Zum Inhalt springen

Dálnice 0

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/CZ-D
Dálnice D0 in Tschechien
Dálnice 0
 Dálnice 0 Dálnice 0 Dálnice 0
Karte
Dálnice 0
Dálnice 0
Basisdaten
Betreiber: Ředitelství silnic a dálnic ČR
Gesamtlänge: 83 km
  davon in Betrieb: 39 km
  davon in Bau: 12,6 km
  davon in Planung: 32 km

Kraj (Region):

Ausbauzustand: 2 × 2 bzw. 2 × 3 Fahrstreifen
Die D0 auf einer Landkarte von Prag
Straßenverlauf
Středočeský kraj
Neubau AK und Ausbau AS 2027–2030 geplant
(1)  Jesenice/Zlatníky D3
(3)  Vestec 603
Hlavní město Praha
(5)  Písnice
Grünbrücken (3 × 20 m)
(7)  Tocná
Komořanský (Nordröhre 1924 m/Südröhre 1937 m)
Grünbrücke Šabatka (70 m)
Vltava (236 m)
(10)  Zbraslav S4 101 102
Berounka sowie
über Symbol: Bahn Praha–Plzeň (Radotínský-Brücke 2045 m)
Lochkovský (Nordröhre 1681 m/Südröhre 1620 m)
Slavičí (57 m)
Lochkovský (460 m)
(15)  Lochkov 599
(16)  Slivenec 600
Ausbau 2025–2027 geplant
(19)  Ořech
über Symbol: Bahn Praha–Most
(21)  Jinočany
(23A)  Chrášťany
(23B)  Třebonice D5 E50
(23C)  Třebonice 605
unter Symbol: Bahn Praha–Chomutov
(26)  Řepy D6 E48 S6
(28)  Ruzyně D7 S7
Neubau 2027–2030 geplant
(28)  Ruzyně S7
(30)  Přední Kopanina D7
(34)  Horoměřice 240
Horoměřice (500 m)
(36)  Suchdol 241
Suchdol (1970 m)
(38)  Rybářka
Vltava (572 m)
Zámky-západ (150 m)
Čimický potok (138 m)
Zámky-východ (300 m)
(41)  Čimice
Drahanský potok (516 m)
Dolní Chabry-Zdiby (750 m)
(43)  Ústecká 608
(45)  Březiněves D8 E55
(48)  Třeboradice
über Symbol: Bahn Praha–Turnov
(52)  Přezletice
(54)  Praha-Vinoř 610
(58)  Satalice D10 E65
unter Symbol: Bahn Lysá nad Labem–Praha
(59)  Černý Most 611
Ausbau 2026–2028 geplant
(60)  Horní Počernice D11 E67
Rokytka sowie
über Symbol: Bahn Česká Třebová–Praha (543 m)
(62)  Běchovice S12
Neubau 2024–2027
(65)  Dubeč S12
Říčanský potok (229 m)
Dubeč (232 m)
(68)  Uhříněves
(72)  Říčany S2
Na Vysoké unter Symbol: Bahn České Velenice–Praha (394 m)
Říčanský potok (249 m)
(75)  Lipany 335
Středočeský kraj
Pítkovické potok (237 m)
(77)  Modletice D1 E50 E55
Grünbrücken (2 × 40 m)
(82)  Jesenice 603 105
  • In Bau
  • In Planung
  • Die Dálnice 0 (tschechisch für „Autobahn 0“), auch als Pražský okruh (tschechisch für „Prager Ring“) bezeichnet, ist eine Autobahn in Tschechien und als am äußeren Rand des Stadtgebietes verlaufender Autobahnring von Prag konzipiert. Strahlenförmig zweigen von ihm, wenn fertiggestellt, die Autobahnen D1, D3, D4, D5, D6, D7, D8, D10 und D11 ab.

    Derzeit besteht die D0 aus einem 36 km langen südlichen Bogen zwischen der D7 im Nordwesten und der D1 im Südosten Prags und einem kurzen Abschnitt zwischen der D10 und der Silnice I/12 im Osten.

    Bis zum 31. Dezember 2015 hatte der Prager Ring den Status einer Schnellstraße und hieß Rychlostní silnice 1 (R1).

    Planungsgeschichte

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In der Tschechoslowakei entstanden bereits in den 1930er Jahren Pläne für eine Schnellstraßenverbindung von Cheb nach Košice. Eine Variante dieser Planung sah eine Verbindung von Eger über Karlsbad, Chomutov mit nördlicher Umgehung von Prag weiter über Hradec Králové, Olomouc, Zlín, Žilina, Ružomberok und Levoča vor. Ein Autobahnring um Prag war allerdings nicht vorgesehen.[1] Mit dem Münchner Abkommen und der Angliederung des Sudetenlandes an Deutschland arbeitete im Oktober 1938 die tschechische Straßenbauverwaltung geänderte Pläne der West-Ost-Magistrale im Abschnitt Prag–Jihlava sowie den Entwurf einer Ringstraße um Prag aus. Dieser Ring mit einem Regelquerschnitt von 17,5 Metern sollte über Suchdol, Horoměřice, Nebušice, Letiště, Hostivice, Třebonice, Řeporyje, Slivenec, Velká Chuchle, Modřany, Libuš, Kunratice, Chodov, Štěrboholy, Dolní Počernice, Kbely, Ďáblice und Dolní Chabry geführt werden.[2]

    Die nationalsozialistische deutsche Regierung verfolgte andere Ziele: Sie legte Pläne für eine exterritoriale Reichsautobahn von Breslau über Brno nach Wien vor und erwirkte hierzu die Zustimmung der Regierung der Tschechoslowakei am 20. November 1938. Nachdem der deutsche NS-Staat sich des Territoriums der Tschechoslowakei 1939 schließlich vollständig bemächtigt hatte, folgten bis Mai 1941 Planungen zusätzlicher Reichsautobahnlinien von Dresden über Prag und Budweis nach Linz, Regensburg über Pilsen, Prag, Hradec Králové, Glatz nach Oppeln sowie von Prag über Brno nach Zlín. Die Planungen eines Autobahnrings für Prag wurden ausdrücklich nicht aufgegriffen, wobei die an der Stadt als Tangenten vorbeigeführten, projektierten Strecken einen nahezu geschlossenen Kreis bildeten.[2][3][4][5][6] Zudem war vorgenommen, den Ring um Prag durch Zubringerstraßen zu den Reichsautobahnen zu vervollständigen.[7]

    Doch bereits 1947, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, fand sich in Kartenmaterial der Tschechoslowakischen Regierung ein mit der Nummer 1 gekennzeichneter, einbahniger Straßenring um Prag. Die Streckenführung bildete im Wesentlichen die 1938 vorgeschlagene Trasse ab. Die später als D 1 bezeichnete Autobahn Prag–Brno war mit der Nummer 2 verzeichnet.[8]

    Einen Autobahnring um Prag enthielt aber auch das am 10. April 1963 mit Beschluss Nr. 286 der Regierung der ČSR geplante Autobahnnetz nicht.[9] 1964 wurde ein Verkehrskonzept mit autobahnähnlichen Straßen für Prag entwickelt, das im Wesentlichen zwei Ost-West-Tangenten im Norden und Süden der Stadt sowie drei Magistralen in Nord-Süd-Richtung durch das Stadtgebiet beinhaltete.[10]

    Anfang der 1970er Jahre wurde das Konzept weiterentwickelt: Geplant waren nunmehr ein innerer, ein mittlerer und ein äußerer autobahnähnlicher Schnellstraßenring. Darüber hinaus sollten zwischen den Ringen zahlreiche Verbindungsstrecken entstehen. Insgesamt maß das Netz zusammen 236 Kilometer. Der äußere Ring entsprach im Norden und Westen der heute als D 0 errichteten oder weiterhin geplanten Linie. Lediglich im Nordosten, im Süden und Südwesten weicht die heutige Streckenführung der D 0 davon ab. Am 4. Dezember 1974 beschloss die Regierung der ČSSR das nunmehr ZÁKOS genannte Verkehrskonzept.[10] Und am 23. Juni 1976 wurde durch den Beschluss Nr. 155 der Regierung der Raumordnungsplan der Region Prag verabschiedet, der auch den Bau eines äußeren Rings (als H 1 bezeichnet) umfasste.[11]

    Mit dem Regierungsbeschluss Nr. 631/93 wurde die Aufnahme des Prager Rings in den Raumordnungsplan von Mittelböhmen geregelt.[12] Das Gesetz Nr. 13/1997 vom 23. Januar 1997 sah neue Straßenklassen in Tschechien vor. Es unterteilte in Schnellstraßen und Autobahnen. Der Prager Ring erhielt daraufhin die Bezeichnung Rychlostní silnice 1 und wurde damit den Schnellstraßen zugeordnet.[13]

    Das Gesetz Nr. 268/2015 regelte die Klassifizierung der Straßen in Tschechien neu. Im Ergebnis wurden viele der bisherigen Schnellstraßen zu Autobahnen aufgestuft, darunter auch die bisherige Rychlostní silnice 1, die in Dálnice 0 zum 1. Januar 2016 umbenannt wurde.[14]

    Bau und fertiggestellte Abschnitte

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im Herbst 1977 wurde mit dem Bau des ersten 7,4 km langen Teilabschnittes Slivenec – Třebonice im Westen Prags begonnen, welcher am 20. September 1983 eröffnet wurde.[15]

    1984 folgte im Osten der Abschnitt Satalice – Počernice und 1993 die Fortsetzung Počernice – Běchovice.

    Die Verlängerung im Westen Prags von Třebonice über Řepy nach Ruzyně wurde 2000/2001 eröffnet.

    Infotafel auf dem Autobahnring

    2006–2010 wurde ein insgesamt 23 km langer zusammenhängender Abschnitt im Süden errichtet. Dieser stellt nun die Verbindung zwischen der D1 bei Modletice und dem westlichen Abschnitt ab Slivenec her. Der Teilabschnitt D1 – Vestec befand sich seit September 2008 im Bau und wurde im Spätsommer 2010 fertiggestellt. Er umfasst 8,75 km und sollte 3,326 Mrd. CZK (ca. 130 Mio. Euro) kosten. Der Abschnitt Vestec–Lahovice umfasst 8,34 km und wurde im Dezember 2006 begonnen. Er umfasst einen 1,9 km langen Tunnel. Dieser 4,52 Mrd. CZK (ca. 180 Mio. Euro) teure Abschnitt wurde ebenfalls im Spätsommer 2010 fertiggestellt. An der Anschlussstelle der D4 trifft dieser Abschnitt auf den Abschnitt nach Slivenec. Dieser ist 6,03 km lang und umfasst einen 1,62 km langen Tunnel. Baubeginn dieses 7,51 Mrd. CZK (ca. 300 Mio. Euro) teuren Abschnittes war Juni 2006. Diese drei Bauabschnitte wurden am 20. September 2010 eröffnet.[16]

    Mit Fertigstellung dieser drei Bauabschnitte umfasst die D0 eine Länge von 40 km. Von den neun Autobahnen um Prag sind nun sechs an den Autobahnring angeschlossen. Die D8, D11 und D10 sind noch nicht mit dem Hauptteil des Außenrings verbunden.

    Am 16. Dezember 2024 begannen die Bauarbeiten für den 12,6 km langen Abschnitt zwischen der D1 bei Modletice und der I/12 bei Běchovice. Die Strecke soll 2027 freigegeben werden. Die Baukosten werden auf 9,8 Mrd. CZK (ca. 390 Mio. Euro) kalkuliert.[17][18]

    Übersicht der fertiggestellten und im Bau befindlichen Abschnitte

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im Einzelnen sind folgende Abschnitte fertiggestellt oder im Bau:

    Nr. des Abschnitts Abschnitt Länge Status Baubeginn Fertigstellung Querschnitt Entwurfs-
    geschwindigkeit
    510, 1. Bauabschnitt Chlumecká – D11 01,120 km unter Verkehr Juni 1980 12. Oktober 1984[18]
    510, 2. Bauabschnitt D11 – Běchovice 02,330 km unter Verkehr Juli 1988 5. November 1993[18]
    511 Běchovice – D1 12,650 km im Bau 16. Dezember 2024 geplant: 2027 D34,5 100[18]
    512 D1 – Jesenice – Vestec 08,750 km unter Verkehr September 2008 20. September 2010 S27,5 100[19][20][21]
    513 Vestec – Lahovice 08,337 km unter Verkehr 1. Dezember 2006 20. September 2010 S27,5 100[22][23]
    514 Lahovice – Slivenec 06,030 km unter Verkehr Juni 2006 20. September 2010 S27,5 100[24][25]
    515 Slivenec – Třebonice 07,236 km unter Verkehr 1977 20. September 1983 S26,5 100[24]
    516 Třebonice – Řepy 03,300 km unter Verkehr Mai 1998 28. August 2000 D34,0 120[24]
    517 Řepy – Ruzyně 02,508 km unter Verkehr Mai 1999 29. Oktober 2001 D34,0 120[24]

    Der Weiterbau im Norden zwischen der D7 (Ruzyně), der D8 (Březiněves) mit zwei Bauabschnitten und die Herstellung des vollständigen Rings im Osten zwischen der D8 und der D10 (Satalice) mit einem Bauabschnitt ist wie folgt vorgesehen:

    Nr. des Abschnitts Abschnitt Länge Status Baubeginn Fertigstellung Querschnitt Entwurfs-
    geschwindigkeit
    Besonderheit
    518 Ruzyně – Suchdol 08,260 km in Planung; Umweltverträglichkeitsprüfung im September 2024 abgeschlossen geplant: 2028 geplant: 2031 D34 100[26]
    519 Suchdol – Březiněves 06,850 km in Planung; Umweltverträglichkeitsprüfung im September 2024 abgeschlossen geplant: 2028 geplant: 2031 D34 100[27] mit Zubringer Čimice
    520 Březiněves – Satalice 13,643 km in Planung; Umweltverträglichkeitsprüfung im Januar 2025 abgeschlossen geplant: 2028 geplant: 2031 D34 100[28]

    Außerdem ist der Ausbau des Prager Autobahnrings wie folgt vorgesehen:

    Nr. des Abschnitts Abschnitt Länge des Ausbaus Status Baubeginn Fertigstellung künftiger Querschnitt Entwurfs-
    geschwindigkeit
    Art der Maßnahme
    510 Kreuz Chlumecká bis Kreuz Satalice 03,007 km bzw. 2,817 km in Planung; Projektgenehmigung im Juli 2024 erteilt geplant: 2029 geplant: 2030 D34,0 130[29] sechsstreifiger Ausbau
    510 Satalice – Běchovice 02,766 km in Planung; Baugenehmigung im Juni 2023 erteilt geplant: 2026 geplant: 2028 D34,5 100[30] sechsstreifiger Ausbau
    512 Jesenice – D3 02,200 km bzw. 1,500 km in Planung; Projektgenehmigung im Mai 2021 erteilt geplant: 2028 geplant: 2030 D27,5 zuzüglich Spurergänzung 100[31] Anbau von zusätzlichen Ein- und Ausfahrspuren zwischen den Ausfahrten 1 und 82
    515 Slivenec – Třebonice 06,800 km in Planung; Projektgenehmigung im August 2023 erteilt geplant: 2027 geplant: 2029 D33,5 100[32] sechsstreifiger Ausbau
    Commons: Prager Autobahnring – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    1. Ředitelství silnic a dálnic ČR: Dálnice 6 - Historie. Abgerufen am 4. Oktober 2025 (tschechisch).
    2. a b Historische Entwicklung des Autobahnbaus auf dem Territorium der Tschechischen Republik. ceskedalnice.cz, abgerufen am 5. Oktober 2025.
    3. Reichsautobahnkarte. Stand Ende März 1939. In: Die Straße, Jg. 6 (1939), Heft 9, Beilage „Autobahnweiser“, Volk und Reich Verlag, Berlin, hinter S. 278. Generalinspekteur für das deutsche Straßenwesen, abgerufen am 4. Oktober 2025 (Karte).
    4. Autobahn-Übersichtskarte, Stand: 1940. Abgerufen am 4. Oktober 2025 (Bilddatei).
    5. Autobahn-Übersichtskarte, Stand 1. Mai 1941. Abgerufen am 13. November 2014 (Karte).
    6. Die Entwicklung des Netzes von Autobahnen und Fernstraßen nach zeitgenössischen Karten und Plänen. Archiv für Autobahn- und Straßengeschichte/Interessengemeinschaft für historisch-wissenschaftliche Forschung und Dokumentation, abgerufen am 4. Oktober 2025.
    7. Tangentni reseni. Svaz výrobců betonu ČR, abgerufen am 8. November 2025 (Karte).
    8. Michal Prášil: Dálnice 1967–2007. 40 let založení Ředitelství dálnic Praha znovuzahájení stavby dálnic v Československu. 2., überarbeitete und ergänzte Ausgabe, S. 5. ceskedalnice, 2007, abgerufen am 4. Oktober 2025.
    9. Jiří Dujka: Průmět záměrů dopravní infrastruktury do územního plánování: současné přístupy a praxe, S. 20. 2017, abgerufen am 4. Oktober 2025.
    10. a b Padesát let autodráhového plánování v Praze. AutoMat, abgerufen am 4. Oktober 2025.
    11. Jaroslav Korf/Petr Hejl: Stručná rekapitulace a vyjádření k vývoji územních plánu rajónu Pražské středočeské aglomerace (VÚC), směrného územního plánu Prahy (SÚPN) a územního plánu Prahy (ÚPN)z pohledu trasování dálničního okruhu na SZ Prahy. Městská část Praha-Suchdol, 30. Januar 2002, abgerufen am 4. Oktober 2025.
    12. Josef Korf: Silniční okruh Prahy stále jablkem sváru (Bezahlschranke). Hospodářské noviny, 20. Mai 2002, abgerufen am 9. November 2025.
    13. Zákon č. 13/1997 Sb. Zákon o pozemních komunikacích. Zákony pro lidi, abgerufen am 9. November 2025.
    14. Nové české dálnice od roku 2016. Magazín BezpečnostPráce.info, 26. Januar 2016, abgerufen am 9. November 2025.
    15. Historie přípravy a výstavby Pražského okruhu. Ředitelství silnic a dálnic, abgerufen am 31. Oktober 2025.
    16. Bauinformationen der Tschechischen Autobahnverwaltung zur D0 (tschechisch) (Memento vom 31. März 2010 im Internet Archive) (PDF; 2,4 MB)
    17. "Der Grenzgänger - Informationen aus dem böhmischen Erzgebirge", Ausgabe 132 Februar/März 2025, S. 14 (Digitalisat)
    18. a b c d Dálnice D0: úsek 511 Běchovice–D1. Informační Leták. Ředitelství silnic a dálnic, September 2025, abgerufen am 3. Oktober 2025.
    19. Jaroslav Bílek: Dlouho očekávaná část Silničního okruhu kolem Prahy, úsek 512 D1 – Jesenice – Vestec. Konstrukce Media/Silnice-Železnice, 13. Juni 2010, abgerufen am 31. Oktober 2025.
    20. Nejzatíženější dálnice a nejočekávanější obchvat: D1 bude mít v místě křížení deset jízdních pruhů. Skanska, 29. September 2008, abgerufen am 31. Oktober 2025.
    21. Hluk ze silničního okruhu úsek 513 Vestec - Lahovice. Praha 12, 27. Oktober 2010, abgerufen am 31. Oktober 2025.
    22. stavba 513, Vestec – Lahovice. Praha 12, 2. Januar 2007, abgerufen am 31. Oktober 2025.
    23. Silniční okruh kolem Prahy - stavba 513 Vestec - Lahovice (r. 2010). Praha 12, 2010, abgerufen am 31. Oktober 2025.
    24. a b c d stavba 513, Vestec – Lahovice. Praha 12, 2. Januar 2007, abgerufen am 31. Oktober 2025.
    25. Silniční okruh kolem Prahy, Lahovice - Slivenec. Bru & Kils, abgerufen am 31. Oktober 2025.
    26. Dálnice D0. úsek 518 Ruzyně – Suchdol. Informační leták. Ředitelství silnic a dálnic ČR, August 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025.
    27. Dálnice D0. úsek 519 Suchdol – Březiněves. Informační leták. Ředitelství silnic a dálnic ČR, August 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025.
    28. Dálnice D0. úsek 520 Březiněves – Satalice. Informační leták. Ředitelství silnic a dálnic ČR, Oktober 2025, abgerufen am 31. Oktober 2025.
    29. Dálnice D0. 510 MÚK Chlumecká a D10 MÚK Satalice – MÚK Radonice. Informační leták. Ředitelství silnic a dálnic ČR, März 2025, abgerufen am 8. November 2025.
    30. Dálnice D0. 510 Satalice – Běchovice, zkapacitnění. Informační leták. Ředitelství silnic a dálnic ČR, August 2025, abgerufen am 8. November 2025.
    31. Dálnice D0. Jesenice, kolektory mezi Exit 1 a Exit 82. Informační leták. Ředitelství silnic a dálnic ČR, August 2025, abgerufen am 8. November 2025.
    32. Dálnice D0. úsek 515 zkapacitnění. Informační leták. Ředitelství silnic a dálnic ČR, September 2025, abgerufen am 8. November 2025.