DB Lounge

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Die DB Lounge München vor ihrer Renovierung (Neueröffnung: August 2007)
Die DB Lounge in Stuttgart
Eingangsbereich der Lounge in Leipzig

Als DB Lounge bezeichnet die Deutsche Bahn einen von der DB Fernverkehr AG betriebenen Wartebereich (Lounge) für Reisende erster Klasse und Vielfahrer (bahn.bonus-comfort-Kunden). Diese treten geschichtlich die Nachfolge der komfortabel ausgestatteten Wartesäle erster Klasse an und sind vergleichbar mit den Lounges oder Salons Grand Voyageur genannten Wartebereichen bei diversen anderen europäischen Eisenbahngesellschaften.

2015 nutzten 5 Millionen Gäste die 15 DB Lounges.[1] 2016 wurden mehr als 5 Millionen Gäste gezählt.[2]

Bis zum 31. Dezember 2010 war die DB Vertrieb GmbH im Auftrag von DB Fernverkehr für die Lounges zuständig.

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DB Lounges finden sich an folgenden 15 deutschen Bahnhöfen.[3] Einige weisen separate Bereiche für Fahrgäste der 1. Klasse auf.

Standort 1.-Klasse-Bereich Lage Öffnungszeiten
Mo–Fr
Öffnungszeiten
Sa, So, Feiertage
Stand
Berlin Hbf Ja 1. Obergeschoss, am westlichen Aufgang zu Gleis 11/12 06:00–22:00 Uhr 06:00–22:00 Uhr 13.03.2018
Bremen Hbf Nein Oberhalb des Reisezentrums, Nähe Haupteingang, Westflügel, an Gleis 1 06:30–21:00 Uhr 08:00–20:00 Uhr 27.05.2017
Dresden Hbf Nein Mittelhalle, oberhalb des Reisezentrums 07:00–21:00 Uhr 08:00–20:00 Uhr 18.11.2012
Düsseldorf Hbf Nein Auf Straßenniveau unter den Gleisen 4/5 zwischen Haupt- und Nordtunnel – wurde am 27. Juni 2016 komplett saniert wiedereröffnet 07:00–21:00 Uhr 08:00–20:00 Uhr 19.06.2016
Essen Hbf Nein Im 1. Stock des Pavillon 1 auf dem Südvorplatz 07:00–21:00 Uhr 08:00–20:00 Uhr 21.02.2016
Frankfurt (Main) Hbf Ja Oberhalb des Reisezentrums hinter dem Bistro 06:00–22:00 Uhr 07:00–22:00 Uhr 14.08.2017
Frankfurt am Main Flughafen Fernbahnhof Nein Zwischenebene zwischen Bahnsteig- und Verteilerebene 06:00–22:00 Uhr 06:00–22:00 Uhr 24.08.2017
Hamburg Hbf Ja 1. Stock gegenüber dem Reisezentrum, Nähe Gleis 5 06:00–22:00 Uhr 07:30–20:30 Uhr 08.08.2013
Hannover Hbf Nein Oberhalb des Reisezentrums, am Haupteingang 06:00–21:30 Uhr 07:00–21:00 Uhr
(Samstag)
08:00–21:00 Uhr
(Sonn-/Feiertag)
07.12.2014
Köln Hbf Ja An Gleis 1, oberhalb des Reisezentrums 06:30–21:30 Uhr 07:00–21:00 Uhr 03.04.2013
Leipzig Hbf Nein Am Querbahnsteig, gegenüber Gleis 1/2 (hinter allgemeinem Wartebereich) 07:00–21:00 Uhr 08:00–20:00 Uhr 20.01.2015
Mannheim Hbf Nein In der Haupthalle im 1. Obergeschoss (Südflügel) 07:00–21:30 Uhr 07:00–21:00 Uhr
(Samstag)
08:00–21:00 Uhr
(Sonn-/Feiertag)
11.10.2017
München Hbf Ja Auf Höhe der Gleise 25/26 im 1. Stock 06:30–21:00 Uhr 08:00–20:00 Uhr 02.08.2016
Nürnberg Hbf Nein Oberhalb der Mittelhalle, am Gleis 1 06:30–21:00 Uhr 08:00–20:00 Uhr 22.05.2017
Stuttgart Hbf Nein In der Bahnsteighalle auf Höhe von Gleis 15/16 06:00–22:00 Uhr 07:00–21:00 Uhr 20.01.2015

An einigen Feiertagen (vor allem Ostern, Weihnachtsfeiertage, Silvester) gelten eingeschränkte Öffnungszeiten.

In der Lounge am Frankfurter Hauptbahnhof fanden regelmäßig öffentliche Autorenlesungen statt.

Beide Lounges in Frankfurt sowie die Lounges in Dresden, Hamburg und Köln bieten den Gästen direkten Blick auf die Bahnsteige, ebenso der Erste-Klasse-Bereich in München sowie die Toiletten in Mannheim. In Berlin, Bremen, Hannover, Leipzig, Essen und Stuttgart sowie im Erste-Klasse-Bereich in Hamburg ist die umliegende Stadt zu sehen. In Mannheim liegt die Lounge oberhalb der Haupthalle und erlaubt an zwei großen Fensterfronten, Reisende aus einigen Metern Höhe zu beobachten. Die DB Lounge Düsseldorf wird dagegen weder direkt noch indirekt von Tageslicht erreicht.

Die Standorte sind auch den in Fernzügen ausliegenden Faltblättern Ihr Reiseplan zu entnehmen. Der Weg zur Lounge ist im Wegeleitsystem (gelbe Tafeln) der Bahnhöfe ausgeschildert.

Mit Ausnahme von Dresden sind alle Lounges barrierefrei zugänglich (ebenerdig oder über Aufzüge zu erreichen). In Dresden führt nur eine Treppe zu der Lounge, nach Absprache kann die Lounge jedoch über einen nahe Gleis 3 angeordneten Nebeneingang betreten werden. Der Bahnsteig zu Gleis 3 verfügt über einen Aufzug.

Ein typischer Aufenthalt in den Lounges dauere laut DB zwischen 20 und 30 Minuten, je nach Standort auch länger.[4]

Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte 2002 war die Eröffnung von sieben neuen Lounges (Berlin Zoo, Hamburg, München, Nürnberg, Bremen, Düsseldorf und Dortmund) bis 2004 geplant.[5]

Nach Planungen von Mitte 2007 sollte 2008 eine Lounge am Hauptbahnhof Karlsruhe eröffnet werden, bis 2011 sollten Dortmund und Würzburg folgen.[6] Im April 2009 war von der Eröffnung in Karlsruhe für 2010 die Rede.[7] Pläne für eine Lounge in Dortmund wurden 2010 aufgegeben. Die Deutsche Bahn begründete dies mit einem zu geringen Fahrgastaufkommen.[8] Auch die Pläne für eine DB Lounge in Karlsruhe wurden (Stand: Januar 2011) aufgegeben. Mit Stand von März 2016 sind keine zukünftigen Planungen bekannt[9].

Chronologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DB Lounge am Frankfurter Flughafen

Wesentliche Gründe für die Einrichtung der Lounges waren die Aufwertung der Aufenthaltsqualität im Bahnhof und die Kundenbindung. Standorte wurden nach Bahnangaben „an großen ICE-Knotenbahnhöfen oder Bahnhöfen mit einer langfristigen Bedeutung für den Fernverkehr der Bahn“ eingerichtet.[6]

Die erste DB Lounge eröffnete am 23. Juli 1997 am Hauptbahnhof Frankfurt am Main. Entsprechend der alten Tradition der Wartesäle stand der Bereich für Fernverkehrsreisende der ersten und zweiten Klasse offen. Im Bereich der zweiten Klasse standen unter anderem eine Bar und eine Spielecke zur Verfügung, im Bereich der ersten Klasse ein Ruhebereich und ein Arbeitsbereich mit Elektro- und Kommunikationsanschlüssen für Notebooks sowie Telefone, außerdem Konferenzräume.[10] Die Lounge ging aus einem 7,5 Millionen D-Mark umfassenden Umbau des Reisezentrums am Hauptbahnhof Frankfurt hervor, in der Wartezonen für die 1. und 2. Klasse für insgesamt 400 Reisende entstehen sollten.[11]

Ein Standort am Hauptbahnhof Leipzig folgte im gleichen Jahr. Anfang 2001 ging am sanierten Hauptbahnhof Köln eine DB Lounge in Betrieb.[12] Zwischen 1997 und März 2001 folgten Frankfurt Flughafen, Hannover und Mannheim. Anfang April 2002 kam Stuttgart, Ende April Nürnberg hinzu.[13] Anfang 2003[14] auch Bremen und München, im Mai 2004[15] Berlin Zoo, am 7. Juni 2004[16] Hamburg. Düsseldorf (ursprünglich vorgesehen für 2002,[14] eröffnet im Dezember 2005[17]). Berlin Hauptbahnhof (28. Mai 2006) und Dresden (September 2006[18]) folgten. Die bislang letzte Neueröffnung einer DB Lounge erfolgte im April 2010 in Essen.

Ende 2002 wurde die DB Lounge Köln saniert und erneuert, Anfang 2003 lief der Umbau der DB Lounge Frankfurt Hauptbahnhof an.[14]

Die DB Lounge am Bahnhof Zoo in Berlin stellte am 10. Juli 2006 den Betrieb ein, nachdem am 28. Mai 2006 die Lounge am neuen Hauptbahnhof eröffnet worden war. Die neue, insgesamt 400 Quadratmeter umfassende und 700.000 Euro teure Lounge war zum Zeitpunkt ihrer Eröffnung die einzige mit einem separaten Erste-Klasse-Bereich.[19] Seit Ende Oktober 2006 steht nach einem Umbau in Hamburg sowie seit August 2007 in München ebenfalls ein Erste-Klasse-Bereich zur Verfügung.[6] Am 1. August 2009 begann die mehrmonatige Erweiterung der DB Lounge am Frankfurter Hauptbahnhof. Dabei wurde ein Erste-Klasse-Bereich mit 55 Sitzplätzen geschaffen und die Gesamt-Sitzplatzkapazität von 92 auf 156 angehoben.[20]

Im Jahr 2001 nutzten rund 250.000 Reisende die DB Lounges,[21] im Jahr 2002 etwa 400.000.[19] Mit etwa 20.000 Besuchern pro Monat war die DB Lounge am Hauptbahnhof Frankfurt am Main Anfang 2004 die meistbesuchte DB Lounge, gefolgt von Hannover und Mannheim[15]. Laut Bahnangaben lag die Zahl der täglichen Besucher in der neuen Berliner Lounge im Sommer 2006 bei etwa 1000.[22] 2006 besuchten 2,3 Millionen Fahrgäste die DB Lounges,[22] Ende 2006 arbeiteten in den damals 14 DB Lounges 80 Mitarbeiter.[19] Für 2007 rechnete das Unternehmen mit 2,8 Millionen Gästen.[22] 2008 zählte das Unternehmen 3,6 Millionen Gäste in den DB Lounges. Für 2009 wurden (Stand: Oktober 2009) vier Millionen Gäste erwartet.[23] Die DB Lounges Frankfurt am Main Hauptbahnhof und Berlin waren 2009 die meistbesuchten DB Lounges mit bis zu 2000 Reisenden an Werktagen[6] und (Stand: April 2009) 700.000 bzw. 500.000 Gästen pro Jahr. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit lag zwischen 35 und 45 Minuten.[7]

Die ursprüngliche DB Lounge Leipzig schloss am 26. November 2007[24] und eröffnete mit einem provisorischen Standort am 14. Februar 2008 wieder. Als Gründe für den ersten Auszug gab das Unternehmen die geringe Nutzung der Lounge am Originalort sowie den günstigeren Standort und die Barrierefreiheit der damals neuen Lounge im „Übergangs-Container“ an.[25] Am 24. Dezember 2008 wurde eine reguläre Lounge an neuem Standort eröffnet.

Am 2. Januar 2011 sollte die im Umbau befindliche DB Lounge in Köln einschließlich eines Erste-Klasse-Bereichs wiedereröffnet werden.[26] Die umgebaute Lounge wurde jedoch aufgrund erheblicher Verzögerungen erst am 4. Juli 2011 wiedereröffnet. Neben der Einführung eines 1.-Klasse-Bereichs mit 29 Plätzen oberhalb des Reisezentrums wurde die Kapazität des 2.-Klasse-Bereichs von 62 auf 87 Plätze erhöht,[27] auch die Waschräume wurden deutlich vergrößert.

2011 wurden die Lounges Berlin und Hannover erweitert. In Berlin wurde dabei die Kapazität des 1.-Klasse-Bereichs auf 47 Plätze erweitert.[27] Die DB Lounge im Frankfurter Hauptbahnhof wurde 2011 von 350.000 Menschen besucht.[28]

2011 besuchten 4,2 Millionen Menschen die DB Lounges.[28]

Nutzerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwa 40 Prozent der Gäste sind Reisende mit einem Fahrschein der ersten Klasse, etwa 60 Prozent bahn.comfort-Kunden; 80 Prozent der Gäste sind Geschäftsreisende.[6] Laut einer Untersuchung des Unternehmens sind drei Viertel der Besucher männlich.

Größenvergleich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemessen an der Sitzplatzkapazität ist die DB Lounge am Hauptbahnhof Frankfurt (156 Sitzplätze) die größte, gefolgt von den Lounges an den Hauptbahnhöfen Köln (87 Sitzplätze der zweiten und 29 der ersten Klasse), Berlin (61 Sitzplätze der zweiten und 25 der ersten Klasse) und Hannover (90 Sitzplätze, keine erste Klasse); Bremen (19 Sitzplätze) und Nürnberg (24[28] Sitzplätze) hingegen sind die kleinsten.

Modernisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein weiterentwickeltes Lounge-Konzept wurde im Spätsommer 2016 vorgestellt. Es sieht eine Dreiteilung in Bistro-, Ruhe- und Arbeitsbereich vor.[1] Der 500.000 Euro teure Umbau wurde Anfang 2017 an einem neuen Standort im 1. Obergeschoss des Nürnberger Hauptbahnhofs begonnen. Die anschließend gewonnenen Erfahrungen soll in die sukzessive Umrüstung der übrigen Lounges einfließen.[29] Nach siebenmonatigem und nunmehr 1,3 Millionen Euro teuren Umbau wurde die neue Lounge Ende Juli 2017 eröffnet. Sie gliedert sich in drei Bereiche (Arbeiten, Wohlfühlen, und Entspannung).[2] Auch eine Kinderspielecke wurde eingerichtet. Die mit 220 m²[2] Fläche nunmehr dreimal so große Lounge verfügt mit 70 Sitzplätzen über doppelt so viel Kapazität wie zuvor.[30] Die DB Lounge Nürnberg zählte 2016 150.000 Gäste.[2]

Bis 2021 sollen die übrigen Lounges umgebaut werden, zunächst Leipzig, dann Stuttgart.[4]

Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fast alle DB Lounges verfügen über einen Servicetresen und über eine Klimaanlage. Je nach Größe und Tageszeit stehen zwischen einem und fünf Service-Mitarbeiter der Bahn zur Verfügung. Alle Lounges sind reine Nichtraucherbereiche.

Zur Grundausstattung gehören darüber hinaus eine Garderobe (Kleiderhaken), Uhr und (zumeist) ein Fahrplan.

Decken, Böden und andere Designelemente der Aufenthaltsbereiche sind einheitlich gestaltet. Die Böden in den Zweite-Klasse-Bereichen beispielsweise aus Ahornholz, in den Erste-Klasse-Bereiche aus Wengé-Holz.[6] Zum Teil kommen auch Holzimitate zum Einsatz. Eine Ausnahme war die Ende 2007 geschlossene Lounge im ehemaligen Preußischen Wartesaal in Leipzig, deren Design von dem Standard deutlich abwich.

Einige Lounges führen auch ein Gästebuch, in das sich jeder Gast eintragen darf.

Möblierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In DB Lounges sind verschiedene Sitzlandschaften zu finden. Den Großteil der Einrichtung machen rote Ledersessel aus, die teilweise um Tische herum gruppiert sind. Zur Verfügung stehen auch zwischen zwei und acht aus je einem Schreibtisch mit Bürostuhl bestehende und mit Steckdosen versehene Arbeitsplätze; größtenteils sind auch Leselampen vorhanden.

In den Lounges gibt es auch Stühle mit einer in der Lehne integrierten, verschiebbaren Auflagefläche. In Frankfurt Flughafen und Leipzig wurden früher Liegesessel angeboten.

Gastronomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Snack und Getränke im 1.-Klasse-Bereich (Berlin Hbf)

In allen DB Lounges stehen den Gästen Heiß- und Kaltgetränke kostenlos zur Selbstbedienung zur Verfügung.

An Heißgetränken stehen dabei, an ein oder zwei Kaffeemaschinen, unter anderem verschiedene Variationen von Kaffee und Trinkschokolade zur Auswahl; vielerorts auch heiße Brühe. Darüber werden Heißwasser und bis zu zehn Sorten von Teebeuteln angeboten. Zucker, Süßstoff, Milch (jeweils in Einwegverpackungen) sowie Papierservietten und Rührstäbchen (mancherorts Löffel) liegen ebenfalls zur Selbstbedienung aus. Früher wurde auch Karamellgebäck oder Cantuccini am Tresen oder im Selbstbedienungsbereich angeboten. Eine Zapfanlage für Kaltgetränke bietet Cola, Limonaden, Apfelschorle und Mineral- oder Tafelwasser. Zwischen 2008 und 2010 sowie erneut im Jahr 2017 wurde (nur in den Sommermonaten) auch Eis angeboten. In den meisten Lounges waren auch Erfrischungstücher erhältlich. Mancherorts wurden darüber hinaus auch Artikel des „Bahnshop“ verkauft.

In manchen Lounges konnten darüber hinaus alkoholische Getränke und Snacks erworben werden. In den Erste-Klasse-Bereichen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München ist dies heute inklusive. Dort werden Getränke grundsätzlich nur an den Platz gebracht; eine Selbstbedienung ist nicht möglich. Darüber hinaus steht auch eine größere Auswahl an (auch alkoholischen) Getränken zur Verfügung.

Auskünfte und Fahrkarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In allen Lounges erteilen Servicemitarbeiter Auskünfte zu Zugverbindungen. Mittlerweile können alle DB Lounges über die RIS-Infoplattform und teilweise auch über das IRIS (Innerbetriebliches Reisendeninformationssystem) minutengenau über die Abfahrts- und Ankunftsinformationen von Zügen der Deutsche-Bahn-Töchter informieren. Einige Lounges verfügen auch über einen Fahrgastinformationssystem-Monitor, der über die in Kürze abfahrenden Züge und deren Fahrplanlage Auskunft gibt.

In den Lounges konnten bis Ende 2016[4] Fahrscheine und Reservierungen gekauft werden. In manchen Lounges wurden nur Fahrscheine zum sofortigen Fahrtantritt (keine Sparpreise etc.) verkauft.

Zeitungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Räumlichkeiten der DB Lounges wird eine Auswahl von Zeitschriften sowie regionalen und überregionalen Tageszeitungen, teils auch Boulevardzeitschriften ausgelegt. Die Financial Times wird in der englischen Ausgabe bereitgehalten. Zum Mitnehmen liegt mancherorts die Welt kompakt aus, werktags nach 16 Uhr auch die Welt aktuell. Auch die Kundenzeitschriften mobil und DB Business Travel liegen oftmals aus; mitunter werden auch Werbebroschüren angeboten. Einzelne Zeitschriften werden zum Teil auch nur auf Anfrage am Empfangstresen zum Lesen zur Verfügung gestellt und sind anschließend dort wieder abzugeben.

Fernsehgeräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle DB Lounges sind mit Fernsehern ausgestattet. In Berlin gibt es im Zweite-Klasse-Bereich drei, in Frankfurt Hauptbahnhof, Hamburg und Köln jeweils zwei Fernseher. Alle weiteren Lounges sind mit einem Gerät ausgestattet. Die Geräte laufen dabei manchmal ohne Ton, manchmal mit gedämpfter Lautstärke. Jedoch wird durch das Personal auf Nachfrage auch die Lautstärke geändert. In den DB Lounges Frankfurt am Main Hbf, Hamburg Hbf und Köln können (gegen Pfand) drahtlose Kopfhörer entliehen werden.

In München gibt es nur Infomonitore, die Nachrichten und Abfahrten der Züge angeben.

Hotspot[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Mobility Net

Der zunächst als „rail&mail“ bezeichnete Internetzugang in den Lounges wurde Anfang 2003 als Pilotversuch in den Lounges in Frankfurt Flughafen und Hauptbahnhof sowie Köln ins Leben gerufen. Bis Ende 2003 waren dabei 14 „internetfähige“ Lounges geplant.[31] Für eine Stunde, minutengenau per Kabel nutzbaren, Zugang wurden dafür 5,50 Euro berechnet.

Im Sommer 2003 wurde das Angebot auf sieben DB Lounges ausgeweitet. Eine (durchlaufende) Stunde Zugang wurde dabei mit 3,95 Euro berechnet, zehn Stunden (bei sekundengenauer Abrechnung) mit 29,95 Euro. Bei diesem System wurden Karten mit freizurubbelnden Zugangsdaten in den Lounges verkauft.[32]

Im Laufe des Jahres 2005 lösten Hot Spots für drahtlosen Zugang den Zugriff per Kabel ab. Im Rahmen des Projektes „railnet“ erfolgte im Sommer 2005 ein Anbieterwechsel zu T-Mobile[33]. Dabei wurden neben den Lounges wenigstens 22 Bahnhöfe mit drahtlosem Internetzugang ebenso ausgestattet wie sieben ICE-3-Triebzüge.

Inzwischen sind alle DB Lounges mit einem Telekom-Hotspot ausgestattet. Nachdem zuletzt auch das Reisenden- und Konzernportal der Deutschen Bahn nicht mehr kosten- und anmeldefrei verfügbar waren, wird seit Dezember 2011[34] ein allgemein kostenfreier Zugang gewährt. Nutzern der Erste-Klasse-Bereiche stand bereits seit dem 1. November 2006 ein kostenfreier Internetzugang zur Verfügung, wobei dem Gast auf Wunsch ein Gutschein (Zugangsdaten) für nominell 15 Minuten Hotspotnutzung ausgehändigt wurde.

Aktueller Technikpartner für den drahtlosen Internetzugang ist Hotsplots. Das WLAN steht Gästen 1. und 2. Klasse unbegrenzt zur Verfügung.

Toiletten und Waschräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sanitärbereich in Berlin

14 der 15 Lounges sind mit eigenen Toilettenräumen ausgestattet, die von Gästen kostenlos benutzt werden können. Ausnahme ist die DB Lounge Bremen, wo Kunden einen vierstelligen Code erhalten, mit dem Toiletten in unmittelbarer Nähe der Lounge genutzt werden können. In Nürnberg wurden bis zur Eröffnung der neuen Lounge (2017) Marken für benachbarte Toiletten ausgegeben,

Am Hauptbahnhof Berlin gab es darüber hinaus erstmals auch einen separaten, sogenannten „Refresh-Raum“ mit Waschbecken und Fön. Im Zuge des Umbaus der Lounge im Frühjahr 2011 wurde dieser allerdings entfernt.

Wechselnde Sonderaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den DB Lounges finden regelmäßig Aktionen statt. So wurde beispielsweise bereits ein (kostenpflichtiger) Massageservice angeboten und Gutscheine für den WLAN-Hot-Spot oder Süßigkeiten verteilt. Zeitweise sind auch Produktproben von Sponsoren erhältlich. Ab September 2008 wurden zeitweise Kühlschränke aufgestellt, in denen verschiedene Sorten Biermischgetränke einer großen Brauerei angeboten wurden.

Zugang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den meisten Lounges sind blau-gelbe Informationsstelen vorgelagert, die Auskunft über Öffnungszeiten und Zugangsvoraussetzungen geben. Bei vielen Lounges ist eine Klingel zum Eintritt zu betätigen.

Beim Betreten der DB Lounge muss ein gültiges Dokument laut der Nutzungsbestimmungen vorgezeigt werden. Dies geschieht am Servicetresen, der sich in der Nähe des Eingangs befindet. In Berlin und Frankfurt Flughafen erfüllt diese Aufgabe zu Stoßzeiten ein kleiner, separater Schalter hinter der Eingangstür. Nach einer Testphase wurden 2017 elektronische Lesegeräte zur Prüfung der Gültigkeit der Zutrittsberechtigung eingeführt. Zusätzlich zur Legitimationsprüfung dienen die Geräte auch der statistischen Auswertung der Besucherzahlen und Kundengruppen.

Gültige Zutrittsdokumente sind:

  • an diesem Tag gültige Fernverkehrsfahrscheine der ersten Klasse, jedoch keine Supersparpreis-Fahrscheine, unmittelbar vor Beginn oder nach Ende der Reise sowie an Umsteigebahnhöfen. Bahnmitarbeiter mit Erste-Klasse-Fahrschein (außer NetzCard M) sowie Reisende mit Eurail Pass oder German Rail Pass der ersten Klasse haben keinen Zutritt.
  • eine gültige BahnCard mit bahn.bonus comfort-Status, auch ohne Fahrschein, mit Begleitperson;
    • Inhaber einer BahnCard 100 oder BahnCard 100 First besitzen automatisch den bahn.bonus comfort-Status
    • bahn.comfort-Kunden können gegebenenfalls auch ohne BahnCard die Lounge nutzen. Dazu kann alternativ ein Ausdruck des eigenen bahn.comfort-Punktestands von der Internetseite der Deutschen Bahn vorgelegt werden. Liegt ein solcher nicht vor, kann das Personal auch per Anruf bei der bahn.comfort-Hotline die Zutrittsberechtigung prüfen;
  • Kunden mit Vielfahrerstatus der Railteam-Partnerbahnen und einem internationalen Fahrschein der 1. oder 2. Klasse für den Hochgeschwindigkeitsverkehr;
  • Zimmerausweis von Gästen der InterCityHotels;
  • Rail&Fly-Tickets der Buchungsklassen A, C, D, F, P und R oder mit Aufdruck „1“ haben Zugang;
  • American Express Centurion (gilt nur für jene aus Metall);
  • am bahn.bonus-Programm teilnehmende BahnCard-Inhaber können für 750 Punkte drei Eintrittsgutscheine (inklusive einer Begleitperson) für die DB Lounges erwerben, die am Tag der Entwertung zu beliebig vielen Eintritten berechtigen

Reisegruppen, die mit einem Fahrschein der ersten Klasse reisen, dürfen nur nach schriftlicher Voranmeldung die Lounge nutzen und dies frühestens eine Stunde vor Abfahrt des gebuchten Zuges.[35]

Als Begleitperson gelten auch Kinder ab sechs Jahren.[36]

Auch Reisende des ehemaligen Metropolitan-Angebotes konnten die DB Lounges nutzen.[16]

Erste-Klasse-Bereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1.-Klasse-Bereich der DB Lounge München
1.-Klasse-Bereich der DB Lounge Berlin

Zum Zutritt in die Erste-Klasse-Bereiche in Berlin, Frankfurt Hauptbahnhof, Köln und München ist ein gültiger Fernverkehrsfahrschein der ersten Klasse (ausgenommen Supersparpreis-Fahrscheine, die gar keinen Zutritt zur Lounge gewähren) nach oder von einem außerhalb und innerhalb des Verkehrsverbundes gelegenen Ziel vorzuweisen. Als Fahrschein gilt hier auch eine Bahncard 100 First. Begleitpersonen können grundsätzlich nicht mitgenommen werden. Bahnmitarbeiter mit NetzCard bzw. Firmenreiseticket erster Klasse haben keinen Zutritt.

In Hamburg und München sind seit August 2016 Kunden mit Sparpreis-Fahrschein der 1. Klasse (ausgenommen bahn.bonus-comfort-Kunden) von der Nutzung des 1.-Klasse-Bereichs ausgeschlossen. Im Zuge dieser Änderung wurde der dortige 1.-Klasse-Bereich in bahn.comfort first-Bereich umbenannt. Grund für die Neuregelung ist eine zu geringe Kapazität des 1.-Klasse-Bereichs. Nach einem Umbau der Lounge mit Vergrößerung des 1.-Klasse-Bereichs, der frühestens 2018 stattfinden soll, will die Deutsche Bahn wieder zur alten Zugangsregelung zurückkehren.

Örtliche Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Frankfurt Flughafen, Köln, Stuttgart und Düsseldorf haben auch Lufthansa-AIRail-Reisende der First Class und Business Class oder mit HON- oder Senator-Status im Miles-&-More-Programm Zugang. HON und Senatoren dürfen eine Begleitperson mitnehmen, die auch auf einem anderen Zug gebucht sein darf, während die Begleitung von First-Class-Passagieren auf demselben Zug gebucht sein muss. First-Class-Passagiere und Begleitung haben in Köln Zugang zum Erste-Klasse-Bereich. Ferner sind in Köln, Düsseldorf und Essen auch Fahrgäste der Kategorie Comfort 1 des Thalys (ohne Begleitperson) zugangsberechtigt.

Vorherige Regelungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 14. Dezember 2002 galt eine andere Zugangsregelung: Neben Erste-Klasse-Fahrkarten (Mindestwert: 15 DM/10 Euro) hatten auch Inhaber einer regulären BahnCard der ersten Klasse ohne Fahrschein[21] Zugang. „Senatoren“ der Lufthansa konnten ab Aufnahme des AIRail-Verkehrs im Januar 2001 die Lounge in Stuttgart – mit gültigem Flugticket – nutzen.

Im Januar 2012 wurden die Zugangsbestimmungen verschärft. Seither können Nutzer mit 1.-Klasse-Fahrschein (ohne Vielfahrer-Status) die Lounges nur noch unmittelbar vor Beginn der Reise, an Umsteigebahnhöfen oder unmittelbar am Ende der Reise nutzen. Zuvor war eine freizügige Nutzung während der Gültigkeit des Fahrscheins möglich.

Zwischen 1. Juli 2007 und Januar 2012 konnten bis dahin Inhaber von Vielfahrer-Karten der Railteam-Bahnen die Lounges auch ohne gültigen internationalen Fahrschein des Hochgeschwindigkeitsverkehrs nutzen, der seither erforderlich ist. So etwa Mitglieder des ÖBB Club&Bonus, SBB Generalabonnement, Thalys The Card oder SNCF Grand Voyageur. Zwischen der ÖBB und DB bestand schon vor dem Zusammenschluss des Railteams eine Kooperation im Rahmen der TEE Rail Alliance.

Bis 2017 konnten weitere Begleiter jeweils für zehn Euro pro Person mitgenommen werden. Bei BahnCard-100-Inhabern mitreisende Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren zählten nicht als Begleitperson und können zusätzlich zu einer solchen kostenlos mitgenommen werden.[35][36]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: DB Lounge – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Steckdosen und Ohrensessel. In: DB Welt. Nr. 9, September 2016, S. 9.
  2. a b c d Komfortabler reisen: DB Lounge Nürnberg jetzt im neuen Design. In: deutschebahn.com. Deutsche Bahn, 27. Juli 2017, abgerufen am 5. August 2017.
  3. https://www.bahn.de/p/view/service/1klasse/lounge.shtml
  4. a b c Steve Przybilla: Die Zukunft des Wartens. In: sueddeutsche.de. 22. Juni 2018, abgerufen am 27. Juni 2018.
  5. Meldung Sieben neue DB Lounges. In: mobil. Juli 2002, S. 42.
  6. a b c d e f Bahn TV: Talk täglich vom 13. Juni 2007, Interview mit Kirsten Denecke, Managerin DB Lounge, DB Fernverkehr AG
  7. a b Modernisierung der DB Lounge Leipzig abgeschlossen. In: DB Welt, Ausgabe April 2009, S. 6.
  8. „DB-Lounge bleibt nur ein Traum“. In: Ruhr Nachrichten (Onlineausgabe), 18. Juni 2010.
  9. Derzeit ist kein Neubau von Lounges geplant. Tweet von DB Personenverkehr vom 12. März 2016, 1:45 Uhr
  10. Meldung: Erste DB Lounge in Frankfurt am Main. In: Eisenbahntechnische Rundschau. Jahrgang 46 (1997), Heft 9, S. 591.
  11. Meldung: Zwei Klassen im Wartesaal. In: Schiene, Heft 4/1996, ISSN 0932-2574, S. 15.
  12. Großer Bahnhof zwischen Dom und Strom. In: mobil. Heft 3/2000, S. 20.
  13. Neue Vorteile für die Vielfahrer der DB. In: mobil. April 2002, S. 44.
  14. a b c Meldung DB Lounge: Jetzt schon 10 Standorte. In: mobil. Februar 2002, S. 48.
  15. a b Schon im Bahnhof erster Klasse reisen. In: mobil. Mai 2004, S. 42–44.
  16. a b Meldung Zwölfte DB Lounge eröffnet. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 8–9/2004, ISSN 1421-2811, S. 340.
  17. Meldung DB Lounge in Düsseldorf eröffnet. In: mobil. Januar 2006, S. 53.
  18. Meldung Neue DB Lounge in Dresden. In: mobil. Oktober 2006, S. 53.
  19. a b c Gastgeberin aus Leidenschaft. In: mobil. November 2006, S. 48.
  20. Deutsche Bahn AG: DB Lounge im Hauptbahnhof Frankfurt am Main wird erweitert. Presseinformation vom 31. Juli 2009.
  21. a b Nicht mehr salonfähig. In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 297, 2002, ISSN 0174-4917, S. V2/2.
  22. a b c Deutsche Bahn AG: Neuer, schöner, größer: die DB Lounge im Münchener Hauptbahnhof. Presseinformation vom 29. August 2007.
  23. Deutsche Bahn AG: Neuer, schöner und größer: Die neue DB Lounge im Frankfurter Hauptbahnhof. Presseinformation vom 12. Oktober 2009
  24. Deutsche Bahn AG: Neuer Warteraum für Reisende im Leipziger Hauptbahnhof. Presseinformation vom 22. November 2007.
  25. Deutsche Bahn AG: Neuer Warteraum im Leipziger Hauptbahnhof eröffnet. Presseinformation vom 17. Oktober 2008.
  26. Warten und wohlfühlen. In: Business Traveller. Heft 6/2010, ISSN 0934-5140, S. 36 f.
  27. a b Drei DB Lounges erneuert. In: mobil. Mai 2011, S. 26.
  28. a b c DB Mobility Logistics AG (Hrsg.): Schöner Warten in den DB Lounges. Themendienst, Juli 2012 (DOC-Datei@1@2Vorlage:Toter Link/www.deutschebahn.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., 51 kB).
  29. Arno Stoffels: DB-Lounge: Bahn testet Zukunftskonzept in Nürnberg. In: nordbayern.de. 15. Juli 2016, abgerufen am 27. Dezember 2016 (deutsch).
  30. Judith Horn: Geplant nach den Wünschen der Gäste. In: Nürnberger Zeitung. 3. August 2017, S. 10.
  31. Im Trend: Reisezeit wird Arbeitszeit. In: mobil. April 2003, S. 52.
  32. Meldung Mit Rail&Mail jetzt in sieben DB Lounges online gehen. In: mobil. August 2003, S. 49.
  33. Meldung Auf der Reise surfen mit Railnet. In: mobil. Juli 2005, S. 54.
  34. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Deutsche Bahn und Deutsche Telekom bauen Internetzugang im ICE aus. Presseinformation vom 21. Dezember 2011.
  35. a b Deutsche Bahn AG: DB Lounge Nutzungsbestimmungen (Memento des Originals vom 3. Juni 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bahn.de. Fassung von Januar 2012 (PDF, 4 Seiten; 135 kB).
  36. a b DB Lounge Nutzungsbestimmungen. DB Fernverkehr, Dezember 2017, abgerufen am 6. Januar 2018 (PDF).