Dürrweitzschen (Grimma)
Dürrweitzschen Große Kreisstadt Grimma
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| Koordinaten: | 51° 13′ N, 12° 52′ O |
| Höhe: | 215 m |
| Einwohner: | 489 (2025)[1] |
| Eingemeindung: | 1. März 1994 |
| Eingemeindet nach: | Thümmlitzwalde |
| Postleitzahl: | 04668 |
| Vorwahl: | 034386 |
Knollenstein in Dürrweitzschen
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Dürrweitzschen ist ein Dorf im Landkreis Leipzig in Sachsen. Politisch gehört der Ort seit 2011 zu Grimma. Er liegt an der Staatsstraße S 36 zwischen Ragewitz und Zschoppach.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Urkundlich wurde Dürrweitzschen 1342 das erste Mal als „Wizcen“ genannt. Weitere Nennungen waren:
- 1367: Wytschen
- 1406: Wytschen
- 1495: Weitzschen
- 1529: Dorre Weitschen
- 1791: Dürr Waizschen
- 1875: Dürrweitzschen
Am 1. Januar 1967 wurde Motterwitz nach Dürrweitzschen eingemeindet.[2] Am 1. März 1994 schlossen sich die damals selbstständigen Gemeinden Böhlen, Dürrweitzschen, Leipnitz, Ragewitz und Zschoppach zur Gemeinde Thümmlitzwalde zusammen.[3] Diese wiederum wurde am 1. Januar 2011 in die Stadt Grimma eingemeindet[3], womit Dürrweitzschen seither ein Gemeindeteil von dieser ist.
Entwicklung der Einwohnerzahl
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Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- die Kirche des Ortes wurde in den Jahren 1839 bis 1840 im Rundbogenstil des 19. Jahrhunderts errichtet und 1842 wurde von Carl Gottlob Häcker eine Orgel eingebaut
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Fritz Polster (1891–1971), Konzertsänger und Gesangspädagoge
Obstland
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Jährlich werden im Obstland zwischen Grimma, Döbeln und Oschatz auf ca. 1.300 Hektar Obstanbaufläche mehr als 40.000 Tonnen Obst erzeugt, die über die Sachsenobst Vermarktungsgesellschaft mit Sitz in Dürrweitzschen vermarktet werden.[5]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Einwohner-Statistik | Stadt Grimma. Abgerufen am 1. November 2025.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
- ↑ a b Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen: Gebietsänderungen
- ↑ Vgl. Dürrweitzschen im Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
- ↑ So schmeckt Natur. Obstland Dürrweitzschen, abgerufen am 1. November 2025.