Döbbrick

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Stadt Cottbus
Koordinaten: 51° 49′ 6″ N, 14° 20′ 27″ O
Höhe: 62 m ü. NHN
Fläche: 15,5 km²
Einwohner: 1691 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 109 Einwohner/km²
Eingemeindung: 6. Dezember 1993
Postleitzahl: 03054
Vorwahl: 0355
Karte
Lage von Döbbrick in Cottbus
Östlicher Ortseingang
Östlicher Ortseingang

Döbbrick, niedersorbisch Depsk, ist ein Ortsteil der Stadt Cottbus in der Niederlausitz in Brandenburg.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Döbbricker Dorfkirche

Der Ort liegt sechs Kilometer nördlich von Cottbus am linken Ufer der Spree. Nachbarorte sind Drehnow, Döbbrick Ost, Turnow, Ausbau Windmühle und Peitz im Nordosten, Maust im Osten, Willmersdorf, Neu Lakoma, Lakoma und Skadow im Südosten, Saspow im Süden, Masnick's Häuslergut und Sielow im Südwesten sowie Dissen und Maiberg im Nordwesten.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Döbbrick war eine selbständige Gemeinde im Landkreis Cottbus und später im Kreis Cottbus. Am 6. Dezember 1993 wurde sie nach Cottbus eingemeindet und dort zu einem Ortsteil.[4] Der eingemeindete Ort Skadow ist ebenfalls ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Cottbus.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Architektonisch bemerkenswert ist die 1911 errichtete altlutherische Kirche im Dorf.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Döbbrick/Depsk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einwohner nach Ortsteilen. In: cottbus.de. Stadtverwaltung Cottbus – Fachbereich Bürgerservice, 31. Dezember 2017, abgerufen am 30. Januar 2018.
  2. Kreisfreie Stadt Cottbus – Ortsteile nach § 45 Kommunalverfassung – Wohnplätze. In: service.brandenburg.de. Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, abgerufen am 25. April 2016.
  3. BrandenburgViewer der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB)
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.