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Coupe de France 2025/26

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CdF-Wettbewerbslogo

Der Wettbewerb um die Coupe de France in der Saison 2025/26 ist die 109. Ausspielung des französischen Fußballpokals für Männermannschaften. Titelverteidiger ist der Paris Saint-Germain FC, der diesmal allerdings bereits im Sechzehntelfinale ausschied.

Während die Dritt- und die Zweitligavereine ebenso wie elf Teilnehmer aus sieben der französischen überseeischen Gebiete bereits in den von den regionalen Untergliederungen des Landesverbands Fédération Française de Football (FFF) organisierten Qualifikationsrunden in den Wettbewerb eingreifen müssen – die Drittligisten in der 5., die beiden letztgenannten Gruppen in der 7. Runde –, beginnt für die Erstligisten – und gegebenenfalls einen unterklassigen Titelverteidiger – der Wettbewerb erst zwei Runden später mit dem Zweiunddreißigstelfinale (Beginn des Hauptwettbewerbs). Nur in dieser Runde werden die dafür qualifizierten 64 Vereine landesweit in drei regionale Lostöpfe à 20 bzw. 22 Mannschaften aufgeteilt, worin jeweils annähernd gleichviele Teams gleicher Ligazugehörigkeit vertreten sind. Ab dem Sechzehntelfinale fällt auch diese Vorsortierung weg und der Wettbewerb wird ausschließlich nach dem klassischen Pokalmodus ausgetragen: Spielpaarungen werden ohne Setzlisten aus sämtlichen noch im Wettbewerb befindlichen Klubs ausgelost und jeweils lediglich ein Spiel ausgetragen, an dessen Ende ein Sieger feststehen muss (und sei es durch Verlängerung und Elfmeterschießen), der sich dann für die nächste Runde qualifiziert, während der Verlierer ausscheidet. Auch das Heimrecht wird für jede Begegnung durch das Los ermittelt, allerdings mit der Einschränkung, dass Klubs, die gegen eine mindestens zwei Ligastufen höher spielende Elf anzutreten haben, automatisch Heimrecht bekommen.

Die unterklassigen Vereine kämpften zudem wiederum um den mit Geldpreisen verbundenen Titel als erfolgreichster Außenseiter. Dieser derzeit hauptsächlich von der Handelskette Intermarché gesponserte Nebenwettbewerb trägt die offizielle Bezeichnung Classement des Petits Poucets (auf Deutsch: „Däumlingswertung“). Aus dem französischen Kernland hatten acht Sechstligisten (Bayeux FC, Montreuil FC, FC Périgny, US Raon, Stade Béthune, Olympique Marcq-en-Barœul, FC Saint-Cyr Collonges-au-Mont-d’Or, SA Mérignac) und ein Siebtligist (FC Freyming) das Zweiunddreißigstelfinale erreicht, sowie eine Mannschaft aus Übersee (AS Le Gosier aus Guadeloupe). Alle Amateurmannschaften wurden im Sechzehntelfinale eliminiert. Dadurch wurden der Bayeux FC und Montreuil FC aus Régional 1 die erfolgreichsten Ameteurklubs aus der niedrigsten Spielklasse.

Das Endspiel findet am 23. Mai 2026 im Stade de France statt.

Zweiunddreißigstelfinale

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Spiele am 19.–21. Dezember 2025. L1, L2 bzw. D3 stehen für die Zugehörigkeit zur ersten bis dritten Liga, N2 bzw. N3 für die beiden landesweiten Amateurligen, R1 bzw. DH („Régional 1“) für die sechste Ligenstufe, R2 für die siebte Ligenstufe.
Ergebnisse: i. E. = im Elfmeterschießen.

  • Olympique Lyon (L1) – FC Saint-Cyr Collonges-au-Mont-d’Or (R1) (a) 3:0
  • Grenoble Foot (L2)AS Nancy (L2) 1:1, 3:5 i. E.
  • FC Bourg-Péronnas (D3)Olympique Marseille (L1) 0:6
  • SA Mérignac (R1)FC Istres (N2) 0:0, 5:6 i. E.
  • Lyon – La Duchère (N3)FC Toulouse (L1) 1:2
  • OGC Nizza (L1)AS Saint-Étienne (L2) 2:1
  • Le Puy Foot (D3)Girondins Bordeaux (N2) 1:0
  • AJ Auxerre (L1)AS Monaco (L1) 1:2
  • Bassin d’Arcachon FC (N3) – Hauts Lyonnais (N3) 0:1
  • Canet Roussillon FC (N3)HSC Montpellier (L2) (b) 0:1
  • FC Freyming (R2) – US Chantilly (N2) (c) 0:3
  • ASC Biesheim (N2)FC Metz (L1) 0:3
  • Olympique Marcq-en-Barœul (R1)ES Troyes AC (L2) 1:3
  • Stade Béthune (R1)FC Sochaux (D3) 2:4
  • RC Lens (L1) – Feignies Aulnoye EFC (N2) (a) 3:1
  • IC Croix (N3)Stade Reims (L2) 0:4
(a) 
Heimrecht getauscht
(b) 
(c) 
(d) 
(e) 
(f) 

Sechzehntelfinale

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Spiele am 10.–13. Januar 2026.

(g) 
in Caen
(i) 
(j) 

Spiele am 3.–5. Februar 2026.

Spiele am 3.–5. März 2026.

Spiele am 21./22. April 2026.