DEAL (Projekt)

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DEAL ist ein Projekt mit dem Ziel, bundesweite Lizenzverträge für das gesamte Angebot elektronischer Zeitschriften (E-Journals) großer Wissenschaftsverlage wie Elsevier, Springer Nature und Wiley ab dem Lizenzjahr 2017 für Bibliotheken, Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland abzuschließen. Das Projekt wurde von der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen angestoßen.

Durch einen Konsortialvertrag auf Bundesebene soll eine finanzielle Entlastung erreicht und der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur für die Wissenschaft wesentlich verbessert werden. Hintergrund der Bestrebungen sind starke Preissteigerungen in diesem Publikationsbereich. Angestrebt wird auch eine obligatorische Open-Access-Komponente für die Publikation der Ergebnisse von mit öffentlichen Mitteln geförderter wissenschaftlicher Arbeit.

Infolge der ausstehenden Einigung mit Elsevier sind seit Juli 2018 an rund 200 deutschen Universitätsbibliotheken keine aktuellen Inhalte von Elsevier mehr abrufbar.[1] Die Abschaltung der Inhalte führte kaum zu negativen Rückmeldungen bei den betreffenden Bibliotheken oder zu Versorgungsengpässen bei den betroffenen Wissenschaftlern.[2][1]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) kritisierte die seit Jahren anhaltenden starken Preissteigerungen im wissenschaftlichen Publikationsbereich. Die Verlage bieten wichtige Fachjournals mit hohem Impact Factor nur im Paket zusammen mit uninteressanteren Journals an. Über die Hälfte der Ausgaben der deutschen Universitätsbibliotheken flossen bis zum DEAL-Projekt an die drei großen Verlage Elsevier, Springer Nature und Wiley.[3]

Leonhard Dobusch, Professor für Organisation und Lernen an der Universität Innsbruck, wies 2018 im Deutschlandfunk Kultur darauf hin, dass es schon lange Kritik an der Preisgestaltung wissenschaftlicher Zeitschriften gebe. Die meisten Beiträge seien von öffentlich finanzierten Wissenschaftlern verfasst und würden auch von diesen begutachtet, ohne dass die Verlage etwas dafür bezahlen müssten. Gleichzeitig würden die Verlage sehr hohe Rendite aus den Inhalten generieren; bei Elsevier 36,8 Prozent im Jahr 2017.[4] Mit der durch das Internet vorhandenen Möglichkeit, Forschungsergebnisse weltweit und quasi zum Nulltarif zugänglich zu machen, sei die Legitimation dieses Geschäftsmodells endgültig ins Wanken geraten.[5] Mehr als 17.000 Forscher weltweit unterzeichneten bereits ab dem Jahr 2012 einen Protestbrief gegen die Preispolitik von Elsevier und riefen zum Boykott auf.[6]

Verhandlungsziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch einen Konsortialvertrag auf Bundesebene soll eine finanzielle Entlastung erreicht und der Zugang zu wissenschaftlicher Literatur für die Wissenschaft wesentlich verbessert werden. Die Teilnehmereinrichtungen sollen dauerhaften Volltextzugriff auf das gesamte Titelangebot (E-Journals) der ausgewählten Verlage erhalten.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) strebt ein sogenanntes „Publish-and-Read“-Modell an. Damit soll eine angemessene Bezahlung für die Publikation eines Artikels und die freie Verfügbarkeit für die Leser gewährleistet werden. Alle Publikationen von Autoren aus deutschen Einrichtungen sollen automatisch als Open Access unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung (CC BY) zur Verfügung gestellt werden.[7]

DEAL strebt außerdem eine transparente Bepreisung nach einem öffentlich nachvollziehbaren Berechnungsmodell an, welches sich am Publikationsvolumen orientiert.[8]

Deal handelt in Abstimmung mit den Zielsetzungen des Plan S und stellt sich hinter die Verhandlungsprinzipien von LIBER. Weitere Zusammenarbeiten und Abstimmungen bestehen mit dem Projekt OA2020 und den Richtlinien der Forschungsförderer in anderen Ländern.[8]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 wurden mit Elsevier und anderen Verlagen Verhandlungen über Nationallizenzen für die Hochschul- und Forschungsbibliotheken aufgenommen. Die „Deal“-Nationallizenzen für wissenschaftliche E-Journals sollten die einzeln pro Institution abgeschlossenen Lizenzverträge ablösen. Die Verhandlungen blieben erfolglos. Zahlreiche Universitätsbibliotheken und andere wissenschaftliche Institutionen verzichteten in der Folge auf die Erneuerung der Lizenzverträge mit dem größten Wissenschaftsverlag, Elsevier. Mit Springer Nature und Wiley konnten 2017 Zwischenlösungen vereinbart werden, die den Zugang für die Dauer der Verhandlungen sicherstellen.[9]

Im Zusammenhang mit den gescheiterten DEAL-Verhandlungen legten Wissenschaftler ihre Herausgeberschaft von Elsevier-Zeitschriften nieder.[10][11]

Anfang 2017 legte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegen die Allianz der Wissenschaftsorganisationen beim Bundeskartellamt Beschwerde ein. DEAL zerstöre den Wettbewerb und gefährde die Publikationsvielfalt, so die Argumentation.[12] Das Bundeskartellamt griff die Beschwerde aber nicht auf.[13][14]

Verhandlungen mit Elsevier[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Ende 2017 hatten mittlerweile rund 200 Einrichtungen ihre Lizenzverträge mit Elsevier gekündigt.[15] Seit Juli 2018 sind die Verhandlungen ausgesetzt. Horst Hippler, Präsident der HRK und Verhandlungsführer der Wissenschaft sagte dazu: „Die überhöhten Forderungen des Verlags Elsevier haben uns gezwungen, die Verhandlungen des Projekts „Deal“ mit dem Verlag zu unterbrechen.“[16]

Am 19. Dezember 2018 gab die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) bekannt, dass der vom Projekt Deal unabhängige Vertrag mit Elsevier für 2019 nicht erneuert wird. Die Max-Planck-Gesellschaft stellt sich explizit hinter die Zielsetzungen des Projekts Deal. Die Max-Planck-Gesellschaft umfasst 84 Forschungsinstitute und -einrichtungen in ganz Deutschland mit 14.000 Forschern, die pro Jahr rund 12.000 neue Artikel veröffentlichen.[17] Die MPG hat bereits erfolgreich mehrere Publish and Read-Verträge mit Verlagen wie Springer Nature, der Royal Society of Chemistry, dem Institute of Physics Publishing oder Oxford University Press abgeschlossen.[17][18]

Ein Teil der durch die bislang nicht erfolgreichen DEAL-Verhandlungen mit dem Verlag Elsevier frei gewordenen Subskriptionsmittel von Bibliotheken soll ab 2019 in die Umstellung von 50 Journals aus zehn Verlagen auf Open Access im Rahmen einer internationalen Kooperation investiert werden.[19]

Verhandlungen mit Wiley[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. Januar 2019 erreichte das Projekt DEAL eine Einigung mit dem Verlag Wiley.[20] Im Rahmen eines 3-Jahresvertrages einigte man sich auf ein „Publish-and-Read“-Modell. Über die Vereinbarung wird allen Projekt-DEAL-Institutionen der Zugang zu sämtlichen wissenschaftlichen Zeitschriften von Wiley zurück bis ins Jahr 1997 ermöglicht. Forscher an Projekt-DEAL-Institutionen können Artikel als Open Access in beliebigen Zeitschriften von Wiley veröffentlichen. Die jährliche Gebühr für den Zugang zu den Inhalten berechnet sich dabei anhand der Anzahl als Open Access veröffentlichter Publikationen des zurückliegenden Jahres.[21] Die Gebühr für die Veröffentlichung eines einzelnen Artikels als Open Access (Article Processing Charge) wurde dabei mit 2750 Euro festgesetzt.[22]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die über Monate laufenden Verhandlungen über die Implementierung einer deutschlandweiten „Publish-and-Read“-Lizenz sorgten weltweit für große Aufmerksamkeit. Ab Oktober 2017 legten zahlreiche namhafte Wissenschaftler ihre Mandate für das Begutachten von Inhalten und die Herausgeberschaft für bei Elsevier publizierte Zeitschriften nieder, um die Ziele der DEAL-Verhandlungen zu unterstützen.[7]

Wolfgang Marquardt, Chef des Forschungszentrums Jülich sagte, weil wissenschaftlichen Bibliotheken wegen der hohen Preise zunehmend gezwungen seien ihr Angebot einzuschränken, wirke sich dieser Umstand auch einschränkend auf die wissenschaftliche Arbeit aus. „Daraus resultiert eine wachsende Gefahr für den wissenschaftlichen Diskurs in den Fachdisziplinen.“[23]

Internationale Tendenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schweden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Schweden sind Verhandlungen des Bibsam-Konsortiums mit Elsevier im Jahr 2018 zunächst gescheitert. Auf das Jahr 2020 konnte eine Read-and-Publish-Vereinbarung mit Elsevier abgeschlossen werden. Die Verhandlungsziele entsprachen denjenigen des deutschen DEAL-Projektes. Der bestehende Konsortialvertrag lief am 30. Juni 2018 aus und wurde zunächst nicht verlängert.[24] Die Zahlungen des Bibsam-Konsortiums für den Zugang zu Elsevier-Zeitschriften betrugen im Jahr 2017 12.559.062 EUR.[25] Mit dem eingesparten Geld fördert die Universität Stockholm die Publikation von Arbeiten ihrer Forscher in reinen Open-Access-Zeitschriften.[26] Das Bibsam-Konsortium verfügt damit ab dem Jahr 2020 Read-and-Publish-Vereinbarungen mit Elsevier, SAGE, Wiley, Springer Nature, Taylor & Francis und Oxford University Press.[27]

Ungarn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. Dezember 2018 gab das Hochschulkonsortium von Ungarn bekannt, dass die Verträge mit Elsevier für ScienceDirect, Scopus und SciVal ab 2019 nicht verlängert werden. Das Konsortium versuchte ebenfalls einen Zugang für Publish and Read als Übergang zu reinem Open Access zu verhandeln.[28] Im März 2019 unterzeichnete das Hochschulkonsortium von Ungarn mit Wiley einen Publish & Read-Vertrag.[29] Bereits im Januar 2019 wurde eine ähnliche Vereinbarung mit Springer abgeschlossen.[30]

USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA hat die University of California (UCLA) den bisherigen Vertrag mit Elsevier ab dem Jahr 2019 nicht mehr erneuert.[31] In den gescheiterten Verhandlungen angestrebt wurde ebenfalls ein „Publish-and-Read“-Modell. Die University of California publiziert pro Jahr beinahe 10 Prozent des gesamten Publikationsvolumens der USA.[32] Die Zahlungen der UCLA für den Zugang zu Elsevier-Zeitschriften betrugen zwischen 2014 und 2018 rund 50 Millionen USD,[33] wovon allein im Jahr 2018 Kosten in Höhe von 10.568.756,54 USD anfielen.[34]

Im Nachgang zu den gescheiterten Verhandlungen mit Elsevier unterzeichnete die UCLA im April 2019 den ersten „Read-and-Publish“-Vertrag mit dem Verlag Cambridge University Press.[35]

Norwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erstes europäisches Land gelang es Norwegen Ende März 2019 einen „Read-and-Publish“-Vertrag mit Elsevier abzuschließen.[36] Noch Anfang 2019 scheiterten zunächst die Verhandlungen für eine Erneuerung der Lizenz für 44 universitäre Institutionen.[37] Der neue Vertrag gewährt lesenden Zugriff auf die sogenannte „Science Direct Freedom Collection“. Artikel von norwegischen Autoren werden ohne Aufpreis als Open Access unter der Creative Commons Lizenz CC-BY publiziert.[38]

Bereits Anfang März 2019 unterzeichnete Norwegen einen Publish & Read Vertrag mit Wiley.[39]

Niederlande[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die niederländische Vereniging van Universiteiten (VSNU) erreichte für den am 31. Dezember 2018 auslaufenden Lizenzvertrag mit Elsevier keine Einigung über eine allfällige definitive Erneuerung. Die VSNU strebt einen Lizenzvertrag an, der den Vorgaben von Plan S entspricht und den Übergang zu 100 % Open Access gemäß dem Nationalen Open Science Plan[40] bis ins Jahr 2020 sicherstellen soll. Der bestehende Lizenzvertrag wurde um 6 Monate verlängert, um Zeit für weitere Verhandlungen zu gewinnen.[41]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Bernhard Mittermaier: Was tun, wenn der DEAL mit Elsevier scheitert? Forschungszentrum Jülich. 9. Oktober 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018 (PDF).
  2. David Matthews: German and Swedish libraries shrug off Elsevier shutdown. Times Higher Education. 8. August 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018 (englisch).
  3. Berliner Unis kündigen „Verlagsriesen“. (tagesspiegel.de [abgerufen am 24. November 2018]).
  4. David Matthews: Elsevier’s profits swell to more than £900 million. Times Higher Education. 20. Februar 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018 (englisch).
  5. Debatte um Wissenschaftsverlage - Deutschland vs. Elsevier. In: Deutschlandfunk Kultur. (deutschlandfunkkultur.de [abgerufen am 24. November 2018]).
  6. The Cost of Knowledge. Researchers Taking a Stand. 2012, abgerufen am 5. Dezember 2018 (englisch).
  7. a b HRK: Forderungen von Elsevier „inakzeptabel“. 23. November 2018 (forschung-und-lehre.de [abgerufen am 24. November 2018]).
  8. a b Projekt DEAL. Bundesweite Lizenzierung von Angeboten großer Wissenschaftsverlage. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  9. Leonhard Dobusch: Große Solidarität unter Wissenschaftseinrichtungen: Kommt der Umstieg auf Open Access? 17. Januar 2018, abgerufen am 18. Januar 2018.
  10. Wissenschaftler legen Herausgeberschaft von Elsevier-Zeitschriften nieder. Hochschulrektorenkonferenz, 12. Oktober 2017, abgerufen am 16. Oktober 2017.
  11. Wiebke Beckmann: Pressemitteilung HRK: “Wissenschaftler legen Herausgeberschaft von Elsevier-Zeitschriften nieder” + Liste. 17. Dezember 2017, abgerufen am 12. Januar 2018.
  12. "DEAL" gefährdet Publikationsvielfalt bei Fachzeitschriften. Börsenblatt, 27. Februar 2017, abgerufen am 12. Januar 2018.
  13. Börsenverein scheitert mit »Deal«-Kartellbeschwerde. 14. Juni 2017, abgerufen am 12. Januar 2018.
  14. Bundes- und Landeslizenzen. Börsenverein, abgerufen am 12. Januar 2018.
  15. Sascha Lauer: Vertragskündigungen Elsevier 2017. 16. Oktober 2017, abgerufen am 17. Oktober 2017.
  16. »Deal«-Streit eskaliert: Elsevier setzt Belieferung aus - buchreport. In: buchreport. 19. Juli 2018 (buchreport.de [abgerufen am 24. November 2018]).
  17. a b Gary Price: Max Planck Society Discontinues Agreement with Elsevier. Affirms Support for Projekt Deal. infodocket.com Library Journal. 19. Dezember 2018, abgerufen am 19. Dezember 2018 (englisch).
  18. Oxford University Press and the Max Planck Society agree combined open access and subscription deal. Oxford University Press. 10. Dezember 2018, abgerufen am 19. Dezember 2018 (englisch).
  19. OA2020-DE and Knowledge Unlatched planning large-scale conversion of journals to Open Access. Knowledge Unlatched (KU). 9. Oktober 2018, abgerufen am 13. Oktober 2018 (englisch).
  20. Wiley und Projekt DEAL unterzeichnen Einigung. Hochschulrektorenkonferenz. 15. Januar 2019, abgerufen am 17. Januar 2019.
  21. Kai Kupferschmidt: Groundbreaking deal makes large number of German studies free to public. Science. 15. Januar 2019, abgerufen am 17. Januar 2019 (englisch).
  22. Kathrin Zinkant: Wissenschaftliche Erkenntnisse werden frei verfügbar. Süddeutsche Zeitung. 16. Januar 2019, abgerufen am 18. Januar 2019.
  23. Manfred Ronzheimer: Streit mit Wissenschaftsverlag: Forscher boykottieren Elsevier. In: Die Tageszeitung: taz. 17. November 2017, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 24. November 2018]).
  24. Diana Kwon: https://www.the-scientist.com/news-opinion/universities-in-germany-and-sweden-lose-access-to-elsevier-journals--64522. The Scientist. 19. Juli 2018, abgerufen am 14. Dezember 2018 (englisch).
  25. Schwedens Umgang mit Elsevier. OA2020.org. 26. Juni 2018, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  26. Stockholm University: Stockholm University gives researchers more support to get published in full Open Access journals. 29. Juni 2018, abgerufen am 17. Dezember 2018 (englisch).
  27. New transformative agreement with Elsevier enables unlimited open access to Swedish research. mynewsdesk.com. 22. November 2019, abgerufen am 22. November 2019 (englisch).
  28. Hungarian Consortium terminates negotiations with Elsevier. Electronic Information Service National Programme (EIS). 15. Dezember 2018, abgerufen am 19. Dezember 2018 (englisch).
  29. Wiley and the Hungarian Electronic Information Service National Programme partner to advance scholarly research and publishing. Hungarian Electronic Information Service National Programme. 1. März 2019, abgerufen am 24. März 2019 (englisch).
  30. Open Access agreement with Springer Nature. Hungarian Electronic Information Service National Programme. 4. Januar 2019, abgerufen am 24. März 2019 (englisch).
  31. UC Office of the President: UC terminates subscriptions with world’s largest scientific publisher in push for open access to publicly funded research. 28. Februar 2019, abgerufen am 1. März 2019 (englisch).
  32. Heavyweight Showdown Over Research Access. Inside Higher Ed. 13. Dezember 2018, abgerufen am 14. Dezember 2018 (englisch).
  33. In Talks With Elsevier, UCLA Reaches for a Novel Bargaining Chip: Its Faculty. The Chronical of Higher Education. 12. Dezember 2018, abgerufen am 15. Dezember 2018 (englisch).
  34. Five-year subscription agreement UCLA with Elsevier. Abgerufen am 15. Dezember 2018 (englisch, PDF).
  35. Gretchen Kell: Post-Elsevier breakup, new publishing agreement ‘a win for everyone’. Berkeley News. 10. April 2019, abgerufen am 13. April 2019 (englisch).
  36. Norway and Elsevier Agree on Pilot National Licence for Research Access and Publishing. mynewsdesk.com. 23. April 2019, abgerufen am 23. April 2019 (englisch).
  37. Norwegian research institutions have decided not to renew their agreement with Elsevier. 12. Februar 2019, abgerufen am 13. März 2019 (englisch).
  38. Hva er hovedtrekkene i Elsevier-avtalen? openaccess.no. 23. April 2019, abgerufen am 23. April 2019 (norwegisch).
  39. Benedicte Page: Norway won't renew Elsevier contracts, but signs Wiley deal. The Bookseller. 15. März 2019, abgerufen am 24. März 2019 (englisch).
  40. National Plan Open Science presented. openaccess.nl. 10. Februar 2017, abgerufen am 16. Dezember 2018 (englisch).
  41. Dutch universities and Elsevier: six-month extension to current license agreement. vsnu.nl. 13. Dezember 2018, abgerufen am 16. Dezember 2018 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]