Därstetten

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Därstetten
Wappen von Därstetten
Staat: Schweiz
Kanton: Bern (BE)
Verwaltungskreis: Frutigen-Niedersimmentalw
BFS-Nr.: 0761i1f3f4
Postleitzahl: 3763
Koordinaten: 604406 / 167453Koordinaten: 46° 39′ 30″ N, 7° 29′ 46″ O; CH1903: 604406 / 167453
Höhe: 762 m ü. M.
Fläche: 32,8 km²
Einwohner: 851 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 26 Einw. pro km²
Website: www.daerstetten.ch
Der Weiler Moos in Därstetten.

Der Weiler Moos in Därstetten.

Karte
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Därstetten ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental des Kantons Bern in der Schweiz.

Neben der Einwohnergemeinde existieren unter diesem Namen auch eine Bürgergemeinde und eine evangelisch-reformierte Kirchgemeinde.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Därstetten liegt im Berner Oberland in den Alpen südlich des Gantrisch (2175 m. ü. M.). Auch das Stockhorn (2190 m. ü. M.) befindet sich an der östlichen Gemeindegrenze. Die Simme fliesst durch das Dorf. Die Nachbargemeinden von Norden beginnend im Uhrzeigersinn sind Pohlern, Oberstocken, Erlenbach im Simmental, Diemtigen, Oberwil im Simmental, Rüschegg, Rüeggisberg und Blumenstein.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindepräsident der Einwohnergemeinde ist Hans Ueltschi (Stand 2015).

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 72.5 %, BDP 7.2 %, EDU 5.0 %, SP 3.8 %, FDP 2.5 %, GPS 2.4 %, glp 1.9 %, EVP 1.3 %, CVP 0.4 %.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Därstetten wird 1228 als Tarenchat erstmals historisch erwähnt. Über Terstetten (1437) - tärnstetten (1470) wandelt sich der Name ins heutige Därstetten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Knutti-Haus in Därstetten
  • Die romanische evangelische Kirche war im 13. Jahrhundert Klosterkirche eines Augustiner-Chorherrenstifts. Aus der Bauzeit sind noch wenige Wandmalereien erhalten. Spätere Umbauten versuchten, die Kirche an das Aussehen durchschnittlicher Berner Landkirchen anzupassen. So stammt der Turm aus dem Jahr 1926[3].

Siehe auch: Kloster Därstetten

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Därstetten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017, abgerufen am 20. September 2017.
  2. Resultate der Gemeinde Därstetten. Staatskanzlei des Kantons Bern, 18. Oktober 2015, abgerufen am 30. Oktober 2016 (html, deutsch).
  3. Hans-Peter Ryser: Kirche Därstetten. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 620). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1997, ISBN 3-85782-620-7.