DB-Baureihe 612 (1998)

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Dieser Artikel befasst sich mit dem ab 2001 in Dienst gestellten RegioSwinger der Deutschen Bahn AG. Für den bis 1984 als Baureihe 612 geführten ehemaligen Dieseltriebwagen VT 12.5 der Deutschen Bundesbahn siehe DB-Baureihe VT 12.5.
DB-Baureihe 612
Triebwagen der Baureihe 612 in Doppeltraktion als Allgäu-Franken-Express bei Treuchtlingen
Triebwagen der Baureihe 612 in Doppeltraktion als Allgäu-Franken-Express bei Treuchtlingen
Nummerierung: 612 001/501–612 184/684

612 463/963–612 492/992
612 901/902
siehe auch Fahrzeugübersicht und Einsatzstrecken

Anzahl: 192
Hersteller: Adtranz Hennigsdorf
Bombardier Transportation
Baujahr(e): 1998–2002
Achsformel: 2’B’+B’2’
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 51.750 mm
Höhe: 4.124 mm
Breite: 2.852 mm
Drehgestellachsstand: 2.450 mm
Dienstmasse: 116 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Installierte Leistung: 2x 560 kW
Treibraddurchmesser: 890 mm
Laufraddurchmesser: 890 mm
Motorentyp: Cummins QSK-19
Motorbauart: 2 × 6-Zylinder-Reihenmotor
Antrieb: diesel-hydraulisch
Bremse: KE-R-A-Mg-H (D)
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung
Sitzplätze: 122 (130) 2. Klasse
24 (16) 1. Klasse
Fußbodenhöhe: 1.290 mm

Die Baureihe 612 ist ein Neigetechnik-Nahverkehrstriebwagen der Deutschen Bahn AG. Die Fahrzeuge werden vor allem als Regional-Express und Interregio-Express auf kurvenreichen Strecken eingesetzt. Der Hersteller Bombardier Transportation bezeichnet die Fahrzeuge als „RegioSwinger“.

Entwicklung[Bearbeiten]

Nach den problembehafteten Triebwagen der Baureihe 611 unternahm die Deutsche Bahn mit der fast komplett neu konstruierten Baureihe 612 einen zweiten Versuch, einen zuverlässigen Neigetechnik-Zug aus deutscher Produktion auf die Schiene zu stellen.

612 481-2 im IC-Design als RE nach Hof/Bayreuth in Würzburg Hbf

Ursprünglich war geplant, eine zweite, leicht weiterentwickelte Serie der Baureihe 611 zu beschaffen. Beim Praxiseinsatz dieser Triebwagen der Baureihe 611 hatten sich jedoch konzeptionelle Mängel der Fahrwerksentwicklung gezeigt, die bereits im Wettbewerb einen unabhängigen Neuentwurf erforderten. Der ausgewählte Hersteller Adtranz in Hennigsdorf begann daher bei der BR 612 nahezu von vorn, da ein weiteres Debakel wie bei der Baureihe 611 vermieden werden sollte.

Besondere Sorgfalt wurde den Komponenten gewidmet, von denen bekannt war, dass sie bei der BR 611 für Schwierigkeiten gesorgt hatten. So wurden beispielsweise die Gelenkwellen verstärkt sowie Kraftstoff- und Ölbehälter nicht in deren Nähe angebracht.

Zusätzlich zu den letztlich ausschließlich beschafften zweiteiligen Triebwagen hatte Adtranz motorisierte Mittelwagen konzipiert und der DB 1999 und 2001 angeboten. Zu einer Bestellung kam es nicht.[1]

Konstruktion und Innenraumgestaltung[Bearbeiten]

Im Inneren eines geneigten Triebwagens der Baureihe 612
612 009-1 im Neigebetrieb bei Göhren

Wie bei seinen Vorgängern sind bei der Baureihe 612 beide Wagenteile motorisiert. Verwendet werden dabei Cummins-Motoren des Typs QSK-19 mit je 560 kW Leistung, die den Zug auf bis zu 160 km/h beschleunigen können. Die Kraftübertragung erfolgt hydraulisch über ein Strömungsgetriebe, in das zusätzlich zu den in den Drehgestellen vorhandenen Druckluft-Scheibenbremsen eine hydrodynamische Bremse integriert ist. Angetrieben sind die Drehgestelle am Kurzkuppelende der Triebwagen (wo die beiden Wagenteile fest miteinander verbunden sind). Die Drehgestelle unter den Führerständen sind lediglich Laufdrehgestelle. Der Wagenkasten stützt sich über Luftfedern und eine Wiege auf die Drehgestelle ab und ist elektrisch um maximal 8° zu jeder Seite schwenkbar. Die Steuerung der Neigetechnik übernimmt das System Neicontrol-E, das über Beschleunigungssensoren an den Radsätzen Beginn und Ende einer Kurve feststellen kann und den Wagenkasten entsprechend neigt. Dies erlaubt gegenüber Fahrzeugen ohne Neigetechnik eine Geschwindigkeitssteigerung um bis zu 30 %, sofern die Strecke für das bogenschnelle Fahren ausgebaut ist (Signal- und Sicherungstechnik sowie Qualität des Oberbaus). Zur Ergänzung der Druckluftbremsen und hydrodynamischen Bremsen besitzt der Triebwagen in Kombination mit der Druckluft-Bremsanlage Federspeicher-Feststellbremsen und für Schnellbremsungen Magnetschienenbremsen an den Laufdrehgestellen.

Über die selbsttätigen Scharfenbergkupplungen an den Zugenden lassen sich bis zu vier Triebwageneinheiten miteinander kuppeln und von einem Führerstand aus steuern. Elektro- und Druckluft-Leitungen werden von den Scharfenbergkupplungen automatisch verbunden. Die Bordrechner der Triebzüge stellen automatisch die Zugkonfiguration fest. Der vorauslaufende Triebwagen wird zur Steuereinheit, die anderen nehmen seine Befehle entgegen und führen sie aus. Für die Aufrechterhaltung gewisser Grundfunktionen wie Beleuchtung und Heizung ist jeder Triebwagen selbst verantwortlich. Es kann jedenfalls nicht in größerem Umfang elektrische Energie zwischen den Wageneinheiten ausgetauscht werden. Etwaige Störungs- und Zustandsmeldungen werden nach vorne durchgereicht.

Hinter dem im Vergleich zu früheren Baureihen größer gestalteten Führerstand befindet sich – durch eine Glaswand abgetrennt – der Erste-Klasse-Bereich. Anschließend folgt ein Einstiegsraum und der Zweite-Klasse-Großraum. Am Wagenende befindet sich ein Mehrzweckraum zur Unterbringung von sperrigem Gepäck wie Fahrrädern, Kinderwagen oder Skiern. Beide Wagenteile sind per Kurzkupplung fest miteinander verbunden und können nur in der Werkstatt getrennt werden. Der Wagenübergang ist mit einem Faltenbalg verkleidet. Hieran schließen sich im zweiten Wagenteil eine Toilette, ein weiterer Einstieg und Großräume der zweiten Klasse an. Für angenehmes Klima an Bord soll eine kombinierte Luftheizung und Klimaanlage sorgen.

Beginnend mit den Fahrzeugen des Betriebshofes Kaiserslautern im Jahr 2008 wurden die „kleinen ersten Klassen“ (zwischen dem Einstieg an der 1. Klasse und der 2. Klasse) zu Abteilen der 2. Klasse deklassiert. Dies geschah im Jahr 2009 bei den Fahrzeugen der Betriebshöfe Dresden und Hof.

Im Jahre 2012 beginnt ein Umbau der 36 in Thüringen stationierten Triebfahrzeuge. Neben einer neuen Lackierung der Außenwände, WCs und Mehrzweckräume mit spezieller Graffitischutzschicht und der allgemeinen Erneuerung der Sitzpolster, Kopfstützen sowie Armlehnen in den Fahrgasträumen wird dabei die Innenraumgestaltung geändert. Die Sitze der ersten Klassen erhalten einen Überzug aus Leder und Steckdosen an jedem Platz. Die Innenraumtüren erhalten eine neue automatische Öffnungsautomatik. Neu hinzu kommt ein zugweites Fahrgast-Informationssystem. [2]

Seit September 2014 ist die Einheit 612 112/612 der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee in den Farben der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg weiß/gelb/schwarz lackiert. Diese Farbgebung wird nach der laufenden Ausschreibung des Baden-Württembergischen Nahverkehrs ab 2016 für den neuen Betreiber verbindlich sein.

Einsatz[Bearbeiten]

Deutschland Testfahrzeug[Bearbeiten]

Der Triebzug 612 901/902 gehört zu DB Systemtechnik Minden und dient als Erprobungsträger für Fahrzeugreaktionsmessungen und für Abnahme- und Prüffahrten von Neigetechnikstrecken. Für Regelinspektionen von elektrifizierten Strecken wurde dieser Zug im Frühjahr 2009 mit einem Mess-Stromabnehmer ausgestattet. Er ist als Inspektionszug für Neigetechnikstrecken schon in Kroatien und der Schweiz zum Einsatz gekommen.

Da der RegioSwinger steilstreckentauglich ist, werden Triebfahrzeuge der Baureihe 612 unter anderem für Test- und Sonderfahrten am Rennsteig eingesetzt.

Deutschland Regionalverkehr[Bearbeiten]

Zug der Baureihe 612 auf der Allgäubahn (als RB/RE)

Insgesamt wurden 192 Doppeleinheiten der Baureihe 612 an die Deutsche Bahn ausgeliefert, die an sieben Standorten im ganzen Bundesgebiet stationiert sind: Dresden, Erfurt, Hof, Kassel, Kempten, Leipzig Süd und Ulm (siehe auch Fahrzeugübersicht und Einsatzstrecken) und von dort aus im Nahverkehr eingesetzt werden. Die Beheimatung in Kaiserslautern endete im Januar 2015.

Da im Mai 2003 eine Frau, deren Arm in einer der Außentüren eingeklemmt war, von einem anfahrenden Zug mitgeschleift wurde, verfügte das Eisenbahn-Bundesamt, dass die Züge bis zur Überprüfung aller Türen nicht mehr ohne Zugbegleiter eingesetzt werden dürfen. Nach der Überprüfung von 140 der 200 Züge wurden 40 nicht betriebssichere Türen gefunden. Die Züge der Baureihe 612 waren, im Hinblick auf einen ausschließlichen Einsatz im Fernverkehr, ohne automatische Türsteuerung bestellt worden. Die Kontaktleisten der nachträglich eingebauten Türautomatik waren nicht regelmäßig instand gehalten worden.[3]

Nachdem am Fahrzeug 612 089 bei einer Inspektion am 10. August 2004 ein Achswellen-Anriss an einem Laufradsatz festgestellt wurde, ordnete das Eisenbahn-Bundesamt zum Folgetag eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen an. Das Intervall für Ultraschallprüfungen wurde von 480.000 km zunächst auf 60.000 km und später auf 30.000 km reduziert. Darüber hinaus wurde die Neigetechnik bis auf Weiteres abgeschaltet. Infolge der Untersuchungen standen zunächst nur 25 der insgesamt 192 Garnituren zur Verfügung.[4]

Nach dem Fahrplanwechsel im Dezember 2005 verkehrten einzelne Züge der Baureihe 612 mit Molybdän-gehärteten Rädern wieder im bogenschnellen Betrieb. Als Bedingung dafür ordnete das Eisenbahn-Bundesamt eine Ultraschalluntersuchung der Räder alle 5000 km an, bis alle Radsätze durch neue Typen ersetzt wurden. Diese Fahrzeuge werden mit einem weißen Punkt unter der Frontscheibe gekennzeichnet. Nach der erfolgten Umrüstung werden alle Fahrzeuge wieder mit Neigetechnik betrieben.

Mittlerweile ist die Baureihe 612 für die Deutsche Bahn unverzichtbar geworden, da sie in vielen Gegenden ältere Lokomotiven samt Wagenpark abgelöst hat und das Rückgrat im Nahverkehr darstellt. Deswegen war und ist die Baureihe auf Strecken unterwegs, auf denen die Neigetechnik nicht genutzt werden kann. Während staatliche Zuschüsse für die Fahrzeugbeschaffung gezahlt wurden, sind manche Strecken erst nach jahrelangen Verzögerungen für den Einsatz der Neigetechnik hergerichtet worden (z. B. Würzburg – Erfurt, Gera – Chemnitz/Zwickau) oder der signaltechnische Ausbau wurde weiter aufgeschoben wie bei der Oberen Ruhrtalbahn.

Seit dem 21. Oktober 2009 fuhren die Baureihen 611 und 612 nach dem Auftreten von Funktionsstörungen im Neigetechnik-Antrieb wieder mit abgeschalteter Neigetechnik.[5] Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 wurde der fahrplanmäßige bogenschnelle Betrieb auf dem Franken-Sachsen-Express wieder aufgenommen.

Im Februar 2013 reichte die Deutsche Bahn beim Landgericht Berlin Klage gegen den Hersteller Bombardier ein. Die Bahn fordert Schadenersatz (laut SZ 160 Millionen Euro) aufgrund der aufgetretenen Probleme mit der Neigetechnik.[6]

Im Dezember 2015 wurde bei einem Fahrzeug der Baureihe 612 ein technischer Fehler in einem Bauteil des Neigetechnik-Antriebs gefunden. Aufgrund dessen wird die Neigetechnik zum 19. Dezember 2015 bei den Baureihen 611 und 612 vorübergehend abgeschaltet und sie verkehren mit konventioneller Kurvengeschwindigkeit.

Die Deutsche Bahn hat entschieden, ab Samstag, 19. Dezember bei den Regional-Zügen der Baureihen 611 und 612 die Neigetechnik abzuschalten. Grund ist die Überprüfung eines Funktionsfehlers am Neigetechnikantrieb eines Fahrzeugs. Da der sichere Betrieb der DB-Fahrzeugflotten oberste Priorität hat, bleibt die Neigetechnik abgeschaltet, bis die Ursache des Funktionsfehlers abschließend geklärt ist und wirksame Maßnahmen zu ihrer Behebung ergriffen werden können.[7]


Deutschland Fernverkehr[Bearbeiten]

612er im IC-Einsatz zwischen Nürnberg und Dresden auf der Schlömener Kurve bei Neuenmarkt

Als Ersatz für die Diesel-ICEs wurde die Baureihe 612 zwischen Dezember 2003 und August 2004 im Intercity-Verkehr zwischen Nürnberg und Görlitz eingesetzt. Dazu wurden die normalerweise verkehrsroten (Farbe des DB-Nahverkehrs) Züge im ICE-Farbschema lichtgrau mit rotem Streifen umlackiert und so dem Erscheinungsbild der restlichen IC-Flotte angepasst. Außerdem erhielten die Sitzgarnituren Kopf-Schonbezüge.

Diese 17 Triebwagen wurden als Baureihe 612.4 umgezeichnet. (612 163/663; 612 164/664; 612 171/671; 612 172/672; 612 177/677; 612 179/679–612 182/682; 612 185/685–612 192/692 in 612 463/963; 612 464/964; 612 471/971; 612 472/972; 612 477/977; 612 479/979–612 482/982; 612 485/985–612 492/992) Sie erhielten dabei Halter für Reservierungen.[8] Im November 2003 angekündigte Pläne, die Fahrzeuge mit einer neuen Inneneinrichtung im Wert von insgesamt rund einer Million Euro zu versehen, waren bis Mitte 2004 nicht realisiert worden.[9]

Zwar wurden mittlerweile alle wieder verkehrsrot lackiert und die Schonbezüge entfernt, ihre 400er-Betriebsnummer besitzen sie jedoch weiterhin und sind in Hof stationiert. Die zwölf seit dem 10. Dezember 2006 bis 13. Dezember 2014 als Franken-Sachsen-Express eingesetzten Züge waren alles ehemalige „Fernverkehrs-RegioSwinger“.

Kroatien[Bearbeiten]

Kroatischer InterCity Nagibni (ICN)

Acht Triebwagen aus dem DB-Großauftrag wurden an die Kroatische Bahn (HŽ) verkauft,[10] wo die RegioSwinger als HŽ 7123 geführt und seit 2005 als InterCity Nagibni (ICN) auf der Strecke ZagrebSplit eingesetzt werden. Seit 2007 kommen die Züge zunehmend auf anderen Strecken zum Einsatz.

Bei einem Unfall gleich am ersten Einsatztag (Sabotage mit einer quergelegten Schwelle im Gleis) ist eine Garnitur beschädigt worden. Eine zweite Garnitur wurde bei einem Zusammenstoß mit einem Lastwagen schwer beschädigt.

Am 24. Juli 2009 entgleiste ein Zug auf der Fahrt von Zagreb nach Split bei Kaštel Stari. Bei dem Unfall kamen sechs Personen ums Leben, mindestens 55 weitere wurden verletzt.[11][12] Als Unfallursache wurden zunächst Verformungen der Gleise bei Lufttemperaturen bis 40 Grad vermutet. Spätere Rekonstruktionen des Unglücks zeigten, dass eine als Brandschutz auf die Gleise aufgetragene Chemikalie das Unglück ausgelöst haben könnte, da diese bei Versuchen zu einer Verdreifachung der benötigten Bremszeit geführt habe.[13] Ein als erster zur Unfallstelle fahrender Rottenkraftwagen konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und entgleiste an der Unfallstelle.

Fahrzeugübersicht und Einsatzstrecken[Bearbeiten]

Ehemalige Einsatzstrecken[Bearbeiten]

Stationiert: Kaiserslautern – Werkstatt: Kaiserslautern
Stationiert: Dresden – Werkstatt: Dresden
Stationiert: Halle (Saale) und Leipzig – Werkstatt: Leipzig

DB Regio Bayern[Bearbeiten]

Stationiert: Hof – Werkstatt: Hof

  • RE Hof/Bayreuth – Lichtenfels (Zweistundentakt)
  • RE Hof – Nürnberg
  • RE Regensburg – Schwandorf – Weiden – Marktredwitz – Hof
  • RE Nürnberg – Schwandorf/Weiden – Neustadt (Waldnaab)
  • RE Nürnberg Hbf – Pegnitz – (Bayreuth –) Marktredwitz – Cheb (CD) (Seit Planwechsel 2012)

Stationiert: Kempten – Werkstatt: Kempten

  • RE Nürnberg – Donauwörth – Augsburg – Buchloe – Kempten – Immenstadt – Lindau/Oberstdorf („Allgäu-Franken-Express“)
  • RE (Wangen –) Röthenbach (Allgäu)/Oberstdorf – Immenstadt – Kempten – Memmingen – Ulm (Zweistundentakt)
  • RE Kempten – Kaufbeuren – Buchloe – Kaufering – Geltendorf – München
  • RE Kempten – Memmingen – Ulm (Zweistundentakt)
  • RE Lindau – Wangen im Allgäu – Memmingen – Buchloe – München (ein Zugpaar am Tag)

Stationiert: Dortmund – Werkstatt: Kassel

DB Regio Südost[Bearbeiten]

Stationiert: Dresden – Werkstatt: Dresden

  • ab Dezember 2014 vereinzelte Aushilfen auf dem RE 3 nach Hof.

Stationiert: Erfurt – Werkstatt: Erfurt

DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee[Bearbeiten]

Stationiert: Ulm – Werkstatt: Ulm

  • RB 774 Tübingen–Rottenburg–Horb–Pforzheim (im Zweistundentakt, Flügelzugkonzept mit IRE Stuttgart–Aulendorf im Abschnitt Stuttgart–Tübingen)
  • IRE 766 Stuttgart–Tübingen–Albstadt-Ebingen–Sigmaringen–Herbertingen–Aulendorf (im Zweistundentakt, Flügelzugkonzept mit RB 774 Tübingen–Horb im Abschnitt Stuttgart–Tübingen)

Triebfahrzeugübersicht mit Unfalldaten und Stationierung[Bearbeiten]

Triebzugnummer
Namensgebung
ehemalige Stationierung
aktueller Einsatzort
Status / Umbau Unfälle oder besondere Vorkommnisse
Allgemeine Bemerkungen
612 001/501 Kaiserslautern (09. Aug. 2000 – 13. Juli 2008)
Dresden (14. Juli 2008 – 18. Dez. 2011)
Leipzig (19. Dez. 2011 – 30. Juli 2012)


Kempten (seit 31. Juli 2012)

612 002/502 Kaiserslautern (16. Feb. 2000 – 08. Dez. 2007)
Dresden (09. Dez. 2007 – 10. Dez. 2011)
Leipzig (11. Dez. 2011 – 30. Juli 2012)


Kempten (seit 31. Juli 2012)

612 003/503 Kaiserslautern (05. Mär. 2000 – 12. Dez. 2009)


Kempten (seit 13. Dez. 2009)

612 004/504 Kaiserslautern (29. Juni 2000 – 12. Dez. 2009)


Kempten (seit 13. Dez. 2009)

612 005/505 Kaiserslautern (29. Juni 2000 – 20. Jan. 2015) Stillstandsmanagement
612 006/506 Kaiserslautern (25. Mai  2000 – 20. Jan. 2015) Stillstandsmanagement
612 007/507 Kaiserslautern (21. Feb. 2000 – 14. Apr. 2015) Stillstandsmanagement
612 008/508 Kaiserslautern (23. Mär. 2000 – 22. Apr. 2015) Stillstandsmanagement Im November 2002 erlitt Triebzug 612 008/508 einen Brandschaden. Der Triebwagen 612 508 wurde zum 29. November 2002 ausgemustert und der aufgearbeitete 612 516 in 612 508 umgezeichnet und zusammen mit dem reparierten 612 008 am 29. Nov. 2002 wieder in Dienst gestellt.
612 009/509 Kaiserslautern (20. Jan. 2000 – 27. Mai  2000)
Leipzig (28. Mai  2000 – 14. Apr. 2003)
Halle (Saale) (14. Apr. 2003 – 01. Dez. 2011)
Leipzig (02. Dez. 2011 – 18. Jan. 2016)


Ulm (seit 19. Jan. 2016)

612 010/510 Kaiserslautern (15. Mär. 2000 – 27. Mai  2000)
Leipzig (28. Mai  2000 – 13. Dez. 2008)
Erfurt (14. Dez. 2008 – 12. Dez. 2009)
Leipzig (13. Dez. 2011 – 16. Dez. 2015)
Stillstandsmanagement
612 011/511 Kaiserslautern (20. Jan. 2000 – 27. Mai  2000)
Leipzig (28. Mai  2000 – 13. Dez. 2008)
Erfurt (14. Dez. 2008 – 12. Dez. 2009)
Leipzig (13. Dez. 2009 – 19. Apr. 2009)
Ulm (20. Apr. 2015 – 30. Juni 2015)
Leipzig (01. Juli 2015 – 16. Dez. 2015)
Stillstandsmanagement
612 012/512 Kaiserslautern (21. Feb. 2000 – 27. Mai  2000)
Leipzig (28. Mai  2000 – 14. Apr. 2003)
Halle (Saale) (15. Apr. 2003 – 01. Dez. 2011)
Leipzig (02. Dez. 2011 – 18. Dez. 2015)
Stillstandsmanagement
612 013/513 Kaiserslautern (20. Jan. 2000 – 27. Mai  2000)
Leipzig (28. Mai  2000 – 14. Apr. 2003)
Halle (Saale) (15. Apr. 2003 – 09. Dez. 2006)
Erfurt (10. Dez. 2006 – 12. Dez. 2009)
Leipzig (13. Dez. 2009 – 16. Dez. 2015)
Stillstandsmanagement
612 014/514 Kaiserslautern (31. Mär. 2000 – 27. Mai  2000)
Leipzig (28. Mai  2000 – 14. Apr. 2003)
Halle (Saale) (15. Apr. 2003 – 13. Dez. 2011)
Leipzig (14. Dez. 2011 – 18. Jan. 2016)


Ulm (seit 19. Jan. 2016)

612 015/515 Leipzig (04. Mai  2000 – 14. Apr. 2003)
Halle (Saale) (15. Apr. 2003 – 13. Dez. 2011)
Leipzig (14. Dez. 2011 – 18. Jan. 2016)


Ulm (seit 19. Jan. 2016)

612 016/516 Kaiserslautern (19. Apr. 2000 – 27. Mai  2000)
Leipzig (28. Mai  2000 – 29. Nov. 2002)
612 016 ausgemustert
612 516 zu 612 508 umgezeichnet
Am 9. April 2002 brannte Triebzug 612 016/516 nach einem Motorschaden bei Könnern teilweise aus. Nachdem einige Zeit später Triebzug 612 008/508 ebenfalls einen Brandschaden erlitten hatte, wurde der aufgearbeitete 612 516 in 612 508 umgezeichnet und zusammen mit dem reparierten 612 008 wieder in Dienst gestellt. Die Zugteile 612 016 und 612 508 (Original) wurden ausgemustert.
612 017/517 Leipzig (04. Mai  2000 – 14. Apr. 2003)
Halle (Saale) (15. Apr. 2003 – 09. Dez. 2006)
Erfurt (10. Dez. 2006 – 12. Dez. 2009)
Leipzig (13. Dez. 2009 – 13. Dez. 2015)


Ulm (seit 14. Dez. 2015)

abgestellt
612 018/518 Leipzig (17. Mai  2000 – 14. Apr. 2003)
Halle (Saale) (15. Apr. 2003 – 09. Dez. 2006)
Erfurt (10. Dez. 2006 – 12. Dez. 2009)
Leipzig (13. Dez. 2009 – 11. Okt. 2015)


Ulm (seit 12. Okt. 2015)

612 019/519 Leipzig (10. Mai  2000 – 10. Dez. 2005)
Dresden (11. Dez. 2005 – 16. Dez. 2013)


Ulm (seit 17. Dez. 2013)

612 020/520 Leipzig (17. Aug. 2000 – 11. Juni 2001)
Hof (12. Juni 2001 – 14. Dez. 2002)
Leipzig (15. Dez. 2002 – 10. Dez. 2005)
Dresden (11. Dez. 2005 – 14. Apr. 2014)


Ulm (seit 15. Apr. 2014)

612 021/521
"Franken-Sachsen-Express"
Leipzig (17. Mai  2000 – 11. Juni 2001)
Hof (12. Juni 2001 – 14. Dez. 2002)
Leipzig (15. Dez. 2002 – 10. Dez. 2005)
Dresden (11. Dez. 2005 – 14. Apr. 2014)


Ulm (seit 15. Apr. 2014)

612 022/522 Kaiserslautern (23. Juni 2000 – 07. Sep. 2000)


Erfurt (seit 08. Sep. 2000)

612 023/523 Erfurt (seit 29. Mai  2000)
612 024/524 Kaiserslautern (06. Juli 2000 – 20. Okt. 2000)


Erfurt (seit 21. Okt. 2000)

612 025/525 Kaiserslautern (14. Juli 2000 – 10. Nov. 2000)


Erfurt (seit 11. Nov. 2000)

612 026/526 Kaiserslautern (20. Jan. 2000 – 02. Feb. 2000)


Erfurt (seit 03. Feb. 2000)

612 027/527 Erfurt (seit 10. Feb. 2000)
612 028/528 Kaiserslautern (25. Feb. 2000 – 25. Apr. 2000)


Erfurt (seit 26. Apr. 2000)

612 029/529 Kaiserslautern (07. Mär. 2000 – 27. Mai  2000)


Erfurt (seit 28. Mai  2000)

612 030/530 Kaiserslautern (31. Mär. 2000 – 20. Okt. 2000)


Erfurt (seit 21. Okt. 2000)

Am 18. November 2003 brannte dieser Triebzug auf der Fahrt zwischen Plauen und Reichenbach. Er wurde dabei schwer beschädigt und am 6. Dezember 2003 vorübergehend ausgemustert. Am 28. Februar 2004 wurde er nach einer Sanierung wieder in Dienst gestellt.
612 031/531 Kaiserslautern (11. Apr. 2000 – 20. Okt. 2000)


Erfurt (seit 21. Okt. 2000)

612 032/532 Kaiserslautern (20. Apr. 2000 – 25. Apr. 2000)
Leipzig (26. Apr. 2000 – 27. Mai  2000)


Erfurt (seit 28. Mai  2000)

612 033/533 Kaiserslautern (04. Mai  2000 – 20. Okt. 2000)


Erfurt (seit 21. Okt. 2000)

612 034/534 Kaiserslautern (25. Mai  2000 – 13. Nov. 2000)


Erfurt (seit 14. Nov. 2000)

612 035/535 Erfurt (seit 29. Mai  2000)
612 036/536 Kaiserslautern (04. Aug. 2000 – 20. Nov. 2000)


Erfurt (seit 21. Okt. 2000)

Sanierung am 4. August 2006 nach einem Unfallschaden
612 037/537 Erfurt (19. Juni 2000 – 14. Jan. 2004)
Leipzig (15. Jan. 2004 – 12. Dez. 2009)
Halle (Saale) (13. Dez. 2009 – 31. Dez. 2010)
Leipzig (01. Jan. 2011 – 18. Dez. 2015)
Stillstandsmanagement
612 038/538 Erfurt (11. Juli 2000 – 16. Feb. 2004)
Leipzig (17. Feb. 2004 – 18. Dez. 2015)
Stillstandsmanagement
612 039/539 Kaiserslautern (27. Juli 2000 – 10. Aug. 2001)
Dortmund (11. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

612 040/540 Kaiserslautern (04. Aug. 2000 – 10. Aug. 2001)
Dortmund (11. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

612 041/541 578 Kaiserslautern (14. Aug. 2000 – 10. Aug. 2001)
Dortmund (11. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

Der Zugteil 612 541 wurde ausgemustert und durch 612 578 ersetzt. Am 7. Februar 2014 kollidierte dieser Triebzug auf der Fahrt als RE 3907 an einem Bahnübergang in Scherfede mit einem Autotransporter bei einer Geschwindigkeit von 120 Kilometer pro Stunde. Der Zug wurde schwer beschädigt, es gab neun leicht Verletze an Bord des Zuges.[14]
612 042/542 Kaiserslautern (08. Sep. 2000 – 10. Aug. 2001)
Dortmund (11. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

612 043/543 Kaiserslautern (04. Aug. 2000 – 10. Aug. 2001)
Dortmund (11. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

612 044/544 Kaiserslautern (20. Sep. 2000 – 10. Aug. 2001)
Dortmund (11. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

612 045/545 Kaiserslautern (20. Okt. 2000 – 12. Aug. 2001)
Dortmund (13. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

612 046/546 Kaiserslautern (20. Okt. 2000 – 10. Aug. 2001)
Dortmund (11. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

612 047/547 Kaiserslautern (20. Okt. 2000 – 10. Aug. 2001)
Dortmund (11. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

612 048/548 Kaiserslautern (20. Okt. 2000 – 10. Aug. 2001)
Dortmund (11. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

612 049/549 Kaiserslautern (03. Nov. 2000 – 10. Aug. 2001)
Dortmund (11. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

612 050/550 Kaiserslautern (03. Nov. 2000 – 10. Aug. 2001)
Dortmund (11. Aug. 2001 – 10. Dez. 2005)


Kassel (seit 11. Dez. 2005)

612 051/551 Kaiserslautern (20. Dez. 2000 – 14. Apr. 2015) Stillstandsmanagement
612 052/552 Kaiserslautern (20. Dez. 2000 – 21. Jan. 2015) Stillstandsmanagement
612 053/553 Kaiserslautern (20. Dez. 2000 – 14. Apr. 2015) Stillstandsmanagement
612 054/554 Kaiserslautern (25. Jan. 2001 – 21. Jan. 2015) Stillstandsmanagement
612 055/555
"Burgkunstadt"
Hof (seit 23. Dez. 2000)
612 056/556 Hof (seit 23. Dez. 2000)
612 057/557 Hof (20. Feb. 2001 – 16. Dez. 2003)


Kempten (seit 17. Dez. 2013)

612 058/558 Hof (22. Jan. 2001 – 16. Dez. 2003)


Kempten (seit 17. Dez. 2013)

612 059/559 Hof (16. Mär. 2001 – 16. Dez. 2003)


Kempten (seit 17. Dez. 2013)

612 060/560
"Stadt Amberg"
Hof (28. Feb. 2001 – 01. Jan. 2016) abgestellt nach Unfall Dieser Triebzug kollidierte am 5. November 2015 bei Freihungsand (Bahnstrecke Neukirchen–Weiden) an einem Bahnübergang mit einem LKW (Schwertransport) bei einer Geschwindigkeit von etwa 140 km/h. Der vordere Teil des Triebzuges geriet in Brand. Der Unfall forderte zwei Tote, den LKW-Fahrer sowie den Triebfahrzeugführer, und mehrere schwerverletzte Fahrgäste.[15]
612 061/561 Hof (seit 10. Juli 2001)
612 062/562
"Stadt Schweinfurt"
Hof (seit 09. Aug. 2001)
612 063/563 Hof (14. Mär. 2001 – 28. Aug. 2001) ausgemustert Dieser Triebzug kollidierte am 22. Juni 2001 bei Vilseck, auf der Bahnstrecke Neukirchen–Weiden, an einem Bahnübergang mit einem amerikanischen Militärfahrzeug und brannte zur Hälfte aus. Anschließend wurde er ausgemustert.[16]
612 064/564 Hof (seit 24. Aug. 2001)
612 065/565 Hof (seit 27. Mär. 2001)
612 066/566 Hof (seit 09. Mai  2001)
612 067/567 Hof (09. Mai  2001 – 20. Juli 2001)
Leipzig(21. Juli 2001 – 18. Dez. 2015)
Stillstandsmanagement
612 068/568 Hof (09. Mai  2001 – 20. Juli 2001)
Leipzig (21. Juli 2001 – 13. Dez. 2015)
Stillstandsmanagement
612 069/569 Hof (30. Mai  2001 – 14. Aug. 2001)
Leipzig(15. Aug. 2001 – 26. Jan. 2016)


Dresden (seit 27. Jan. 2016)

612 070/570 Hof (30. Mai  2001 – 14. Aug. 2001)
Leipzig (15. Aug. 2001 – 23. Sep. 2011)
612 070 abgestellt (seit 23. Sep. 2011)
612 570 ausgemustert (seit 30. Apr. 2012)
Dieser Triebzug kollidierte am 20. September 2011 bei Lauterbach, nördlich von Bad Lausick, als RE 3736 Chemnitz–Leipzig mit einem Auto und entgleiste vollständig. Dabei wurden 21 Personen verletzt, sechs davon schwer. Der vordere Teil des betroffenen Triebzuges wurde nach der Unfalluntersuchung ausgemustert.[17]
612 071/571 Hof (08. Juni 2001 – 14. Aug. 2001)
Leipzig (15. Aug. 2001 – 12. Juni 2004)
Dresden (13. Juni 2004 – 14. Apr. 2014)


Ulm (seit 15. Apr. 2014)

612 072/572 Hof (30. Mai  2001 – 14. Aug. 2001)
Leipzig (15. Aug. 2001 – 12. Juni 2004)
Dresden (13. Juni 2004 – 14. Apr. 2014)


Ulm (seit 15. Apr. 2014)

612 073/573 Hof (08. Juni 2001 – 04. Nov. 2001)


Kempten (seit 05. Nov. 2001)

612 074/574
"Immenstadt i. Allgäu"
Hof (08. Juni 2001 – 05. Nov. 2001)


Kempten (seit 06. Nov. 2001)

612 075/575 Hof (08. Juni 2001 – 04. Nov. 2001)


Kempten (seit 05. Nov. 2001)

612 076/576 Hof (10. Juli 2001 – 05. Nov. 2001)


Kempten (seit 06. Nov. 2001)

612 077/577 Hof (19. Juli 2001 – 04. Nov. 2001)


Kempten (seit 05. Nov. 2001)

612 078/578 Hof (19. Juli 2001 – 04. Nov. 2001)
Kempten (05. Nov. 2001 – 02. Feb. 2014)
612 078 ausgemustert
612 578 als Ersatz für 612 541
Am 17. Juli 2013 gegen 6:55 Uhr kollidierte bei Kellmünz die RB 75757 an einem Bahnübergang mit einem Auto. Dabei sprang der erste Zugteil (612 078) aus den Gleisen und landete um 180 Grad verdreht etwa 500 Meter vom Unfallort entfernt neben der Strecke. Durch die freiwerdenden Kräfte wurden die Gleise der Strecke verbogen und ein Drehgestell[18] des Triebzuges herausgerissen. Schwer verletzt wurde die Autofahrerin sowie zwei Fahrgäste, von denen einer aus dem Zug geschleudert wurde. Darüber hinaus gab es zehn weitere leicht verletzte Personen. Nach Angaben der Deutschen Bahn kann auf diesem Streckenabschnitt der Bahnstrecke Neu-Ulm–Kempten mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h gefahren werden. Der Unfall soll bei einer geschätzten Geschwindigkeit von etwa 100 km/h stattgefunden haben.[19][20]
612 079/579 Kempten (seit 09. Aug. 2001)
612 080/580 Kempten (09. Aug. 2001 – 09. Dez. 2006)
Dresden (10. Dez. 2006 – 23. Okt. 2007)


Kempten (seit 24. Okt. 2007)

612 081/581
"Buchloe"
Kempten (seit 09. Aug. 2001)
612 082/582
"Oberstdorf"
Kempten (24. Aug. 2001 – 25. Feb. 2008)


Hof (seit 26. Feb. 2008)

Beim Zusammenstoß von Triebzug 612 082 mit einem Baufahrzeug am 26. April 2005 auf einem Bahnübergang bei Dietmannsried wurden der Triebfahrzeugführer getötet und 15 der 53 Fahrgäste verletzt.[21] Der Triebzug wurde ab Oktober 2005 bei Bombardier in Hennigsdorf wieder aufgearbeitet.[22]
612 083/583 Leipzig (31. Aug. 2001 – 10. Dez. 2002)


Kempten (seit 11. Feb. 2002)

612 084/584
"Heimenkirchen"
Erfurt (31. Aug. 2001 – 09. Dez. 2006)
Dresden (10. Dez. 2006 – 26. Nov. 2007)


Kempten (seit 27. Nov. 2007)

612 085/585 Erfurt (08. Okt. 2001 – 14. Mai  2002)


Kempten (seit 15. Mai  2002)

612 086/586 Erfurt (02. Okt. 2001 – 14. Mai  2002)


Kempten (seit 15. Mai  2002)

612 087/587 Erfurt (05. Okt. 2001 – 14. Mai  2002)
Kempten (15. Mai  2002 – 11. Dez. 2004)
Hof (12. Dez. 2004 – 23. Mai  2005)


Kempten (seit 24. Mai  2002)

612 088/588 Kempten (05. Okt. 2001 – 13. Dez. 2003)
Hof (14. Dez. 2003 – 23. Mai  2005)


Kempten (seit 24. Mai  2002)

612 089/589
"Sonthofen"
Kempten (05. Okt. 2001 – 13. Dez. 2003)
Hof (14. Dez. 2003 – 14. Juni 2005)
Kaiserslautern (15. Juni 2005 – 07. Juli 2005)


Kempten (seit 08. Juli 2005)

612 090/590
"Lindau"
Hof (12. Okt. 2001 – 23. Mai  2002)


Kempten (seit 24. Mai  2002)

612 091/591 Hof (12. Okt. 2001 – 07. Juli 2005)
Kempten (08. Juli 2005 – 09. Dez. 2006)
Hof (10. Dez. 2006 – 25. Feb. 2008)


Kempten (seit 26. Feb. 2008)

612 092/592 Hof (30. Okt. 2001 – 23. Mai  2005)
Kempten (24. Mai  2005 – 06. Dez. 2006)


Hof (seit 07. Dez. 2006)

612 093/593 Hof (30. Okt. 2001 – 07. Juli 2005)
Kempten (08. Juli 2005 – 03. Dez. 2006)


Hof (seit 04. Dez. 2006)

612 094/594 Hof (01. Nov. 2001 – 29. Apr. 2009)
Kempten (30. Apr. 2009 – 12. Dez. 2009)


Hof (seit 13. Dez. 2009)

612 095/595 Hof (seit 01. Nov. 2001)
612 096/596
"Markt Neuhaus a.d. Pegnitz"
Hof (seit 19. Nov. 2001)
612 097/597 Hof (seit 19. Nov. 2001)
612 098/598
"Landkreis Bamberg"
Hof (seit 26. Nov. 2001)
612 099/599 Erfurt (seit 26. Nov. 2001)
612 100/600 Erfurt (seit 03. Dez. 2001)
612 101/601 Erfurt (seit 03. Dez. 2001)
612 102/602 Erfurt (seit 21. Dez. 2001)
612 103/603 Leipzig (14. Dez. 2001 – 12. Juni 2004)
Dresden (13. Juni 2004 – 31. Jan. 2015)
Leipzig(01. Feb. 2002 – 13. Dez. 2015)
abgestellt
612 104/604 Leipzig (21. Dez. 2001 – 12. Juni 2004)
Dresden (13. Juni 2004 – 01. Feb. 2015)
Leipzig(01. Feb. 2002 – 13. Dez. 2015)
abgestellt
612 105/605 Leipzig (21. Dez. 2001 – 12. Juni 2004)


Dresden (seit 13. Juni 2004)

Reservefahrzeug
612 106/606 Leipzig(21. Dez. 2001 – 13. Dez. 2015) abgestellt
612 107/607 Leipzig(01. Feb. 2002 – 01. Feb. 2016)


Erfurt (seit 02. Feb. 2016)

Bereits seit 22. Dez. 2015 für das Bw Erfurt im Einsatz, offizielle Umbeheimatung zum 02. Feb. 2016. Vom 14. Dez. 2015 bis zum 21. Dez. 2015 an das Bw Dresden verliehen.
612 108/608 Leipzig(06. Feb. 2002 – 01. Feb. 2016)


Erfurt (seit 02. Feb. 2016)

Bereits seit 24. Dez. 2015 für das Bw Erfurt im Einsatz, offizielle Umbeheimatung zum 02. Feb. 2016. Vom 14. Dez. 2015 bis zum 23. Dez. 2015 an das Bw Dresden verliehen.
612 109/609 Leipzig (06. Feb. 2002 – 10. Jan. 2014)


Ulm (seit 11. Jan. 2014)

Am 8. Dezember 2009 entgleiste die hintere Triebwagenhälfte (612 109) des Regionalexpress-Zuges RE 6 gegen 9.55 Uhr auf der eingleisigen Bahnstrecke Leipzig–Geithain am Haltepunkt Hopfgarten, südlich von Bad Lausick. Nachdem sich der Motor der hinteren Triebwagenhälfte aus seiner Verankerung gerissen hatte, bohrte er sich während der Fahrt unter dem Triebwagen in das Gleisbett. Die Triebwagenhälfte türmte sich auf den Motorblock und geriet in eine extreme Schieflage. Ein ausgebrochenes Feuer wurde nach Bahnangaben schnell gelöscht.[23]
612 110/610 Leipzig (01. Feb. 2002 – 12. Juni 2004)


Dresden (seit 13. Juni 2004)

Reservefahrzeug
612 111/611 Leipzig (08. Mär. 2002 – 12. Juni 2004)


Dresden (seit 13. Juni 2004)

Reservefahrzeug
612 112/612 Leipzig (25. Mär. 2002 – 12. Juni 2004)
Dresden (13. Juni 2004 – 14. Apr. 2014)


Ulm (seit 15. Apr. 2014)

Neulackierung in den Landesfarben von Baden-Württemberg (weiß/schwarz/gelb).
Dieser Triebzug wurde am 16. April 2015 beschädigt, als gegen 7.00 Uhr im Hauptbahnhof von Tübingen ein Auffahrunfall zwischen RB (22480) Horb–Tübingen (–Stuttgart) und IRE (3250) Sigmaringen–Tübingen–Stuttgart aufgrund zu hoher Geschwindigkeit stattgefunden hat.[24]
612 113/613 Leipzig (25. Mär. 2002 – 12. Juni 2004)
Dresden (13. Juni 2004 – 14. Apr. 2014)


Ulm (seit 15. Apr. 2014)

612 114/614 Hof (seit 14. Dez. 2002)
612 115/615
"Landkreis Kronach"
Hof (seit 08. Mär. 2002)
612 116/616 Kaiserslautern (20. Mär. 2002 – 12. Mai  2002)
Leipzig (13. Mai  2002 – 13. Dez. 2003)
Erfurt (14. Dez. 2003 – 12. Dez. 2004)
Leipzig (13. Dez. 2004 – 10. Dez. 2005)
Dresden (11. Dez. 2005 – 11. Dez. 2011)


Erfurt (seit 12. Dez. 2011)

612 117/617 Kaiserslautern (20. Mär. 2002 – 12. Mai  2002)
Leipzig (13. Mai  2002 – 13. Dez. 2003)


Erfurt (seit 14. Dez. 2003)

612 118/618 Kaiserslautern (10. Apr. 2002 – 14. Apr. 2015)
Homburg (15. Apr. 2015 – 11. Juni 2015)


Hof (seit 12. Juni 2015)

612 119/619 Kaiserslautern (28. Mär. 2002 – 13. Dez. 2014)


Kempten (seit 14. Dez. 2014)

612 120/620 Kaiserslautern (28. Mär. 2002 – 21. Jan. 2015)
Homburg (22. Jan. 2015 – 14. Feb. 2015)
Ulm (15. Feb. 2015 – 08. Sep. 2015)
Kempten (09. Sep. 2015 – 12. Nov. 2015)


Hof (seit 13. Nov. 2015)

612 121/621 Kaiserslautern (17. Apr. 2002 – 13. Dez. 2014)


Kempten (seit 14. Dez. 2014)

612 122/622 Kaiserslautern (17. Apr. 2002 – 14. Apr. 2015)
Mukran (15. Apr. 2015 – 30. Apr. 2015)
Ulm (01. Mai  2015 – 08. Sep. 2015)
Kempten (09. Sep. 2015 – 12. Nov. 2015)


Ulm (seit 13. Nov. 2015)

612 123/623 Kaiserslautern (29. Apr. 2002 – 13. Dez. 2014)


Kempten (seit 14. Dez. 2014)

612 124/624 Kaiserslautern (29. Apr. 2002 – 30. Juni 2015)
Ulm (01. Juli 2015 – 31. Juli 2015)


Kempten (seit 01. Aug. 2015)

612 125/625 Kaiserslautern (30. Apr. 2002 – 21. Jan. 2015) Stillstandsmanagement
612 126/626 Kaiserslautern (07. Mai  2002 – 11. Dez. 2011)


Erfurt (seit 12. Dez. 2011)

612 127/627 Leipzig (24. Mai  2002 – 12. Juni 2004)
Dresden (13. Juni 2004 – 14. Apr. 2014)


Ulm (seit 15. Apr. 2014)

612 128/628 Leipzig (24. Mai  2002 – 12. Juni 2004)
Dresden (13. Juni 2004 – 14. Apr. 2014)


Ulm (seit 15. Apr. 2014)

612 129/629 Leipzig (30. Mai  2002 – 12. Juni 2004)


Dresden (seit 13. Juni 2004)

abgestellt
612 130/630 Leipzig (31. Mai  2002 – 13. Dez. 2015) Stillstandsmanagement
612 131/631 Leipzig (17. Juli 2002 – 16. Dez. 2015) Stillstandsmanagement Zweiter Triebzug RE 3736, welcher am 20. September 2011 mit einem Auto zusammengestoßen ist. Dieser Triebzug entgleiste nicht, wurde jedoch beschädigt.[25]
612 132/632 Leipzig (14. Juni 2002 – 10. Dez. 2005)
Dresden (11. Dez. 2005 – 10. Okt. 2011)
Leipzig (10. Okt. 2011 – 08. Dez. 2012)


Hof (seit 09. Dez. 2012)

612 133/633 Leipzig (26. Juni 2002 – 10. Dez. 2005)
Dresden (11. Dez. 2005 – 11. Dez. 2011)
Erfurt (12. Dez. 2011 – 13. Apr. 2014)


Ulm (seit 14. Apr. 2014)

Dieser Triebzug wurde am 16. April 2015 beschädigt, als gegen 7.00 Uhr im Hauptbahnhof von Tübingen ein Auffahrunfall zwischen RB (22480) Horb–Tübingen (–Stuttgart) und IRE (3250) Sigmaringen–Tübingen–Stuttgart aufgrund zu hoher Geschwindigkeit stattgefunden hat.[26]
612 134/634 Kaiserslautern (26. Juni 2002 – 11. Dez. 2011)


Erfurt (seit 12. Dez. 2011)

612 135/635 Kaiserslautern (01. Juli 2002 – 11. Dez. 2011)


Erfurt (seit 12. Dez. 2011)

612 136/636 Kaiserslautern (16. Juli 2002 – 27. Juli 2015) Stillstandsmanagement
612 137/637 Kaiserslautern (16. Juli 2002 – 27. Juli 2015) Stillstandsmanagement
612 138/638 Kaiserslautern (30. Juli 2002 – 13. Dez. 2014)


Kempten (seit 14. Dez. 2014)

612 139/639 Kaiserslautern (30. Juli 2002 – 21. Jan. 2015) Stillstandsmanagement
612 140/640 Kaiserslautern (30. Juli 2002 – 13. Dez. 2014)


Hof (seit 14. Dez. 2014)

612 141/641 Kaiserslautern (02. Aug. 2002 – 13. Dez. 2014)


Hof (seit 14. Dez. 2014)

612 142/642 Kaiserslautern (14. Aug. 2002 – 29. Apr. 2015)
Ulm (30. Apr. 2015 – 27. Juli 2015)
Stillstandsmanagement
612 143/643 Kaiserslautern (15. Nov. 2002 – 13. Dez. 2014)


Kempten (seit 14. Dez. 2014)

612 144/644 Kaiserslautern (14. Aug. 2002 – 11. Dez. 2011)


Erfurt (seit 12. Dez. 2011)

612 145/645 Kaiserslautern (02. Sep. 2002 – 11. Dez. 2011)


Erfurt (seit 12. Dez. 2011)

612 146/646 Kaiserslautern (30. Okt. 2002 – 12. Dez. 2009)


Erfurt (seit 13. Dez. 2009)

612 147/647 Kaiserslautern (30. Okt. 2002 – 12. Dez. 2009)


Erfurt (seit 13. Dez. 2009)

612 148/648 Kaiserslautern (30. Okt. 2002 – 12. Dez. 2009)


Erfurt (seit 13. Dez. 2009)

612 149/649 Kempten (seit 29. Okt. 2002)
612 150/650 Kempten (15. Nov. 2002 – 29. Apr. 2009)
Hof (30. Apr. 2009 – 17. Juli 2009)


Kempten (seit 18. Juli 2009)

612 151/651 Kempten (29. Okt. 2002 – 09. Dez. 2006)


Hof (seit 10. Dez. 2006)

612 152/652 Kempten (29. Okt. 2002 – 09. Dez. 2006)


Hof (seit 10. Dez. 2006)

612 153/653 Kempten (29. Okt. 2002 – 03. Dez. 2006)
Hof (04. Dez. 2006 – 29. Apr. 2009)
Kempten (30. Apr. 2009 – 17. Juli 2009)


Hof (seit 18. Juli 2009)

612 154/654 Hof (08. Nov. 2002 – 15. Dez. 2002)
Kempten (16. Dez. 2002 – 10. Dez. 2005)
Hof (11. Dez. 2005 – 16. Feb. 2006)
Kempten (17. Feb. 2006 – 09. Dez. 2006)


Hof (seit 10. Dez. 2006)

612 155/655 Hof (seit 08. Apr. 2003)
612 156/656
"Landkreis Amberg-Sulzbach"
Hof (seit 08. Apr. 2003) Zulassung Österreich und Tschechien
612 157/657
"Landkreis Hof"
Hof (seit 08. Apr. 2003)
612 158/658
"Stadt Hof"
Hof (seit 08. Apr. 2003)
612 159/659 Halle (Saale) (15. Apr. 2003 – 09. Dez. 2006)
Erfurt (10. Dez. 2006 – 13. Dez. 2011)
Leipzig (14. Dez. 2011 – 18. Dez. 2015)


Erfurt (seit 19. Dez. 2015)

Dieses Triebfahrzeug wurde am 10. August 2014 bei der Kollision mit einem Traktor an einem Bahnübergang bei Könnern beschädigt und steht im Werk Hennigsdorf zur Reparatur. Bei dem Unfall wurden acht Passagiere verletzt.[27]
612 160/660 Halle (Saale) (15. Apr. 2003 – 09. Dez. 2006)
Erfurt (10. Dez. 2006 – 13. Dez. 2011)


Leipzig (14. Dez. 2011 – 07. Feb. 2016)
Hof (seit 08. Feb. 2016)

Bereits seit 01. Jan. 2016 für das Bw Hof im Einsatz, offizielle Umbeheimatung zum 08. Feb. 2016.
612 161/661 Halle (Saale) (15. Apr. 2003 – 09. Dez. 2006)
Erfurt (10. Dez. 2006 – 13. Dez. 2011)
Leipzig (14. Dez. 2011 – 18. Dez. 2015)


Erfurt (seit 19. Dez. 2015)

612 162/662 Halle (Saale) (15. Apr. 2003 – 09. Dez. 2006)
Erfurt (10. Dez. 2006 – 13. Dez. 2011)
Leipzig (14. Dez. 2011 – 18. Dez. 2015)


Erfurt (seit 19. Dez. 2015)

612 163/663 Hof (17. Apr. 2003 – 31. Dez. 2003) umgezeichnet in 612 463/963 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 164/664 Hof (03. Juni 2003 – 31. Dez. 2003) umgezeichnet in 612 464/964 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 165/665
"Rennsteig Region im Frankenwald"
Hof (seit 06. Aug. 2003)
612 166/666 Hof (seit 31. Juli 2003)
612 167/667 Hof (09. Apr. 2003 – 10. Dez. 2005)
Dresden (11. Dez. 2005 – 09. Dez. 2006)


Hof (seit 10. Dez. 2006)

612 168/668 Hof (09. Apr. 2003 – 10. Dez. 2005)
Dresden (11. Dez. 2005 – 09. Dez. 2006)


Hof (seit 10. Dez. 2006)

612 169/669 Hof (seit 09. Apr. 2003)
612 170/670 Hof (seit 09. Apr. 2003) Sanierung nach Unfall am 03. Sep. 2009 in Harsdorf
612 171/671 Hof (23. Apr. 2003 – 31. Dez. 2003) umgezeichnet in 612 471/971 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 172/672 Hof (03. Juni 2003 – 31. Dez. 2003) umgezeichnet in 612 472/972 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 173/673 Erfurt (seit 17. Apr. 2003)
612 174/674 Leipzig (24. Juni 2003 – 13. Dez. 2003)


Erfurt (seit 14. Dez. 2003)

612 175/675 Erfurt (seit 06. Juni 2003)
612 176/676 Erfurt (seit 06. Juni 2003)
612 177/677 Leipzig (26. Juni 2003 – 15. Dez. 2003)
Hof (16. Dez. 2003 – 31. Dez. 2003)
umgezeichnet in 612 477/977 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 178/678 Erfurt (seit 06. Juni 2003)
612 179/679 Leipzig (12. Juni 2003 – 13. Dez. 2003)
Hof (14. Dez. 2003 – 31. Dez. 2003)
umgezeichnet in 612 479/979 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 180/680 Leipzig (23. Apr. 2003 – 10. Dez. 2003)
Hof (11. Dez. 2003 – 31. Dez. 2003)
umgezeichnet in 612 480/980 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 181/681 Hof (24. Juni 2003 – 31. Dez. 2003) umgezeichnet in 612 481/981 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 182/682 Hof (27. Juni 2003 – 31. Dez. 2003) umgezeichnet in 612 482/982 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 183/683 Erfurt (seit 06. Juni 2003)
612 184/684 Erfurt (seit 06. Juni 2003)
612 185/685 Leipzig (11. Juli 2003 – 02. Dez. 2003)
Hof (03. Dez. 2003 – 31. Dez. 2003)
umgezeichnet in 612 485/985 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 186/686 Magdeburg (04. Juli 2003 – 23. Nov. 2003)
Hof (24. Nov. 2003 – 31. Dez. 2003)
umgezeichnet in 612 486/986 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 187/687 Magdeburg (04. Juli 2003 – 15. Dez. 2003)
Hof (16. Dez. 2003 – 31. Dez. 2003)
umgezeichnet in 612 487/987 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 188/688 Magdeburg (03. Juli 2003 – 10. Dez. 2003)
Hof (11. Dez. 2003 – 31. Dez. 2003)
umgezeichnet in 612 488/988 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 189/689 Magdeburg (23. Juli 2003 – 25. Nov. 2003)
Hof (26. Nov. 2003 – 31. Dez. 2003)
umgezeichnet in 612 489/989 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 190/690 Magdeburg (25. Juli 2003 – 31. Dez. 2003) umgezeichnet in 612 490/990 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 191/691 Magdeburg (17. Juli 2003 – 02. Dez. 2003)
Hof (03. Dez. 2003 – 31. Dez. 2003)
umgezeichnet in 612 491/991 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 192/692 Magdeburg (17. Juli 2003 – 07. Dez. 2003)
Hof (08. Dez. 2003 – 31. Dez. 2003)
umgezeichnet in 612 492/992 (seit 01. Jan. 2004) siehe Einsatz im Fernverkehr
612 463/963
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 01. Mai  2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 464/964
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (seit 01. Jan. 2004) bis 01. Mai  2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 471/971
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 23. Jan. 2005)
Kaiserslautern (24. Jan. 2005 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 15. Juli 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 472/972
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 20. Mai  2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 477/977
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 15. Juni 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 479/979
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 23. Jan. 2005)
Leipzig (24. Jan. 2005 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 15. Juni 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr.
Der Wagen 612 479 ist am 31. März 2015 während des Orkans Niklas auf der Strecke Bayreuth-Nürnberg bei Pegnitz mit einem Baum kollidiert und schwer beschädigt worden.[28][29]
612 480/980
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 18. Mai  2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 481/981
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 05. Juli 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 482/982
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 06. Okt. 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 485/985
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 05. Juli 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 486/986
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 23. Sep. 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 487/987
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 09. Sep. 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 488/988
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (seit 01. Jan. 2004) bis 25. Okt. 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 489/989
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 06. Juni 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 490/990
"Franken-Sachsen-Express"
Magdeburg (01. Jan. 2004 – 16. Jan. 2004)


Hof (seit 17. Jan. 2004)

bis 06. Juni 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 491/991
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 23. Jan. 2005)
Leipzig (24. Jan. 2005 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 19. Aug. 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 492/992
"Franken-Sachsen-Express"
Hof (01. Jan. 2004 – 11. Dez. 2004)
Dortmund (12. Dez. 2004 – 23. Jan. 2005)
Leipzig (24. Jan. 2005 – 31. Mai  2005)


Hof (seit 01. Juni 2005)

bis 15. Juni 2005 in Intercity-Lackierung;
siehe Einsatz im Fernverkehr
612 901/902
"DB-Systemtechnik"
Minden (seit 22. Aug. 2002) Messfahrzeug für Oberbau-, Schienen-, Oberleitungs- und Leitsystemüberprüfung Dieser Triebzug war das erste Fahrzeug, welches am 25. November 2013 über die Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle Erfurt nach Gröbers gefahren ist. Damit wurde der Lückenschluss des ersten Schienenstrangs gefeiert.[30]

Literatur[Bearbeiten]

  • Walter Schönheit: Baureihe 612. Im Führerstand. In: LOK MAGAZIN. Nr. 260, Jg 42. GeraNova, München 2003, S. 50–53. ISSN 0458-1822
  • Wolfgang Glatte: Kurze Verneigung. Die Baureihe 612. In: LOK MAGAZIN. Nr. 281, Jg 44. GeraNova, München 2005, S. 35–47. ISSN 0458-1822

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: DB-Baureihe 612 (1998) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Adtranz-Mittelwagen für einen vierteiligen 612 in: Eisenbahn-Kurier Heft 7/2001, ISSN 0170-5288, S. 28
  2. PDB Regio modernisiert Neigetechnikfahrzeuge für Thüringen
  3. Meldung Frau mitgerissen. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 7/2003, ISSN 1421-2811, S. 290.
  4. VT 611 und VT 612 nach Achswellen-Anriss überprüft. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 10/2004, ISSN 1421-2811, S. 474 f.
  5. Neigetechnik bei VT 611 und VT 612 vorübergehend abgeschaltet – Bahninfo.de (abgerufen am 8. Februar 2010)
  6. Daniela Kuhr, Klaus Ott: Deutsche Bahn verklagt Zughersteller. Süddeutsche Zeitung, 14. Februar 2013, abgerufen am 14. Februar 2013. Am 4. März 2013 nannte die Bahn ebenfalls 160 Mio. Euro Bahn verklagt Bombardier
  7. Störungsmeldungen im Regionalverkehr Baden-Württemberg auf bahn.de, abgerufen am 18. Dezember 2015
  8. Meldung ICE-Verkehr mit Regionalzügen. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 1/2004, ISSN 1421-2811, S. 33.
  9. Meldung 612-Einsatz auf der IC-Strecke Nürnberg – Dresden. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 7/2004, ISSN 1421-2811, S. 291.
  10. nov-ost.info: Erste „RegioSwinger“ für Kroatien
  11. Focus Online: Kroatien: Sechs Tote bei Zugunglück, abgerufen am 8. Februar 2010
  12. Schweizer Tageszeitung „Der Bund“: Zug entgleist an der Adria – sechs Tote
  13. Schweizer Tageszeitung „Der Bund“: Ermittler untersuchen Brandschutz-Mittel auf Geleisen an der Adria
  14. Regionalexpress rammt Autotransporter : Aufräumen nach dem Zugunglück
  15. Zug erfasst Schwertransporter - Zwei Tote und viele Verletzte
  16. EBA-Unfallbericht vom 3. August 2008 (PDF, 345 kB)
  17. Ekkehard Schulreich: Schweres Zugunglück bei Bad Lausick: Regionalbahn erfasst Auto und kippt auf Feld. LVZ-Online, 20. September 2011; abgerufen am 6. Februar 2012
  18. [1]
  19. Zugunglück in Kellmünz
  20. Bahn bei Kellmünz entgleist: Mann aus Zug geschleudert
  21. Meldung VT 612 mit Baufahrzeug kollidiert. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 6/2005, S. 257 f.
  22. Meldung Verunfallter 612 wird repariert. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 12/2005, S. 557.
  23. Thomas Lieb: Nach Zugunglück in Bad Lausick dauern Untersuchungen an. Leipziger Volkszeitung, 9. Dezember 2009; abgerufen am 8. Februar 2010
  24. Unfall auf dem Tübinger Bahnhof
  25. Ekkehard Schulreich: Schweres Zugunglück bei Bad Lausick: Regionalbahn erfasst Auto und kippt auf Feld. LVZ-Online, 20. September 2011; abgerufen am 6. Februar 2012
  26. Unfall auf dem Tübinger Bahnhof
  27. Acht Verletzte bei Zugunfall
  28. Zug fährt in Pegnitz gegen Baum - Deutschlandweit vier Tote nach Sturm
  29. Orkanwarnung - Der Stamm eines Baumes steckt an der Bahnstrecke bei Pegnitz in einem zerstörten Triebwagen des Regionalexpresses Bayreuth-Nürnberg - Süddeutsche.de
  30. Lückenschluss der ICE-Strecke gefeiert