Corrado Cagli

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Corrado Cagli (* 23. Februar 1910 in Ancona; † 28. März 1976 in Rom) war ein italienischer Künstler.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • La notte dei cristalli. Magma, Roma 1975.
  • Tizian. Rizzoli Editore, Mailand 1969.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Corrado Cagli: Mahnmal am Platz der ehemaligen Synagoge in Göttingen

Im Jahr 1973 wurde in der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen vor dem Gefängnis an der Ecke Obere/Untere Maschstraße, am Platz der ehemaligen Synagoge, ein Mahnmal eingeweiht. Corrado Cagli hatte die aus Stahlrohren pyramidenförmig in sich gedrehte Plastik auf der Grundform eines Davidsterns geschaffen.[1] Am 6. Dezember 1991 beschloss die Stadt, den bebauungsfreien Teil des ehemaligen Synagogenstandorts zwischen Obere-Masch-Straße und Untere-Masch-Straße als „Platz der Synagoge“ zu benennen.[2] (siehe Alte Synagoge (Göttingen)#Gedenken)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Corrado Cagli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mahnmal Synagoge. In: Göttingen. Brunnen – Denkmale – Kunstwerke. Stadt Göttingen, abgerufen am 7. November 2018.
  2. Gerd Tamke, Rainer Driever: Göttinger Straßennamen. 3. neu überarbeitete, wesentlich erweiterte Auflage. Göttingen 2012, S. 171 (goettingen.de [PDF; abgerufen am 7. November 2018]).