Curchy

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Curchy
Curchy (Frankreich)
Curchy
Region Hauts-de-France
Département Somme
Arrondissement Péronne
Kanton Ham
Gemeindeverband Est de la Somme
Koordinaten 49° 47′ N, 2° 52′ OKoordinaten: 49° 47′ N, 2° 52′ O
Höhe 62–88 m
Fläche 9,63 km2
Einwohner 296 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 31 Einw./km2
Postleitzahl 80190
INSEE-Code

Curchy ist eine nordfranzösische Gemeinde mit 296 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Somme in der Region Hauts-de-France. Die Gemeinde liegt im Arrondissement Péronne, gehört zum Kanton Ham und ist Teil des Gemeindeverbandes Est de la Somme.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt rund sieben Kilometer südöstlich von Chaulnes an der Départementsstraße D337. Dreslincourt liegt rund zweieinhalb Kilometer nordöstlich von Curchy jenseits der Bahnstrecke Amiens-Laon, Manicourt rund einen Kilometer südöstlich von Curchy. Durch das Gemeindegebiet verläuft der kleine Fluss Ingon, der bei Rouy-le-Petit in den Canal du Nord mündet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1966 schlossen sich die Gemeinden Curchy und Dreslincourt zur neuen Gemeinde Curchy-Dreslincourt zusammen. Ein weiterer Zusammenschluss erfolgte 1973 mit der Gemeinde Manicourt, seither heißt die Gemeinde Curchy.

Curchy erhielt als Auszeichnung das Croix de guerre 1914–1918.

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl
1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2010
263 297 314 300 302 297 318 323

Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister (maire) ist seit 2001 Dominique Pecquet .

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Kirche von Curchy.
  • Der große deutsche Soldatenfriedhof in Manicourt mit 7326 Bestattungen aus dem Ersten Weltkrieg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Curchy – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien