CyanogenMod

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CyanogenMod
Logo
Bildschirmfoto
Screenshot
CyanogenMod 14.1 „Nougat“
Basisdaten
Entwickler Cyanogen Inc.
Sprache(n) mehrsprachig, unter anderem Deutsch
Erscheinungsdatum 2009 (Version 3.1)
Aktuelle Version 14.1 NIGHTLY
(20. Dezember 2016)
Abstammung GNU/Linux
Android
   ↳ CyanogenMod
Kernel monolithisch (Linux)
Chronik 3.1 (Cupcake 1.5)
4.0 (Cupcake 1.5)
4.2 (Donut 1.6)
5.0.0 (Eclair 2.0/2.1)
6.0.0 (Froyo 2.2)
7.0.0 (Gingerbread 2.3)
9.0.0 (Ice Cream Sandwich 4.0)
10.0 (Jelly Bean 4.1)
10.1 (Jelly Bean 4.2)
10.2 (Jelly Bean 4.3)
11.0 (KitKat 4.4)
12.0 (Lollipop 5.0)
12.1 (Lollipop 5.1)
13.0 (Marshmallow 6.0)
14.1 (Nougat 7.1)
Architekturen ARM
Lizenz(en) Apache und GPL[1] (freie Software)
Website cyanogenmod.org (offline)
archive.org (Memento vom 24. Dezember 2016 im Internet Archive)

CyanogenMod [saɪ.'æn.oʊ.dʒɛn.mɒd] (CM) ist eine eingestellte Aftermarket-Firmware bzw. Betriebssystem für eine Reihe von Smartphone- und Tabletmodellen. Es handelt sich um einen Abkömmling des von Google entwickelten freien Betriebssystems Android, der von der Android-Community erstellt und gepflegt wurde, unter anderem vom namensgebenden Entwickler Cyanogen (Steve Kondik). CyanogenMod versprach für die unterstützten Geräte gegenüber den mitgelieferten Firmwares zusätzliche Funktionen und Verbesserungen der Leistung, Sicherheit und Stabilität. Sie war mit mehr als 50 Millionen Nutzern (Stand: August 2015) das beliebteste angepasste bzw. Community-basierte Android-Derivat.[2]

Die Weiterentwicklung wurde Dezember 2016 eingestellt. Direkter Nachfolger ist LineageOS.

Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CyanogenMod weist eine Reihe von Unterschieden gegenüber Android auf:[3]

CyanogenMod unterstützte eine große Zahl an Smartphones und Tablets. Einige davon wurden selbst dann noch unterstützt und mit neuen Versionen versorgt, wenn es vom Hersteller des Gerätes keine Aktualisierungen mehr gab.

Kompatibilität zu Android[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurde Software-Kompatibilität zu Android angestrebt. Alle Community-Entwickler, die CyanogenMod auf ein neues Gerät portieren wollten, wurden dazu angehalten, die Kompatibilität ihrer Portierungen mittels der Android Compatibility Test Suite zu überprüfen.[5] Portierungen, die die Tests der Compatibility Test Suite bestehen, gelten als kompatibel zu sämtlichen Android-Apps.[6]

Durch Lizenzierungsschwierigkeiten wurde CyanogenMod ohne die proprietären Google Apps wie Google Play oder Google Maps ausgeliefert. Die Funktionen konnten teilweise durch freie Alternativen wie F-Droid als App-Store ersetzt werden. Auch bestand die Möglichkeit, die Google Apps nachträglich in CyanogenMod zu installieren.[7] Einige Anwendungen von Drittanbietern waren ohne die Google Apps nicht lauffähig, z.B. wenn diese auf spezielle Funktionen dieser Apps zurückgreifen wie Bezahlfunktionen für den Google Playstore.

Entwicklungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurz nach der Einführung des Mobiltelefonmodells HTC Dream im September 2008 wurde eine Methode gefunden, um allumfassenden administrativen Zugriff (root-Zugriff) auf das Linux-Subsystem von Android zu erlangen.[8] Diese Entwicklung erlaubte zusammen mit der quelloffenen Natur des Betriebssystems Android das beliebige Ändern und Neueinrichten (oder Neuinstallieren) der Firmware des Gerätes. Ein Entwickler mit dem Pseudonym JesusFreke machte sich dies zunutze und entwickelte eine modifizierte Firmware für das HTC Dream. Die erste Version von CyanogenMod, veröffentlicht am 25. Mai 2009 auf dem Forum der XDA-Developers-Gemeinschaft, basierte auf dieser von JesusFreke modifizierten Firmware.[9] Später stellte JesusFreke seine Arbeiten ein und empfahl stattdessen CyanogenMod.[10]

CyanogenMod enthält eine bedeutende Menge eigener Codezeilen des CyanogenMod-Teams. Die Anpassungen des CyanogenMod gegenüber Android wurden hauptsächlich von Steve Kondik geschrieben, enthalten jedoch auch Beiträge der XDA-Developers-Gemeinschaft (wie ein verbessertes Anwendungsstarterfeld, Wählvorrichtung und Browser) und anderer Quellen (wie BusyBox in der Shell).[11]

CyanogenMod war das erste Betriebssystem für Mobilgeräte, das mit Version 4.1.6 vorübergehend für die Prozessverwaltung den Brain Fuck Scheduler (BFS) einsetzte[12] – eine Änderung, die auch in experimentelle Zweige des offiziellen Android-Codebaums übernommen wurde.[13]

CyanogenMod 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kondik veröffentlichte von CyanogenMod eine Reihe von Versionen der Nummern 6.x mit dem Codenamen „Makin’ Bacon“ für das Nexus One.[14] Zu den Merkmalen der Nexus-One-Version gehörten unter anderem ein neuer Kernel, High-Memory-Unterstützung für erweiterten Speicher, Tethering (auch über USB), die Ausführung von Anwendungen von SD-Karte, OpenVPN-Integration, ein sauberes System zum Starten und Herunterfahren, BusyBox, FLAC-Unterstützung, Erweiterungen der Telefon- und Kontaktenanwendung, Optimierungen an Oberfläche und Grafik, neue Live-Hintergrundbilder, 360° auto-orientation und full color trackball notifications.[15]

Steve Kondik veröffentlichte CyanogenMod 6 für die HTC-Geräte Nexus One, Dream (T-Mobile G1), Magic, Desire, Evo 4G, Espresso und Hero sowie für das Motorola Droid, welches auf Android 2.2 (Codename „Froyo“) basierte.[16] Eine Release-Candidate-Version von CyanogenMod 6 wurde am 11. Juli 2010 verfügbar;[17] die stabile Version folgte am 28. August 2010.[18]

CyanogenMod 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2011 wurde die Entwicklung von CyanogenMod in der Version 7 fortgesetzt, die auf Android 2.3.2 (Codename Gingerbread) basierte. Die ersten Release-Candidate-Versionen waren seit dem 16. Februar 2011 verfügbar.[19] Am 11. April 2011 folgte die stabile Version von CyanogenMod 7.0 mit Android 2.3.3.[20] Im selben Jahr, am 10. Oktober 2011, brachten die Entwickler das auf Android 2.3.4 basierende CyanogenMod 7.1 heraus.[21] Die letzte stabile Version dieses Entwicklungszweigs war die Version 7.2, veröffentlicht am 16. Juni 2012[22] Die neue Version enthielt unter anderem Neuerungen im Bereich der Bildschirmsperre, Ice-Cream-Sandwich-Animationen, Android 2.3.7, diverse Fehlerkorrekturen und unterstützte neuere Android-Geräte.[23]

CyanogenMod 9[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2011 wurde CyanogenMod 9 vorgestellt, das für verschiedene Geräte eine Portierungen von Android 4.0.1 (Ice Cream Sandwich, kurz: ICS) verfügbar machte. Die CyanogenMod-Versionen befanden sich zu der Zeit im Alpha-Stadium.[24] Ein halbes Jahr später, am 26. Juni 2012, wurde kurz vor der Entwicklerkonferenz Google I/O 2012 der Release Candidate 1 (RC1) veröffentlicht.[25] Am 19. Juli 2012 folgte der RC2. Er unterstützte weitere Samsung-Galaxy-Geräte.[26] Die stabile Version des CyanogenMod 9 erschien am 9. August 2012. Laut Ankündigung der Entwickler sollte dies die erste und einzige endgültige Version im 9er-Zweig bleiben. Der Fokus der Entwickler lag auf der anschließenden Version CyanogenMod 10, welche alle Geräte der Version 9 unterstützen sollte.[27] Wenige Wochen danach wurde am 29. August 2012 das Update 9.1.0 veröffentlicht. Es behob jedoch lediglich Programmfehler.[28]

CyanogenMod 10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2012 kündigten die Entwickler CyanogenMod 10 auf der Basis von Android 4.1 (Jelly Bean) an. Da CM10 keine größeren Änderungen gegenüber dem Vorgänger enthielt, planten die Entwickler Updates für fast alle Geräte, für die auch CM9 erschienen war. Dadurch wurde die weitere Entwicklung von CM9 stark eingeschränkt und später ganz eingestellt. Die ältere Versionen CM7 sollte weiterhin parallel zu CM10 gepflegt werden.[29] Im August 2012 waren erste Nightly-Versionen verfügbar.[30] Ab dem 11. September 2012 wurden erstmals sogenannte „M-Versionen“ regelmäßig am Monatsanfang zur Verfügung gestellt, beginnend mit CM10 M1.[31] Die erste stabile Version von CyanogenMod 10 erschien am 14. November 2012.[32]

CyanogenMod 10.1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte Dezember 2012 begann das Ausliefern von Nightly-Versionen von CyanogenMod 10.1 auf Basis von Android 4.2 (Jelly Bean).[33] Am 24. Juni 2013 wurde die fertige Ausgabe der Reihe 10.1 veröffentlicht.[34] Neu waren unter anderem die Pie Controls. Damit ließen sich die Steuerungstasten im Vollbildmodus ausblenden und bei Bedarf einblenden, wenn der Benutzer über den Rand des Bildschirms streift.[35] Bereits wenige Tage nach dem Erscheinen der ersten stabilen Version wurden mit den Versionen 10.1.1 und 10.1.2 einige Sicherheitslücken geschlossen.[36][37] Die Entwicklung des Versionszweigs 10.1 wurde durch eine letzte Version 10.1.3 abgeschlossen, die unter anderem um den Privacy Guard ergänzt wurde.[38][39]

CyanogenMod 10.2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Vorstellung von Android 4.3 wurde bekanntgegeben, dass das CyanogenMod-Team an einer Version 10.2 arbeitet.[40] Erste Nightly-Versionen wurden ab Mitte August 2013 veröffentlicht, zudem stand seit dem 1. November 2013 die erste M-Version für über 70 Modelle zur Verfügung.[41] Am 2. Dezember 2013 wurde die stabile Version von CM 10.2 veröffentlicht. Neu war ein Blacklist-Feature zum Blockieren bestimmter Rufnummern.[42] Am 1. Februar 2014 folgte die fehlerbereinigte Version 10.2.1 mit neuen Sprachunterstützungen, einigen Rückportierungen aus dem CM-11-Zweig[43] und dem Nachrichtenverschlüsselungsdienst WhisperPush.[44]

CyanogenMod 11[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung von CyanogenMod 11.0 begann Anfang November 2013. Es basiert auf Android 4.4 (KitKat).[45] Eine erste Version für verschiedene Nexus-Geräte wurde am 5. Dezember 2013 veröffentlicht.[46] Später kamen weitere Geräte hinzu; bereits das zweite M-Release erschien für über 65 Modelle.[47]

Neu hinzugekommen war die Möglichkeit, SMS-Nachrichten mittels WhisperPush mit dem Axolotl-Protokoll verschlüsselt an andere CM- oder TextSecure-Nutzer zu versenden. Im Laufe der Zeit wurden unter anderem ein verbesserter Theme-Manager[48], der aus CM9 und CM10 bekannte Anwendungsstarter Trebuchet in stark überarbeiteter Form, neue Optionen für den Privacy Guard[49] und die FFMPEG-Bibliothek[50] in die elfte Version von CyanogenMod integriert.

Am 25. Juni 2015 wurde offiziell der finale Snapshot des Zweiges „CyanogenMod 11.0“ veröffentlicht. 23 Modelle erhielten dieses letzte CM-11.0-Update. Die CM-Entwickler wandten sich der CM 12.1-Entwicklung zu.[51] Nachdem eine schwere Sicherheitslücke in der Softwarebibliothek „Stagefright“ bekannt geworden war, wurde am 1. September 2015 eine weitere, nicht geplante Version von CM 11.0 veröffentlicht.[52] Auch danach wurden noch Sicherheitsaktualisierungen in den Quellcode von CM 11.0 eingepflegt. Diese wurden jedoch als nicht mehr offiziell unterstütze Nightly-Versionen für bestimmte Geräte veröffentlicht.[53]

CyanogenMod 12[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte November 2014 wurde die auf Android 5.0 (Lollipop) basierende Version CyanogenMod 12 für Ende des Jahres 2014 angekündigt.[54] Erste Nightly-Versionen wurden jedoch erst Anfang Januar 2015 veröffentlicht. Diese hatten Android 5.0.2 als Basis und unterstützten zunächst nur etwa 30 Gerätetypen. Laut den Entwicklern war diese erste Version zu 85 Prozent fertig, aber nicht für den täglichen Gebrauch gedacht. Mit CM12 wurde das Aussehen der Oberfläche an das neue Material Design von Android 5 angepasst.[55]

Für CM12 wurden keine M-Versionen mehr veröffentlicht, stattdessen erschienen in unregelmäßigen Abständen sogenannte Snapshots. Der erste Snapshot mit Bezeichnungen „YNG4NAO09M“, „YNG4NAO09N“ oder „YNG4NAO0A0“ (je nach Gerät) des CM12-Zweiges wurde am 25. Juni 2015 für 22 Modelle veröffentlicht.[51]

CyanogenMod 12.1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2015 wurde bekannt, dass mit der Entwicklung von Cyanogenmod 12.1 basierend auf Android 5.1 begonnen wurde.[56] Der erste Snapshot von CM12.1 erschien am 1. September 2015.[52]

CyanogenMod 13[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Version 13 wurde Anfang Oktober 2015 passend zur Veröffentlichung von Android 6.0 (Marshmallow) angekündigt.[57] Am 24. November 2015 wurden die ersten Nightly Builds für sieben Modelle veröffentlicht.[58] Das erste stabile CM 13.0-Release "ZNH0E" wurde am 16. März 2016 für circa 28 Modelle veröffentlicht. Der Code basierte auf Android 6.0.1 (r17).[59]

CyanogenMod 14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Version 14.1 wurde Anfang November 2016 für die ersten Geräte zur Verfügung gestellt. Sie basierte auf Android 7.1[60] Am 8. November 2016 wurden die ersten Nightly Builds für neun Modelle veröffentlicht.

Ende des Projektes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2016 gab der kommerzielle Ableger Cyanogen Inc. bekannt, dass die Dienste und Infrastruktur des kommerziellen CyanogenOS abgeschaltet werden. Davon betroffen waren auch Teile der Infrastruktur von CyanogenMod. Die Entwickler von CyanogenMod beschlossen daraufhin, das Projekt unter neuem Namen (LineageOS) fortzuführen. Die Umbenennung sollte ferner der Vermeidung von Markenrechtsstreitigkeiten dienen. Die Namensrechte liegen bei Cyanogen Inc.[61]

Werkzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Installieren von CyanogenMod auf dem Smartphone oder Tablet musste in der Regel zunächst ein gesondertes „Recovery-Image“ auf dem Gerät aufgespielt werden. Der Recovery-Mode ist ein besonderer Bootmodus, der dem Sichern oder Wiederherstellen des Festspeicherinhaltes des Gerätes, der Reparatur oder eben dem Austausch der Firmware dient. Die CM-Community selbst arbeitete an dem weit verbreiteten ClockworkMod Recovery mit.[62] Daneben gibt es für manche Geräte einen sogenannten CyanogenMod Installer. Hierbei handelte es sich um eine App für Android, die den Installationsprozess stark vereinfachte.[63]

Eine Anwendung namens CyanogenMod Updater (kurz CM Updater) benachrichtigte CyanogenMod-Nutzer über die Verfügbarkeit neuer Aktualisierungen und ermöglichte deren Herunterladen und Einrichten auf dem eigenen Gerät. Sie wurde erstellt und betreut von den xda-developers-Mitgliedern Garok89 (Ross McAusland) und Firefart (Christian Mehlmauer) und basierte auf dem JF-Aktualisierer von Sergi Velez. Das Programm wird mittlerweile nicht mehr gepflegt.[64] Mit CM 10.0 am 13. März 2012 wurde der CM Updater in die CM-Firmware integriert.

Programmfehler in einer stabilen Version (sogenannten Snapshots) und Regressionsfehler in einer Nightly-Version konnten mit dem Bugtracker JIRA an die Entwickler gemeldet werden.[65] [66]

Lizenzierungskontroverse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende September 2009 schickte Googles Rechtsabteilung CyanogenMods Hauptentwickler Steve Kondik eine Abmahnung. Dieses Verhalten wurde als eine Kampfansage an die freie Software-Community angesehen, der Google eigentlich nahestand. Unzufrieden mit diesem Vorgang waren unter anderem Googles Android-Entwickler.[67]

Das rechtliche Problem bestand im Einbau proprietärer Anwendungen von Google in die CyanogenMod-Gesamtpakete. Bis Version 4.1.11.1 enthielt der CyanogenMod einige unfreie Anwendungen von Google wie Gmail, Maps, Market, Talk und YouTube sowie einige proprietäre Hardware-Treiber. Diese Pakete waren in den Verkaufsversionen von Android enthalten, jedoch nicht für die freie Weiterverteilung lizenziert. Nach dem Eingang der Abmahnung gegen die Verbreitung der genannten Anwendungen kam die Entwicklung kurzzeitig zum Erliegen.[68][69][70][71] Die Abmahnung führte zur Auseinandersetzung mit der Frage, wie stark der Betrieb oder die Funktionalität von Android von proprietären Bestandteilen abhängt.[72]

Googles Vorgehen schlug sich in einer umfassenden Berichterstattung in einschlägigen Medien nieder, unter anderem in PC World,[73] The Register,[74] The Inquirer,[75] Ars Technica,[76] The H,[77] ZDNet,[78] Gigaom[79] und eWeek.[80][81]

Nach einer erläuternden Äußerung von Google zu seiner Position[82] und einer folgenden Verhandlung zwischen Google und Cyanogen wurde eine Lösung für den Fortbestand des CyanogenMod-Projektes erreicht. Die proprietären Bestandteile waren anschließend in CyanogenMod nicht mehr enthalten.[72][83] Es wurde herausgearbeitet, dass Nutzer ihre bei einem Gerät mitgekauften, lizenzierten Kopien proprietärer Google-Anwendungen ohne Copyright-Verletzung aus der mitgelieferten Firmware eines Gerätes sichern und nachher in eine CyanogenMod-Installation einbinden dürfen. Für diesen Zweck sollte ein Programm in CyanogenMod entwickelt werden, das den Vorgang automatisieren sollte.[7] Anlässlich der Kontroverse beschlossen einige Android-Entwickler, quelloffenen Ersatz für die Google-Anwendungen zu schaffen.[76] Eine weitere Gruppe Entwickler fand sich mit demselben Ziel zur Open Android Alliance zusammen.[72]

Kondik wies darauf hin, dass neben den behobenen Problemen weiterhin potenzielle Lizenzprobleme mit proprietären, unfreien Gerätetreibern bestünden.[84] Später stellte er klar, dass er diese Lizenzprobleme für lösbar hielte, indem die entsprechenden Treiber nicht mehr zusammen mit dem Quellcode veröffentlicht würden. Beim Lösen der Lizenzprobleme erhielt er auch Hilfe von Google-Angestellten.[85]

Versionen und Versionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Versionsschema[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich gab es vier Veröffentlichungsvarianten von CyanogenMod, die sich hinsichtlich Stabilität und Veröffentlichungintervall unterschieden: Nightly, M-releases, Release Candidate und Stable. Die M-releases erschienen einmal monatlich und wurden direkt aus einem wenige Tage zurückliegenden „Code-Freeze“ des Nightly-Zweigs erstellt.[31]

Mit dem Erscheinen von CM11 wurden die Varianten Release Candidate und Stable eingestellt. An deren Stelle traten die M-releases, welche anschließend nicht mehr direkt aus dem Nightly-Zweig erstellt wurden. Stattdessen wurden sie in einem separaten Entwicklungszweig geführt, sodass nicht alle Bestandteile des Nightly-Zweigs, vor allem nicht die experimentellen Bestandteile, in den M-releases enthalten waren. Durch Zusammenfassung der Veröffentlichungsvarianten und die regelmäßige monatliche Veröffentlichung der M-releases wurde angestrebt, neue Funktionen und Fehlerbereinigungen schneller an die Nutzer weitergeben zu können, als dies bisher mit den unregelmäßig erschienenen Stable-Versionen möglich war.[86]

Ende 2014 wurde die regelmäßige, monatliche Veröffentlichung neuer M-releases eingestellt. Stattdessen erschienen in unregelmäßigen Abständen sogenannte Snapshots. Die Versionsbezeichnung wurde dabei in ROT13 kodierten Zeichenketten angegeben. Die ersten beiden Buchstaben bezogen sich auf die Versionsnummer. Ein Beispiel: „XN“ entsprach dekodiert „KA“. „KA“ stand für Android KitKat in der ersten Nebenversion („minor version number“). Der Buchstabe A im Alphabet entsprach einer „0“. Der Systematik entsprechend standen die Buchstaben „YN“ dekodiert für „LA“ (Android Lollipop in der ersten Nebenversion). „YO“ bezeichnete Android Lollipop in der zweiten Nebenversion („B“ entsprach einer „1“). Die Bedeutung der restlichen Zeichen war nicht näher angegeben.[87]

Versionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Artikel Liste von Android-Versionen enthält eine detaillierte Auflistung vieler Änderungen am Android-Betriebssystem.

CM-Haupt-
version
Android-Version CM-Unterversionen Veröffentlichung Anmerkungen / Erwähnenswerte Änderungen
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 3 Android 1.5
(Cupcake)
3.1, 3.2, 3.3.x, 3.4.x, 3.5.x, 3.6.x, 3.9.x 2009 Ab 3.9.3 FLAC Unterstützung[88]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 4 Android 1.5/6
(Cupcake/Donut)
4.0.x, 4.1.x, 4.2.x 2009 Ab Version 4.1.99 ohne proprietäre Software von Google (Gmail, Maps, Market, Talk und YouTube).[89]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 5 Android 2.0 / 2.1
(Eclair)

5.0.0, 5.0.1, 5.0.2, 5.0.3.x, 5.0.4.x, 5.0.5.x, 5.0.6, 5.0.7, 5.0.8[90]

2010 Ab 5.0.8: Der „ADWLauncher“ wird der Standard-Anwendungsstarter (Homescreen).
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 6 Android 2.2
(Froyo)
6.0.0 28.08.2010 Der Just-in-Time-(JIT)-Compiler bringt Geschwindigkeitszuwachs.
6.1.x 06.12.2010[91]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 7 Android 2.3
(Gingerbread)
7.0.x 04.10.2011 Basiert auf Android 2.3.3, ClockworkMod Recovery 3.0, Update des DSPManagers, Browser: Incognito-Mode, neue Boot-Animation, u.v.m.
7.1.0 10.10.2011[21] Basiert auf Android 2.3.7.
7.2.0 16.06.2012[22] über 20 neue Geräte unterstützt (im Vergleich zu 7.1.0), Übersetzungen angepasst, vorhersagende Kontaktsuche, Sperrbildschirm: Updates und neue Styles, ICS-Animationen, Batteriestatus-Icon konfigurierbar, Bluetooth: MAP und GPS-Dongle unterstützt, u.v.m.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 9 Android 4.0
(Ice Cream Sandwich)
9.0.0 09.08.2012[27] Basiert auf Android 4.0.4. Sicherheit: Der root-Zugriff wurde standardmäßig deaktiviert.[92][93]
9.1.0 28.08.2012[28] Unterstützt „SimplyTapp“ (NFC-Bezahlfunktion)
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 10.0 Android 4.1
(Jelly Bean)
13.11.2012 Basiert auf Android 4.1.2. Einführung des „CM Updater“ (ohne inkrementelle Updates)[94] und „CM File Manager“.[95]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 10.1 Android 4.2
(Jelly Bean)
10.1.0 24.06.2013[34]
Basiert auf Android 4.2.2. Quick Settings: Das zu den einzelnen Kacheln der Schnelleinstellungen passende Einstellungsmenü kann durch antippen der Kacheln aufgerufen werden.[96] „cLock“: Neues Widget für den Sperr- und Homebildschirm.[97][98] Pie Controls: Ausblenden der Steuerungstasten im Vollbildmodus.[35]
10.1.1 / 10.1.2 Juli 2013 Diverse Sicherheitslücken (v.a. Masterkey-Lücken) wurden geschlossen.[36][37]
10.1.3 28.09.2013 Integration der Sicherheitserweiterung SELinux (Funktion aus Android 4.3) sowie des Privacy Guards.[39]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 10.2 Android 4.3
(Jelly Bean)
10.2.0 02.12.2013 Basiert auf Android 4.3; Telefon: Blacklist-Feature wurde hinzugefügt.[99][42]
10.2.1 01.02.2014 WhisperPush zum Verschlüsseln von SMS-Nachrichten an andere CM- oder TextSecure-Nutzer.[44][43]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 11.0 Android 4.4
(Kit Kat)
11.0 M1 05.12.2013 Basiert auf Android 4.4.
11.0 M2 03.01.2014 Stabilität stark verbessert; viele neue Geräte werden unterstützt (insgesamt 65 Geräte); WhisperPush[47]
11.0 M3 10.02.2014 Der Anwendungsstarter Trebuchet kehrt stark überarbeitet zurück. Verbesserungen am Privacy Guard, sodass die einzelnen Berechtigungen der Apps feiner kontrolliert werden können.[49]
11.0 M4 07.03.2014 Unterstützung des Beschleunigungssensors bei manchen Geräten.[100]
11.0 M5 05.04.2014 Weitere Verbesserungen am Privacy Guard (neue Optionen), Bildschirmfarbe kann frei gewählt werden.[101]
11.0 M6 04.05.2014 Verbesserung an der Theme-Engine, Sicherheitslücke behoben.[48]
11.0 M7 08.06.2014 Theme-Geschwindigkeit bei Smartphones mit wenig RAM wurde verbessert, Integration der FFMPEG-Bibliothek [50]
11.0 M8 08.07.2014 Basiert auf Android 4.4.4. Neue Funktion zum Verstecken von Apps („Protected Apps“)[102], Behebung einer Sicherheitslücke (Towelroot)[103]
11.0 M9 03.08.2014 Theme-Unterstützung ausgeweitet.[104]
11.0 M10 16.09.2014 Unterstützung für Smart-Cover- und „Handschuh“-Modi, Unterstützung des ANT+-Standards bei einigen Geräten.[105]
11.0 M11 08.10.2014 Verbesserte Unterstützung von langen Kamera-Verschlusszeiten (slow shutter) bei einigen Geräten, Behebung von Sicherheitslücken (z. B. Shellshock).[106]
11.0 M12 13.11.2014 Fokus auf Stabilität einiger Geräteklassen, bessere Unterstützung von mehreren SIM-Karten, Behebung von Sicherheitslücken (z. B. Poodle).[54]
11.0 XNG3C 25.06.2015 Letzte geplante Version des CM11-Zweiges.[51]
11.0 XNG3C Security 01.09.2015 Außerplanmäßige Sicherheitsaktualisierungen für die Softwarebibliothek „Stagefright“.[52]
11.0 Nightly-Versionen zuletzt am
15.08.2016
Hauptsächlich Sicherheitsaktualisierungen (inklusive „Android Security Patch Level“ vom 1. August 2016), die erst nach der letzten stabilen Version veröffentlicht wurden; unterstützt werden über 20 Geräte wie Google Galaxy Nexus, Google Nexus S, einige HTC-Geräte, einige LG-Smartphones und diverse Samsung-Geräte.[53]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 12.0 Android 5.0
(Lollipop)
12.0 YNG4N 25.06.2015 Basiert auf Android 5.0.2[54][51] Neue Bootanimation, Anpassung an das Material Design von Android Lollipop. Die Version steht für 22 Geräte zur Verfügung.
12.0 YNG4N Security 01.09.2015 Sicherheitsaktualisierungen für die Softwarebibliothek „Stagefright“.[52]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 12.1 Android 5.1
(Lollipop)
12.1 YOG4P 01.09.2015 Basiert auf Android 5.1.1. Behebung der „Stagefright“-Sicherheitslücken in den Nightly-Versionen am 14. Juli 2015. Neu ist ein stromsparender E-Mail-Abruf durch Unterstützung der IMAP IDLE Funktion.[56][52]
12.1 YOG4P 07.10.2015 Inklusive „Android Security Patch Level“ vom 1. Oktober 2015, welche „Stagefright 2.0“-Sicherheitslücken schließt.[57]
12.1 YOG7D 17.11.2015 Inklusive „Android Security Patch Level“ vom 1. November 2015.[107]
12.1 Nightly-Versionen zuletzt am
22.08.2016
Hauptsächlich Sicherheitsaktualisierungen (inklusive „Android Security Patch Level“ vom 1. August 2016), die erst nach der letzten stabilen Version veröffentlicht wurden; unterstützt werden über 50 Geräte wie Google Galaxy Nexus 7, sowie verschiedene Geräte der Hersteller HTC, LG, Motorola, Samsung, Sony und weiterer Hersteller.[53]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 13.0 Android 6.0
(Marshmallow)
13.0 ZNH0E 16.03.2016 Basiert auf Android 6.0.1 (r17). Unterstützt 39 Geräte. Inklusive neuem Berechtigungssystem, dem batterie-sparenden Standby-Modus Doze und weiteren Verbesserungen. Die WhisperPush-Funktion zum Verschlüsseln von SMS-Nachrichten wurde entfernt.[59]
13.0 ZNH5Y 15.08.2016 Basiert auf Android 6.0.1 (r61). Unterstützt 59 Geräte. Wi-Fi Tethering: Automatisches Abschalten eines Hotspots nach x Minuten Inaktivität, der „Lockscreen Wallpaper picker“ ist wieder integriert und diverse weiteren Verbesserungen und Features. Sicherheitsaktualisierungen (inklusive „Android Security Patch Level“ vom 1. August 2016).[108]
13.0 ZNH5Y 20.12.2016 Basiert auf Android 6.0.1 (r72). Unterstützt über 50 Geräte. Sicherheitsaktualisierungen (inklusive „Android Security Patch Level“ vom 1. Dezember 2016).
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 14.1 Android 7.1
(Nougat)
Nightly 08.11.2016
Legende:
Ältere Version; nicht mehr unterstützt
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
Zukünftige Version

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian Wölbert: Freiheit für Android – Der Aufstieg des Android-Ablegers CyanogenMod, in c't 15/2015, S. 110 (Online).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • CyanogenMod: Eine Custom-ROM erobert die Android-Welt auf GIGA.de
  • http://www.cyanogenmod.org/ Offizielle Webpräsenz - nicht verfügbar (14.01.2017) (englisch)
  • http://www.cyanogenmod.org/blog Offizieller CM blog - nicht verfügbar (14.01.2017) (englisch)
  • http://get.cm/ CyanogenMod downloads Nicht verfügbar (14.03.2017) (englisch)
  • http://wiki.cyanogenmod.org/w/Device_Status CyanogenMod Device Status Nicht verfügbar (14.03.2017) (englisch)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Licenses. In: Android Open Source Project. Open Handset Alliance, abgerufen am 15. September 2010 (englisch).
  2. Cyanogen now has more users than Windows Mobile and BlackBerry combined. Android Central, 8. August 2015, abgerufen am 12. September 2015 (englisch).
  3. What is Cyanogen and Why Should You Care? Tom's Guide US, 8. April 2015, abgerufen am 14. September 2015.
  4. WhisperPush – End of Life. Cyanogenmod (Blog), 19. Januar 2016, abgerufen am 19. Februar 2016.
  5. CyanogenMod Wiki. Doc: Submitting A Port. Abgerufen am 25. September 2015 (englisch).
  6. Compatibility Test Suite – User Manual. Open Handset Alliance, abgerufen am 25. September 2015 (PDF, englisch).
  7. a b The current state.. - Cyanogenmod Blog vom 27. September 2009 (Memento vom 9. März 2016 im Internet Archive)
  8. How To: Root Your G1 And Install Android 1.5 Cupcake (Memento vom 16. Juli 2011 im Internet Archive)
  9. New JF-1.51 based ROM with HTC apps (Memento vom 28. Mai 2009 im Internet Archive)
  10. Calling it quits (Memento vom 8. August 2010 im Internet Archive)
  11. Cyanogen: Diskussionsfaden zur Entwicklung des CyanogenMod. In: Forum xda-developers.com. 5. Oktober 2009, abgerufen am 11. September 2012 (englisch).
  12. Cyanogen: Going to drop BFS for the stable release. In: Twitter. 21. Oktober 2009, abgerufen am 19. Dezember 2012 (englisch).
  13. BFS wird dem Android-Repositorium hinzugefügt (Memento vom 30. Mai 2010 im Internet Archive)
  14. Cyanogen: Cyanogens initiales Firmware-Paket für das Nexus One. In: Forum xda-developers.com. 8. Januar 2010, abgerufen am 11. September 2012 (englisch).
  15. android_vendor_cyanogen: Liste der Änderungen am CyanogenMod fürs Nexus One. In: github. 30. Juni 2010, abgerufen am 10. September 2012 (englisch).
  16. Cyanogen: CM6 targets: Nexus One, Droid, Dream, Magic, Desire, Evo, Slide :). In: Twitter. 23. Juni 2010, abgerufen am 10. September 2012 (englisch).
  17. Cyanogen: CyanogenMod-6.0.0 RC1. In: CyanogenMod blog. 11. Juli 2010, abgerufen am 10. September 2012 (englisch).
  18. Cyanogen: What’s up with CM? In: CyanogenMod blog. 19. September 2010, abgerufen am 10. September 2012 (englisch).
  19. Cyanogen: CyanogenMod-7 Release Candidates! In: CyanogenMod blog. 16. Februar 2011, abgerufen am 10. September 2012 (englisch).
  20. Cyanogen: CyanogenMod 7.0 Released! In: CyanogenMod blog. 11. April 2011, abgerufen am 29. August 2012 (englisch).
  21. a b Cyanogen: CyanogenMod 7.1 Released! In: CyanogenMod blog. 10. Oktober 2011, abgerufen am 29. August 2012 (englisch).
  22. a b Cyanogen: CyanogenMod 7.2 Released! In: CyanogenMod blog. 16. Juni 2012, abgerufen am 29. August 2012 (englisch).
  23. rmcc: CyanogenMod Changelog. In: CyanogenMod Changelog. 15. März 2012, abgerufen am 29. August 2012 (englisch).
  24. Cory Gunther: CyanogenMod 9 Alpha. In: Android Community. 28. November 2011, abgerufen am 29. August 2012 (englisch).
  25. Cyanogen: CyanogenMod 9 RC1 released! In: CyanogenMod blog. 26. Juni 2012, abgerufen am 29. August 2012 (englisch).
  26. Cyanogen: CyanogenMod 9 RC2 released! In: CyanogenMod blog. 19. Juli 2012, abgerufen am 29. August 2012 (englisch).
  27. a b Cyanogen: CyanogenMod 9 Stable. In: CyanogenMod blog. 9. August 2012, abgerufen am 29. August 2012 (englisch).
  28. a b Cyanogen: Let’s try something new: CM9.1 and SimplyTapp. In: CyanogenMod blog. 29. August 2012, abgerufen am 10. September 2012 (englisch).
  29. CyanogenMod: On Jelly Bean. Google+, 5. Juli 2012, abgerufen am 16. September 2015 (englisch).
  30. CyanogenMod: CM10 Nightlies. Google+, 17. August 2012, abgerufen am 16. September 2015.
  31. a b Cyanogen: CyanogenMod 10 :: M1. In: CyanogenMod blog. 11. September 2012, abgerufen am 11. September 2012 (englisch).
  32. Cyanogen: CyanogenMod 10.0 Release. In: CyanogenMod blog. 13. November 2012, abgerufen am 14. November 2012 (englisch).
  33. CyanogenMod: PSA: CyanogenMod 10.1 available. 21. März 2013, abgerufen am 26. Dezember 2012 (englisch).
  34. a b ciwrl: CyanogenMod 10.1.0 Release. In: CyanogenMod blog. 24. Juni 2013, abgerufen am 25. Juni 2013 (englisch).
  35. a b Tobias Költzsch: Android. Cyanogenmod veröffentlicht neue Monthly Builds. In: Golem.de. 15. April 2013, abgerufen am 7. Mai 2013.
  36. a b ciwrl: CyanogenMod 10.1.1 Release. In: CyanogenMod blog. 10. Juli 2013, abgerufen am 16. September 2015 (englisch).
  37. a b Cyanogenmod 10.1.2 beseitigt Masterkey-Sicherheitslücken. golem.de, 14. Juli 2013, abgerufen am 16. September 2015.
  38. ciwrl: This Week in CyanogenMod. In: CyanogenMod blog. 28. September 2013, abgerufen am 1. Oktober 2013 (englisch).
  39. a b ciwrl: CyanogenMod 10.1.3 RC1. CyanogenMod blog, 28. August 2013, abgerufen am 16. September 2015 (englisch).
  40. CyanogenMod: It begins. Google+, 24. Juli 2013, abgerufen am 25. Juli 2013.
  41. ciwrl: CyanogenMod 10.2 M1 Release. In: CyanogenMod blog. 1. November 2013, abgerufen am 4. November 2013 (englisch).
  42. a b Marc Nehlers: CyanogenMod 10.2: Globale Blacklist zum Blockieren von Anrufen und SMS in Arbeit. 2. August 2013, abgerufen am 20. Mai 2015.
  43. a b ciwrl: CyanogenMod 10.2.1: Maintenance Release. In: CyanogenMod blog. 1. Februar 2014, abgerufen am 24. Februar 2014 (englisch).
  44. a b ciwrl: WhisperPush. Secure Messaging Integration. 17. März 2014, abgerufen am 9. Dezember 2013 (englisch).
  45. CM 11 initialization: Status Update. Abgerufen am 6. November 2013 (englisch).
  46. ciwrl: CyanogenMod 11.0 M1 – Nexus Edition. In: www.cyanogenmod.org. 5. Dezember 2013, abgerufen am 11. September 2015.
  47. a b Frank Ritter: CyanogenMod 11: M2-Snapshot bringt Android 4.4 KitKat auf 65 Geräte. giga.de, 4. Januar 2014, abgerufen am 20. September 2015.
  48. a b Florian Kalenda: CyanogenMod veröffentlicht Version 11.0 M6 auf Basis von Android 4.4.2. ZDNet.de, 5. Mai 2014, abgerufen am 10. Dezember 2015.
  49. a b Tobias Költzsch: Dritte M-Version von CM11 bringt einige neue Funktionen. golem.de, 11. Februar 2014, abgerufen am 10. Dezember 2015.
  50. a b Christian Schartel: CyanogenMod 11 auf Basis von Android 4.4.2: M7-Builds veröffentlicht. CNET, 11. Juni 2014, abgerufen am 10. Dezember 2015.
  51. a b c d ciwrl: Release extravaganza: CM 11.0 and 12.0 Final. AKA “The Phantom Release”. 25. Juni 2015, abgerufen am 6. Juli 2015 (englisch).
  52. a b c d e ciwrl: Releases, Releases, Releases – August 2015. Tapping into my inner Balmer with the post title. 31. August 2015, abgerufen am 2. September 2015 (englisch).
  53. a b c CM11 Nightlies Changelog. Abgerufen am 20. Januar 2016.
  54. a b c ciwrl: CyanogenMod 11.0 M12. 13. November 2014, abgerufen am 13. November 2014 (englisch).
  55. ciwrl: The “L” is for Lollipop. 5. Januar 2015, abgerufen am 12. Januar 2015 (englisch).
  56. a b All About L – Part 1. 27. März 2015, abgerufen am 9. April 2015 (englisch).
  57. a b Android Security Bulletin - October 5th Update. 5. Oktober 2015, abgerufen am 10. Oktober 2015 (englisch).
  58. A Marshmallowy CM. 24. November 2015, abgerufen am 24. November 2015 (englisch).
  59. a b CM 13.0 Release 1. 15. März 2016, abgerufen am 16. März 2016 (englisch).
  60. CM14 is landing. Abgerufen am 16. November 2016 (englisch).
  61. Cyanogenmod ist tot, lang lebe Lineage. 25. Dezember 2016, abgerufen am 27. Dezember 2016.
  62. All About Recovery Images – CyanogenMod. In: CyanogenMod Wiki. Abgerufen am 11. September 2015 (englisch).
  63. CyanogenMod Installer – CyanogenMod. In: CyanogenMod Wiki. Abgerufen am 11. September 2015 (englisch).
  64. Diverse: CyanogenMod Updater. Dedicated to producing an updater for cyanogen’s roms. In: cyanogen-updater. August 2009, abgerufen am 21. September 2012 (englisch).
  65. CyanogenMod: Reporting issues. In: Google+. 8. Mai 2013, abgerufen am 14. Mai 2013 (englisch).
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  67. Taylor Wimberly: Google responds to CyanogenMod controversy. In: Android and Me. September 2009, abgerufen am 21. September 2012 (englisch).
  68. Taylor Wimberly: CyanogenMod in trouble? In: Android and Me. 24. September 2009, abgerufen am 25. September 2009 (englisch).
  69. Dan Nosowitz: Google Threatens Cyanogen Android Hacker With Cease-and-Desist. In: Gizmodo. Gawker Media, 25. September 2009, abgerufen am 25. September 2009 (englisch).
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  71. Darryl K. Taft: Google Irks Android Developers with Cyanogen Move. In: eWeek.com.com. 28. September 2009, abgerufen am 21. September 2012 (englisch).
  72. a b c Roselyn Roark: Google Muscles Android Developer, Offers Olive Branch. In: Wired.com – Gadget Lab. Condé Nast Digital, 28. September 2009, abgerufen am 29. September 2009 (englisch).
  73. Bericht der PC World
  74. Bericht von The Register
  75. Bericht von The Inquirer
  76. a b Ryan Paul: Irate Android devs aim to replace Google's proprietary bits. In: Ars Technica. Condé Nast Digital, 29. September 2009, abgerufen am 29. September 2009 (englisch).
  77. Bericht von The H
  78. Bericht von ZDNet
  79. Bericht von Gigaom
  80. Bericht von eWeek
  81. Berichterstattung von Gomo News zur Abmahn-Affäre
  82. Dan Morrill: A Note on Google Apps for Android. In: Android Developers Blog. 25. September 2009, abgerufen am 21. September 2012 (englisch).
  83. Cyanogen: The current state. In: CyanogenMod blog. 27. September 2009, abgerufen am 21. September 2012 (englisch).
  84. Cyanogen: Cyanogens Tweet zum Copyright-Problem mit den proprietären Treibern. In: twitter. 28. September 2009, abgerufen am 21. September 2012 (englisch).
  85. Cyanogen: Just a quick update.. In: CyanogenMod blog. 30. September 2009, abgerufen am 21. September 2012 (englisch).
  86. ciwrl: CM 11 M4: Post-release Items. 8. März 2014, abgerufen am 9. März 2014 (englisch).
  87. Release Versioning. In: CyanogenModWiki. Abgerufen am 10. September 2015 (Die hier aufgeführte Erklärung kann derzeit nicht mehr vollständig auf die aktuellen Versionsbezeichnungen übertragen werden, da sich das Muster geändert hat.).
  88. CyanogenMod – One ROM to Rule Them ALL (EXPERIMENTAL) (UPDATED 8/13 – v3.9.10) (Memento vom 14. August 2009 im Internet Archive)
  89. CyanogenMod 4 Changelog (Memento vom 26. Dezember 2012 im Internet Archive)
  90. android_vendor_cyanogen CHANGELOG at eclair. GitHub, 1. Juli 2010, abgerufen am 11. September 2015 (englisch).
  91. Cyanogen: CyanogenMod-6.1 Stable Has Landed! In: CyanogenMod blog. 6. Dezember 2010, abgerufen am 23. Dezember 2010 (englisch).
  92. Fabian Scherschel: CyanogenMod 9 to ship without default root access. h-online.com, 19. März 2012, abgerufen am 14. Dezember 2012 (englisch).
  93. jeagoss: Security and You. 16. März 2012, abgerufen am 14. Dezember 2012 (englisch).
  94. Niklas Hoffmeier: CyanogenMod: CM Updater macht OTA-Updates möglich. Abgerufen am 4. Oktober 2012.
  95. Tobias Költzsch: Eigener Dateimanager mit Root-Rechten eingebaut. golem.de, 2. November 2012, abgerufen am 2. November 2012.
  96. CyanogenMod: Fixing Quick Settings – Part 1. 10. Dezember 2012, abgerufen am 14. Dezember 2012 (englisch).
  97. CyanogenMod: Chronus. 31. Dezember 2012, abgerufen am 14. Mai 2013 (englisch).
  98. CyanogenMod: Goodbye Chronus, it was nice knowing you. 1. Februar 2013, abgerufen am 14. Mai 2013 (englisch).
  99. ciwrl: CyanogenMod 10.2.0 Release. 3. Dezember 2013, abgerufen am 13. Dezember 2013 (englisch).
  100. ciwrl: CyanogenMod 11.0 M4 Release. 7. März 2014, abgerufen am 20. September 2015 (englisch).
  101. Tobias Költzsch: Fünfte M-Version von CM11 veröffentlicht. golem.de, 8. April 2014, abgerufen am 14. Januar 2016.
  102. CyanogenMod 11 M8 auf Basis von Android 4.4.4 verfügbar. zdnet.de, abgerufen am 14. Januar 2015.
  103. ciwrl: Last Week in CyanogenMod. 21. Juni 2014, abgerufen am 8. Juli 2014 (englisch).
  104. CyanogenMod 11 M9 auf Basis von Android 4.4.4 verfügbar. zdnet.de, abgerufen am 14. Januar 2016.
  105. ciwrl: CyanogenMod 11.0 M10 arrives. 16. September 2014, abgerufen am 16. September 2014 (englisch).
  106. ciwrl: CyanogenMod 11.0 M11. 8. Oktober 2014, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  107. ciwrl: CyanogenMod Downloads. Moto G 2014 - titan. 17. November 2015, abgerufen am 12. Januar 2016 (englisch).
  108. ciwrl: CM 13.0 Release – ZNH5Y. 15. August 2016, abgerufen am 16. August 2016 (englisch).