lesen und Philosophie. Conan wird letztendlich aus dem Sklavendienst freigelassen und zieht von nun an durch die Welt. Auf der Flucht vor wilden Hunden entdeckt er durch Zufall eine verborgene Höhle und dort den toten, auf einem Schlachtthron sitzenden Körper seines Gottes "Krom", von dem sein Vater ihm immer erzählte. Er nimmt sich dessen Breitschwert, säubert es, erwehrt sich einer Hundemeute und zieht weiter durch das Land. Er kommt zur Behausung einer Hexe und erhält dort einen Hinweis auf den Schlangenkult von Thulsa Doom, da er noch immer vom Wunsch nach Rache besessen ist. Am nächsten Morgen entdeckt er den angeketteten Dieb Subotai, befreit ihn und freundet sich mit diesem an. Zusammen ziehen sie durchs Land, entdecken antike Städte und erfahren mehr über den mysteriösen Schlangenkult. Als sie in einen von Thulsa Dooms Schlangenkult zugehörigen Turm einbrechen und dessen Reichtümer stehlen wollen, lernen sie die Kriegerin und Diebin Valeria kennen, deren Liebe Conan später gewinnt. Sie beobachten eine Zeremonie, die grade abgehalten wird: Rexor ist mittlerweile der Hohepriester Thulsa Dooms und bereitet ein junges Mädchen bei der Zeremonie mit Gebeten auf ihre freiwillige Opferung vor. Während Valeria die Gruppe Priesterinnen infiltriert, klettern Conan und Subotai tiefer ins Gewölbe des Turmes auf der Suche nach dessen Reichtümern. Sie entdecken einen großen Rubin und stehlen ihn. Dabei erwecken sie unabsichtlich eine Riesenschlange, die diesen bewacht, und es kommt zum Kampf. Die beiden besiegen die Riesenschlange und wollen fliehen: dabei entdeckt Conan am Ausgang ein Siegel des Schlangenkultes, welches ihn an die Ermordung seines Volkes erinnert, und nimmt es mit. Während sie ausgelassen in einer Schenke feiern, übermannt sie der Alkohol und sie schlafen ein.

Wieder unfreiwillig erwacht, werden Conan und seine Gefährten zum greisen König Osric geführt; dieser bittet sie um Hilfe, da seine Tochter Thulsa Dooms Kult verfallen ist, und versucht sie mit immensen Schätzen zu überreden, da diese ihm nichts mehr bedeuten. Die Gruppe berät sich, und Valeria und Subotai kommen zu der Ansicht, dass Thulsa Doom viel zu mächtig ist, als das sie es mit ihm aufnehmen könnten. Conan ist jedoch noch immer von seiner Rache besessen und will Thulsa Doom töten. Er verlässt seine Gruppe am frühen Morgen und macht sich auf die Suche nach Thulsa Dooms "Berg der Macht", seinem Hauptquartier. Auf der Suche trifft er den Zauberer Akiro, der einsam in der Ebene an einer verlassene Grab- und Kultstätte längst vergessener Götter wohnt. Dort erfährt Conan weitere Einzelheiten über den Kult und bereitet sich auf die Infiltrierung am nächsten Tag vor. Getarnt als Pilger mit Blumen und auf einem Kamel reitend macht er sich auf zum Berg der Macht. Er überfällt einen Priester, nimmt sich dessen Gewand und dringt allein in die Kultstätte ein. Bei weiteren Zutritten in den engen Kreis Thulsa Dooms wird er kontrolliert und gibt als Vorwand das entwendete Siegel aus dem Schlangenturm (aus dem sie den Rubin stahlen) bei einer Wache ab. Diese wird misstrauisch und Conan wird plötzlich gefasst, zusammengeschlagen, gefoltert und zu Thulsa Doom gebracht. Dort wird er mit dem Diebstahl und der Ermordung der Schlange konfrontiert, welche Conan zum Anlass nutzt, die Rede auf die Ermordung seines Stammes zu lenken. Thulsa Doom äußert, dass er damals auch auf der Suche nach dem Geheimnis des Stahls war, aber erkannt habe, dass der Stahl nur so mächtig ist wie das Fleisch, das ihn führt! Er beweist dies eindrucksvoll, in dem er hypnotisch eine junge Frau von den Klippen in den Hof fallen lässt. Letztendlich wird Conan an einem Baum gekreuzigt und sich selbst überlassen. Dem Tode nahe, wird Conan von Subotai gerettet und zurück zum Magier Akiro gebracht. Dieser beschwört die Geister der längst vergessenen Götter, die Conans Leben retten, da Valeria ihnen ihr Leben für seines verpfändet.

Gemeinsam mit Valeria und Subotai dringt Conan ein zweites Mal in Thulsa Dooms Kultstätte ein, um König Osrics Tochter wieder zu ihrem Vater zu bringen. Tief im Berg der Macht geraten sie in ein orgienhaftes Gelage mit Menschenopfern, die auch verspeist werden. Über allem wacht Thulsa Doom, zu dessen Füßen König Osrics Tochter apathisch liegt. Kurz vor dem Zugriff auf die Orgie verwandelt sich Thulsa Doom in eine Schlange und verschwindet durch ein Loch neben dem Thronsaal. Die Gefährten können mit der Prinzessin nach einem langen Kampf im Innern des Berges schlussendlich aus diesem entkommen; Valeria wird jedoch von einem giftigen Pfeil in Form einer verzauberten Schlange tödlich getroffen und stirbt. Auf Akiros alter Kult- und Begräbnisstätte wappnen sich Conan, Subotai und Akiro auf die bevorstehende Schlacht, da Thulsa Doom mit Rexor, Thorgrim und vielen Kriegern im Anmarsch ist, da diese bei der zeremoniellen Verbrennung der Kriegerin Valeria das übergroße Feuer gesehen haben. Tags darauf entbrennt die große Schlacht und Conan und seine Gefährten stellen sich der Übermacht von Kultanhängern. Thorgrim wird mit einer von Conan aufgestellten Falle von einem Pfahl tödlich durchbohrt; Rexor schlägt ein tödliches Gefecht mit Conan. Conan wird dabei fast getötet, doch rettet ihm die einer Walküre gleichende Erscheinung Valerias das Leben und Conan tötet Rexor. Dabei zerschlägt er das gestohlene Schwert seines Vaters und nimmt es nach all den Jahren wieder an sich. Thulsa Doom versucht am Schluss noch, die Tochter König Osrics mit einem vergifteten Pfeil in Form einer verzauberten Schlange zu töten. Diese wird jedoch von Subotai mit einem Schild abgefangen.

Thulsa Doom entkommt dem Kampf, wird jedoch von Conan zur Kultstätte verfolgt (in der erweiterten Fassung des Films jedoch mit Hilfe der befreiten Prinzessin). Während einer Massenzeremonie enthauptet Conan letztendlich Thulsa Doom und wirft den desillusionierten Anhängern dessen abgetrennten Kopf vor die Füße. Diese verlassen daraufhin die Kultstätte, welche schließlich von Conan niedergebrannt wird. In der erweiterten Fassung sehen Conan und die Prinzessin zu, wie die Stätte verbrennt, und in der Schlussszene trägt Conan die Prinzessin durch die Wüste, offenbar zu ihrem Vater zurück.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der gesamte Film wurde in Spanien gedreht und zeigt Stein- und Wüstenlandschaften sowie schneebedeckte Wälder. Während die riesige Fronttreppe des Schlangentempels in der Berggegend von Agua Dulce errichtet wurde, nutzte das Filmteam für die Stadt Kulissen, die bereits 1970 für den Western El Condor gebaut worden waren.[2] Weite Teile des Films kommen ohne Dialoge aus und werden stattdessen von Basil Poledouris' Filmmusik untermalt. Regie führte John Milius, das Drehbuch schrieb Oliver Stone. Das Budget lag bei über $16 Millionen.[2]

Der Film machte Arnold Schwarzenegger als Filmschauspieler weltbekannt. Zur Vorbereitung auf seine Rolle nahm er ein halbes Jahr lang Unterricht in Schwertkampf und Kendo. Das ermöglichte ihm schließlich, 90 Prozent aller Szenen des Films ohne Einsatz von Doubles zu spielen. Während dies aus versicherungstechnischen und gewerkschaftlichen Gründen in Hollywood niemals möglich gewesen wäre, nutzte man bei den Außenaufnahmen in Spanien die dortigen rechtlichen Freiräume.[3]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Musik, die im Film eine wichtige narrative Funktion hat,[4] wurde von Basil Poledouris geschrieben und produziert. Es spielten Mitglieder des The Orchestra and Chorus di Santa Cecilia und The Radio Symphony of Rome unter der Leitung von Basil Poledouris.[5] Die Orchestrierung geschah durch Greig McRitchie. Aufgenommen und abgemischt wurde der Score von Pedrego Savina und Frank Jones.[6]

Es kamen 90 Musiker zum Einsatz, und es sang ein Chor aus 24 Personen, wobei die Möglichkeit bestand, genau einmal Overdubbing zu nutzen.[7]

1982 erschien eine LP bei Milan/MCA von etwa 48 Minuten Spielzeit. Ab 1984 CDs mit weiteren Auflagen 1992, 1999 und 2003. Varése Sarabande brachte Conan der Barbar mit Conan der Zerstörer ab 1992 heraus, wobei ersterer um etwa 20 Minuten erweitert wurde. Diese sind vergriffen.[5]

2010 erschien eine Doppel-CD, auf der die vollständige, von den Prager Philharmonikern neu eingespielte und von James Fitzpatrick produzierte Filmmusik samt unveröffentlichtem Material enthalten ist, über Prometheus Records.[8][9]

2012 wurde der Original-Soundtrack von Intrada Records neu veröffentlicht. Die drei CDs enthalten die gesamte Originalmusik, alternative Stücke sowie das MCA-Soundtrack-Album von 1982.[10]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Darsteller Synchronsprecher[11]
Conan Arnold Schwarzenegger Thomas Danneberg
Thulsa Doom James Earl Jones Edgar Ott
König Osric Max von Sydow Friedrich W. Bauschulte
Valeria Sandahl Bergman Rita Engelmann
Die Hexe Cassandra Gava Barbara Ratthey
Akiro „Der Hexer“ Mako Heinz-Theo Branding
Subotai Gerry Lopez Wolfgang Condrus
Conans Vater William Smith Joachim Cadenbach

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lexikon des internationalen Films beurteilte den Film als ein „in grauer Vorzeit angesiedeltes Fantasy-Spektakel, das diverse Mythen einarbeitet; technisch auf hohem Niveau, doch voller Gewalt, Blut und Menschenverachtung“.[12] DVD-Headquarter kam hingegen zu dem Fazit: „Fantasy-Klassiker, der nicht nur Fans des Genres gefallen wird“. Das große TV Spielfilm Filmlexikon urteilte: „Trotz farbenprächtiger Kulissen, herrlicher Landschaftsaufnahmen und der archaisch-wuchtigen Musik von Basil Poledouris hinterlässt der Film einen zwiespältigen Eindruck. In vielen Szenen weist er eine entlarvende menschenverachtende und faschistoide Grundhaltung auf, die zu verbergen er sich noch nicht einmal bemüht.“[13] Die österreichische Tageszeitung Kurier kommentierte Arnold Schwarzeneggers schauspielerische Leistung in diesem Film in ihrer Ausgabe vom 3. September 1982 mit den Worten: „Ja, und unser Paradeösterreicher Arnold Schwarzenegger wird wohl auch keinen Oscar erhalten. Sein darstellerisches Können verschwindet hinter seinem weltanerkannten Muskelspiel“.[14] Ähnlich urteilt die Arbeiterzeitung: „Man muß dem weltprominenten Grazer immerhin das wahrhaft barbarische Talent zugestehen, im Kampf mit Rittern, Tod und Teufel niemals auch nur den leisesten Gesichtsausdruck aufkommen zu lassen“.[15]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sandahl Bergman erhielt 1983 den zum letzten Mal vergebenen Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin sowie einen Saturn Award. Arnold Schwarzenegger wurde im selben Jahr für die Goldene Himbeere in der Kategorie Schlechtester Schauspieler nominiert.[16]

Nachwirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Film erfuhr zwei Jahre später eine Fortsetzung unter dem Titel Conan der Zerstörer von Richard Fleischer.
  • Ein von John Milius verfasstes Drehbuch King Conan, das als offizieller dritter Teil der Kinofilmreihe geschrieben wurde, ist nie verfilmt worden.
  • 1997 übernahm Ralf Möller die Titelrolle in der gleichnamigen US-Fernsehserie Conan. Nach einer Staffel, bestehend aus 22 Episoden, wurde die Serie wieder eingestellt.
  • Die Produktionsunternehmen Paradox Entertainment und Nu Image/Millennium Films produzierten mit Conan eine Neuverfilmung von Conan der Barbar für das Studio Lionsgate. Die Produzenten hatten ein Budget von ca. 100 Millionen US-Dollar. Als Regisseur wurde zeitweilig Xavier Gens (Hitman) gehandelt.[17] Doch dann wurde aber der deutsche Regisseur Marcus Nispel für die Regie verpflichtet. Die erste Drehbuchfassung wurde von Thomas Dean Donnelly und Joshua Oppenheimer (Sahara) verfasst[18] und soll enger als die früheren Filme der Originalvorlage von Robert E. Howard folgen.[19] Das Filmskript King Conan von John Milius, das einst als weitere Fortsetzung der ursprünglichen Conan-Filme geschrieben wurde, wurde für die Neuverfilmung nicht berücksichtigt.[20] Dirk Blackman und Howard McCain entwickelten eine zweite Drehbuchfassung.[21] Der 3D-Film kam 2011 in die Kinos. Die Hauptrolle übernahm Jason Momoa.[22]
  • Im Oktober 2012 gab Universal Studios bekannt, mit The Legend Of Conan einen weiteren Film über Conan den Cimmerier drehen zu wollen, wobei die Produktion trotz des finanziellen Debakels aus dem Jahr 2011 abermals Frederik Malmberg überlassen werden sollte. Allerdings sollte es sich dabei nicht um eine Fortsetzung von Conan handeln, sondern von Conan der Barbar. Arnold Schwarzenegger sollte aus diesem Grund wieder die Hauptrolle des Conan übernehmen. Chris Morgan, der ebenfalls als Produzent des kommenden Films aufgeführt wird, hatte hierfür die Handlung ersonnen, die Motive des bisher unverfilmten Drehbuches von John Milius mit dem Titel King Conan aufgreifen sollte.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Conan the Barbarian – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://hyborianworld.com/hyboria.html
  2. a b -jg- in: Das große TV Spielfilm Filmlexikon. Digitale-Bibliothek-Sonderband (CD-ROM-Ausgabe). Directmedia, Berlin 2006, ISBN 3-89853-036-1, S. 2436–2437.
  3. PRODUCER New York Times (1923-Current file) [New York, N.Y] 20 September 1987: SMA65
  4. Conan the Barbarian – Basil Poledouris. Archiviert vom Original am 18. Oktober 2010, abgerufen am 25. Mai 2008 (englisch).
  5. a b Christian Clemmensen: Conan the Barbarian. Abgerufen am 25. Mai 2008 (englisch).
  6. Jonathan Broxton: Conan the Barbarian. Movie Music UK, 1998, archiviert vom Original am 12. Oktober 2007, abgerufen am 27. April 2011 (englisch).
  7. Conan the Barbarian (1981). www.basil-poledouris.com, 1997, archiviert vom Original am 6. Februar 2015, abgerufen am 25. Mai 2008 (englisch).
  8. Michael Boldhaus: Conan the Barbarian (Prometheus-Neueinspielung) (Rezension). Cinemusic.de, 26. Dezember 2010, abgerufen am 24. Mai 2011.
  9. Conan The Barbarian. Tadlow Music, 2010, abgerufen am 24. Mai 2011 (englisch).
  10. Conan The Barbarian. Soundtrack.net, 2012, abgerufen am 4. Januar 2013 (englisch).
  11. Conan der Barbar in der Deutschen Synchronkartei, abgerufen am 16. Dezember 2007
  12. Conan der Barbar. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.
  13. -jg- in: Das große TV Spielfilm Filmlexikon. Digitale-Bibliothek-Sonderband (CD-ROM-Ausgabe). Directmedia, Berlin 2006, ISBN 3-89853-036-1, S. 2437–2438.
  14. Kurier vom 3. September 1982, S. 10.
  15. Freistilringer der Urzeit, Arbeiterzeitung, 3. September 1982, Seite 9.
  16. A BRIEF HISTORY of THE RAZZIE® AWARDS.
  17. Xavier Gens to helm "Conan the Barbarian".
  18. Michael Fleming, Lionsgate leaps on "Conan".
  19. Michael Fleming, Millennium wins rights to "Conan".
  20. Ain't It Cool News: By Crom! 80.46€ million CONAN movie outta Lionsgate?.
  21. Jay A. Fernandez & Carolyn Giardina, "Conan unsheathed at Lionsgate", in: The Hollywood Reporter (online), 13. August 2008.
  22. Brandon Gray: 'Conan 3D,' '21 Jump Street,' 'Bourne Legacy' and Many More Stake Out Dates. 29. Oktober 2010, abgerufen am 17. Mai 2011 (englisch).