Correctiv

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Correctiv
Logo-CORRECTIVorg.svg
Rechtsform gemeinnützige GmbH
Gründung 2014
Gründer David Schraven, Christian Humborg; The Brost Foundation
Sitz Essen, Deutschland
Personen David Schraven, David Crawford
Schwerpunkt Enthüllung von; Berichterstattung über Missstände, Illegalität bzw. Unrecht
Methode Investigativer Journalismus
Freiwillige >500
Angestellte 20
Website correctiv.org

CORRECTIV (Eigenschreibung auch correctiv.org) ist ein journalistisches Portal und ein Verlag[1] in der Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Es hat Büros in Essen und Berlin und bezeichnet sich selbst als „das erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum.“

Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Correctiv versteht sich als Antwort auf eine Medienkrise, in der Verlage und Zeitungen Etats kürzen müssen, um schwächelnde traditionelle Geschäftsmodelle aufzufangen, wodurch die Wächterfunktion der Medien gefährdet sei.[2] Durch sein Modell will Correctiv investigativen, aufklärenden Journalismus für alle Verlage und Sender in Deutschland erschwinglich und zugänglich machen.[2] Alle Recherchen und Geschichten würden an Zeitungen und Magazine oder auch an Radio- und Fernsehsender weitergereicht. Zudem werden Inhalte auch über das Internet veröffentlicht. Durch die Einsparung von Druck- und Vertriebskosten solle Correctiv in die Lage versetzt werden, aufwendige und investigative Recherchen zu finanzieren, die für andere Medien zu teuer seien.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde im Juni 2014 als gemeinnützige GmbH gegründet. Gründer und zunächst alleiniger Geschäftsführer ist David Schraven. Seit Mai 2018 ist Simon Kretschmer, ehemaliger Geschäftsführer bei Gruner + Jahr ebenfalls Geschäftsführer bei Correctiv.[4]

Von Juni 2015 bis August 2017 war Markus Grill Chefredakteur von Correctiv. Neuer Chefredakteur wurde Oliver Schröm im Februar 2018.[5] Unterstützt wird er seit August 2018 von Frederik Richter und Ruth Fend (stellvertretende Chefredaktion).[6] Correctiv finanziert sich vor allem über Spenden und Stiftungsbeiträge. Dadurch soll die Unabhängigkeit von Werbeeinnahmen, Verkaufszahlen und Quoten gewährleistet werden. Die Anschubfinanzierung von 3 Millionen Euro wurde für vier Jahre durch die Essener Brost-Stiftung abgesichert.[7]

2017 kündigte Facebook eine Kooperation mit Correctiv an: Bestimmte Beiträge, die von Nutzern als Falschmeldung oder als Lügengeschichte (sogenannte Fake News) gemeldet werden und sich stark verbreiten, würden von Correctiv überprüft. Gelangen deren „Factchecker“ zu dem Schluss, dass ein solcher Beitrag vorliege, werde der Facebook-Beitrag zwar nicht gelöscht, aber mit einem Warnhinweis versehen, dass die Geschichte von unabhängiger Seite angezweifelt werde. Correctiv fügt einen Link auf einen eigenen Text hinzu, der dem verfälschenden Beitrag die vermeintlichen Fakten gegenüberstellt. Weiterhin werde die Sichtbarkeit dieser Beiträge durch technische Parameter in der Datenbank von Facebook ggf. reduziert.[8] Die Arbeit wird nach einer ersten kostenfreien Testphase inzwischen von Facebook bezahlt.[9]

Für die zweisprachige türkisch-deutsche journalistische Plattform „Özgürüz“ besteht eine Zusammenarbeit mit dem türkischen Journalisten Can Dündar.[10][11]

The CumEx-files.png

Am 18. Oktober 2018 veröffentlichte Correctiv in Kooperation mit weiteren Medien aus 11 Ländern über Jahre erarbeitete Rechercheergebnisse zum europäischen Cum-Ex-Steuerbetrug unter cumex-files.com.[12]

Im Oktober 2018 startete Correctiv das Projekt CORRECTIV.Lokal. Gemeinsam mit lokalen Medien recherchieren die Redakteure die Eigentumsverhältnisse von Wohnungen in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Heidenheim und Minden.[13]

Am 6. Mai 2019 veröffentlichte Correctiv in Kooperation mit Journalisten aus 30 Ländern unter dem Namen Grand Theft Europe Rechercheergebnisse zu europäischen Steuerbetrügen in Höhe von jährlich 50 Milliarden Euro.[14]

Leitung und Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

David Schraven leitet als Geschäftsführer das Recherchezentrum Correctiv. Die wirtschaftliche Arbeit wird durch den Aufsichtsrat überwacht, der von Lukas Beckmann (seit 2017), Dagmar Hovestädt (seit 2017) und Andrew Murphy (seit 2015) gebildet wird. Bis 2017 hatten Hedda von Wedel und Gerhard Winter dem Aufsichtsrat angehört. Die Qualität der journalistischen Arbeit wird durch einen Ethikrat unter Vorsitz von Oliver Schröm überwacht. Bis 2016 hatte Bodo Hombach diese Position inne.

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Getragen wird Correctiv als eine Non-Profit-Organisation durch Mitgliedsbeiträge, private Spenden und Zuwendungen großer Förderer wie Stiftungen und ist damit unabhängig von Anzeigen- und Verkaufserlösen, sowie Interessen politischer oder wirtschaftlicher Akteure. Spender und Förderer haben laut Redaktionsstatut kein Mitspracherecht in Bezug auf Recherchen. Förderer von Correctiv sind neben der Brost-Stiftung (Initialförderer mit 3 Millionen Euro für die ersten drei Jahre) u. a. die Rudolf Augstein Stiftung, die Adessium Foundation, die Bundeszentrale für politische Bildung, die Schöpflin Stiftung und das Omidyar Network.[15] Daneben gab es Unterstützung einzelner Projekte, z. B. durch die Google Digital News Initiative bei der Entwicklung der Software CrowdNewsroom (2016: 26.884 Euro).[15] Seit 2018 besteht darüber hinaus auch eine Kooperation mit Facebook, das Correctiv für den „Faktencheck“ einiger Facebook-Inhalte bezahlt.[9] Neben den Jahresberichten werden alle Spenden, Zuwendungen und Förderbeiträge über 1.000 Euro namentlich auf der Website ausgewiesen.[16] Nach einem Bericht des Handelsblatts erhielt Correctiv 2017 eine Spende der Open Society Foundations des US-Milliardärs George Soros von über 100.000 Euro. Gefördert werden soll der Kampf gegen sogenannte Fake News.[17]

Recherchen und Projekte (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014: Journalist des Jahres in der Kategorie Newcomer für das Team von Correctiv[35]
  • 2015: Grimme Online Award der Kategorie Information für die umfangreiche Webreportage „MH17 – Die Suche nach der Wahrheit“[36][37][38]
  • 2015: Deutscher Reporterpreis in der Kategorie Innovation für die grafische Reportage „Weisse Wölfe“ von David Schraven und Jan Feindt[39]
  • 2015: Deutsch-Französischer Journalistenpreis für „MH17 – Die Suche nach der Wahrheit“[40]
  • 2016: Deutscher Reporterpreis in der Kategorie Innovation[41]
  • 2016: Journalist des Jahres in der Kategorie Team des Jahres[42]
  • 2016: LeadAward in der Kategorie Independent des Jahres[43]
  • 2016: Axel Springer Preis in der Kategorie Investigative Recherche für die Undercover-Recherche „Tierdiebe“[44]
  • 2016: Auszeichnung „Innovation des Jahres“ der Medienfachzeitschrift Wirtschaftsjournalist für die Entwicklung der Plattform CrowdNewsroom und die Analyse Sparkassen-Check[45]
  • 2016: Deutscher Reporterpreis in der Kategorie Innovation[46]
  • 2017: ERM-Medienpreis für nachhaltige Entwicklung. Auszeichnung an Fabian Löhe und Annika Joeres für Correctiv[47]
  • 2018: Deutsch-Französischer Journalistenpreis. Auszeichnung an Annika Joeres und Simon Jockers für Correctiv für „Steigende Meere“[48]
  • 2018: Dr.-Georg-Schreiber-Medienpreis[49]
  • 2018: Journalistenpreis der Apothekerstiftung Westfalen Lippe[50][51]
  • 2018: Otto-Brenner-Preis: 1. Preis des Otto Brenner Preises für kritischen Journalismus für die Artikel „Er kommt am Abend“ und „Vergewaltigt auf Europas Feldern“ von Pascale Müller (Correctiv) Stefania Prandi (BuzzFeed)[52]
  • 2018: UmweltMedienpreis der Deutschen Umwelthilfe an Justus von Daniels, Stefan Wehrmeyer und Annika Joeres für die Online-Recherche „Irrsinn der Agrarpolitik“[53]
  • 2019: Nannen Preis in der Kategorie Reportage für den Artikel „Vergewaltigt auf Europas Feldern“ von Pascale Müller (Correctiv) und Stefania Prandi (BuzzFeed)[54][55]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine im November 2014 von Correctiv veröffentlichte Reportage zum Thema multiresistente Krankenhauskeime wurde in der taz als unpräzise kritisiert, die zentrale Aussage sei nicht belegt worden; andere große Zeitungen übernahmen die Reportage und sahen keinen Grund, an den Ergebnissen zu zweifeln.[56] Correctiv antwortete auf die Kritik der taz und korrigierte ihren Bericht in einem Punkt.[57] In der Rückschau zeigte sich David Schraven darüber verärgert, „dass so eine unbedeutende Sache ein Gewicht kriegt, als wäre die ganze Recherche falsch“.[58]

Im Zusammenhang mit Recherchen zur abgestürzten Boeing 777, Malaysia-Airlines-Flug 17, über der umkämpften Ost-Ukraine im Sommer 2014 strengte Correctiv im April 2015 eine Klage gegen das Bundesaußenministerium auf Grundlage des Informationsfreiheitsgesetzes an, um Auskünfte zum Wissenstand des Auswärtigen Amtes zu erhalten.[59] Eine Klageankündigung in Verbindung mit der an Bundesaußenminister Steinmeier gerichteten Frage, warum trotz bekannter Gefahren für Passagierflugzeuge nicht vorab gewarnt worden sei, wurde durch Correctiv in sozialen Medien verbreitet und auch auf die Außenfassade des Auswärtigen Amtes projiziert. Dies veranlasste Kritiker zu der Frage, ob Correctiv nur Journalismus oder nicht auch Aktivismus und Selbstinszenierung betreibe. Volker Lilienthal bewertete, es sei dem Büro dabei „mehr um die Selbstinszenierung von Correctiv als Watchdog“ gegangen „und weniger um die journalistische Botschaft“.[60][58]

Im Frühjahr 2017 veröffentlichte Correctiv den Artikel „EXKLUSIV: Spitzenfrau der AfD in Nordrhein-Westfalen arbeitete als Prostituierte“, der einer AfD-Kandidatin für die unmittelbar bevorstehende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 Hobby-Prostitution im Internet unterstellte. Die Autoren David Schraven und Georg Kontekakis begründeten die Veröffentlichung damit, eine solche Tätigkeit stehe im Gegensatz zu dem von der Partei propagierten Frauenbild und mache die Politikerin „erpressbar“. Der Artikel wurde in den sozialen Medien heftig kritisiert, auch zahlreiche Journalisten äußerten sich negativ. Das Landgericht Düsseldorf untersagte Correctiv, den Artikel weiter zu verbreiten. Michael Hanfeld schrieb in der FAZ: „Das von Facebook als Anti-Fake-News-Brigade angeheuerte Journalistenbüro ‚Correctiv‘ befand es kürzlich für nötig, eine AfD-Politikerin bloßzustellen […] Die Begründung dieses vermeintlichen Scoops, der nichts als Denunziation war, fiel „Correctiv“ ziemlich schwer. Dabei wäre es ganz einfach: Wer gegen ‚Hass‘ und ‚Fake News‘ anzutreten meint, sollte die Maßstäbe, die er an andere anlegt, auch gegen sich selbst und jedermann gelten lassen, auf keinem Auge blind sein und nicht nur in eine Richtung ‚recherchieren‘.“[61][62][63][64]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Verlagsprogramm. Bücher. CORRECTIV, abgerufen am 14. Juli 2019.
  2. a b Über CORRECTIV. In: correctiv.org. Abgerufen am 16. Mai 2019.
  3. Klaas-Wilhelm Brandenburg: Raum für Notizen mit Markus Grill. ALEX Offener Kanal Berlin, 28. April 2017, abgerufen am 16. Mai 2018.
  4. CORRECTIV: Simon Kretschmer startet als GF. new business, 7. Mai 2018
  5. Oliver Schröm wird neuer Chefredakteur von CORRECTIV. 22. November 2017.
  6. Ehemalige Neon-Chefredakteurin Ruth Fend wechselt in die Führungsetage von Correctiv. Meedia, 7. August 2018.
  7. Journalismusprojekt Correct!V: Hoffnung durch Recherche. Zeit Online, 1. Juli 2014
  8. Fabian Reinbold: Deutsches Recherchebüro soll Falschmeldungen auf Facebook richtigstellen. In: Spiegel Online vom 15. Januar 2017.
  9. a b Über die Kooperation zwischen CORRECTIV.Faktencheck und Facebook. CORRECTIV Website'', 17.12.2018
  10. „Wir sind frei“ – Correctiv bringt deutsch-türkisches Medium „Özgürüz“ online. heise online, 24. Januar 2017, abgerufen am 24. Januar 2017.
  11. Özgürüz Startseite. ozguruz.org, 24. Januar 2017, abgerufen am 24. Januar 2017.
  12. tagesschau.de: "Cum-Ex-Files"-Recherche: Angriff auf Europas Steuerzahler. Abgerufen am 20. Oktober 2018 (deutsch).
  13. Correctiv.Lokal. In: correctiv.org. Abgerufen am 13. Mai 2019.
  14. Martin Muno: Grand Theft Europe - Wie Steuerbetrüger Milliarden abzocken. In: Deutsche Welle. 7. Mai 2019, abgerufen am 13. Mai 2019.
  15. a b Über CORRECTIV – Finanzen und Förderer. Abgerufen am 18. Mai 2019.
  16. Geschäftsberichte. Website von CORRECTIV; abgerufen am 20. Mai 2019.
  17. Correctiv: Soros spendet für Kampf gegen Fake-News. (handelsblatt.com [abgerufen am 10. April 2017]).
  18. Sex, Schmiergeld, Staatszerfall. In: correctiv.org. 24. Juli 2015, abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  19. Das TTIP-Dossier. In: correctiv.org. 15. April 2015, abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  20. Flug MH17. In: correctiv.org. 9. Januar 2015, abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  21. CORRECTIV - Recherchen für die Gesellschaft. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  22. Weiße Wölfe. In: correctiv.org. 10. Februar 2015, abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  23. Bremen verschärft Regeln für Verteilung von Justizspenden. In: correctiv.org. 7. September 2018, abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  24. CORRECTIV - Recherchen für die Gesellschaft. Abgerufen am 9. Mai 2019.
  25. Mafia. In: correctiv.org. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  26. Sieben Dinge, die Du tun kannst, um Antibiotikaresistenz zu verhindern. In: correctiv.org. 7. Juli 2017, abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  27. Deadly Superbugs. In: correctiv.org. 27. November 2014, abgerufen am 9. Mai 2019 (amerikanisches Englisch).
  28. Womöglich über 200 Dopingfälle im Fußball im Jahr 2016. In: correctiv.org. 23. August 2017, abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  29. generatione.correctiv.org | Die große Wanderung von Süd nach Nord. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  30. CORRECT!V | COUCHSURFING. Abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  31. Business Cheats. In: correctiv.org. 4. September 2014, abgerufen am 9. Mai 2019 (amerikanisches Englisch).
  32. Das Olivenöl-Kartell |. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 5. Mai 2008; abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/index.html
  33. Die CumEx Files – Die ganze Story. In: correctiv.org. 18. Oktober 2018, abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  34. Grand Theft Europe - Eine Europäische Recherche. In: correctiv.org. 6. Mai 2019, abgerufen am 9. Mai 2019 (deutsch).
  35. Begründung der Jury vom 19. Dezember 2014, abgerufen am 19. Juni 2015
  36. Grimme Online Award 2015. Ausgezeichnete Infos und Unterhaltung (Memento vom 19. Juni 2015 im Internet Archive). tagesschau.de, 19. Juni 2015.
  37. Grimme Online Award: „Tagesspiegel“-Chef für Newsletter ausgezeichnet. In: Der Tagesspiegel, 18. Juni 2015.
  38. Grimme Online Award 2015 - Preisträger (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)
  39. MEEDIA GmbH & Co. KG: Deutscher Reporterpreis 2015: Fünf Auszeichnungen für die Zeit. MEEDIA GmbH & Co. KG, 8. Dezember 2015, abgerufen am 4. Mai 2019.
  40. Saarländischer Rundfunk: Deutsch-Französischer Journalistenpreis (DFJP) 2015 verliehen – Auszeichnung auch an Cartooning for Peace. (PDF) Deutsch-Französischer Journalistenpreis, 1. Juli 2015, abgerufen am 19. Mai 2019.
  41. Reporterpreis 2016 - Das sind die Preisträger In: Spiegel Online, 6. Dezember 2016,
  42. Medium Magazin: Das sind die Journalisten des Jahres 2016. medium magazin für Journalisten, 23. Dezember 2016, abgerufen am 20. Mai 2019.
  43. LEADACADEMY für Medien e. V.: DIE PREISTRÄGER HAUPTKATEGORIE ONLINE INDEPENDENT DES JAHRES. LEADACADEMY für Medien e. V., abgerufen am 20. Mai 2019.
  44. MDR Mitteldeutscher Rundfunk: Axel-Springer-Preis für„Die Tierdiebe“ von Correctiv und "FAKT". MDR Mitteldeutscher Rundfunk, 2. Mai 2016, abgerufen am 20. Mai 2019.
  45. Marc Bartl: „Stefan Baron für sein Lebenswerk ausgezeichnet: Gabriele Fischer ist "Wirtschaftsjournalistin des Jahres"“ , kress NEWS, 21.12.2016
  46. Deutscher Reporterpreis 2016 in Berlin verliehen. Reporter-Forum e. V., 2. Dezember 2016, abgerufen am 21. Mai 2019.
  47. Gerhard Schmücker, HfWU: Pressedienste & Social Media ERM-Medienpreis. Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, abgerufen am 20. Mai 2019.
  48. Deutsch-Französisches Jugendwerk: Deutsch-Französischer Journalistenpreis 2018 verliehen. Deutsch-Französisches Jugendwerk DFJW, 4. Juli 2018, abgerufen am 19. Mai 2019.
  49. AOK Bayern: Dr. Georg Schreiber-Medienpreis der AOK Bayern. GKV-Netzwerk, 2. Mai 2016, abgerufen am 20. Mai 2019.
  50. Apothekerkammer Westfalen-Lippe: Fünf Beiträge zu Pharmazie und Apotheke ausgezeichnethrsg=Apothekerkammer Westfalen-Lippe. 24. April 2018, abgerufen am 23. Mai 2019.
  51. Pharmazeutische Zeitung online: Journalistenpreis: Platz eins für Recherche zum Zytoskandal. Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH, 24. April 2018, abgerufen am 23. Mai 2019.
  52. Otto Brenner Stiftung zeichnet zum 14. Mal herausragenden Journalismus aus. 18. Oktober 2018, abgerufen am 23. Mai 2019.
  53. Deutsche Umwelthilfe e. V.: Die Preisträger. Abgerufen am 27. November 2018.
  54. MEEDIA GmbH & Co. KG: Nannen Preis 2019: Das sind die Nominierten in den einzelnen Kategorien. In: Meedia Newsletter. MEEDIA GmbH & Co. KG, 9. Mai 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  55. DLF24: Die Nannen-Preisträger 2019. Deutschlandfunk, 28. Mai 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.
  56. Das Correctiv korrigiert sich. In: Die Tageszeitung, 25. November 2014.
  57. Kritik der taz - wir antworten. Correctiv, 25. November 2014.
  58. a b Ein Jahr Recherchebüro "Correctiv". In: Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2015.
  59. Recherchen zu Absturz von MH17. Journalisten verklagen Außenministerium. In: Rheinische Post, 14. April 2015.
  60. Kommunikation oder Pranger? Das Journalistenkollektiv „Correctiv“ will Steinmeier zur Auskunft über Flug MH 17 zwingen. In: Der Tagesspiegel, 17. April 2015.
  61. Stefan Winterbauer: Wie das Recherchebüro Correctiv das Sexleben einer AfD-Politikerin enthüllte und sich einen Shitstorm fing, Meedia, 3. Mai 2017.
  62. Stefan Winterbauer: Der angebliche AfD-„Sex-Skandal“ hat für Correctiv ein juristisches Nachspiel – Gericht verbietet Verbreitung des Artikels. Meedia, 11. Mai 2017.
  63. Stefan Winterbauer: „AfD-Sex-Skandal“-Bericht auch innerhalb von Correctiv umstritten – Ethikrat befasst sich mit dem Fall. Meedia, 12. Mai 2017.
  64. Michael Hanfeld: Umgangsformen im Netz: Wer Hass sät. FAZ, 13. Mai 2017.