Culturbrauer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Culturbrauer nennt sich ein Zusammenschluss (Verein) von acht Privatbrauereien in Österreich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Zusammenschluss (Verein) von acht mittelständigen Privatbrauereien entstand 2008. 2017 wurde mit dem Austrian Lager (gebraut in Freistadt) eine gemeinsame Biersorte begonnen.

Interessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein vertritt eine gemeinsame Meinung zur Besteuerung, zum Flaschenpfand, zu Fragen der Gebindegrößen und -arten und zum Kollektivvertrag. Gegen Patente für zwei Braugerstensorten wird juristisch geklagt. Derzeit ist der Zusammenschluss nach dem Kartellgesetz gegen die Übernahme der Brauerei Fohrenburg durch die Brau Union, welche ohne die Fohrenburger bereits 50 % Marktanteil in Österreich innehat.[1]

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeweils für ein Jahr übernimmt eine Brauerei die Vertretung nach außen.

  • 2020 Karl Trojan, Geschäftsführer der Brauerei Schrems

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. BrauUnion will Brauerei Fohrenburg schlucken. Verein CulturBrauer ist sauer. NÖN, 24. März 2020.