Crocetin

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Strukturformel
Strukturformel von Crocetin
Allgemeines
Name Crocetin
Andere Namen
  • (2E,4E,6E,8E,10E,12E,14E)-2,6,11,15-Tetramethylhexadeca-2,4,6,8,10,12,14-heptaendicarbonsäure
  • trans-Crocetin
Summenformel C20H24O4
Kurzbeschreibung

ziegelsteinrote Rhomben[1]

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer
EG-Nummer 248-708-0
ECHA-InfoCard 100.044.265
PubChem 5281232
Wikidata Q2714546
Eigenschaften
Molare Masse 328,40 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

285 °C[1]

Löslichkeit

wenig löslich in Wasser und den meisten organischen Lösungsmitteln mit Ausnahme von Pyridin und ähnlichen organischen Basen[1]

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [2]
keine Einstufung verfügbar
H- und P-Sätze H: siehe oben
P: siehe oben
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Crocetin ist das Aglycon des Crocins.[3]

Vorkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Safran (Crocus sativus)

Crocetin kann aus Safran (Crocus sativus) gewonnen werden.[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d The Merck Index: An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals. 14. Auflage, Merck & Co., Inc., Whitehouse Station, NJ, USA, 2006, ISBN 978-0-911910-00-1, S. 435.
  2. Diese Substanz wurde in Bezug auf ihre Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
  3. Albert Gossauer: Struktur und Reaktivität der Biomoleküle. Helvetica Chimica Acta, Zürich 2006, ISBN 978-3-906390-29-1, S. 141.