Dänische Fußballnationalmannschaft

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Dieser Artikel befasst sich mit der dänischen Fußballnationalmannschaft der Herren. Für das Team der Frauen, siehe dänische Fußballnationalmannschaft der Frauen.
Dänemark
Kongeriget Danmark
Logo Dansk Boldspil Union
Spitzname(n) "Danish Dynamite"
Verband Dansk Boldspil Union
Konföderation UEFA
Technischer Sponsor adidas
Trainer Åge Hareide
Kapitän unbekannt
Rekordtorschütze Poul Nielsen und Jon Dahl Tomasson (je 52)
Rekordspieler Peter Schmeichel (129)
Heimstadion Telia Parken
FIFA-Code DEN
FIFA-Rang 44. (630 Punkte)
(Stand: 14. Juli 2016)[1]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
775 Spiele
360 Siege
149 Unentschieden
266 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
DanemarkDänemark Dänemark 9:0 Frankreich B Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik
(London, Großbritannien; 19. Oktober 1908)
Höchster Sieg
DanemarkDänemark Dänemark 17:1 Frankreich Dritte Französische RepublikDritte Französische Republik
(London, Großbritannien; 22. Oktober 1908)
Höchste Niederlage
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 8:0 Dänemark DanemarkDänemark
(Breslau, Deutsches Reich (heute Wrocław, Polen); 16. Mai 1937)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1986)
Beste Ergebnisse Viertelfinale (1998)
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen 8 (Erste: 1964)
Beste Ergebnisse Europameister (1992)
Olympische Spiele
Silber 1908
Silber 1912
Bronze 1948
Silber 1960
(Stand: 17. Juni 2012)

Die dänische Fußballnationalmannschaft ist die Auswahl der besten Fußballspieler des dänischen Fußballverbandes. Die Mannschaft nahm viermal an Weltmeisterschaften und an den Europameisterschaften von 1984 bis 2004 und 2012 teil und wurde 1992 Europameister.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kumulierte Siegquoten

Der höchste Sieg Dänemarks mit 17:1 gegen Frankreich, errungen im 2. Spiel der dänischen Länderspielgeschichte, ist der höchste Sieg einer europäischen Mannschaft. Er war bis zum 7. September 1963 zudem der höchste Sieg in einem Länderspiel und wurde dann von Tahiti im Spiel gegen die Salomonen (18:0) übertroffen.

Die dänische Mannschaft gehörte vor dem Ersten Weltkrieg zu den besten kontinentaleuropäischen Mannschaften, verschwand dann aber in der Bedeutungslosigkeit. Zwar erreichte das Team bei der zweiten Europameisterschaft den vierten Platz, allerdings hatte man hier Losglück, da man in den ersten Spielen nur auf Malta, Albanien und Luxemburg traf, wobei gegen Luxemburg noch ein Entscheidungsspiel notwendig war.

1979 wurde Sepp Piontek Nationaltrainer der Dänen. Der dänische Verband hatte zwar immer wieder herausragende Spieler hervorgebracht, die aber allesamt im Ausland spielten und nicht für die Nationalmannschaft berücksichtigt worden waren. So war die dänische Nationalmannschaft bis zu Pionteks Einstellung eher eine Amateurmannschaft. Piontek dagegen reiste zweimal im Jahr durch Europa, um sich dänische Spieler anzuschauen und sie in die Nationalmannschaft zu holen.[2] Dies war der Beginn der erfolgreichsten Zeit des dänischen Fußballs. Zunächst qualifizierte sich das Team um Morten Olsen, Preben Elkjær Larsen und Michael Laudrup durch ansehnlichen Angriffsfußball für die Europameisterschaft 1984 in Frankreich, bei der man den Sprung ins Halbfinale schaffte und erst im Elfmeterschießen gegen Spanien ausschied. Ebenfalls qualifizierte sich Dänemark für die Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko. Dabei demonstrierten die Dänen höchste Spielkultur und zeigten Offensivfußball moderner Prägung beim 4:2-Sieg in der Qualifikation gegen den Gruppenfavoriten Sowjetunion. In der Gruppenphase wurden die Skandinavier Gruppensieger und galten auch als Geheimfavorit auf den Titel, mussten dann aber eine Niederlage im Achtelfinale gegen Spanien (1:5) einstecken. Auch durch ihr lockeres Auftreten nach außen genoss die Nationalelf Ansehen und Sympathien. Bei der EM 1988 in der BR Deutschland schieden die Dänen bereits in der Gruppenphase aus. Für die WM 1990 qualifizierte man sich nicht. Piontek wurde danach entlassen. Ihm war es dennoch gelungen, aus Individualisten eine Mannschaft zu formen.

Der große Wurf gelang bei der EM 1992 in Schweden, als man für die disqualifizierte jugoslawische Mannschaft als Ersatzteam nachrückte und ohne Vorbereitung Europameister wurde, nachdem man zuvor die Favoriten Frankreich, Niederlande und im Finale Deutschland (2:0) bezwungen hatte. Danach qualifizierte sich die dänische Nationalmannschaft zwar mehrmals für Welt- und Europameisterschaften, ein weiterer größerer Erfolg blieb allerdings aus. Für Furore sorgte man bei der WM 1998 in Frankreich, als die Mannschaft um Michael Laudrup im Achtelfinale die favorisierten Nigerianer mit 4:1 bezwang und im Viertelfinale in einem begeisternden Spiel knapp mit 2:3 gegen den späteren Vize-Weltmeister Brasilien ausschied. Bei der WM 2010 in Südafrika schied man bereits in der Vorrunde aus, die Qualifikation für die WM 2014 wurde verpasst.

Die dänische Mannschaft ist eine der wenigen Auswahlen, die sich häufiger für eine EM als eine WM qualifizierte. Ansonsten gelang dies nur Griechenland, Lettland und der Türkei.

Dänemark bei den Olympischen Spielen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dänische Mannschaft bei den Olympischen Spielen 1912

In den ersten Jahren war die dänische Mannschaft sehr erfolgreich bei den Olympischen Spielen. Bei den inoffiziellen Spielen 1906 gewann Dänemark, vertreten durch eine Kopenhagener Stadtauswahl, die Goldmedaille, 1908, 1912 und 1960 Silber und 1948 die Bronzemedaille. 1972 erreichte man noch einmal die Zwischenrunde. Die dänische A-Nationalmannschaft war eine der wenigen westeuropäischen A-Nationalmannschaften, die noch bis in die 1980er Jahre an den Olympischen Spielen bzw. den Qualifikationsspielen dazu teilnahm. So hat Rekord-Nationalspieler Peter Schmeichel 1987 und 1988 acht Qualifikationsspiele für die Olympischen Spiele bestritten, die von der FIFA nicht mehr als A-Länderspiele anerkannt werden, von der DBU aber mitgezählt werden. In den FIFA-Statistiken wird er daher mit 121 Länderspielen geführt [3]

Teilnahme Dänemarks an Fußball-Europameisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dänemark nahm achtmal an der Endrunde zur Europameisterschaft teil, davon einmal bei vier Teilnehmern, dreimal an einer Endrunde mit acht Teilnehmern und viermal mit 16 Teilnehmern.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1960 Frankreich nicht qualifiziert Im Achtelfinale am späteren Dritten Tschechoslowakei gescheitert.
1964 Spanien Spiel um Platz 3 Ungarn Vierter
1968 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Ungarn gescheitert.
1972 Belgien nicht qualifiziert In der Qualifikation am späteren Dritten Belgien gescheitert.
1976 Jugoslawien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien gescheitert, das sich auch nicht für die Endrunde qualifizieren konnte.
1980 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation an England gescheitert
1984 Frankreich Halbfinale Spanien - Niederlage im Elfmeterschießen. Das Spiel um Platz 3 wurde erstmals nicht ausgetragen.
1988 BR Deutschland Vorrunde Deutschland, Italien, Spanien Nach drei Niederlagen als Gruppenletzter ausgeschieden
1992 Schweden Finale Deutschland Europameister In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert, aber nach dem Ausbruch der Jugoslawienkriege kurzfristig für das ausgeschlossene Jugoslawien nachnominiert.
1996 England Vorrunde Kroatien, Portugal, Türkei - Nach je einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage als Gruppendritter ausgeschieden
2000 Niederlande und Belgien Vorrunde Frankreich, Niederlande, Tschechien - Nach drei Niederlagen als Gruppenletzter ausgeschieden
2004 Portugal Viertelfinale Tschechien -
2008 Österreich und Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an Schweden und Spanien gescheitert.
2012 Polen und Ukraine Vorrunde Niederlande, Portugal, Deutschland Nach einem Sieg gegen die Niederlande und zwei Niederlagen gegen Portugal und Deutschland als Gruppendritter ausgeschieden
2016 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation scheiterte Dänemark in den Playoffspielen der Gruppendritten an Schweden.

Teilnahme Dänemarks an Fußball-Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Szene aus dem Spiel Niederlande - Dänemark während des Vorrundenspiels der Fußballweltmeisterschaft 2010
Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Ergebnis[4] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen John Carr
1934 Italien nicht teilgenommen John Carr
1938 Frankreich nicht teilgenommen John Carr
1950 Brasilien nicht teilgenommen Robert Mountford
1954 Schweiz nicht teilgenommen Axel Bjerregaard
1958 Schweden nicht qualifiziert Arne Sörensen In der Qualifikation an England gescheitert
1962 Chile nicht qualifiziert Poul Petersen
1966 England nicht qualifiziert Poul Petersen In der Qualifikation an der UdSSR gescheitert
1970 Mexiko nicht qualifiziert Rudi Strittich In der Qualifikation an der ČSSR gescheitert
1974 Deutschland nicht qualifiziert Rudi Strittich In der Qualifikation an Schottland gescheitert
1978 Argentinien nicht qualifiziert Kurt Nielssen In der Qualifikation an Polen gescheitert
1982 Spanien nicht qualifiziert Piontek, Josef Josef Piontek In der Qualifikation an Jugoslawien und Italien gescheitert
1986 Mexiko Achtelfinale Spanien 000000000000009.00000000009. Piontek, Josef Josef Piontek
1990 Italien nicht qualifiziert Piontek, Josef Josef Piontek In der Qualifikation an Rumänien gescheitert
1994 USA nicht qualifiziert {{{2}}}, Richard Möller Nielsen Richard Möller Nielsen In der Qualifikation an Spanien und Irland gescheitert
1998 Frankreich Viertelfinale Brasilien 000000000000008.00000000008. Bo Johansson
2002 Südkorea/Japan Achtelfinale England 000000000000010.000000000010. Olsen, Morten Morten Olsen
2006 Deutschland nicht qualifiziert Olsen, Morten Morten Olsen In der Qualifikation an der Ukraine und der Türkei gescheitert
2010 Südafrika Vorrunde Niederlande, Kamerun, Japan 000000000000024.000000000024. Olsen, Morten Morten Olsen
2014 Brasilien nicht qualifiziert Olsen, Morten Morten Olsen In der Qualifikation an Italien gescheitert. Als schlechtester Gruppenzweiter qualifizierte sich Dänemark nicht für die Playoff-Runde der besten acht Gruppenzweiten, in der vier weitere WM-Startplätze vergeben werden.

Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erweiterter Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader für die Spiele im März 2016[5]

Name Verein Spiele Tore Letzter Einsatz
Torwart
Stephan Andersen DanemarkDänemark FC Kopenhagen 30 0 25.03.2015
Jesper Hansen FrankreichFrankreich FC Evian Thonon Gaillard 0 0
Nicolai Larsen DanemarkDänemark Aalborg BK 0 0
Jonas Lössl* DeutschlandDeutschland Mainz 05 1 0
Frederik Rønnow* DanemarkDänemark Brøndby IF 0 0
Kasper Schmeichel* EnglandEngland Leicester City 18 0 17.11.2015
Abwehr
Daniel Agger* DanemarkDänemark Brøndby IF 73 12 17.11.2015
Andreas Bjelland EnglandEngland FC Brentford 21 2 08.06.2015
Nicolai Boilesen NiederlandeNiederlande Ajax Amsterdam 15 1 29.03.2015
Andreas Christensen* DeutschlandDeutschland Borussia Mönchengladbach 2 0 13.06.2015
Henrik Dalsgaard* BelgienBelgien Zulte Waregem 0 0
Riza Durmisi* DanemarkDänemark Brøndby IF 7 0 17.11.2015
Kian Hansen FrankreichFrankreich FC Nantes 2 0 29.03.2015
Lars Jacobsen FrankreichFrankreich EA Guingamp 81 1 17.11.2015
Simon Kjær* TurkeiTürkei Fenerbahçe Istanbul 56 2 17.11.2015
Jonas Knudsen* EnglandEngland Ipswich Town 2 0 03.09.2014
Jores Okore* EnglandEngland Aston Villa 8 0 07.09.2014
Simon Poulsen NiederlandeNiederlande AZ Alkmaar 31 0 13.06.2015
Erik Sviatchenko* SchottlandSchottland Celtic Glasgow 4 1 11.10.2015
Jannik Vestergaard* DeutschlandDeutschland Werder Bremen 5 1 17.11.2015
Daniel Wass* SpanienSpanien Celta Vigo 14 0 08.10.2015
Mittelfeld
Lucas Andersen NiederlandeNiederlande Ajax Amsterdam 1 0 08.06.2015
Jakob Ankersen SchwedenSchweden IFK Göteborg 0 0
Anders Christiansen SchwedenSchweden Malmö FF 3 0 29.03.2015
Thomas Delaney* DanemarkDänemark FC Kopenhagen 5 0 17.11.2015
Christian Eriksen* EnglandEngland Tottenham Hotspur 57 6 17.11.2015
Viktor Fischer NiederlandeNiederlande Ajax Amsterdam 8 1 14.11.2015
Pierre-Emile Höjbjerg* DeutschlandDeutschland FC Bayern München 13 1 17.11.2015
Thomas Kahlenberg DanemarkDänemark Brøndby IF 47 5 14.11.2015
Michael Krohn-Dehli SpanienSpanien Celta Vigo 56 6 17.11.2015
William Kvist* DanemarkDänemark FC Kopenhagen 61 2 14.11.2015
Pione Sisto DanemarkDänemark FC Midtjylland 2 0 11.10.2015
Jakob Poulsen DanemarkDänemark FC Midtjylland 35 2 11.10.2015
Nicolaj Thomsen* DanemarkDänemark Aalborg BK 1 0 18.11.2014
Sturm
Nicklas Bendtner DeutschlandDeutschland VfL Wolfsburg 74 29 17.11.2015
Martin Braithwaite* FrankreichFrankreich FC Toulouse 12 1 14.11.2015
Nicolai Jørgensen* DanemarkDänemark FC Kopenhagen 14 1 17.11.2015
Yussuf Poulsen* DeutschlandDeutschland RB Leipzig 11 2 17.11.2015
Duncan DanemarkDänemark FC Midtjylland 11 3 17.11.2015
Lasse Schøne* NiederlandeNiederlande Ajax Amsterdam 22 3 29.03.2015
Lasse Vibe* EnglandEngland Brentford FC 9 1 13.06.2015
Name Nationalität Amtsantritt Vertrag bis
Trainer
Åge Hareide NorwegenNorwegen Norwegen Dezember 2015

Ehemalige Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Nationalität Periode Spiele Gewonnen Remis Verloren Tordifferenz
Charles Williams England 1908 - 1910 004 03 01 00 028:004
Andersen Byrval, Axel Axel Andersen Byrval Dänemark 1913 - 1915 & 1917 - 1918 016 14 01 01 068:012
John Carr England 1920 001 00 00 01 000:001
Magner, Edward Edward Magner Dänemark 1939 002 02 00 00 011:003
Nielsen, Sophus Sophus Nielsen Dänemark 1940 002 00 02 00 004:004
Butler, J. D. J. D. Butler England 1946 002 01 00 01 004:003
Bjerregaard, Axel Axel Bjerregaard[T 1] Dänemark 1948 & 1952 006 04 00 02 019:008
Bøje, Ove Ove Bøje[T 1] Dänemark 1948 003 02 00 01 012:002
Mountford, Robert Robert Mountford England 1948 004 02 00 02 015:011
Young, Alf Alf Young England 1956 001 00 00 01 001:002
Szendrödi, Lajos Lajos Szendrödi Ungarn 1956 001 00 01 00 001:001
Arne Sørensen Dänemark 1956 (Nov.) - 1961 (Dez.) 041 20 08 13 094:078
Poul Petersen Dänemark 1962 (Mai) - 1966 (Nov.) 047 17 08 22 085:094
Netuka, Ernst Ernst Netuka/Erik Hansen[T 2] Österreich/Dänemark 1967 (Jan.) - 1967 (Dez.) 008 04 02 02 029:011
From, Henry Henry From/Erik Hansen/John Hansen[T 2] Dänemark 1968 (Jan.) - 1969 (Dez.) 020 09 02 09 041:029
Strittich, Rudi Rudi Strittich Österreich 1970 (Mai) - 1975 (Okt.) 060 20 11 29 080:100
Kurt Nielsen Dänemark 1976 (Febr.) - 1979 (Juni) 031 13 06 12 055:045
Sepp Piontek Deutschland 1979 (Juni) - 1990 (Apr.) 115 52 24 39 168:123
Møller Nielsen, Richard Richard Møller Nielsen Dänemark 1987, 1988 & 1990 (Juli) - 1996 (Juni) 067 37 17 13 107:049
Bo Johansson Schweden 1996 (Juli) - 2000 (Juni) 040 17 09 14 051:043
Olsen, Morten Morten Olsen Dänemark 2000 (August) - 2015 (November) 166 80 42 44 258:178
Anmerkungen:
  1. a b Axel Bjerregaard und Ove Boje hatten 1948 die gemeinsame Verantwortung als Cheftrainer in drei Spielen.
  2. a b Ernst Netuka und Henry From waren nur verantwortlich für das körperliche Training, während Erik Hansen (1967 - 1969) und John Hansen (Februar 1969 - Dezember 1969) verantwortlich für die Auswahl der Spieler und Taktiken waren.

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 11. Juni 2013)

Rekordspieler[6]
Spiele Spieler Zeitraum Tore
129[OL 1] Peter Schmeichel 1987–2001 1
126 Dennis Rommedahl 2000–2013 21
112 Jon Dahl Tomasson 1997–2010 52
107 Thomas Helveg 1994–2007 2
104[OL 2] Michael Laudrup 1982–1998 37[OL 3]
102[OL 4] Morten Olsen 1970–1989 4[OL 5]
102 Martin Jørgensen 1997–2010 12
101 Thomas Sørensen 1999–2012 0
92 Christian Poulsen 2001–2012 6
87[OL 1] John Sivebæk 1982–1992 1
86 Jan Heintze 1987–2002 4
84[OL 1] Lars Olsen 1986–1996 4[OL 6]
82[OL 7] Brian Laudrup 1987–1998 21 [OL 5]
Anmerkungen:
  1. a b c Die FIFA zählt 8 Olympia-Qualifikationsspiele nicht mit
  2. Die FIFA zählt 1 Olympia-Qualifikationsspiel nicht mit
  3. Davon 2 Tore bei einem Olympia-Qualifikationsspiel, das von der FIFA nicht als A-Länderspiel gezählt wird
  4. Die FIFA zählt 4 Olympia-Qualifikationsspiele nicht mit
  5. a b Davon 1 Tor bei einem Olympia-Qualifikationsspiel, das von der FIFA nicht als A-Länderspiel gezählt wird
  6. Davon 2 Tore bei Olympia-Qualifikationsspielen, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gezählt werden
  7. Die FIFA zählt 3 Olympia-Qualifikationsspiele nicht mit
Rekordschützen[6]
Tore Spieler Zeitraum Spiele
52 Poul Nielsen 1912–1925 38
52 Jon Dahl Tomasson 1997–2010 112
44 Pauli Jørgensen 1925–1939 47
42[OR 1] Ole Madsen 1958–1969 50[OR 2]
38 Preben Elkjær Larsen 1977–1988 69
37 [OR 3] Michael Laudrup 1982–1998 104[OR 4]
29[OR 5] Henning Enoksen 1958–1966 54[OR 6]
22 Michael Rohde 1915–1931 40
22 Ebbe Sand 1998–2004 66
21 [OR 7] Brian Laudrup 1987–1998 82[OR 8]
21[OR 9] Flemming Poulsen 1987–1994 62[OR 10]
21 Dennis Rommedahl 2000–2013 126
21[OR 11] Allan Simonsen 1972–1986 55[OR 12]
Anmerkungen:
  1. Davon 3 Tore bei Olympia-Qualifikationsspielen, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gezählt werden
  2. Die FIFA zählt 6 Olympia-Qualifikationsspiele nicht mit
  3. Davon 2 Tore bei einem Olympia-Qualifikationsspiel, das von der FIFA nicht als A-Länderspiel gezählt wird
  4. Die FIFA zählt 1 Olympia-Qualifikationsspiel nicht mit
  5. Davon 1 Tor bei den Olympischen Spielen 1960 und 5 Tore bei Olympia-Qualifikationsspielen, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gezählt werden
  6. Die FIFA zählt 4 Spiele bei den Olympischen Spielen 1960 und 5 Olympia-Qualifikationsspiele nicht mit
  7. Davon 1 Tor bei einem Olympia-Qualifikationsspiel, das von der FIFA nicht als A-Länderspiel gezählt wird
  8. Die FIFA zählt 3 Olympia-Qualifikationsspiele nicht mit
  9. Davon 5 Tore bei Olympia-Qualifikationsspielen, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gezählt werden
  10. Die FIFA zählt 7 Olympia-Qualifikationsspiele nicht mit
  11. Davon 3 Tore bei den Olympischen Spielen 1972, die von der FIFA nicht als A-Länderspiele gezählt werden
  12. Die FIFA zählt 6 Spiele bei den Olympischen Spielen 1972 nicht mit


Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dänische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, 14. Juli 2016. Abgerufen am 14. Juli 2016
  2. Jürgen Leinemann: Leistung nur, wenn sie auch Spaß haben. Hrsg.: DER SPIEGEL. Nr. 26, 19. Juni 1986, Sport, S. 213–215 (online [abgerufen am 2. Januar 2012] Online-Artikel auch als PDF-Datei abrufbar).
  3. FIFA Hunderterclub (PDF; 89 kB)
  4. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)
  5. Truppen mod Island og Skotland den 24. og 29. marst
  6. a b rsssf.com: Denmark - Record International Players