Cremesuppe

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Kürbiscremesuppe mit etwas Sauerrahm, Kürbiskerne und einigen Tropfen Sesamöl.

Cremesuppen oder Rahmsuppen (Potages crèmes) sind feine Suppen, deren Zutaten püriert und die mit Béchamelsauce, Sahne, Eigelb, Mehl, Reismehl o. ä. gebunden sind. Die Hauptzutaten können Fisch, Fleisch, Geflügel, Gemüse oder Pilze sein.

Zubereitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die klassische Grundzubereitung wird die jeweilige Hauptzutat (gegebenenfalls zerkleinert oder püriert) zunächst gedünstet oder in Brühe gegart und dann mit Béchamel verkocht. Alles wird passiert, mit einer passenden Brühe zur gewünschten Konsistenz gebracht und mit süßer Sahne, eventuell auch Eigelb vervollständigt. In einer vereinfachten, fettreduzierten Variante wird anstelle von Béchamel nur mit etwas Reismehl gebunden.

In der modernen Küche wird oft auf Béchamel, Mehl oder Reismehl zur Bindung verzichtet und die fertige Suppe mit einem Pürierstab leicht aufgeschäumt.

Varianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Steiermark: Die besten Hausrzepte der Region, Krenn-Verlag 2012, Seite 14
  2. Eva Deissen (Hg.): Neue Kronen Zeitung Kochbuch, Verlag Carl Ueberreuter, Wien 1991, mit Rezepten von Reinhard Gerer (Wien), Eva Salomon (Niederösterreich), Walter Eselböck (Burgenland), Willi Halder (Steiermark), Karl Eschlböck (Oberösterreich), Karl und Rudolf Obauer (Salzburg), Sissy Sonnleitner (Kärnten), Hasi Unterberger (Tirol), Ernst und Heino Huber (Vorarlberg), mit Fotos von Peter Lehner, Seite 132
  3. Eva Deissen (Hg.): Neue Kronen Zeitung Kochbuch, Verlag Carl Ueberreuter, Wien 1991, mit Fotos von Peter Lehner, Seite 62 (Rezept von Eva Salomon)