Cut (Zeitschrift)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
CUT das broadcast-magazin
Logo
Beschreibung Fachzeitschrift
Verlag 1997–2003: Medienfachverlag Oberauer
Ab 2003: CUT Media GmbH
Erstausgabe Printversion: 1997
Onlineversion: 2009
Einstellung Printversion: Dezember 2008
Erscheinungsweise Printversion: monatlich
Verbreitete Auflage Printversion: 8.050 Exemplare
(Mediadaten 2007)
Chefredakteur Kurt Estel
Weblink www.cut.biz

Cut (Eigenschreibweise CUT das broadcast-magazin) ist eine Fachzeitschrift für Journalismus in elektronischen Medien. Sie wurde 1997 in Frankfurt am Main gegründet. Seit 2003 nennt sich die Zeitschrift im Untertitel „Das Broadcast-Magazin“. Mit der Ausgabe Dezember 2008 wurde die Printversion eingestellt.[1] Die Zeitschrift wird in einer im Umfang stark reduzierten Onlinefassung weiter betrieben. Schwerpunkt der Berichterstattung bilden Branchenberichte und neue technische Entwicklungen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cut galt als führendes deutschsprachiges Fachmagazin für Audio- und Videotechnik im Rundfunkbereich und hatte zuletzt eine Druckauflage von 8.100 Exemplaren. Anfangs erschien Cut gemeinsam mit dem Medium Magazin, das sich in der Folge auf den Printbereich spezialisierte, im Salzburger Medienfachverlag Oberauer. Ab 2003 wurde die Zeitschrift im eigenen Verlag, der CUT Media GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main, herausgegeben und erschien monatlich.

Chefredakteur war bis 2008 Florian Schwinn. Seit der Ausgabe Juni 2008 wird Cut von Kurt Estel (Verleger und Redaktionsleiter) geführt, der auch für die Onlineversion verantwortlich zeichnet.

Pressestimmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die BBC nennt Cut „the leading broadcast-magazine in German language“.[2] Walther von La Roche urteilt: „Das Praxisblatt für Radio und TV ist die zweimonatlich erscheinende Zeitschrift ‚Cut‘. Sie bringt Personalien und Nachrichten aus der Szene, Fachartikel über Radio- und TV-Berufe und -Tätigkeiten, und viel Technik, nicht nur für Studios, sondern auch für freie Mitarbeiter, daheim oder unterwegs.“[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Cut goes online.“ (Memento des Originals vom 4. Februar 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cut.biz Meldung auf cut.biz, 5. April 2009 (Abfragedatum: 3. Juni 2009).
  2. Cut Mediadaten 2007@1@2Vorlage:Toter Link/www.cut-media.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 951 kB)
  3. Walther von La Roche und Axel Buchholz: Radio-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. 8. Auflage. Berlin: List, 2004. (online)