Conrad Geyer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Franz von Lenbach: Conrad Geyer, 1859

Conrad Geyer (* 15. August 1816 in Nürnberg[1]; † 4. November 1893 in München[2]) war ein deutscher Künstler und Kupfer-[3] und Stahlstecher.[4]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Conrad Geyer bildete sich anfangs unter dem Nürnberger Maler und Illustrator Peter Carl Geissler sowie unter Albert Christoph Reindel an der Gewerbeschule in Nürnberg, später in Leipzig unter Neher und Jäger. 1851 ließ sich Geyer in München nieder und schuf dort einen Großteil seiner Werke.[2]

Werke (unvollständig)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Prinz, aus: Der Geisterseher
nach A. v. Ramberg (Schiller-Galerie), um 1859

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Conrad Geyer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hermann Alexander Müller: Geyer, 2) Konrad, in: Biographisches Künstler-Lexikon
  2. a b Jutta Assel, Georg Jäger: Johann Wolfgang von Goethe / Egmont. Ein Trauerspiel /Text- und Bilddokumente, auf: Goethezeitportal
  3. PND-Datei der Deutschen Nationalbibliothek
  4. a b Friedrich Pecht: Verzeichnis der Abbildungen, in: Schiller-Galerie. Charaktere aus Schillers Werken. Gezeichnet von Friedrich Pecht und Arthur von Ramberg, Fünfzig Blätter in Stahlstich mit erläuterndem Texte von Friedrich Pecht, F. A. Brockhaus, Leipzig 1859; online über Google-Bücher, Seiten (ohne Nummer) direkt nach dem Vorwort
  5. Deutsche Nationalbibliothek
  6. a b c d e f Peter Hug: Geyer, 2) Konrad
  7. Verzeichnis der Abbildungen, in: Friedrich Pecht: Goethe-Galerie