Correctiv

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CORRECTIV
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Rechtsform Gemeinnützige GmbH
Gründung 2014
Gründer David Schraven
Sitz Essen, Deutschland
Schwerpunkt Investigativer Journalismus
Personen David Schraven, Simon Kretschmer
Beschäftigte 32
Website correctiv.org

Correctiv (Eigenschreibung CORRECTIV, auch bekannt als correctiv.org) ist ein Recherchezentrum mit Sitz in Essen mit einem weiteren Standort in Berlin. Es ist eines der ersten stiftungsfinanzierten Journalismusprojekte in Deutschland.[1] Betrieben wird es von der Correctiv – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH, die auch die Online-Journalistenschule Reporterfabrik betreibt[2] und über die Correctiv - Verlag und Vertrieb für die Gesellschaft UG (haftungsbeschränkt) Bücher herausgibt.[3]

Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Correctiv möchte nach eigenen Angaben vor gezielten Falschmeldungen schützen und ein klares Zeichen gegen Populismus setzen. Die Reporter decken systematische Missstände, Korruption und unethisches Verhalten auf. In Recherchen werden z. T. Bürger beteiligt, außerdem gibt es ein umfangreiches Bildungsprogramm mit Recherche-Workshops und Online-Tutorials, u. a. in der Online-Akademie „Reporterfabrik“. Correctiv versteht sich als Antwort auf eine angebliche Medienkrise, wodurch die Wächterfunktion der Medien gefährdet sei. Durch sein Modell will Correctiv investigativen, aufklärenden Journalismus für alle Menschen und Medienpartner kostenfrei zugänglich machen.[4] Viele Recherchen werden gemeinsam mit Zeitungen, Magazinen oder auch mit Radio- und Fernsehsendern publiziert. Inhalte werden primär über das Internet veröffentlicht. Durch die Unterstützung von Spenden und Zuwendungen von Stiftungen und das Publizieren online ohne Druckkosten solle Correctiv in die Lage versetzt werden, aufwendige und investigative Recherchen zu finanzieren.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde im Juni 2014 gegründet. Es erhielt von der Brost-Stiftung eine Anschubfinanzierung in Höhe von drei Millionen Euro.[6]

Im Januar 2017 wurde die Gründung der Online-Journalistenschule Reporterfabrik bekanntgegeben,[7] die im Dezember 2018 startete.[8]

2017 kündigte Facebook eine Kooperation mit Correctiv an. Bestimmte Beiträge, die von Nutzern als Falschmeldung oder als Lügengeschichte (sogenannte Fake News) gemeldet werden und sich stark verbreiten, würden von Correctiv überprüft. Gelangen deren „Factchecker“ zu dem Schluss, dass ein solcher Beitrag vorliege, werde der Facebook-Beitrag zwar nicht gelöscht, aber mit einem Warnhinweis versehen, dass die Geschichte von unabhängiger Seite angezweifelt werde. Correctiv fügt einen Link auf einen eigenen Text hinzu, der dem verfälschenden Beitrag Fakten gegenüberstellt. Weiterhin werde die Sichtbarkeit dieser Beiträge durch technische Parameter in der Datenbank von Facebook ggf. reduziert.[9] Die Arbeit wird nach einer ersten kostenfreien Testphase inzwischen von Facebook bezahlt.[10]

Für die türkisch-deutsch zweisprachige journalistische Plattform „Özgürüz“ besteht eine Zusammenarbeit mit dem türkischen Journalisten Can Dündar.[11][12] Das Online-Magazin wurde 2017 zusammen mit Correctiv gegründet. Die Webseite ist in der Türkei gesperrt.[13][14]

The CumEx-files.png

Am 18. Oktober 2018 veröffentlichte Correctiv in Kooperation mit weiteren Medien aus 11 Ländern über Jahre erarbeitete Rechercheergebnisse zum europäischen Cum-Ex-Steuerbetrug unter cumex-files.com.[15]

Im Oktober 2018 begann das Projekt CORRECTIV.Lokal. Gemeinsam mit lokalen Medien recherchieren die Redakteure die Eigentumsverhältnisse von Wohnungen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Heidenheim und Minden, um den Immobilienmarkt transparenter zu machen.[16]

Am 6. Mai 2019 veröffentlichte Correctiv in Kooperation mit Journalisten aus 30 Ländern unter dem Namen Grand Theft Europe Rechercheergebnisse zu europäischen Steuerbetrügen in Höhe von jährlich 50 Milliarden Euro.[17]

Leitung und Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Schraven war von Juni 2014 bis Mai 2015 Chefredakteur,[18] Markus Grill von Juni 2015 bis August 2017[19] und Oliver Schröm von Januar 2018 bis Oktober 2019.[20] Seit dem 1. November 2019 bilden Olaya Argüeso und Justus von Daniels die Chefredaktion.[21]

Bis November 2016 waren David Schraven und Christian Humborg Geschäftsführer von Correctiv.[22] Anschließend war David Schraven eineinhalb Jahre lang alleiniger Geschäftsführer und seit Mai 2018 ist Simon Kretschmer zweiter Geschäftsführer.[23]

Die wirtschaftliche Arbeit wird durch den Aufsichtsrat überwacht, der von Lukas Beckmann (seit 2017), Dagmar Hovestädt (seit 2017) und Andrew Murphy (seit 2015) gebildet wird. Bis 2017 hatten Hedda von Wedel und Gerhard Winter dem Aufsichtsrat angehört. Die Qualität der journalistischen Arbeit wird durch einen Ethikrat überwacht, dessen Gründungsvorsitzender Bodo Hombach war.

Gesellschafter und Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Schraven war zunächst alleiniger Gesellschafter der Correctiv – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH. Im Oktober 2017 übergab er die Mehrheit der Anteile an weitere Gesellschafter, die Kuratoren. Mitglieder des Kuratoriums sind Lukas Beckmann (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Christian Humborg, Simon Kretschmer (Geschäftsführer), Stefan Kruecken und David Schraven (Geschäftsführer).[4]

Getragen wird Correctiv als eine Non-Profit-Organisation durch Mitgliedsbeiträge, private Spenden und Zuwendungen großer Förderer wie Stiftungen und ist damit unabhängig von Anzeigen- und Verkaufserlösen. Neben den Jahresberichten werden alle Spenden, Zuwendungen und Förderbeiträge über 1.000 Euro namentlich auf der Website ausgewiesen. Folgende Spender haben im Zeitraum von 2014 bis 2019 mindestens 100.000 Euro gespendet:[4]

Spender Summe
Brost-Stiftung 3.746.090
Schöpflin Stiftung 835.000
Omidyar Network 640.051,24
Adessium Foundation 382.000
Google Digital News Initiative 370.000
Open Society Foundations 303.393,3
Rudolf Augstein Stiftung 254.111,13
Deutsche Telekom 245.000
Bundeszentrale für politische Bildung 209.294
Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur 178.000
Stiftung Mercator 158.691,59
Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen 120.050
Facebook 105.000
Cassiopeia Foundation 100.000

Recherchen und Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine im November 2014 von Correctiv veröffentlichte Reportage zum Thema multiresistente Krankenhauskeime wurde in der taz als „Blamage im Großformat“ kritisiert, die zentrale Aussage sei nicht belegt worden; andere große Zeitungen übernahmen die Reportage und sahen keinen Grund, an den Ergebnissen zu zweifeln.[67] Correctiv antwortete auf die Kritik der taz und korrigierte ihren Bericht in einem Punkt.[68] In der Rückschau zeigte sich David Schraven darüber verärgert, „dass so eine unbedeutende Sache ein Gewicht kriegt, als wäre die ganze Recherche falsch“.[69]

Im Zusammenhang mit Recherchen zur abgestürzten Boeing 777, Malaysia-Airlines-Flug 17, über der umkämpften Ost-Ukraine im Sommer 2014 strengte Correctiv im April 2015 eine Klage gegen das Bundesaußenministerium auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes an, um Auskünfte zum Wissenstand des Auswärtigen Amtes zu erhalten.[70] Eine Klageankündigung in Verbindung mit der an Bundesaußenminister Steinmeier gerichteten Frage, warum trotz bekannter Gefahren für Passagierflugzeuge nicht vorab gewarnt worden sei, wurde durch Correctiv in sozialen Medien verbreitet und auch auf die Außenfassade des Auswärtigen Amtes projiziert. Dies veranlasste Kritiker zu der Frage, ob Correctiv nur Journalismus oder nicht auch Aktivismus und Selbstinszenierung betreibe. Volker Lilienthal bewertete, es sei dem Büro dabei „mehr um die Selbstinszenierung von Correctiv als Watchdog“ gegangen „und weniger um die journalistische Botschaft“.[71][69]

Im Frühjahr 2017 veröffentlichte Correctiv den Artikel „Spitzenfrau der AfD in Nordrhein-Westfalen arbeitete als Prostituierte“, der einer AfD-Kandidatin für die unmittelbar bevorstehende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 Hobby-Prostitution im Internet unterstellte. Die Autoren David Schraven und Georg Kontekakis begründeten die Veröffentlichung damit, eine solche Tätigkeit stehe im Gegensatz zu dem von der Partei propagierten Frauenbild und mache die Politikerin „erpressbar“. Der Artikel wurde in den sozialen Medien heftig kritisiert, auch zahlreiche Journalisten äußerten sich negativ. Das Landgericht Düsseldorf untersagte Correctiv, den Artikel weiter zu verbreiten. Michael Hanfeld schrieb in der F.A.Z.: „Das von Facebook als Anti-Fake-News-Brigade angeheuerte Journalistenbüro ‚Correctiv‘ befand es kürzlich für nötig, eine AfD-Politikerin bloßzustellen […] Die Begründung dieses vermeintlichen Scoops, der nichts als Denunziation war, fiel „Correctiv“ ziemlich schwer. Dabei wäre es ganz einfach: Wer gegen ‚Hass‘ und ‚Fake News‘ anzutreten meint, sollte die Maßstäbe, die er an andere anlegt, auch gegen sich selbst und jedermann gelten lassen, auf keinem Auge blind sein und nicht nur in eine Richtung ‚recherchieren‘.“[72][73][74][75]

Im Mai 2020 entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe, dass Correctiv bei seinem Faktencheck auf Facebook den Artikel 500 Wissenschaftler erklären: „Es gibt keinen Klimanotfall“ von Tichys Einblick nicht als „teils falsch“ bezeichnen darf. Die Einordnung sei missverständlich, weil die Kritikpunkte von Corrrectiv den von Tichys Einblick zitierten offenen Brief betrafen. Das Gericht betonte, dass in dem Berufungsverfahren nicht über die Rechtmäßigkeit von Faktenprüfungen auf Facebook im Allgemeinen entschieden wurde.[76][77] In erster Instanz hatte das Landgericht Mannheim zugunsten von Correctiv entschieden.[78]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mehr Qualität durch Stiftungen? In: deutschlandfunk.de. 19. Juli 2014, abgerufen am 12. Dezember 2019.
  2. Impressum reporterfabrik.org
  3. Impressum shop.correctiv.org
  4. a b c Über CORRECTIV. In: correctiv.org. Abgerufen am 25. November 2019.
  5. Klaas-Wilhelm Brandenburg: Raum für Notizen mit Markus Grill. ALEX Offener Kanal Berlin, 28. April 2017, abgerufen am 16. Mai 2018.
  6. Hoffnung durch Recherche zeit.de, 1. Juli 2014
  7. “Reporterfabrik”: Cordt Schnibben verlässt den Spiegel und gründet mit David Schraven Journalistenschule meedia.de, 15. Januar 2017
  8. Mit Wolf Schneider, Giovanni di Lorenzo, Jan Böhmermann: Schnibbens und Schravens Reporterfabrik startet Beta-Phase meedia.de, 3. Dezember 2018
  9. Fabian Reinbold: Deutsches Recherchebüro soll Falschmeldungen auf Facebook richtigstellen. In: Spiegel Online vom 15. Januar 2017.
  10. Über die Kooperation zwischen CORRECTIV.Faktencheck und Facebook. In: correctiv.org. 17. Dezember 2018, abgerufen am 27. November 2019.
  11. „Wir sind frei“ – Correctiv bringt deutsch-türkisches Medium „Özgürüz“ online. heise online, 24. Januar 2017, abgerufen am 24. Januar 2017.
  12. Özgürüz Startseite. ozguruz.org, 24. Januar 2017, abgerufen am 24. Januar 2017.
  13. Türkei sperrt neues Onlinemedium "Özgürüz". Spiegel Online, 26. Januar 2017, abgerufen am 26. November 2019.
  14. Stimme für die Freiheit. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Januar 2017, abgerufen am 26. November 2019.
  15. tagesschau.de: „Cum-Ex-Files“-Recherche: Angriff auf Europas Steuerzahler. Abgerufen am 20. Oktober 2018.
  16. Correctiv.Lokal. In: correctiv.org. Abgerufen am 13. Mai 2019.
  17. Martin Muno: Grand Theft Europe - Wie Steuerbetrüger Milliarden abzocken. In: Deutsche Welle. 7. Mai 2019, abgerufen am 13. Mai 2019.
  18. Spiegel-Mann Markus Grill wird neuer Chefredakteur von Correctiv meedia.de, 13. März 2015
  19. Weiterer prominenter Abgang bei Correctiv: Nach Co-Gründer Daniel Drepper verlässt auch Chefredakteur Markus Grill das Recherchebüro meedia.de, 30. August 2017
  20. Nach eineinhalb Jahren beim NDR: “Panorama”-Reporter Oliver Schröm wird neuer Chefredakteur von Correctiv meedia.de, 22. November 2017
  21. Neue Doppelspitze bei Correctiv: Olaya Argüeso und Justus von Daniels folgen Oliver Schröm meedia.de, 17. September 2019
  22. Humborg wechselt von Correctiv zu Wikimedia politik-kommunikation.de, 26. August 2016
  23. CORRECTIV: Simon Kretschmer startet als GF new-business.de, 7. Mai 2018
  24. Sex, Schmiergeld, Staatszerfall. In: correctiv.org. 24. Juli 2015, abgerufen am 9. Mai 2019.
  25. Das TTIP-Dossier. In: correctiv.org. 15. April 2015, abgerufen am 9. Mai 2019.
  26. Flug MH17. In: correctiv.org. 9. Januar 2015, abgerufen am 9. Mai 2019.
  27. CORRECTIV - Recherchen für die Gesellschaft. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  28. Weiße Wölfe. In: correctiv.org. 10. Februar 2015, abgerufen am 9. Mai 2019.
  29. Bremen verschärft Regeln für Verteilung von Justizspenden. In: correctiv.org. 7. September 2018, abgerufen am 9. Mai 2019.
  30. CORRECTIV - Recherchen für die Gesellschaft. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  31. Mafia. In: correctiv.org. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  32. Sieben Dinge, die Du tun kannst, um Antibiotikaresistenz zu verhindern. In: correctiv.org. 7. Juli 2017, abgerufen am 9. Mai 2019.
  33. Deadly Superbugs. In: correctiv.org. 27. November 2014, abgerufen am 9. Mai 2019 (amerikanisches Englisch).
  34. Womöglich über 200 Dopingfälle im Fußball im Jahr 2016. In: correctiv.org. 23. August 2017, abgerufen am 9. Mai 2019.
  35. generatione.correctiv.org | Die große Wanderung von Süd nach Nord. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  36. CORRECT!V | COUCHSURFING. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  37. Business Cheats. In: correctiv.org. 4. September 2014, abgerufen am 9. Mai 2019 (amerikanisches Englisch).
  38. Das Olivenöl-Kartell. In: www.olivenoel-kartell.de. Abgerufen am 5. Dezember 2019.
  39. Die CumEx Files – Die ganze Story. In: correctiv.org. 18. Oktober 2018, abgerufen am 9. Mai 2019.
  40. Grand Theft Europe - Eine Europäische Recherche. In: correctiv.org. 6. Mai 2019, abgerufen am 9. Mai 2019.
  41. Peter Wenig, Ruth Fend, Jonathan Sachse und Justus von Daniels: Wem gehört Hamburg? Die große Analyse des Immobilienmarktes. In: Hamburger Abendblatt. 24. November 2018, abgerufen am 28. Dezember 2019.
  42. a b Grimme Online Award 2019 – Wem gehört Hamburg? Grimme Online Award, 2019, abgerufen am 28. Dezember 2019.
  43. Katarina Huth, Jean Peters, Jonas Seufert: Die Heartland Lobby. In: Correctiv, 4. Februar 2020. Abgerufen am 18. März 2020.
  44. Andrew Müller: Geschäftsmodell Klimaleugnung. In: taz, 4. Februar 2020. Abgerufen am 18. März 2020.
  45. Begründung der Jury vom 19. Dezember 2014, abgerufen am 19. Juni 2015.
  46. Grimme Online Award 2015. Ausgezeichnete Infos und Unterhaltung (Memento vom 19. Juni 2015 im Internet Archive). tagesschau.de, 19. Juni 2015.
  47. Grimme Online Award: „Tagesspiegel“-Chef für Newsletter ausgezeichnet. In: Der Tagesspiegel, 18. Juni 2015.
  48. Grimme Online Award 2015 – Preisträger. (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)
  49. MEEDIA GmbH & Co. KG: Deutscher Reporterpreis 2015: Fünf Auszeichnungen für die Zeit. MEEDIA GmbH & Co. KG, 8. Dezember 2015, abgerufen am 4. Mai 2019.
  50. Saarländischer Rundfunk: Deutsch-Französischer Journalistenpreis (DFJP) 2015 verliehen – Auszeichnung auch an Cartooning for Peace. (PDF) Deutsch-Französischer Journalistenpreis, 1. Juli 2015, abgerufen am 19. Mai 2019.
  51. Reporterpreis 2016 – Das sind die Preisträger In: Spiegel Online, 6. Dezember 2016.
  52. Medium Magazin: Das sind die Journalisten des Jahres 2016. medium magazin für Journalisten, 23. Dezember 2016, abgerufen am 20. Mai 2019.
  53. LEADACADEMY für Medien e. V.: DIE PREISTRÄGER HAUPTKATEGORIE ONLINE INDEPENDENT DES JAHRES. LEADACADEMY für Medien e. V., abgerufen am 20. Mai 2019.
  54. MDR Mitteldeutscher Rundfunk: Axel-Springer-Preis für„Die Tierdiebe“ von Correctiv und „FAKT“. MDR Mitteldeutscher Rundfunk, 2. Mai 2016, abgerufen am 20. Mai 2019.
  55. Marc Bartl: „Stefan Baron für sein Lebenswerk ausgezeichnet: Gabriele Fischer ist "Wirtschaftsjournalistin des Jahres"“. kress NEWS, 21. Dezember 2016.
  56. Deutscher Reporterpreis 2016 in Berlin verliehen. Reporter-Forum e. V., 2. Dezember 2016, abgerufen am 21. Mai 2019.
  57. Gerhard Schmücker, HfWU: Pressedienste & Social Media ERM-Medienpreis. Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, abgerufen am 20. Mai 2019.
  58. Deutsch-Französisches Jugendwerk: Deutsch-Französischer Journalistenpreis 2018 verliehen. Deutsch-Französisches Jugendwerk DFJW, 4. Juli 2018, abgerufen am 19. Mai 2019.
  59. AOK Bayern: Dr. Georg Schreiber-Medienpreis der AOK Bayern. GKV-Netzwerk, 2. Mai 2016, abgerufen am 20. Mai 2019.
  60. Apothekerkammer Westfalen-Lippe: Fünf Beiträge zu Pharmazie und Apotheke ausgezeichnet. Apothekerkammer Westfalen-Lippe, 24. April 2018, abgerufen am 23. Mai 2019.
  61. Pharmazeutische Zeitung online: Journalistenpreis: Platz eins für Recherche zum Zytoskandal. Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH, 24. April 2018, abgerufen am 23. Mai 2019.
  62. Otto Brenner Stiftung zeichnet zum 14. Mal herausragenden Journalismus aus. 18. Oktober 2018, abgerufen am 23. Mai 2019.
  63. Deutsche Umwelthilfe e. V.: Die Preisträger. Abgerufen am 27. November 2018.
  64. MEEDIA GmbH & Co. KG: Nannen Preis 2019: Das sind die Nominierten in den einzelnen Kategorien. In: Meedia Newsletter. MEEDIA GmbH & Co. KG, 9. Mai 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  65. Die Nannen-Preisträger 2019. Deutschlandfunk, 28. Mai 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.
  66. Otto Brenner Stiftung: Otto Brenner Stiftung zeichnet zum 15. Mal herausragenden Journalismus aus. 16. Oktober 2019, abgerufen am 26. November 2019.
  67. Das Correctiv korrigiert sich. In: Die Tageszeitung, 25. November 2014.
  68. Kritik der taz - wir antworten. Correctiv, 25. November 2014.
  69. a b Ein Jahr Recherchebüro „Correctiv“. In: Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2015.
  70. Recherchen zu Absturz von MH17. Journalisten verklagen Außenministerium. In: Rheinische Post, 14. April 2015.
  71. Kommunikation oder Pranger? Das Journalistenkollektiv „Correctiv“ will Steinmeier zur Auskunft über Flug MH 17 zwingen. In: Der Tagesspiegel, 17. April 2015.
  72. Stefan Winterbauer: Wie das Recherchebüro Correctiv das Sexleben einer AfD-Politikerin enthüllte und sich einen Shitstorm fing, Meedia, 3. Mai 2017.
  73. Stefan Winterbauer: Der angebliche AfD-„Sex-Skandal“ hat für Correctiv ein juristisches Nachspiel – Gericht verbietet Verbreitung des Artikels. Meedia, 11. Mai 2017.
  74. Stefan Winterbauer: „AfD-Sex-Skandal“-Bericht auch innerhalb von Correctiv umstritten – Ethikrat befasst sich mit dem Fall. Meedia, 12. Mai 2017.
  75. Michael Hanfeld: Umgangsformen im Netz: Wer Hass sät. FAZ, 13. Mai 2017.
  76. Faktencheck bei Facebook muss gelöscht werden welt.de, 27. Mai 2020
  77. Tichy siegt gegen „Correctiv“ vor Gericht faz.net, 27. Mai 2020
  78. Streiten mit den Wahrheitsfindern faz.net, 13. Januar 2020