DSS-Arbeitspapiere

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DSS-Arbeitspapiere
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Beschreibung Zeitschrift zur Publikation der wissenschaftlichen  Arbeitsergebnisse der Mitglieder der Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik DSS e. V. und von Gastbeiträgen.
Verlag Selbstverlag der DSS e. V.
Hauptsitz Dresden
Erstausgabe 3. Dezember 1990
Erscheinungsweise unregelmäßig; Erscheinen eingestellt: 20. April 2016 (print), 17. Febr. 2017 (E-Book).
Verkaufte Auflage insgesamt 125 Hefte, mit Beiträgen von 150 Autoren; (ab 2005) 5.200 Exemplare
Chefredakteur Jochen Klopfer, Wolfgang Scheler, Siegfried Schönherr.
Herausgeber Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik (DSS) e. V.
Weblink DSS-Ap print SLUB DD.

DSS-Ap eBook SLUB.

IWBS-AP eBook SLUB.

ZeitGedanken.DSS e. V..

ISSN (Print)

Die DSS-Arbeitspapiere sind Publikationen zur kritischen Sicherheitsforschung, die seit dem Jahr 1990 von der Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik (DSS) über ein Vierteljahrhundert als Zeitschrift herausgegeben wurden.

Anliegen der Studiengemeinschaft und ihrer Schriftenreihe war es, mit dem Ideengut, das im Ost-West-Konflikt den Ausweg aus der tödlichen Bedrohung durch gegenseitige atomare Abschreckung geöffnet hatte, grundsätzlich einen Neuansatz der Sicherheits- und Verteidigungspolitik nach dem Kalten Krieg zu begründen. In Kurzform lautet er:

Nur der Übergang von konfrontativer zu gemeinsamer, kooperativer Sicherheit ermöglicht die Entmilitarisierung der Sicherheitspolitik und schafft so die Garantie für den Frieden.[1]

Seit dem Jahr 2017 greift die Monatszeitschrift, WeltTrends – Das außenpolitische Journal, das Anliegen auf, das die DSS-Arbeitspapiere verfolgten. Unter dem Titel multipolar diskutiert WeltTrends in regelmäßigen Abständen über militärische und sicherheitspolitische Themen.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Anfang der 1980er Jahre erfuhr das sicherheitspolitische und militärtheoretische Denken in der DDR in seinen methodologischen und weltanschaulichen Grundlagen eine fundamentale Umwälzung. Sie gründete sich auf Einsichten, dass eine militärische Systemauseinandersetzung zur Vernichtung der Menschheit führt und dieser Krieg kein Mittel der Politik mehr sein kann.

An der Militärakademie „Friedrich Engels“ in Dresden wuchs, beginnend im Lehrstuhl Philosophie, schrittweise neues sicherheitspolitisches Denken über Krieg, Frieden und Streitkräfte. Das ging von der Annahme aus, dass infolge der übersteigerten Waffenwirkungen ein „großer“ Krieg keine politischen Ziele mehr durchsetzen könne; er bedeute im Nuklearzeitalter das Ende der Politik.

Die Friedensforschung, Kooperative Sicherheit, Abrüstung und Konversion erhielten in der beginnenden Militärreform und in der fortschreitenden Staatskrise der DDR eine militärakademische Chance. Ab dem Spätherbst 1989 waren in die Erarbeitung der Militärpolitischen Leitsätze der DDR[3] mehrere Wissenschaftler der Akademie führend einbezogen.

Im Februar 1990 bildeten sie den Kern im nichtstrukturmäßigen Interdisziplinären Wissenschaftsbereich Sicherheit (IWBS) der Militärakademie, der zunächst mit 24 Offizieren die Arbeit aufnahm. Die wissenschaftlichen Arbeitsergebnisse wurden in der Schriftenreihe der Militärakademie unter der Bezeichnung IWBS-Arbeitspapiere veröffentlicht[4] und vertrieben.

Die ab Ende 1990 nachfolgenden DSS-Arbeitspapiere griffen diese Anliegen auf.

Im Juli/August 1990 war die Existenz einer eigenständigen DDR illusorisch geworden. Arbeitskontakte zwischen Ost und West, gewachsen im Ringen um gewaltfreie Zukunftslösungen, wurden zunehmend abgebaut. Mit dem Beschluss der Volkskammer der DDR über den Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland bereits am 3. Oktober 1990 mussten auf Veranlassung der Noch-DDR-Regierung Ende September 1990 die meisten IWBS-Wissenschaftler das Dienstverhältnis beenden. Bis Jahresende 1990 wurde die Militärakademie Dresden aufgelöst, alle Wissenschaftler wurden entlassen. Die materielle, institutionelle und personelle Basis des IWBS war somit verloren gegangen.

Unter diesen Rahmenbedingungen waren eigenständiger Erhalt der bestehenden interdisziplinären Arbeitsfähigkeit der interessierten Wissenschaftler des IWBS in einem nicht mehr geteilten Deutschland und die Herausgabe einer Publikation im Selbstverlag eine gewagte und mutige Entscheidung. Über einen eingetragenen Verein auf Basis des Bürgerlichen Gesetzbuches konnte dies noch im September 1990 vorbereitet werden.

Status der Herausgeberin – DSS e. V.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik (DSS) wurde in Dresden am 16. Oktober 1990 als wissenschaftlicher (ideeller) Verein errichtet, eingetragen unter VR 877 in das Vereinsregister beim Kreisgericht Dresden.

Die Satzung erläutert die Herkunft der Studiengemeinschaft in Absatz 3: „Die DSS e. V. knüpft in ihrer Tätigkeit an die wissenschaftliche Tätigkeit von Sozialwissenschaftlern, Militärwissenschaftlern und Technikwissenschaftlern an, die diese im Rahmen des IWBS der Militärakademie `Friedrich Engels’ bis zu deren Auflösung leisteten.“[5] Das Hauptaugenmerk war bereits zum Gründungszeitpunkt auf die Sicherstellung der publizistischen Tätigkeit der Mitglieder gerichtet.

Zeitgleich mit dem 25-jährigen Jubiläum der DSS e. V. ist die Tätigkeit des eingetragenen Vereins, mit amtlicher Bekanntmachung der Löschung im Bundesanzeiger vom 27. Januar 2017, beendet worden.

Schriftenreihe DSS-Arbeitspapiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweck, Autoren, Herausgabe, Redaktion, Vertrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Leitgedanken – Übergang von konfrontativer zu gemeinsamer, kooperativer Sicherheit ermöglicht die Entmilitarisierung der Sicherheitspolitik als Garantie des Friedens – gelang schon ab Dezember 1990, in Kontinuität zu den IWBS-Arbeitspapieren, die Herausgabe der DSS-Arbeitspapiere. (Siehe Abb. unten lks.)

Die Schriftenreihe DSS-Arbeitspapiere (ISSN 1436-6010) verschaffte zahlreichen Autoren, Friedensforschern, Sicherheitspolitikern und Militärwissenschaftlern, Politik- und Rechtswissenschaftlern, Philosophen, Ökonomen, Historikern sowie Persönlichkeiten der Friedensbewegung ein Medium. An den Publikationen haben rund 150 Autoren mitgewirkt.[6]

Sie konnten ihre Ansichten zu einem breit gefächerten Themenkreis der europäischen, transatlantischen und globalen Friedens- und Sicherheitspolitik öffentlich machen und ihnen im deutschsprachigen Schriftgut einen bleibenden Platz sichern.

Die Herausgabe der Hefte DSS-Arbeitspapiere geschah in unregelmäßiger Folge, jeweils in Abhängigkeit von der Ausarbeitung eigener Studien oder von Beiträgen auf wissenschaftlichen Veranstaltungen.

Die wissenschaftliche und sprachliche Redaktion sowie Druckvorbereitung, die Finanzierung, der postalische Vertrieb zu den individuellen und institutionellen Abnehmern geschahen in Eigenregie. In den zehn Jahren von 2005 bis 2015 wurden etwa 5.200 Exemplare versandt. Ein geringes Druckkostenentgelt und Versandkosten wurden eingefordert.

Entstehungsanlass der Autorenbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten dieser Autorenbeiträge entstanden im Zusammenhang mit zwei Reihen jährlich abgehaltener Symposien:

Tagungsort: Dresdner Volkshaus
  • Das gemeinsam mit der Sächsischen Friedensinitiative Dresden e. V. veranstaltete Dresdner Friedenssymposium führte jeweils im Februar, mahnend an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg, Friedensfreunde aus dem gesamten Bundesgebiet und aus Nachbarländern zusammen.
    • Autorenbeiträge: 7 Referenten der DSS e. V., 10 Gastreferenten (Berlin, Bremen, Hamburg, Kassel, München, Prag, Wien).
    • Die Gesamtdokumentation ist in 15 Heften der DSS-Arbeitspapiere publiziert: H. 21/1996, 34/1997, 40/1998, 46/1999, 53/2000, 58/2001, 61/2002, 65/2003, 69/2004, 74/2005, 79/2006 85/2007, 90/2008, 94/2009, 98/2010.
Tagungsort: Kulturakademie Dresden, Bamberger Straße.
  • Das Dresdner Symposium „Für eine globale Friedensordnung“ ermöglichte jeweils im November einen philosophisch-friedenswissenschaftlichen, gemeinsamen Diskurs der Studiengemeinschaft DSS e. V. mit Philosophen aus Budapest, München, Bonn und Dresden, um in einer zunehmend kriegerischen Weltordnung das humanistische Anliegen eines globalen Friedens zu verteidigen.
    • Themen waren:
      • Gesellschaftliches Naturverhältnis, Frage Krieg – Frieden;
      • Völkerrecht und Rechtsbewusstsein für eine globale Friedensordnung;
      • „Pax Americana“ oder gerechter Frieden;
      • Europäische Integration und der Frieden;
      • Militarismus und Antimilitarismus heute;
      • Die Weltwirtschaftskrise und der Frieden;
      • Der Aufstieg Chinas zur Weltmacht und die Chancen für eine globale Friedensordnung.
    • Autorenbeiträge: 9 Referenten der DSS e. V., 12 Gastreferenten (Berlin, Bremen, Budapest, Greifswald, Leibnitz-Sozietät, Leipzig, München, Potsdam, Waltersdorf (Schönefeld)).
    • Die Gesamtdokumentation ist in 19 Heften der DSS-Arbeitspapiere publiziert: H. 31 u. 32/1997, 41/1998, 45/1999, 52/2000, 57/2001, 60/2002, 4/2003, 68/2004, 72/2005, 78/2006, 83/2007, 89 u. 93/2008, 97/2010, 101/2011, 105/2012, 106/2013, 108/2014.
Tagungsort: Rathaus Dresden.

Einen Höhepunkt wissenschaftlicher Veranstaltungen und besonderen Anlass für umfangreiche DSS-Publikationen boten:

  • das DSS-Kolloquium 2005 „Philosophisches Denken über Krieg und Frieden“ (etwa 40 Teilnehmer)
    • Autorenbeiträge: 9 Referenten der DSS e. V.,
    • publiziert in: DSS-Arbeitspapiere, H. 76/2005.
  • das DSS-Kolloquium 2009 zum 50. Gründungstag der Militärakademie (mit über 250 Teilnehmern) – mit den Publikationen:
    • Dokumentation MAFE, 2008 (Demmer/Haueis; sh. Abb. unten, 2. v. lks. ) sowie
    • Konferenzband DSS-Arbeitspapiere, H. 95, mit Geleitwort von Admiral Theodor Hoffmann.
  • das 10., 20., und 25. Jubiläum der Studiengemeinschaft DSS e. V.
    • Sammelbände – 4 Hefte, mit mehr als 20 Autoren, in: DSS-AP, H. 50/2001, 100/2010, 115/2015 sowie H. [116]/2016;
  • mehrere Festschriften und Denkschriften für besonders verdiente Wissenschaftler der DSS e. V. zur Würdigung für ihr Werk.

Mehrere Artikel ergaben sich aus dem Podium zum Weltfriedenstag, das zum warnenden Gedenken an den Zweiten Weltkrieg jährlich im September in Dresden durch die Studiengemeinschaft DSS e. V. gemeinsam mit Kooperationspartnern veranstaltet wurde.

Hauptgegenstand der DSS-Arbeitspapiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zentrum der kritischen Auseinandersetzung standen folgende Gegenstände:[7]

  • die Militarisierung der Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands und der Europäischen Union (EU);
  • die Neuausrichtung der Bundeswehr auf Kampfeinsätze;
  • die neuen Weltordnungskriege der USA und der Nato;
  • das Kriegsgeschehen in bedeutenden Krisenregionen.

Einen wichtigen Studienbereich bildete:

  • die Analyse und Bewertung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik Russlands sowie
  • die Übersetzungstätigkeit für sicherheits- und militärpolitische Originaldokumente aus dem Russischen, um ein fachwissenschaftlich adäquates, deutschsprachiges Lese- und Studienmaterial bereitzustellen.

Immer wieder aufgegriffener Gegenstand von Studien war

  • die Theorie über Frieden Krieg und Streitkräfte. Sie wurde als Erkenntnismittel für das Verstehen der sicherheitspolitischen Probleme in der Weltlage fruchtbar gemacht.

Eine Reihe von Studien sind veröffentlicht worden

  • zur historisch-kritischen Analyse und Bewertung des sicherheitspolitischen Denkens in der DDR und seines Umbruchs, vornehmlich an der Militärakademie der Nationalen Volksarmee.

Themenfelder in den Einzelausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Schriftenreihe DSS-Arbeitspapiere (1990 bis 2016), ISSN 1436-6010 wurden die folgenden Themenfelder behandelt:

  • Globalstrategie, Nato, Bundeswehr – in 12 Heften, mit 18 Autoren.
  • Aktuelle internationale Konflikträume – in 9 Heften, mit 18 Autoren, darunter:
  • Umwälzung im Denken über Frieden, Krieg und Streitkräfte – in rund 30 Heften der DSS-Arbeitspapiere.
  • Sicherheitspolitik in Osteuropa – in 39 Heften, mit 14 Autoren, darunter:
    • zur Russischen Föderation – in 27 Heften, mit 10 Autoren; insbesondere Übersetzungen – Strategie der Nationalen Sicherheit, Konzeption Außenpolitik, Militärdoktrin, Marinedoktrin.
    • zu Belarus, Georgien, Ukraine – in 3 Heften mit 3 Autoren;
    • zu Ungarn – in 9 Heften, mit einem Autor.
  • Rückblick auf die NVA – in 9 Heften, mit 11 Autoren; darunter:
    • zur SED in der NVA;
    • zur politischen Arbeit;
    • zur Spezialpropaganda;
    • zu Traditionen.
  • Rückblick auf die Militärakademie – in 8 Heften, mit 43 Autoren; darunter:
    • in der Dokumentation zur Militärakademie – mit 2 Autoren.
    • in den Kolloquium-Konferenzbänden 2009 zur Militärakademie – mit 28 Autoren.
  • zur Militärwissenschaft an der Militärakademie – mit 13 Autoren.
  • zur Militärökonomie, Rüstung, Konversion – in 12 Heften, mit einem Autor.
  • zum Grenzschutz in der DDR – in 3 Heften mit 4 Autoren.
  • Rückblick auf die Studiengemeinschaft DSS e. V.
    • Sammelbände zum 10., 20., und 25. DSS-Jubiläum – in 4 Heften, mit mehr als 20 Autoren;
  • Festschriften für besonders verdiente Wissenschaftler der DSS e. V. zur Würdigung für ihr Werk, darunter:
    • Ernst Woit, Analysieren und Denken für Frieden und Menschenrechte, DSS-AP, Heft 62;
    • Rolf Lehmann, Gemeinsame Sicherheit – ein schwieriger Lernprozess, DSS-AP, Heft 70;
    • Siegfried Schönherr, Zur Herausbildung der Lehrdisziplin Militärökonomie, DSS-AP, Heft 72;
    • Wolfgang Scheler, Philosophisches Denken über Krieg und Frieden, Beiträge zum Kolloquium 2005, DSS-AP, Heft 76.
  • Denkschriften
    • in memoriam Rolf Lehmann, Geopolitisches und militärstrategisches Denken in der Russischen Föderation, DSS-AP, Heft 77.
    • in memoriam Hans Süß, in: Die Weltwirtschaftskrise und der Frieden, DSS-AP, Heft 97, S. 78 ff.

Bezieher der DSS-Arbeitspapiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftlicher Nachlass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Verlauf und nach der Liquidation der DSS e. V. wurden für die fortdauernde Nutzung des wissenschaftlichen Nachlasses die folgenden Möglichkeiten gesichert. Die Schriftenreihe DSS-Arbeitspapiere (ISSN 1436-6010), Heft 4 bis 115 sowie 10 Hefte Teil-/Sonderausgaben (d. h. ca. 120 Hefte) ist:

a) bereitgestellt als (Pflicht-)Druckexemplar:

b) gelistet als Titelübersicht, mit Inhaltsverzeichnis, kostenfrei online abrufbar in einem Blog;[9]

c) bereitgestellt als E-Book für ausgewählte Hefte, kostenfrei online abrufbar im Sächsischen Dokumentenserver Qucosa (EFRE-Projekt bei der SLUB Dresden);[10]

d) angeboten als E-Book-on-demand, im WeltTrends – Shop, Wissenschaftsverlag Potsdam.[11]

Die Pflege des wissenschaftlichen Nachlasses der DSS e. V. ist Gegenstand der monatlichen Diskussionsforen, zu denen sich interessierte Wissenschaftler in der GbR Dresdener Gesprächskreis Sicherheitspolitik (DGKSP) seit Januar 2016 monatlich treffen. Deren Teilnehmern, die weiterhin publizistisch aktiv sind, ermöglicht die Schriftenreihe DGKSP-Diskussionspapiere (dgksp-dp) das Veröffentlichen als E-Book. Diese Publikationen (ab 2017) sind kostenfrei online abrufbar im Sächsischen Dokumentenserver Qucosa (EFRE-Projekt bei der SLUB Dresden).[12]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Militärakademie „Friedrich Engels“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DSS – Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik, Liste der Arbeitspapiere von 1990–2015, mit Inhaltsübersichten, in blog: Zeit – Gedanken.[13]
  • Für Entmilitarisierung der Sicherheit, 10, 20, 25 Jahre Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik (DSS) e. V., Sammelbände, in: DSS-Arbeitspapiere, H. 50/2001, 100/2010, 115/2015. Abrufbar unter:[14]
  • Wolfgang Scheler: Das Wirken der Studiengemeinschaft für einen Frieden in gemeinsamer Sicherheit, in: Entmilitarisierung der Sicherheit, 25 Jahre Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik e. V., DSS-Arbeitspapiere, H. 115, Dresden 2015, S. 6–91.[15]
  • Friedensdenken und Friedensbewegung in Symbiose, Abschlussveranstaltung, Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik, Oktober 2015, DSS-Arbeitspapiere, H. [116], Dresden 2016, 46 S.[16]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wolfgang Scheler: Vorwort zur ersten Ausgabe von multipolar. In: WeltTrends e. V. / Freundeskreis der Zeitschrift multipolar (Hrsg.): multipolar – Zeitschrift für kritische Sicherheitsforschung. Nr. 1. WeltTrends – Potsdamer Wissenschaftsverlag, 2017, ISBN 978-3-945878-46-0, ISSN 2511-6363, S. 1 f.
  2. Siehe WeltTrends – Das außenpolitische Jornal. (Hrsg.) WeltTrends e. V. / Institut Zchodni Poznań, Nr. 139, Potsdam 2018, Mai, S. 18. Abruf unter URL: http://welttrends.de/multipolar/.
  3. Militärpolitische Leitsätze der DDR (v. 28.02. 1990). In: Entmilitarisierung der Sicherheit. 10 Jahre DSS e. V. DSS-Arbeitspapiere, Nr. 50, 2001, ISSN 1436-6010, S. 174 ff., Anlage 9.
  4. Siehe Arbeitspapiere, (Hrsg.) Militärakademie „Friedrich Engels“, Interdisziplinärer Wissenschaftsbereich Sicherheit (IWBS). Heft 1 bis 3, Dresden 1990. In: Katalog, Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. katalogbeta.slub-dresden.de
  5. Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik e. V. (Hrsg.): Satzung vom 16. Oktober 1990, geändert am 11. Dezember 2007. DSS-Arbeitspapiere, Nr. 100, 2010, ISSN 1436-6010, S. 267, Anlage 6.
  6. Autoren der DSS-Arbeitspapiere. In: Entmilitarisierung der Sicherheit, 25 Jahre Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik e. V. DSS-Arbeitspapiere, Nr. 115, 2015, ISSN 1436-6010, S. 241 ff., Anlage 4.
  7. Wolfgang Scheler: Vorwort zur ersten Ausgabe von multipolar. In: WeltTrends e. V. / Freundeskreis der Zeitschrift multipolar (Hrsg.): multipolar – Zeitschrift für kritische Sicherheitsforschung. Nr. 1. WeltTrends – Potsdamer Wissenschaftsverlag, 2017, ISBN 978-3-945878-46-0, ISSN 2511-6363, S. 2.
  8. Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik e. V. (Hrsg.): Ständige Bezieher der DSS-Arbeitspapiere. DSS-Arbeitspapiere, Nr. 115, 2015, ISSN 1436-6010, S. 245, Anlage 5.
  9. DSS - Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik. Liste der Publikationen von 1990 bis Gegenwart. In: Zeit – Gedanken blog. (zeitgedanken.blog).
  10. Schriftenreihe DSS-Arbeitspapiere, ISSN 1436-6010. In: Katalog der Sächsischen Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), in: EFRE-Projekt Sächsischer Dokumentenserver, Quality Content of Saxony (Qucosa). urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-209278.
  11. WeltTrends Shop. In: DSS-Arbeitspapiere. Abgerufen am 17. Januar 2019.
  12. Schriftenreihe DGKSP-Diskussionspapiere (dgksp-dp), ISSN 2627-3470. In: Katalog der Sächsischen Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), in: EFRE-Projekt Sächsischer Dokumentenserver, Quality Content of Saxony (Qucosa). ISSN 2627-3470, urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-325519.
  13. Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik – Liste der Arbeitspapiere 1990–2015. In: Zeit – Gedanken. Abgerufen am 17. Januar 2019.
  14. DSS-Arbeitspapiere. Abgerufen am 17. Januar 2019.
  15. Für Entmilitarisierung der Sicherheit, 25 Jahre DSSe. V. In: DSS-Arbeitspapiere, H. 115, 2015. Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik (DSS) e. V., abgerufen am 17. Januar 2019.
  16. Friedensdenken und Friedensbewegung in Symbiose Abschlussveranstaltung Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik, Oktober 2015. In: DSS-Arbeitspapiere, [116], 2016. Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik (DSS) e. V., abgerufen am 17. Januar 2019.