DJI (Unternehmen)

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DJI

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Rechtsform Compagnie
Gründung 2006
Sitz Shenzhen, Guangdong
Leitung Frank Wang, Gründer
Mitarbeiterzahl > 6000[1]
Umsatz 2,8 Mrd. US-Dollar (2017)[2]
Branche Elektronik
Website www.dji.com

DJI Phantom 2 Vision+ mit integrierter Kamera

Da-Jiang Innovations Science and Technology Co., Ltd, kurz DJI, (chinesisch 大疆創新科技有限公司 / 大疆创新科技有限公司, Pinyin Dà-Jiāng Chuàngxīn Kējì Yǒuxiàn Gōngsī, kurz 大疆創新 / 大疆创新) ist ein chinesisches Technologie­unternehmen, das im Jahr 2006 von Frank Wang (汪滔, Wāng Tāo), Unternehmer und Ingenieur aus Hangzhou, gegründet wurde. Es hat sich auf die Entwicklung und Herstellung unbemannter Luftfahrzeuge, insbesondere Quadrocopter, zur Luftbildfotografie und -videografie im privaten und professionellen Einsatz spezialisiert.[3]

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DJI hat sich seit seiner Gründung von einem reinen Hersteller von Fotodrohnen zu einem Technologieunternehmen mit weiteren optischen Produkten entwickelt, etwa Gimbals für Filmkameras (Ronin).

Controller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen entwickelt auf den professionellen und amateurhaften Einsatz abgestimmte Controller zur Steuerung von Fotodrohnen. Diese bestehen bei einem typischen Modell des Jahre 2019 aus Haupt-Controller, PMU, GPS-Controller, IMU sowie LED-Bluetooth-Indikator.

Multikopter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Phantom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DJI Phantom 3 Advanced

Mit dieser Quadrocopter-Serie stieg die Firma in den Markt für Fotodrohnen ein. Die 1. Generation kam 2012 auf den Markt und verfügte noch nicht über ein integriertes Kamerasystem, sondern lediglich über eine ungedämpfte Aufhängung für einen Action-Camcorder. Optional konnte ein gedämpftes 2/3-Achsen-Gimbal ergänzt werden. Ein Jahr später wurde die Phantom 2 mit einer nahezu verdoppelten Flugzeit, dank eines leistungsstärkeren Akkus, vorgestellt. Auch dieses Modell enthielt in der Grundversion keine Kamera. Diese kam erst mit der Phantom 2 Vision hinzu. Jetzt konnte der Drohnenpilot das von der Drohne zum Controller in der Hand per Videosignal übertragene Live-Bild mitverfolgen (First Person View, FPV). Mit der 2014 veröffentlichten Phantom 2 Vision+ bekam die eingebaute Kamera eine Gimbaltechnik, die eine horizontal ausbalancierte Kameraführung, unabhängig von der Fluglage ermöglichte. Erstmals wurde eine Full-HD-Kamera verwendet.

Die Phantom-Serie gilt als Wegbereiter für den kommerziellen Erfolg von Fotodrohnen. In den Jahren 2015 bis 2017 erschienen gleich mehrere Phantom 3-Varianten, die sich Standard, Advanced, Professional usw. nannten. Mit Letzterer zog die 4K-Auflösung in die Ausstattung ein.

DJI Phantom 4

Im März 2016 stellte DJI die Phantom 4 vor. Die Gimbal-Einheit wurde teilweise in das Gehäuse integriert und war aus leichterem Material, nämlich Magnesium gefertigt. Hinzu kamen Detektoren zur Verhinderung von Kollisionen. 5870 mAh-Akkus verlängerten die Flugzeit auf ca. 30 Minuten. Das OcuSync-System sorgte für zuverlässigere und schnellere Funkübertragungen zwischen Drohne und Controller.

Phantom 4 im Flug

Mavic[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DJI Mavic Pro und Mavic 2 Pro
DJI Mavic Pro Platinum

Am 27. September 2016 stellte DJI in New York City die erste semiprofessionelle Drohne vor, die sich, anders als die Phantom-Modelle, zusammenfalten ließ. Die Mavic Pro[4] war technisch mit der Phantom 4 ebenbürtig. Ihre Kompaktheit, die Flugzeit von etwa 25 Minuten, die hohe Reichweite (bis angeblich 7 Kilometer, solange keine Hindernisse zwischen Controller und Drohne auftauchten), die Flugstabilität (auch bei Wind) und die Kamerauflösung sorgten für den Zugang zum Massenmarkt. Der Pilot musste sein Smartphone in die Halterung des Controllers einspannen, um darauf den Flug der Drohne zu kontrollieren. Nach und nach kamen sogenannte intelligente Flugmodi in der DJI Go 4 genannten App hinzu, etwas das Nachverfolgen von Menschen oder Tieren oder das Umkreisen von Kirchtürmen. Manche Steuerbefehle ließen sich, sofern die Drohne nah am Betrachter war, per Handgesten visuell übermitteln.[5]

Die Kamera der Mavic Pro (interne Bezeichnung FC220) verfügte über einen Blickwinkel äquivalent zu 28 mm im Kleinbildformat. Zur Stabilisierung war sie dreiachsig gelagert und verfügte über einen echten Autofokus. Videos konnten mit bis zu 4K mit einer Datenrate von 60 Megabit/s aufgenommen werden. Fotos wurden mit bis zu 12 Megapixeln aufgelöst und konnten auch als Rohdaten im DNG-Format gespeichert werden.

Mit der Mavic Air stellte DJI am 23. Januar 2018 eine Drohne vor, welche sich zwischen Spark und Mavic Pro eingruppierte. Mit einem Gesamtgewicht von 430 g war die Drohne 130 g schwerer als die Spark, jedoch 313 g leichter als die Mavic Pro. Die Mavic Air verfügte über optische Abstandssensoren nach vorn, hinten und unten. Die von DJI mit der internen Bezeichnung FC2103 versehene Kamera verfügte über einen von Sony hergestellten 1/2,3"-CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 12 Megapixeln. Die Kamera verfügte, wie schon bei der Mavic Pro, über eine 3-Achsen-Stabilisierung, allerdings fehlte der Autofokus. Video konnte nun mit einer Datenrate von bis zu 100 mbps auf den internen 8-GB-Speicher oder auf eine externe Micro-SD-Karte mit bis zu 128 GB Kapazität geschrieben werden. Eine integrierte Tonemapping-Funktion erlaubte die Erstellung von HDR-Fotos im JPG-Format, zusätzlich wurden auch Rohdaten im DNG-Format unterstützt.

DJI Mavic 2 Pro

Am 23. August 2018 stellte DJI die Mavic 2 vor, und zwar in zwei Varianten: Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom. Die Mavic 2 Pro besitzt eine eigens für die Drohne entwickelte Hasselblad-Kamera mit 1″-CMOS-Sensor, 20 MP Auflösung und unter anderem einer variablen Blende von f/2.8 bis f/11. Die Kamera der Mavic 2 Zoom verwendet einen kleinen 1/2.3″-CMOS-Sensor mit 12 MP Auflösung und einem zweifach-optischen Zoom von 24 auf 48 mm Brennweite. Die Akkulaufzeit wurde auf eine halbe Stunde verbessert, darüber hinaus erreicht die DJI Mavic 2 Pro im Sportmodus eine Geschwindigkeit von 72 km/h.[6] Am 30. Oktober 2019 kam die DJI Mavic Mini ins Programm. Deren Gewicht liegt bewusst ein Gramm unter 250 g, um die Drohne vom Gesetzgeber her in der Kategorie der Spielzeuge anzusiedeln. Die Gewichtsklasse von 249 g bedeutet in vielen Ländern weniger gesetzliche Regularien. Die DJI Mavic Mini ist mit einem 3-Achsen Gimbal ausgestattet und kann Videos bis zu 2,7 K aufnehmen. Die Flugzeit beträgt 30 Minuten, und sie erreicht im Sportmodus eine Geschwindigkeit von 46,8 km/h. Im April 2020 stellte DJI die Mavic Air 2 vor. Sie ist mit einem 3-Achsen Gimbal und einem 1/2" CMOS Sensor ausgestattet und kann Bilder von 12 bis 48 Megapixeln aufnehmen. Die Videoauflösung geht bis 4K Ultra HD bei 60 fps. Auch Zeitlupen bei 240fps in FullHD-Auflösung sind möglich. Die Flugzeit beträgt nach Herstellerangaben bis zu 34 Minuten, die laterale Höchstgeschwindigkeit 68,4 km/h.

Spark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DJI Spark

2017 kam die Handflächen-kleine, oft als Selfie-Drohne bezeichnete Spark auf den Markt. Das Gewicht des Kopters beträgt 300 g. Die Drohne zielt auf das Einsteiger-Segment ab, so ist die Steuerung wahlweise auch ohne Controller über Smartphone oder Handgesten möglich, die verbaute Kamera FC1102 verfügt nur über einen 2-Achsen-Gimbal und unterstützt ausschließlich das JPEG-Format.[7]

Inspire[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 2014 eingeführte Inspire-Serie zielte auf den professionellen Gebrauch, also etwa Fernsehaufnahmen. Die getrennt erhältlichen Kameras ließen sich im Unterschied zu allen anderen DJI-Quadkopern rundum, also um 360° drehen. Außerdem war die für professionelle Filmaufnahmen unabdingbare Trennung von Flug-Controller und Kamera-Monitor vorgesehen. Ein auf den Flug spezialisierter Drohnenpilot steuerte das Gerät, während der Kamera-Operator sich um die Optik kümmerte.

DJI Inspire 1

Die Drohne Inspire 1 kam 2014 auf den Markt und nahm in 4K und in 12 Megapixeln auf.[8] Das Inspire 1 Pro genannte Kameraset Zenmuse X5 und X5R war mit sehr kleinen digitalen Kameragehäusen des Micro-Four-Thirds-Systems ausgestattet, die speziell für Luftaufnahmen entwickelt wurden.[9]

Der Nachfolger kam 2016 auf den Markt. Inspire 2 erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 94 km/h. Die Zenmuse X4s- und X5s-Kameras nahmen Bilder mit bis zu 5,2 K auf und verfügten über eine Auflösung von 20,8 Megapixeln. Auch die Hinderniserkennung nach oben und unten kam hinzu.

Flame Wheel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flame-Wheel-Serie umfasst Multicopter-Plattformen, die auf Luftaufnahmen ausgelegt sind, jedoch keine Kamera integriert haben. 2013 veröffentlichte DJI insgesamt drei Flame Wheels: den Hexacopter Flame Wheel F550 sowie die Quadrocopter Flame Wheel F330 und Flame Wheel F450.[10]

Spreading Wings[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spreading Wings S800 in der Luft

Für Luftaufnahmen mit schwereren Kameras, Rettungseinsätzen mit vermissten Personen und zur Überwachung hat DJI die „Spreading Wings“-Serie entwickelt. 2013 erschienen zwei Modelle der Hexacopter, die Spreading Wings S800 sowie die Spreading Wings S800 Evo.[11] Die Besonderheit dieser Serie gegenüber anderen Multikoptern dieser Klasse liegt darin, dass die Arme, das GPS-Modul, sowie das Landegestell eingeklappt werden und so die Portabilität des Kopters deutlich erhöht wird. Daher kommt auch der Name (Spreading Wings (englisch) = ausbreitende Flügel).

Agras[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Octocopter Agras MG-1 mit acht Rotoren ist auf Agrarkunden zum Spritzen von Pflanzenschutzmitteln ausgerichtet. Mit einem zehn Liter großen Tank kann das vor Staub und Wasser abgedichtete System autonom bis zu vier Hektar Land pro Stunde überfliegen.[12] Laut Herstellerangaben ist er damit um das 40-Fache effizienter als die Arbeit manuell auszuführen. Programmiert man eine Flugroute über die Felder ein, verrichtet das System die Arbeit vollkommen autonom und kehrt selbständig zum Laden und Nachfüllen der Flüssigkeitstanks zurück. Der Agras wird zuerst in China und Korea und später auf weiteren Märkten für etwa 15.000 US-Dollar erhältlich sein.[13]

Matrice[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DJI Matrice 200-Serie, in Verwendung durch die Deutsche Bahn

Der Matrice 100 ist ein Quadrocopter, der sich an Programmierer richtet. Das Modell bietet ein API, das es dem Benutzer ermöglicht, den Copter mit diversen Programmiersprachen zu programmieren. Für den Matrice 100 ist Zubehör wie eine zusätzliche Akkuhalterung, die eine Flugzeit bis zu 30 Minuten ermöglicht, ein Minicomputer, ein Antikollisionssystem oder eine Halterung für die Inspire-Kameras (X3, X5, XT und X5R) erhältlich. Der Preis des Copters liegt bei etwa 3500 US-Dollar mit einem Akku und einer Fernsteuerung.

Kameras[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zenmuse X4S-Kamera an einer DJI Inspire 2

Während die kleineren Multikopter Spark, Mavic und Phantom über fest installierte Kameras verfügen, bietet DJI unter dem Namen Zenmuse verschiedene Kameras und Kamerahalterungen an, die sich mit den größeren Multikoptern kombinieren lassen. Die Kameras der X5-Serie verfügen über einen Bajonettanschluss für Objektive des Standards Micro Four Thirds. Die Kamerabezeichnung der X5S ist FC6520.

Osmo Pocket kam im Dezember 2018 auf den Markt. Das Gerät besitzt eine integrierte Kamera und einen Touchscreen. Die Kamera ist über einen 3-Achsen-Gimbal stabilisiert und nimmt Videos in 4K bei bis zu 60 fps auf.

Osmo Action (2019) ist eine auf Robustheit ausgelegte Actioncam im von GoPro geprägten Miniformat. Sie stabilisiert Videos in 4K-Auflösung bei bis zu 60 Bildern pro Sekunde, weist Bildschirme vorn und hinten auf und ist bis 11 Meter Tiefe wasserdicht.[14]

Stabilisatoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ronin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ronin ist ein Handheld-Gimbalsystem zur Stabilisierung von professionellen Videoaufnahmen. Das System beinhaltet drei Motoren, die die Kamera stabil halten. Aktuell gibt es für Kameras die Ronin SC (günstigstes Model), Ronin SC Pro Combo, Ronin 2, die berühmte Ronin S, Ronin Mx und die Ronin M. Für Eigengebrauch (Hobby) hat die Ronin SC/Pro Combo und Ronin S am meisten Sinn.[15]

Osmo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Osmo-Serie ist für Amateure gedacht. Im Herbst 2015 veröffentlichte DJI eine handgehaltene Kamera mit dreiachsiger, bildstabilisierender kardanischer Aufhängung (Gimbal); abgeleitet aus den Phantom- und Inspire-Kameras.

DJI Osmo Mobile mit eingespanntem Smartphone

Seit September 2016 ist Osmo Mobile erhältlich, ein Gerät, das anstatt einer integrierten Kamera eine Gimbal-Halterung für ein Smartphone besitzt.

Osmo Pro und Osmo RAW verfügen über eine kleine Kamera im Micro-Four-Thirds-Format mit 16 Megapixeln.

Das kleinste Modell der Serie Osmo Pocket wurde 2018 auf den Markt gebracht. Der Stabilisator braucht kein Smartphone, da er eine Kamera und ein Display integriert hat.

Im Mai 2019 wurde von DJI die Actioncam mit dem Namen Osmo Action vorgestellt. Diese besitzt über eine digitale Bildstabilisierung und ein Frontdisplay. Diese Actioncam sollte der GoPro Hero 7 Konkurrenz machen.

Diese Kamera kann in 4K mit 60 fps aufnehmen und verfügt über einen 12 Megapixel Bildsensor. Der Blickwinkel des Objektivs liegt bei 145° mit einer Blende von F2.8.[16]

Zugriff der chinesischen Regierung auf Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2016 räumte ein Sprecher von DJI ein, dass die chinesische Regierung auf die Daten der Filmaufnahmen Zugriff haben könne, die die DJI-Kunden mit den Drohnen aufgenommen haben. Chinas Staatspräsident Xi Jinping hatte kurz zuvor in einer Grundsatzerklärung gesagt, dass das Internet mit all seinen Daten in China unter Kontrolle des Staates stehe.[17]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: DJI – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. About DJI (deutsch) dji.com, abgerufen am 13. Februar 2017
  2. Digitale Revolution : Diese chinesische Firma hat mit Drohnen den Massenmarkt erobert. Abgerufen am 23. Januar 2020.
  3. Frank Wang’s Quest To Put DJI Robots Into The Sky (englisch) forbes.com, abgerufen am 26. Mai 2015
  4. Mavic Pro: DJI stellt klappbaren 4K-Quadcopter für 1.200 Euro vor. In: Golem.de. Abgerufen am 28. September 2016.
  5. DJI Mavic Pro: Mein Testbericht im Drohnen-Vergleich! In: Drohnen-Vergleich. Abgerufen am 21. November 2016.
  6. Denise Bergert: DJI stellt DJI Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom vor. In: PC-WELT. (pcwelt.de [abgerufen am 25. August 2018]).
  7. Spark – Spezifikationen, FAQ, Tutorials und Downloads. Abgerufen am 29. September 2017.
  8. Inspire 1 dji.com, abgerufen am 25. Mai 2015
  9. Inspire 1 Pro / Raw – Luftfotografie neu definiert, DJI.com, abgerufen am 5. Februar 2016
  10. Flame Wheel dji.com, abgerufen am 25. Mai 2015
  11. Spreading Wings dji.com, abgerufen am 25. Mai 2015
  12. Informationen zum Agras-Oktokopter golem.de, abgerufen am 17. Februar 2016
  13. DJI Introduces Company’s First Agriculture Drone. In: dji.com. 27. November 2015, abgerufen am 3. Februar 2016 (englisch).
  14. DJI zeigt die neue «Osmo Action» – GoPro muss sich warm anziehen. In: Techgarage. 15. Mai 2019, abgerufen am 20. Mai 2019.
  15. Ronin dji.com, abgerufen am 25. Mai 2015
  16. DJI Osmo Action Spezifikationen. In: DJI - Offizielle Website. DJI, abgerufen am 14. April 2020.
  17. a b FAZ.net 21. April 2016: Chinas Regierung bekommt Zugriff auf unsere Drohnen-Bilder
  18. Rock am Ring dji.com, abgerufen am 14. Juni 2015
  19. Supporting Companies, four-thirds.org, abgerufen am 9. Juli 2015
  20. spiegel.de 28. Januar 2015: Betrunkener Pentagon-Mitarbeiter lenkte abgestürzte Drohne
  21. New high-altitude world record by DJI Drone: 22150 feet above sea level. Abgerufen am 8. Oktober 2019.