Corps Moenania Würzburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Corps Moenania

Wappen Zirkel
Wappen des Corps Moenania Zirkel des Corps Moenania
Basisdaten
Hochschule/n: Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Stiftungsdatum: 6. Juni 1814
Korporationsverband: KSCV
Zuständiger SC: Würzburger Senioren-Convent
Farben: berggrün-schwefelgelb-hochrot
Art des Bundes: Männerbund
Stellung zur Mensur: schlagend
Wahlspruch: Ewigkeit geschworenen Eyden
Website: moenania.com/index.html

Das Corps Moenania ist ein pflichtschlagendes und farbentragendes Corps im Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV). Es vereint Studenten und Alumni der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Es hat die längste ununterbrochene Tradition an der Universität Würzburg. Die Corpsmitglieder werden „Mainländer“ genannt.

Moenania praktiziert seit der Gründung das sogenannte Toleranzprinzip. Dies umfasst die politische, religiöse und ethisch-moralische Ausrichtung jedes Einzelnen, ohne Rücksicht auf seine Herkunft.[1]

Couleur und Wahlspruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Studentenverbindung hat das Couleur „berggrün-schwefelgelb-hochrot“ mit goldener Perkussion. Dazu wird eine berggrüne Mütze getragen, auch wenn in den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts teilweise eine rote Mütze getragen wurde. Die Farben rot und gelb sind die Farben Würzburgs und grün steht für die Mainufer. Die Füchse tragen ein berggrünes-hochrotes Fuchsenband.

Der Wahlspruch stammt aus Schillers Gedicht An die Freude und lautet „Ewigkeit geschwornen Eyden“, der Wappenspruch ist „Pro libertate atque honore“ (deutsch: Für die Freiheit und die Ehre).

Auszug aus An die Freude (8.Strophe)

Festen Mut in schwerem Leiden,

Hülfe, wo die Unschuld weint,

Ewigkeit geschwornen Eiden,

Wahrheit gegen Freund und Feind,

Männerstolz vor Königstronen, –

Brüder, gält’ es Gut und Blut –

Dem Verdienste seine Kronen,

Untergang der Lügenbrut!

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 26. Juli 1805 wurde die heutige Franconia als „Fränkische Landsmannschaft“[2] an der Universität Würzburg gegründet. Hervorgegangen ist die Studentenverbindung wohl aus der älteren „Germania“, die 1803 erstmals sicher nachgewiesen ist, und gleichfalls überwiegend Studenten aus Franken hatte.[3]

In den Anfangsjahren durften der Franconia maximal 12 Corpsburschen angehören. Durch diesen Numerus clausus (NC) konnten nicht alle Renoncen recipiert werden, sondern nur als Renoncenphilister philistriert werden.

So traten 1811 nicht zur Reception in das engere Corps zugelassene Mitglieder aus und gründeten die franconia occidentalis (Westfranken) – im Gegensatz zur Stammkorporation, die damals als franconia orientalis (Ostfranken) bezeichnet wurde.[4] Teile von ihnen waren später an der Gründung der Moenania beteiligt, so auch der erste Senior und Stifter der Moenania Franz Josef Volk.

Kneipe des Corps Moenania, Stammbuchblatt 18. Juli 1815, mit Philipp Franz von Siebold (2.v.r.)

Gründungszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der SC zu Würzburg: Moenania, Franconia und Bavaria, Protokoll 1818
Der Denker-Club“: Karikatur auf die Karlsbader Beschlüsse, um 1820
Mensur in Würzburg 1868, Angehörige des Corps Moenania (links) und der Landsmannschaft Makaria (rechts) gezeichnet von Ferdinand Ludwig (Corps Moenania)[5]

Das Corps Moenania wurde am 6. Juni 1814[6] als „Gesellschaft der Mainländer“ im Geiste der Aufklärung und des deutschen Idealismus von den Studenten Franz Josef Volk, Johann Philipp Alois Geigel, Johann Jakob Winkler und Johann Baptist Schlosser gestiftet. Volk war Badenser, Geigel und Winkler waren Würzburger und Schlosser war Unterfranke.

Die für die damalige Zeit revolutionäre Grundidee war ein Lebensbund, welcher über das Studium hinaus hält. Bereits 5 Jahre später verfasste Johann Wilhelm Rost das bis heute gültiges Regelwerk, womit Rechtsstaatlichkeit und Toleranz Grundpfeiler der Gemeinschaft wurden.[7]

Auffallend ist, dass die „Gesellschaft Moenania“, später als Landsmannschaft und seit 1820 als Corps bezeichnet, von Anfang an ihren Mitgliedern trotz der Landsmannschaft eigenen Grundzüge des Lebenscorps die spätere Zugehörigkeit zu Corps an auswärtigen Universitäten gestattete und auch auswärtige Corpsstudenten in ihre Gesellschaft aufnahmen.

Dies geschah zu einem Zeitpunkt als infolge der achtjährigen Herrschaft über Würzburg von Ferdinand II. de' Medici Großherzog von Toskana, welcher aufgrund einer Abmachung zwischen Franz II. und Napoleon Bonaparte eingesetzt wurde, die Universität auf ihrem qualitativen und quantitativen Tiefpunkt angekommen war.

Nach Napoleons Niederlagen auf den Schlachtfeldern, gut zwei Monate nach dem formellen Ende seiner Herrschaft über Europa und einen Tag nach Ferdinands Fortgang von Würzburg kam es zu der Stiftung, die ein Bekenntnis zu freiheitlicher, demokratischer, studentischer Selbstverwaltung und ein Zeichen von Optimismus bezüglich des Wiederaufblühens der Universität unter erneuter bayerischer Herrschaft samt Anziehung „ausländischer“ Kommilitonen darstellen sollte. Diesen öffnete sich das Corps alsbald, musste sich aber noch lange wegen politischer Verfolgungen aufgrund der Karlsbader Beschlüsse im Verborgenen halten. An den Freiheitskriegen beteiligten sich fünf Mainländer.

1828 wurde das Corps durch das Ministerium garantiert, es hatte aber insbesondere wegen des bis 1860 bestehenden Stoßkomments weiterhin vielfach Auseinandersetzungen mit den Universitätsbehörden.

Während der Revolutionszeit 1848 waren die aktiven Mitglieder der Moenania in der Studentenwehr organisiert, die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung herangezogen wurde. Sie bildeten gemeinsam mit „Franken“ und „Nassauern“ eine Kompanie. Am 18. Mai 1849 stürmten und demolierten Soldaten des in Würzburg stationierten 12. Infanterie-Regiments mit einigen Chevaulegers die Frankenkneipe in der Bierbrauerei von L. Bauch an der Ecke Neubaustraße/Schönthalstraße. Eine allgemeine Studentenversammlung forderte daraufhin Genugtuung. Als zwei weitere Studenten (Mitglieder des Corps Bavaria) von Soldaten verletzt wurden, beschloss die Studentenschaft einstimmig den Auszug nach Wertheim, an dem mit Ausnahme der Theologen nahe zu alle Studierenden der Universität teilnahmen. Erst nach Verlegung des 12. Infanterie-Regiment aus Würzburg erfolgte am 25. Mai die Rückkehr in die Universitätsstadt.[8]

Im Würzburger Senioren-Convent (WSC) bestanden lange verworrene Verhältnisse, da bald das eine, bald das andere Corps vorübergehend in Verruf gesteckt wurde und die Zusammensetzung im Senioren-Convent ständig wechselte, bis sich 1849 die damaligen fünf Corps unter Ehrenwort verpflichteten, vereinigt zu bleiben. 1859 trat der SC zu Würzburg dem Hohen Kösener Senioren-Convents-Verband bei und schon 1862 hatte Würzburg zum ersten Mal den Vorsitz im Verband inne.

Um die Zeit des 50-jährigen Jubiläums erfreute sich das Corps sehr lebhaften Zugangs. Infolge der Kriege 1866 und 1870/71 musste er jedoch wieder eine Verminderung erfahren, zumal um jene Zeit auch eine Teuerung des Studentenlebens entstand, wozu auch auswärtige PP-Suiten beitrugen. Am 14. Dezember 1876 erklärte sich Moenania nach Überwindung mancher Widerstände zum Waffencorps. 1884 wurde der Altherren-Verband (AHV) gegründet.

Zeichnung des Hauses vor 1910

Am 7. Juni 1897 konnte das Corps sein eigenes, an den Ufern des Mains erbautes Haus beziehen, das 1913 mit mancher neuzeitlichen Verbesserung umgebaut wurde.[9] (siehe unten)

Im Jahre 1900 war Moenania präsidierendes Vorortcorps und stellte mit Julius Gentes den Vorsitzenden des oKC.

Im Ersten Weltkrieg fielen neun Mainländer.

Das Corps in der Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftbild vom zerstörten Corpshaus (links unten) und von der zerstörten Festung Marienberg im Herbst 1945

Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg verlief wechselvoll mit Tief- und Höhepunkten, bis Moenania am 29. Oktober 1935 infolge der politischen Verhältnisse suspendieren musste.[10] So war es von 1935 bis 1948 wie alle Verbindungen verboten, erst durch die Nationalsozialisten, danach durch die Alliierten. Trotzdem wurden 1936 noch zwei Mainländer recipiert.

In der Zeit vom Sommer 1941 bis Ende 1944 fand ein heimlicher Aktivenbetrieb, zuerst unter dem Namen „Kameradschaft von Manfred von Richthofen“, später als wieder Mensuren stattfanden, als „Kameradschaft Philipp Franz von Siebold“, statt. Am 19. Juli 1942 wurden erstmals Mitglieder der „Kameradschaft Philipp Franz von Siebold“ in das Corps übernommen, nachdem die Alten Herren den Aktivenbetrieb der Kameradschaft als Fortsetzung des Corps anerkannten. So wurde das Corps de facto im Krieg fortgeführt. Die beteiligten Corpsbrüder setzen damit nicht weniger als ihr Leben aufs Spiel. Publiziert wurde dies wegen begründeter Angst vor der Gestapo jedoch nicht.[11]

Im Zweiten Weltkrieg fielen achtzehn Mainländer.

Die Zeit nach den Weltkriegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Interessengemeinschaft zur Wiederbegründung des KSCV

Nach 1945 war zunächst jegliches Corpsleben tot, bis es ab 1947 wieder langsam bergauf ging. Am 19. Dezember 1948 kam es zu einer erneuten Wiederaufnahme des Aktivenberiebs, 1949 wurde er nochmals erneuert.

Zu dieser Zeit wurde auch das Corpshaus wiederaufgebaut. Im Laufe der Zeit wurde das Corpshaus den Aktiven wieder voll zugänglich gemacht. Ein Umbau erfolgte 1964 zum 150. Stiftungsfest. (siehe unten)

Im Januar 1950 gehörte Moenania zu den 22 Corps, die sich in der Interessengemeinschaft zusammenschlossen und die Rekonstitution des KSCV vorbereiteten. 1984/85 stellte Moenania mit Enno Lindemann fr. Germania Lausanne den stellvertretenden Vorortsprecher.

Der seit dem Jahre 2013 vergebene „Rektor-Max-Meyer-Preis“ ist nach einem Alten Herren eines Würzburger Corps benannt, dem ehemaligen Rektor der Universität Max Meyer. Mit diesem Preis werden alle zwei Jahre herausragende Dissertationen an der Universität Würzburg ausgezeichnet. Gestiftet wird der Preis von verschiedenen corpsstudentischen Gremien und Privatpersonen. Auch das Corps Moenania beteiligt sich daran.

2014 begang das Corps Moenania sein 200. Stiftungsfest.[12][13]

Corpshaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Corpshaus vor dem 16. März 1945
Corpshaus heute (Seitenansicht)

Als eine der ersten Verbindungen in Würzburg begann das Corps Moenania bereits 1896 mit dem Bau eines eigenen Corpshauses an den Ufern des Mains, welches nur ein Jahr später am 7. Juni 1897 als "Mainländerheim" mit einem rauschenden Fest eingeweiht und bezogen werden konnte.[14] Der Grundstein beinhaltet eine Satzung, ein Mitgliederverzeichnis, ein Burschen- und Fuchsenband und eine Corpsschleife. Im damaligen Corpshaus befanden sich im Obergeschoss die Conventszimmer, Zimmer für Studenten und den Corpsdiener. Es hatte ein Flachdach, das zum Teil begehbar war. Trotz seiner stattlichen Größe, war es damals nicht vorgesehen irgendwelche Feste auf dem Corpshaus abzuhalten. Erst Jahrzehnte später wurde das Haus umgebaut und bekam dabei auch sanitäre Einrichtungen für die Damen.[15]

Ende Juni 1914 begang es dort die Feier seines hundertjährigen Bestehens unter fast vollständiger Beteiligung des Philisteriums, der Spitzen der Behörden und unter großer Anteilnahme der Bevölkerung.

Zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Würzburg durch den Bombenangriff der britischen Royal Air Force über 90 % zerstört. Auch das Corpshaus, das am 16. März 1945 von einer Brandbombe getroffen wurde, war nur noch eine Ruine.

Um 1948 wurde das Corpshaus wiederaufgebaut, wenn zunächst als Anwaltskanzlei. Dieses gab dann den ersten Aktiven nach dem Krieg einen Ruhepunkt und eine Bleibe im zerstörten Würzburg.[16] Im Laufe der Zeit wurde das Corpshaus dem aktiven Corps wieder voll zugänglich gemacht, sodass seit 1950 nach einem weiteren Umbau auch die Stiftungsfeste wieder auf dem Haus gefeiert werden konnten. Der heutige Zustand entspricht ungefähr dem vor dem Krieg. Der Turm ist ein Geschoss niedriger und dient nur noch als Eingang und Treppenaufgang. Das frühere Turmzimmer wurde nicht wieder aufgebaut.[17]

Seitdem wurde das Corpshaus in regelmäßigen Abständen modernisiert. So bietet es heute 6 Studenten geräumige Apartments und allen Corpsbrüdern ein zweites Zuhause. Das Corpshaus ist heute der Dreh- und Angelpunkt für die Aktiven und Inaktiven Mainländer sowie die Alten Herren.[18]

Auswärtige Beziehungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Corps Moenania Würzburg gehört, durch die Struktur seiner Freundschaftsverhältnisse, dem blauen Kreis an.

Das zweite Jahr bezieht sich auf den Abschluss des vorangegangenen Freundschafts- oder Vorstellungsverhältnisses.[19]

Kartelle
Corps Isaria (1952/1919)
Corps Guestfalia Greifswald (1998/1898)
Befreundete
Corps Marchia Berlin (1957/1902)
Corps Austria Frankfurt am Main (1920)
Corps Onoldia (1921)
Corps Rhaetia-Innsbruck zu Augsburg (1953)
Corps Palaiomarchia Halle (1921)
Corps Palaiomarchia-Masovia Kiel (1950)
Corps Guestphalia Bonn (1951)

Offizielle Vorstellungsverhältnisse

Corps Posonia Wien (1958)

Das Kartellcorps Lusatia Breslau (1896/1920/1953) musste aufgrund von Mitgliedermangel suspendieren, dessen Tradition wird seit dem 6. November 1993 vom Corps Lusatia Leipzig fortgeführt. Das 1894 mit Masovia Königsberg zu Potsdam abgeschlossene Verhältnis wurde 1900 wieder gebrochen. Das am 1914 mit Teutonia Marburg abgeschlossene befreundete Verhältnis wurde 1982, das seit 1919 mit Rhenania Tübingen bestehende wurde 1928 gebrochen.

Bekannte Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In alphabetischer Reihenfolge

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klinggräff-Medaille[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Klinggräff-Medaille des Stiftervereins Alter Corpsstudenten wurden ausgezeichnet:

Rudelsburg-Plakette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rudelsburg-Plakette ist eine 1965 vom Stifterverband Alter Corpsstudenten gestiftete Auszeichnung für Verdienste in der corpsstudentischen Geschichtsforschung. Damit wurden ausgezeichnet:

Silberschale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenamtliches Engagement wird mit der Silberschale des VAC gewürdigt. Eingraviert sind die Rudelsburg, das Löwendenkmal und die Widmung. Beliehene sind:

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rolf-Joachim Baum et al. (Hrsg.): Studentenschaft und Korporationswesen an der Universität Würzburg 1582–1982. Würzburg 1982, S. 250–252.
  • Carl Fröhlich (Hrsg.): Mainländer-Jubiläums-Album. 1914.
  • Albin Angerer: 150 Jahre Moenania 1814–1964. Würzburg 1964.
  • Robert Herbst (Hrsg.): Mainländer Album. 1982.
  • Ralf-Roland Schmidt-Cotta (Hrsg.): Chronik des Corps Moenania 1814–1989. 1993.
  • Ralf-Roland Schmidt-Cotta: Die Zeit der Stifter, Franconia (1805) – Moenania (1814) – Bavaria (1815). Die ältesten Würzburger Corps, ihre Farben und ihr Bezug zur Burschenschaft. In: Einst und Jetzt. Band 60 (= Jahrbuch 2015 des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung), S. 177–224.
  • Anna Kreul: Die politischen Aufgaben des Corps Moenania bis 1848. In: Andreas Mettenleiter (Hrsg.): Tempora mutantur et nos? Festschrift für Walter M. Brod zum 95. Geburtstag. Mit Beiträgen von Freunden, Weggefährten und Zeitgenossen. Akamedon, Pfaffenhofen 2007 (= Aus Würzburgs Stadt- und Universitätsgeschichte. Band 2), ISBN 3-940072-01-X, S. 285 f.
  • Walter Michael Brod: 70 Jahre Mainländer! Rede von AH Brod I auf der Weihnachtskneipe 2001. In: Andreas Mettenleiter (Hrsg.): Tempora mutantur et nos? Festschrift für Walter M. Brod zum 95. Geburtstag. Mit Beiträgen von Freunden, Weggefährten und Zeitgenossen. Akamedon, Pfaffenhofen 2007 (= Aus Würzburgs Stadt- und Universitätsgeschichte. Band 2), ISBN 3-940072-01-X, S. 294–296.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Corps Moenania Würzburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Corps - Gemeinsam Perspektiven eröffnen. Abgerufen am 8. März 2021.
  2. Hermann Leupold: Die Fränkische Landsmannschaft und die „Gesellschaft der Westfranken“ (Germania - Franconia - Moenania). Beitrag zur Geschichte der Franconia zu Würzburg und des Würzburger SC. In: Einst und Jetzt. Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung. Band 37, 1992, S. 125.
  3. A. Beck: Studentenverbindungen in Würzburg zu Ende des 18. und im Anfang des 19. Jahrhunderts. In: Archiv für Studenten- und Hochschul-Geschichte. Heft 2, Juni 1933, S. 64.
  4. Hermann Leupold: Die Fränkische Landsmannschaft und die „Gesellschaft der Westfranken“ (Germania – Franconia – Moenania). Beitrag zur Geschichte der Franconia zu Würzburg und des Würzburger SC [1803–1815]. In: Einst und Jetzt. Band 37, 1992, S. 125–177.
  5. Einst und Jetzt. Band 7, 1962.
  6. Ernst Hans Eberhard: Handbuch des studentischen Verbindungswesens. Leipzig, 1924/25, S. 114.
  7. Corps Moenania Würzburg Studentenverbindung: Geschichte. Abgerufen am 22. März 2021.
  8. Der Auszug der Würzburger Studenten nach Wertheim im Jahre 1849. In: Archiv für Studenten- und Hochschul-Geschichte, Heft 3 (September 1933), S. 95–109.
  9. Corps Moenania Würzburg Studentenverbindung: Geschichte. Abgerufen am 22. März 2021.
  10. Corps Moenania Würzburg Studentenverbindung: Geschichte. Abgerufen am 22. März 2021.
  11. Manuel Weskamp, Peter-Philipp Schmitt: Verbindungen im „Dritten Reich“: In Opposition mit Band und Schläger. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 7. März 2021]).
  12. Corps Moenania Würzburg Studentenverbindung: Geschichte. Abgerufen am 22. März 2021.
  13. Berichte zum 200. Stiftungsfest: Main Post, Uni Würzburg
  14. Corps Moenania Würzburg Studentenverbindung: Das Verbindungshaus der Studentenverbindung Corps Moenania. Abgerufen am 22. März 2021.
  15. Corps Moenania Würzburg Studentenverbindung: Das Verbindungshaus der Studentenverbindung Corps Moenania. Abgerufen am 22. März 2021.
  16. Corps Moenania Würzburg Studentenverbindung: Das Verbindungshaus der Studentenverbindung Corps Moenania. Abgerufen am 22. März 2021.
  17. Baupläne des Corpshauses der Moenania, Staatsarchiv Würzburg
  18. Corps Moenania Würzburg Studentenverbindung: Das Verbindungshaus der Studentenverbindung Corps Moenania. Abgerufen am 22. März 2021.
  19. Verband Alter Corpsstudenten (Hrsg.): Handbuch des Kösener Corpsstudenten, Bd. II (2005), S. 1/30.
  20. Stephanie Jakober: Donaueschingen: FDP verfasst Resolution: Bürger haben ein Recht auf Informationen – auch über den Stadtbus. 9. November 2018, abgerufen am 16. März 2021.