Džengis Čavušević

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Džengis Čavušević
Spielerinformationen
Geburtstag 26. November 1987
Geburtsort LjubljanaSFR Jugoslawien
Größe 187 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
1994–2003 NK Šmartno
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2003–2006 ND Slovan Ljubljana 31 0(5)
2006–2007 NK Domžale 3 0(0)
2007–2008 → NK Bela Krajina (Leihe) 6 0(0)
2008–2009 NK Domžale 43 0(7)
2010–2012 FC Wil 64 (32)
2012–2016 FC St. Gallen 85 (13)
2016–2017 FC Zürich 32 0(6)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2012– Slowenien 1 0(0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 26. Dezember 2017

2 Stand: 25. Juni 2014

Džengis Čavušević (* 26. November 1987 in Ljubljana) ist ein slowenischer Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Džengis Čavušević begann seine Karriere bei NK Šmartno, wo er auch die Nachwuchsabteilung durchlief. Auf die Saison 2003/04 hin wechselte er zu ND Slovan Ljubljana. Nach nur drei Einsätzen erfolgte der Transfer zu NK Domžale, wo er nach sechs Spielen in seiner ersten Saison für die folgende Spielzeit an NK Bela krajina ausgeliehen wurde. Nach seiner Rückkehr zu Domžale kam Čavušević vermehrt zu Einsätzen und erzielte auch seine ersten Tore als Profifußballer.

In der Winterpause der Saison 2009/10 verpflichtete ihn der FC Wil. In der Challenge League erzielte er für die Wiler in 64 Spielen 32 Tore. Zur Saison 2012/13 erfolgte der Wechsel zum Aufsteiger FC St. Gallen, für den er in seinen ersten sechs Spielen vier Tore erzielte. Daraufhin erhielt Cavusevic seine erste Nominierung für die slowenische Nationalmannschaft und bestritt gegen Albanien sein erstes Länderspiel.

Kurze Zeit später erlitt Čavušević einen Kreuzbandriss und fiel über ein halbes Jahr aus. Gegen Ende der Saison kam er wieder zu einigen Teileinsätzen. Kurz nach Beginn der neuen Saison riss sich Čavušević bei einem Einsatz mit dem U21-Team das Kreuzband jedoch erneut. Erst nach neun Monaten konnte er Mitte 2014 wieder spielen.

Im Juli 2016 unterschrieb er einen Vertrag beim ehemaligen Ligakonkurrenten FC Zürich. Im Dezember 2017 wurde der Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]