DReam

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Icon falscher Titel.svg Der korrekte Titel dieses Artikels lautet „D:Ream“. Diese Schreibweise ist in der Wikipedia aufgrund technischer Einschränkungen nicht möglich.
D:Ream
Allgemeine Informationen
Genre(s) Pop-Rock, Synthie Pop, Dance, Soul, Contemporary R&B
Gründung 1991, 2008
Auflösung 1997
Website www.d-ream.co.uk
Aktuelle Besetzung
Gesang
Peter Cunnah (1991–1997; seit 2008)
Instrumente
Al Mackenzie (1991–1993; seit 2008)
Ehemalige Mitglieder
Keyboard
Brian Cox
Schlagzeug
Mark Roberts

D:Ream ist eine britische Pop-Rock-/Synthiepop-Band. Sie hatten einen Nr. 1-Hit in Großbritannien mit der Wiederveröffentlichung von Things can only get better, zwei Top 10-Hits und weitere vier Top 20-Hits: Die Wiederveröffentlichung von U R the best thing, Take me away, Party up the world und die zweite Wiederveröffentlichung von Things can only get better. Dazu kamen fünf weitere Singles, die alle die britischen Singlecharts erreichten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1992 und 1997, der aktiven Periode der Band, brachte diese zwei Studioalben (D:Ream on Volume 1 und World), zehn verschiedene Singles (einige von diesen wurden zwei- oder dreimal wiederveröffentlicht, bis sie auf insgesamt vierzehn Singles kamen - zwei Aufnahmen wurden allerdings auf einer Doppel-A-Seiten-Single herausgebracht) und ein offizielles Greatest Hits-Album (The Best of D:Ream) heraus. 2006 wurde eine zweite Kollektion im Rahmen der The Platinum Collection-Reihe zusammengestellt.

Als D:Ream berühmt wurde, waren die festen Mitglieder Peter Cunnah (Sänger, Songwriter), Al Mackenzie (Musiker) und Cian McCarthy (Produzent), obwohl die Gruppe später eine Ein-Mann-Band wurde, die sich exklusiv auf den Sänger konzentrierte. Ein weiteres Mitglied, Brian Cox, spielte einige Jahre während seines Physikstudiums Keyboard und ist heute ein bekannter Wissenschaftler mit starker Medienpräsenz in Großbritannien. Es gab eine Menge Sänger, die mit der Zeit wechselten - so wie T.J. Davis, der als Co-Sänger auf einer der Singleauskopplungen von ihrem zweiten Album, World, fungierte sowie bei vielen weiteren Liedern als Backgroundsänger diente.

Das erste Album der Gruppe, D:Ream on Volume 1, brachte in den zwei Jahren seit der Veröffentlichung 1993 bis zur ersten Singleauskopplung vom zweiten Album, "Shoot me with your love" 1995, sieben Singles ("Star" und "I like it" kamen als Doppel-A-Seiten-Single heraus) hervor. Es war das Stück "Things can only get better", das ihnen Erfolg in Großbritannien und internationale Beachtung einbrachte.

Nachdem man Take That auf ihrer Konzerttour begleitete, erreichte "Things can only get better" die Spitze der britischen Singlecharts Anfang 1994. Das Lied wurde Ende 1993 das erste Mal veröffentlicht, wobei es Platz 24 erreichte, wurde aber von der Labour Party für den Wahlkampf während der Wahlen 1996/1997 benutzt und daraufhin wieder herausgebracht, diesmal reichte es für Platz 19. Obwohl die Plattenfirma der Band ihre erste Best-of-Sammlung "The Best of D:Ream" 1997 statt des dritten Studioalbums auf den Markt brachte, kam dieses bis heute nicht zustande.

2008 formierte sich D:Ream nach einem zufälligen Treffen von Cunnah und Mackenzie neu. Sie nahmen ein Stück namens "Gods in the making" zusammen mit Diane Charlemagne auf, welches drei Jahre später als erste Singleauskopplung des ebenfalls 2011 erscheinenden Albums "In Memory Of..." veröffentlicht wurde. Sie planen ebenfalls eine anschließende Konzertreihe.[1]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[2] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1993 D-Ream On Volume 1 69
(8 Wo.)
5
(44 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Oktober 1993
1995 World 5
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. September 1995

Weitere Alben:

  • 1997: The Best of
  • 2006: The Platinum Collection
  • 2011: In Memory Of...

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[2] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1992 U R the Best Thing
D:Ream on Volume 1
65
(11 Wo.)
35
(7 Wo.)
4
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Juni 1992
(Wiederveröffentlichung: 14. März 1994)
1993 Things Can Only Get Better
D:Ream on Volume 1
20
(20 Wo.)
23
(8 Wo.)
11
(17 Wo.)
1
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Januar 1993
(Wiederveröffentlichung: 27. Dezember 1993)
Unforgiven
D:Ream on Volume 1
29
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. Juli 1993
Star / I Like It
D:Ream on Volume 1
26
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. September 1993
1994 Take Me Away
D:Ream on Volume 1
18
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Juni 1994
Blame It on Me
D:Ream on Volume 1
25
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. August 1994
1995 Shoot Me with Your Love
World
73
(9 Wo.)
45
(2 Wo.)
7
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Juni 1995
Party Up the World
World
20
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. August 1995
The Power (Of All the Love In the World)
World
40
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 1995

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. About D:REAM. Myspace. 25. Mai 2008. Abgerufen am 27. Juni 2008.
  2. a b Chartquellen: DE AT CH UK