DDR-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1989

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Bei der DDR-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1989 gewann Baukombinat Leipzig zum dreizehnten Mal die DDR-Mannschaftsmeisterschaft.

Gespielt wurde ein Rundenturnier, wobei jede Mannschaft gegen jede andere jeweils zwei Mannschaftskämpfe an acht Brettern austrug. Insgesamt waren es 56 Mannschaftskämpfe, also 448 Partien. Die zentrale Endrunde fand in Leipzig statt. Vor dem Finale war an der Spitze noch alles offen.

Kreuztabelle der Mannschaften (Rangliste)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein 1 2 3 4 5 6 7 8 Punkte
1 Baukombinat Leipzig 9,0 8,5 9,0 8,5 9,0 10,5 10,5 65,0
2 Empor HO Berlin I 7,0 8,0 8,0 9,5 9,0 12,5 8,5 62,5
3 Mikroelektronik Erfurt 7,5 8,0 8,0 8,5 9,0 11,0 9,5 61,5
4 Buna Halle-Neustadt 7,0 8,0 8,0 9,0 8,0 7,0 9,5 56,5
5 Post Dresden 7,5 6,5 7,5 7,0 11,0 8,0 8,0 55,5
6 Lok Leipzig-Mitte 7,0 7,0 7,0 8,0 5,0 9,5 8,0 51,5
7 Empor HO Berlin II 5,5 3,5 5,0 9,0 8,0 6,5 10,5 48,0
8 Lok Karl-Marx-Stadt 5,5 7,5 6,5 6,5 8,0 8,0 5,5 47,5

Beste Einzelergebnisse bei mindestens 10 Partien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler Verein Prozent
Manfred Schöneberg Leipzig 85,7
Ralf Schöne Berlin 79,2
Hartmut Höckendorf Berlin 77,3
Uwe Bönsch Halle 70,8
Bernd Vökler Erfurt 70,8
Peter Enders Erfurt 67,9
Dirk Poldauf Berlin 67,9
Lothar Vogt Leipzig 66,7

Die Meistermannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Baukombinat Leipzig
Schachfiguren

Rainer Knaak, Lothar Vogt, Thomas Casper, René Wendt, Manfred Schöneberg, Detlef Neukirch, Gottfried Braun, Martin Niering, Ralf Piazza, Rainhard Gnauk

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 13. Titel für Baukombinat Leipzig vor Empor HO. Schach 1989, H. 7, S. 3–9 (Bericht, Gruppenfoto der Sieger und des Vizemeisters, Kreuztabelle, Partien)