DJK Agon 08 Düsseldorf

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DJK Agon 08
Agon logo.jpg
Voller Name DJK Agon 08 Düsseldorf e.V. / MSV
Ort Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Vereinsfarben Schwarz-Weiß
Stadion Sportplatz an der St-Franziskus-Str.
Plätze ca. 1000 Stehplätze
Präsident Manfred Novacek
Trainer Michael Hecker (Trainer); Michael Becker (TW-Trainer); Andreas Heiligtag (Betreuer)
Homepage www.djk-agon08.com
Liga Bezirksliga
2013/14 10. Platz
Heim
Auswärts

Der DJK Agon 08 Düsseldorf e.V. / MSV ist ein Fußball- / Sportverein aus Düsseldorf-Mörsenbroich. Die Abkürzung DJK steht für Deutsche Jugendkraft, siehe DJK-Sportverband. Der Begriff Agon stammt aus der griechischen Antike und bedeutet „Kampf“, „Wettkampf“ oder „Wettstreit“.

Die Basketballabteilung der Damen gehört mit zwölf gewonnenen Deutschen Meisterschaften (1975, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1990, 1991) und sechs gewonnenen DBB-Pokalen (1980, 1981, 1983, 1984, 1985, 1986, 1988) sowie zwei zweiten Plätzen im Europapokal der Landesmeister (1983, 1986) zu den erfolgreichsten Vereinen Deutschlands. Die in ihrer erfolgreichsten Zeit von Tony DiLeo trainierte Mannschaft blieb in nationalen Wettbewerben (Meisterschaft und Pokal) 136 Spiele in Serie ungeschlagen, wodurch sie in die deutschsprachige Ausgabe des Guinness-Buchs der Rekorde aufgenommen wurde.[1]

Neben der Basketballabteilung verfügt der Verein über acht weitere Abteilungen. Der DJK Agon 08 bietet noch Tennis, Tischtennis, Gymnastik, Leichtathletik, Handball, Volleyball, Badminton, Boule und Fußball an.

Die Fußballabteilung ist das zweite Aushängeschild des Vereins. Die 1. Mannschaft schaffte in den Spielzeiten 2004/05 bis 2010/11 den Aufstieg aus der Kreisliga C bis in die Bezirksliga. Sie wird in der Saison 2014/15 erneut in der Bezirksliga antreten. Die beste Platzierung der letzten Jahre war ein 7. Platz in der Bezirksliga 2012/13. Die zweite Mannschaft spielt in der Kreisliga B und die dritte Mannschaft in der Kreisliga C. Die Jugendabteilung nimmt von den Bambinis bis hin zur B-Jugend am Meisterschaftsbetrieb teil.

Die Sportanlage an der Sankt-Franziskus-Straße verfügt über ein Vereinsheim, einen Ascheplatz, einen Kunstrasenplatz (Sanierung 2014), sowie eine Laufbahn.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Rech, Matthias: Ein altes Basketball-Märchen, Westdeutsche Zeitung vom 8. Mai 2008

Weblinks[Bearbeiten]