Cuiseaux

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Cuiseaux
Wappen von Cuiseaux
Cuiseaux (Frankreich)
Cuiseaux
Region Bourgogne-Franche-Comté
Département Saône-et-Loire
Arrondissement Louhans
Kanton Cuiseaux
Gemeindeverband Cuiseaux Intercom’.
Koordinaten 46° 30′ N, 5° 23′ O46.4941666666675.3877777777778279Koordinaten: 46° 30′ N, 5° 23′ O
Höhe 188–647 m
Fläche 21,26 km²
Einwohner 1.880 (1. Jan. 2013)
Bevölkerungsdichte 88 Einw./km²
Postleitzahl 71480
INSEE-Code
Website http://www.cuiseaux.fr/

Cuiseaux ist eine französische Gemeinde im Département Saône-et-Loire in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Louhans und zum Kanton Cuiseaux, von dem sie auch Hauptort ist. Die Gemeinde hat 1880 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013), sie werden Cuiselliens, resp. Cuiselliennes genannt[1].

Geografie[Bearbeiten]

Das Arrondissement Louhans mit seinen drei Kantonen seit 2015 (oben hellgelb: Kanton Pierre-de-Bresse, Mitte dunkelgelb: Kanton Louhans, unten hellgrün: Kanton Cuiseaux). Beim Überfahren mit dem Mauszeiger der einzelnen Gemeinden erscheint deren Name, beim Anklicken öffnet sich der entsprechende Wikipedia-Artikel. Rot markiert ist die Gemeinde, die auf dieser Seite beschrieben wird.
Authumes Bantanges Beaurepaire-en-Bresse Beauvernois Bellevesvre Bosjean Bouhans Branges Brienne Bruailles Champagnat Charette-Varennes Condal Cuiseaux Cuisery Dampierre-en-Bresse Devrouze Diconne Dommartin-lès-Cuiseaux Flacey-en-Bresse Frangy-en-Bresse Fretterans Frontenard Frontenaud Huilly-sur-Seille Joudes Jouvençon Juif La Frette L’Abergement-de-Cuisery La Chapelle-Naude La Chapelle-Saint-Sauveur La Chapelle-Thècle La Chaux La Genête La Racineuse Lays-sur-le-Doubs Le Fay Le Miroir Le Planois Le Tartre Loisy Louhans Mervans Montagny-près-Louhans Montcony Montjay Montpont-en-Bresse Montret Mouthier-en-Bresse Ménetreuil Ormes Pierre-de-Bresse Pourlans Rancy Ratte Sagy Saillenard Saint-André-en-Bresse Saint-Bonnet-en-Bresse Saint-Étienne-en-Bresse Saint-Germain-du-Bois Saint-Martin-du-Mont Saint-Usuge Saint-Vincent-en-Bresse Sainte-Croix Savigny-en-Revermont Savigny-sur-Seille Sens-sur-Seille Serley Serrigny-en-Bresse Simandre Simard Sornay Thurey Torpes Varennes-Saint-Sauveur Vincelles VérisseyLage der Gemeinde  im Arrondissement_Louhans (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Le Miroir Cousance Digna Chevreaux Gizia Champagnat Dommartin-lès-Cuiseaux JoudesCuiseaux mit seinen Nachbarorten
Über dieses Bild

Cuiseaux liegt im äußersten Osten der Region Burgund, zusammen mit der südlichen Gemeinde Champagnat schiebt sich das Gemeindegebiet bis tief in das Gebiet der Franche-Comté an den Jurafuß vor. In Cuiseaux liegt mit 647 Metern der höchste Punkt sowohl des Kanton Cuiseaux, als auch des Arrondissement Louhans. Quer durch das Gemeindegebiet fließt der Ruisseau du Breuil[2] in Süd-Nord-Richtung, von Champagnat her, wo er am Jurafuß entspringt. Er nimmt den Ruisseau des Frontenelles[3] auf, der sich teilweise der Nordgrenze entlang zieht. Einen Teil der Westgrenze bildet La Dourlande[4], die die Étangs de Semon und de Louvarel entwässert. Das Gemeindegebiet ist stark bewaldet, im besonderen Masse der Westen, wo sich kaum Siedlungen finden. Durch die Gemeinde führen die Departementsstraße D972[5] (Louhans–Cuiseaux), die weitgehend der Trasse der Römerstraße folgt, und die Departementsstraße D11[6] (Varennes-Saint-Sauveur-Cuiseaux) entlang der südlichen Gemeindegrenze. Die Autobahn A39[7] durchschneidet das westlichste Gemeindegebiet und die Departementsstraße D1083 (Lons-le-SaunierBourg-en-Bresse)[8] zieht sich dem Jurafuß entlang westlich des Bourg. Zur Gemeinde gehören die folgenden Weiler und Fluren: Balerne, Balme, Bel-Air, Bregou, Breuil, Cadole, Capettes, Chambrion, Champ-Bertrand, Champ-Carrat, Champ-de-Foire, Chapelle, Chatey, Chaussée, Chemin-de-Planet, Chemin-de-Ronde, Chemin-du-Fonds-de-Saumoux, Chêne-Robert, Clos-d’Épy, Convers, Cousles, Donchoir, Dupreys, Durtau, Ermitage, Forêt-d’en-Bas, Frontenelles, Glaiteron, Grande-Broye, Grande-Forêt, Grandes-Terres, Jarrey, Madeleine, Maison-Rollier, Maison-Rouge, Marre, Mary, Meix-Roussillon, Miche, Moissonnière, Moisy, Mont-Bouchet, Moulin-Rouge, Muriers, Olmus, Petite-Broye, Petite-Forêt, Pont-de-Pierre, Quincenat, Ramasse, Reuille, Rongeon, Roue, Rutys, Saint-Jacques, Saint-Jérôme, Saint-Thomas, Semon, Serpente, Sous-Moux, Surville, Talon, Terres-Fortes, Toulonjon, Tourtelle, Tuilières, Vaucluse, Vieille-Route, Ville-Neuve[9].

Klima[Bearbeiten]

Das Klima in Cuiseaux ist warm und gemäßigt. Es gibt das ganze Jahr über deutliche Niederschläge, selbst der trockenste Monat weist noch hohe Niederschlagsmengen auf. Die effektive Klimaklassifikation nach Köppen und Geiger ist Cfb. Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 10.6 °C. Über ein Jahr verteilt summieren sich die Niederschläge auf 883 mm.

Cuiseaux
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
68
 
4
-1
 
 
66
 
7
-1
 
 
65
 
12
2
 
 
64
 
15
5
 
 
82
 
20
9
 
 
83
 
23
12
 
 
63
 
25
14
 
 
83
 
25
14
 
 
83
 
21
11
 
 
71
 
15
7
 
 
84
 
9
3
 
 
71
 
5
0
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: climate-data.org
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Cuiseaux
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 4,4 6,5 11,7 15,3 19,5 23,1 25,4 24,8 21,3 15,4 9,3 5,0 Ø 15,2
Min. Temperatur (°C) -1,4 -0,6 2,0 5,0 8,7 12,1 14,0 13,6 11,0 6,8 2,9 -0,2 Ø 6,2
Temperatur (°C) 1,5 2,9 6,8 10,1 14,1 17,6 19,7 19,2 16,1 11,1 6,1 2,4 Ø 10,7
Niederschlag (mm) 68 66 65 64 82 83 63 83 83 71 84 71 Σ 883
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
4,4
-1,4
6,5
-0,6
11,7
2,0
15,3
5,0
19,5
8,7
23,1
12,1
25,4
14,0
24,8
13,6
21,3
11,0
15,4
6,8
9,3
2,9
5,0
-0,2
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
68
66
65
64
82
83
63
83
83
71
84
71
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Toponymie[Bearbeiten]

Die erste Erwähnung des Ortes geht zurück auf 1131 als Cusellum. Die Gegend entlang des Jurafusses war schon früh besiedelt, ursprünglich von keltischen Stämmen, später durch die römischen Invasoren. Cuiseaux bestand schon in der hohen Kaiserzeit, wie Funde von Münzen bestätigen (davon eine goldene von Vitellius mit zwei Kindergesichtern). Es ist deshalb anzunehmen, dass der Ortsname auf die gallo-römische Sprache zurückgeht und aus der Bezeichnung für Wald entstanden ist. Die ausgedehnten weiten Waldgebiete wurden von den Kelten Ceto – Coet – Cotia bezeichnet, bei den Römern fand dieser Begriff als Cetum im Latein Eingang. Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass die Ortsbezeichnung von Cuiseaux auf keltische Ursprünge zurückgeht und sich auf die waldreiche Gegend bezieht.[10]

Geschichte[Bearbeiten]

Cuiseaux liegt am Fuß der ersten Anhöhen des Juras, die Gegend wurde schon 974 als In pago Reverimontis (Rückseite der Berge) bezeichnet, und ist eine sehr alte Stadt, wo die Mönche von Gigny schon ein Priorat gegründet hatten, das Priorat de Monz (Madeleine, 281 Meter, westlich des Stadtzentrums). Im 15. Jahrhundert wird sie beschrieben als Ort großer Liebenswürdigkeit, fruchtbar in allen Beziehungen des Gesellschafts- und Geschäftslebens. Die Stadt verfügte über Festungsmauern und eine wehrhafte Burg, die den Herren von Cuiseaux gehörte. Diese Familie war hoch angesehen, einige ihrer Mitglieder hatten sich in den Kreuzzügen hervorgetan, waren Vasallen der Herzöge von Burgund und später der Herren von Sainte-Croix und besassen mehrere Lehen in der Franche-Comté und der Bresse. Aimon Lumbel de Cuiseaux erscheint 1131 als Mitbegründer des Klosters Miroir, Jean de Cuiseaux, sein Urenkel, erlässt 1265 einen Freibrief.

1284 verkauft Henri d’Antigny, Herr von Sainte-Croix die Oberhoheit über Cuiseaux an Herzog Robert II., wodurch das Gebiet burgundisch wird. 1316 stirbt das Geschlecht der Cuiseaux aus und die Herrschaft gelangt an Hugues de Chalon, Herr von Arlay, schließlich an Jean de Chalon, den ersten Prinz von Orange. Die Chalons blieben Herren über Cuiseaux während etwa drei Jahrhunderten, obwohl ihnen aus politischen Gründen die Hoheit einige Male entzogen wurde. Dies geschah beispielsweise während des Krieges zur Annexion der Franche-Comté unter Louis XI. Um die Bewohner von Cuiseaux dafür zu bestrafen, dass sie sich auf die Seite von Maria von Burgund gestellt hatten, ließ Farouche Craon der Gouverneur von Burgund Cuiseaux abbrennen. Am 25. Juni 1477 legte er Feuer, die ganze Stadt brannte nieder, mit Ausnahme eines Hauses und der Kirche. Nach Friedensschluss gelangte die Herrschaft wieder an die Familie Chalon, bis Claude de Chalon sich mit Heinrich von Nassau verheiratete und der Besitz an diese überging. Die Herrschaft wechselte weiter ihren Besitzer, bis sie durch Henri II. de Bourbon, prince de Condé erworben wurde, der 1634 den Freibrief bestätigte. Die Wechsel gingen weiter, 1780 gehörte sie Étienne-Jean Nayme, Siegelbewahrer des obersten Gerichtshofs des Burgund. Mit der Revolution gelangte Cuiseaux zum Département Saône-et-Loire.

Das Schloss der Herren von Cuiseaux war sehr stark befestigt und sehr umfangreich. Es befand sich im Nordosten des Hospitals. Das Herrschaftshaus der Prinzen von Orange ist in der Grande-Rue noch zu sehen, ebenfalls das Stadttor Le Verger, das als einziges verblieben ist. Die Stadtmauer wies einstmals 36 Türme auf.

Die Kirche datiert aus dem 12. Jahrhundert, Reste aus der romanischen Zeit lassen darauf schließen, dass sie ein bemerkenswertes Gebäude gewesen sein muss. Die Kirche wurde mehrfach restauriert und rekonstruiert. Die Säulen beim Sanktuarium datieren aus dem 15. Jahrhundert und sind bemerkenswert wegen der Originalität ihrer Skulpturen, von denen einige groteske und fantastische Figuren zeigen. Die Kirche ist dem Heiligen Thomas von Canterbury geweiht.[11] 1426 verlegte der Erzbischof von Lyon, Amédée II. de Talarn, das Chorherrenstift von Chavannes-sur-Suran nach Cuiseaux, da dieses fruchtbarer sei und Wohlstand für das Gemeindeleben und die Kaufleute verspreche, damit wurde das Haus zu einer Stiftskirche. Zur Kirche gehörte eine Familiarité, um dort Mitglied zu werden, musste man in Cuiseaux geboren und getauft worden sein. Der Kirche waren mehrere Kapellen angegliedert, am 6. August 1410 stiftete Guillaume Bouton die Kapelle Notre-Dame mit Roben für die Kapläne und ein Wohnhaus für diese.

Außerhalb der Kirche bestand die Kapelle Notre Dame du Noyer, wo angeblich ein junger Schäfer am 1. Mai 1249 die Statuette einer Schwarzen Madonna fand. Nach der Revolution wurde die Kapelle verkauft und eine Familie versteckte die Statuette, bis sie am 15. August 1802 in der Kirche untergebracht wurde. Während über 700 Jahre wurde sie in besonderem Masse verehrt, man brachte ihr die totgeborenen Kinder und die Kranken in der Hoffnung auf Heilung und andere Wunder. Die Geschichte der Schwarzen Madonna wird in einem Glasfenster dargestellt. Die Kapelle Magdeleine, das ursprüngliche Priorat de Monz, bestand bis ins 18. Jahrhundert, eine Kapelle des Heiligen Jérôme ersetzte im 16. Jahrhundert die Leprastation, ferner bestand ein Oratorium im Nordosten des Ortes und ein Hospiz, eine Einsiedelei in einer Schlucht östlich der Siedlung und seit dem 14. Jahrhundert wird ein Spital erwähnt.

Heraldik[Bearbeiten]

Die Gemeinde verwendet ein Wappen, das auf Skulpturen und in Schriftstücken gefunden wurde. Das Oberwappen ziert die Grafenkrone (offener Kronreif mit fünf Blattzinken), begründet durch die Grafen von Savoyen. Diese Beifügung geht auf das Jahr 1863 zurück. Das Wappen erscheint in einer besonderen Form, indem es im unteren Teil ausgebaucht ist. Blasonierung: In Rot drei goldene Sparren[12]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
(Quelle: [13])
1793 1800 1821 1831 1841 1851 1861 1872 1881 1891 1901 1911 1921 1931 1946 1962 1975 1982 1990 1999 2006 2011
1429 1700 1703 1794 1667 1681 1542 1544 1535 1509 1432 1439 1268 1270 1350 1682 1813 1816 1779 1749 1764 1812
Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

In der Gemeinde befinden sich nebst Mairie und Kirche zwei Bäckereien, eine Metzgerei, ein Buchladen, eine Servicestation und 2 Optikergeschäfte. An Betrieben finden sich in Cuiseaux 9 Landwirtschaftsbetriebe, 12 Betriebe der Baubranche, 4 Gartenbaubetriebe und 6 Garagenbetriebe. Als AOC-Produkte sind in Cuiseaux Comté[14] und Morbier[15] zugelassen, ferner Volaille de Bresse[16] und Dinde de Bresse[17], sowie Crème et beurre de Bresse[18][19]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

In der Gemeinde bestehen folgende Bildungseinrichtungen:

die beide der Académie de Dijon[21] unterstehen. Für die Schulen gilt der Ferienplan der Zone A[22].

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Altstadt, die nach dem Brand von 1477 wieder aufgebaut wurde, mit mehreren Arkadenhäusern
  • Reste der Stadtmauer mit dem Stadttor Le Verger
  • Friedhofskapelle, historisches Denkmal
  • Thomaskirche aus dem 12./15. Jahrhundert mit Chorgestühl und Altaraufsatz
  • Schloss der Prinzen von Orange
  • Residenz der Familie Nayme als letzten Besitzern der Herrschaft Cuiseaux

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Claude Courtépée (1721–1781): Description historique et topographique du Duché de Bourgogne. Band 5, Chez Causse, Dijon 1780 (Google Books).
  • Lucien Guillemaut (1842–1917): Histoire de la Bresse Louhannaise. Bd. 1, Louhans 1897.
  •  Lucien Guillemaut (1842–1917): Armoiries et familles nobles de la Bresse louhannaise: armoiries ouvrières, armoiries particulières et de familles. Vve L. Romand, Louhans 1909 (gallica).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Cuiseaux – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Cuiseaux. auf INSEE. Institut national de la statistique et des études économiques, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Cuiseaux. im Verzeichnis der Gemeinden Frankreichs. Abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Cuiseaux. in der Base Mérimée. Ministère de la Culture, abgerufen am 18. Januar 2015 (französisch).
  • Cuiseaux. in Archives départementales. Département Saône-et-Loire, abgerufen am 21. Januar 2016 (französisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Cuiseaux. auf habitants.fr. Abgerufen am 31. Dezember 2015 (französisch).
  2. Ruisseau du Breuil, Länge 9,8 km, Zufluss zu La Gizia, Quelle bei 46° 28′ 49,8″ N, 5° 23′ 28″ O46.48055.3911316 in Champagnat auf ca. 316 m, Mündung bei 46° 31′ 35″ N, 5° 19′ 37,9″ O46.52645.3272192 in Le Miroir auf ca. 192 m, Ruisseau du Breuil auf sandre.eaufrance.fr
  3. Ruisseau des Frontenelles, Länge 4,1 km, Zufluss zum Ruisseau du Breuil, Quelle bei 46° 30′ 47,9″ N, 5° 23′ 2,4″ O46.51335.384241 in Cuiseaux auf ca. 241 m, Mündung bei 46° 31′ 11,3″ N, 5° 20′ 20,4″ O46.51985.339193 in Cuiseaux auf ca. 193 m, Ruisseau des Frontenelles auf sandre.eaufrance.fr
  4. La Dourlande, Länge 13,7 km, Zufluss zu La Gizia, Quelle bei 46° 27′ 43,6″ N, 5° 21′ 16,9″ O46.46215.3547248 in Balanod auf ca. 248 m, Mündung bei 46° 33′ 0,7″ N, 5° 17′ 25,8″ O46.55025.2905184 in Frontenaud auf ca. 184 m, La Dourlande auf sandre.eaufrance.fr
  5. Departementsstraße D972 auf routes.wikia.com, französisch, abgerufen 31. Dezember 2015
  6. Departementsstraße D11 auf routes.wikia.com, französisch, abgerufen 31. Dezember 2015
  7. Autobahn A39 auf routes.wikia.com, französisch, abgerufen 31. Dezember 2015
  8. Departementsstraße D1083 auf routes.wikia.com, französisch, abgerufen 31. Dezember 2015
  9. Dictionnaire Topographique de Saône-et-Loire. Comité des Travaux Historiques et Scientifiques, abgerufen am 31. Dezember 2015 (PDF, französisch, Suchbegriff: Ctrl+F Cuiseaux).
  10. Heinrich Tischner: keltisches Wörterbuch → ceto, abgerufen 31. Dezember 2015.
  11. Kurzbeschrieb der Thomas-Kirche von Cuiseaux, französisch, abgerufen 12. Dezember 2014.
  12. Armorial des communes. Cuiseaux. In: Archives départementales. Le Département Saône-et-Loire, abgerufen am 16. Januar 2016 (französisch, Originalblasonierung: De gueules à trois chevrons d’or. ).
  13. Einwohnerstatistik auf cassini.ehess.fr. Abgerufen am 11. Dezember 2014 (französisch).
  14. Comté. auf INAO, L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  15. Morbier. auf INAO, L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  16. Poulet de Bresse. auf INAO, L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  17. Dinde de Bresse. auf INAO, L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).
  18. Crème de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  19. Beurre de Bresse. auf INAO L’Institut national de l’origine et de la qualité. Abgerufen am 3. Juli 2015 (französisch).
  20. Homepage des Collège Roger Boyer
  21. Homepage der Académie de Dijon. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).
  22. Ferien- und Feiertagsplan der Zone A. Cuiseaux. Abgerufen am 10. Januar 2016 (französisch).