Coshocton

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Coshocton
Schleusentore am Walhonding River
Schleusentore am Walhonding River
Lage in Ohio
Coshocton (Ohio)
Coshocton
Coshocton
Basisdaten
Gründung: 1802
Staat: Vereinigte Staaten
Bundesstaat: Ohio
County:

Coshocton County

Koordinaten: 40° 16′ N, 81° 51′ WKoordinaten: 40° 16′ N, 81° 51′ W
Zeitzone: Eastern (UTC−5/−4)
Einwohner: 11.682 (Stand: 2000)
Bevölkerungsdichte: 602,2 Einwohner je km2
Fläche: 19,7 km2 (ca. 8 mi2)
davon 19,4 km2 (ca. 7 mi2) Land
Höhe: 235 m
Postleitzahl: 43812
Vorwahl: +1 740
FIPS: 39-18868
GNIS-ID: 1056840
Website: www.coshoctoncityhall.com
Bürgermeister: Steven D. Mercer
Restored canal boat, Ohio and Erie Canal.JPG
Boot auf dem Ohio-Erie-Kanal

Coshocton (kəˈʃɔktən)[1] ist die Kreisstadt des Coshocton Countys, Ohio, Vereinigte Staaten.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Walhonding River und der Tuscarawas River treffen sich in Coshocton, um in den Muskingum River zusammenzufließen. Der Name bedeutet in der Sprache der Delaware-Indianer „Vereinigung der Wasser“.

In der Stadt befindet sich Roscoe, eine restaurierte Kanalsiedlung. Dieses am inzwischen wieder für touristische Fahrten instandgestellten Ohio-Erie-Kanal gelegene Dorf ist eine Touristenattraktion.

Die Stadt hatte bei der Volkszählung 2000 11.682 Einwohner.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Coshocton (damals noch unter dem Namen Tuscarawa) war vor der Besiedlung durch die Weißen der Hauptort der Lenni Lenape-Indianer, die auch „Delaware“ genannt werden. Das Coshocton County wurde 1810 durch eine Abspaltung vom Muskingum County gegründet und die 1802 gegründete Siedlung wurde zur Kreisstadt. Den Namen Coshocton bekam die Stadt offiziell durch Beschluss der Legislative von Ohio im Jahr 1811.

Am 11. September 1950 ereignete sich im Bahnhof von Coshocton ein schwerer Eisenbahnunfall, bei dem 33 Menschen starben.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. A Pronunciation Guide to Places in Ohio. E.W.Scripps School of Journalism. Abgerufen am 19. Dezember 2008.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]