Cuevas Bajas

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Gemeinde Cuevas Bajas
CUEVASBAJASMIRADORERMITA.jpg
Wappen Karte von Spanien
Cuevas Bajas (Spanien)
Basisdaten
Land: Spanien Spanien
Autonome Gemeinschaft: Andalusien Andalusien
Provinz: Málaga
Comarca: Nororiental de Málaga
Koordinaten 37° 14′ N, 4° 29′ WKoordinaten: 37° 14′ N, 4° 29′ W
Höhe: 312 msnm
Fläche: 16,53 km²
Einwohner: 1.395 (1. Jan. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 84 Einw./km²
Postleitzahl(en): 29220
Gemeindenummer (INE): 29047
Verwaltung
Bürgermeister: Manuel Lara
Website: www.cuevasbajas.es
Lage der Gemeinde
Karte Gemeinde Cuevas Bajas 2022.png

Cuevas Bajas ist eine Gemeinde (municipio) mit 1.395 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2019) in der Provinz Málaga in der Autonomen Region Andalusien im Süden Spaniens.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cuevas Bajas befindet sich in einem Tal, in dem Málaga den Fluss Genil überblickt. Cuevas Bajas hat sich das Aussehen eines andalusischen Dorfes bewahrt, mit kurzen, engen Straßen und Häusern mit vergitterten Fenstern und Balkonen. Der Ort liegt 312 Meter über dem Meeresspiegel. Er grenzt an Antequera, Benamejí, Cuevas de San Marcos, Encinas Reales und Villanueva de Algaidas.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Region, in der sich Cuevas Bajas befindet, gibt es Überreste aus dem Paläolithikum. Während der römischen Epoche, etwa im zweiten Jahrhundert v. Chr., verlief in der Nähe von Cuevas Bajas eine der römischen Straßen, die im Itinerarium Antonini verzeichnet ist, sowie zahlreiche Villen, deren Überreste vorhanden sind. Nach der arabischen Herrschaft wurde der Platz von dem Alcaide von Antequera D. Fernando de Narváez im Jahr 1426 erobert, und wuchs langsam zu Cuevas Bajas.[2]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung
1842 1900 1950 1981 1991 2001 2011
1370 2542 2894 1642 1550 1460 1475

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die interessantesten Sehenswürdigkeiten ist die Kirche San Juan Bautista, die im 18. Jahrhundert erbaut wurde. Die Hauptstraße mit Fassaden und das Dorf Kidron bewahren die typische Architektur der Gegend.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Cuevas Bajas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Cifras oficiales de población resultantes de la revisión del Padrón municipal a 1 de enero. Bevölkerungsstatistiken des Instituto Nacional de Estadística (Bevölkerungsfortschreibung).
  2. Cuevas bajas - Weiße Dörfer im Hinterland. 11. November 2021, abgerufen am 11. November 2021.